RE:Aurelius vicus

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Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band II,2 (1896), Sp. 2545
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Aurelius vicus Vicani Aurel. nennt die in Öhringen (Württemberg, Jagstkreis) gefundene Inschrift Brambach CIRh 1561 (vom J. 232), so dass wir für Öhringen (seit Caracalla, vgl. Brambach Baden unter röm. Herrschaft 6) den römischen Namen vicus Aurelius oder Aurelii {Aurelianum?) voraussetzen können. Die dort gefundenen Inschriften bei Brambach a. O. 1551ff. Vgl. besonders O. Keller Vicus Aurelii oder Öhringen zur Zeit der Römer (Bonner Winckelmannsprogr. 1871); auch Hübner Rhein. Jahrb. LXXX 47f. v. Domaszewski Korresp.-Bl. der Westdeutsch. Ztschr. VIII 46ff.

[Ihm.]

Nachträge und Berichtigungen

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band S III (1918), Sp. 190
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S. 2545 zum Art. Aurelius vicus:

Aurelius oder vielmehr Aurelianus vicus, heute Öhringen im Königreich Württemberg (nö. von Heilbronn, im anstoßenden Jagstkreis). CIL XIII 2, 1 p. 269–272 mit Add. 4 p. 100f. Haug-Sixt Die röm.Inschr. u. Bildwerke Württ.² 596–640. Den alten Namen des verkehrreichen Ortes, bei welchem Lager von Grenztruppen waren, nennt CIL III 6541 = Haug-Sixt nr. 430 (S. 618f.) vom J. 232 n. Chr. {vicanis Aurel.). Kiepert FOA XXV Epq (auch XXIV).