Zum Inhalt springen

RE:Calpurnius 89

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Piso Caesonius, L. Quaest. 100 v. Chr.
Band III,1 (1897) Sp. 1387
Externe Links
Wikidata
Wikipedia [ca] (Luci Calpurni Pisó Cesoní (magistrat))
GND
Scan: 1387, OCR
Register III,1 Register c
Link für WP
* {{RE|III,1|1387||Calpurnius 89|[[Friedrich Münzer]]|RE:Calpurnius 89}}
Zitierempfehlung
Friedrich Münzer: Calpurnius 89. In: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft. Band III,1 (1897), Sp. 1387, digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/wiki/RE:Calpurnius_89

89) L. Calpurnius Piso Caesoninus, Sohn des Vorhergehenden und Vater des Folgenden, war Quaestor ungefähr 654 = 100 und erhielt bedeutende Summen für Getreideankäufe überwiesen (Mommsen Münzwesen 560 nr. 175; Tr. Blac. II 385 nr. 192). Ausführlichere Nachrichten über ihn gab Cicero im Anfang der Rede in Pisonem (Bruchstücke bei Ascon. p. 3. 4), wonach Piso die Tochter eines Kaufmanns von gallischer Herkunft, Namens Calventius, geheiratet hatte (vgl. die Anspielungen auf diese Abstammung seines Sohnes Cic. p. red. 13. 15; prov. cons. 7; Pis. 53. 67; ad Q. fr. III 1, 11. Schol. Bob. p. 248). Im Bundesgenossenkriege stand er der Waffenfabrication vor (Cic. Pis. 87).