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P. 397. Hist. Grundbuch: Krone. Beitr. XV, 441. 478. 498. 499. Akten Bistum Basel B 2, No. 10. Vorgang am Wahltage. Bischöfl. Archiv XI, No. 29. XIII, No 30. Erkb. I, 22. Beitr. XV, 498. Absch. IIII 162. S. 218. Spätere Zeit Walchs. Erkb. I, 110. 112. 113. 113v. 114v. 115v. 121. Aechterbuch 1. Verhalten des Bischofs. Bistum Basel B. 2 (1483 Aug. 8). Oeffnungsbuch VI, 79. Absch. IIII, 161. Erkb. I, 23. Verhältnis des Rates zu Bischof und Eidgenossen. Erkb. I, 25v, 27v, 40. Absch, IIII, 165F. 174q. 712. Mülh. UB. IV, 324. S. 219. Streit. Miss. XVIa, 8. XVII, 292. 347. XVIII, 101. 132. BUB. VIII, 524. 525. 527. IX, 58. Oeffnungsb. VI, 83v. 115v. VII, 14. WAB. passim. Erkb. I, 88v. 115v. 118. 124v. Heusler in Beitr. IX, 210. Zuzug vor Pfäffingen. Akten Tierstein 282. S. 220. Streit 1495. Miss. XVIII, 392. BUB. IX, 151. 155. 157. Ausgang Caspars. Tr. V, 913. Erkb. I, 194v. BUB. IX, 184. BChr. IV, 85. S. 221. Zusammenfassende Formel. BUB. IV, 129. 132. 190. 19630. Ebenso im Ratseid bis ca. 1420. Nach dieser Zeit kommt die Formel nicht mehr vor. Klärung und Beruhigung. Dem Zorn der Bischofspartei über den Eintritt zünftiger Vertreter in den Rat entsprang noch der Beschluß über Schließung des Domkapitels für Bürgerliche; eine andere Stimmung lebt aber schon 1338 im Ungeldvertrag, 1339 in den Stadtfrieden und der Verwaltungsordnung. BUB. IV, 129. 132. 135. S. auch diese Gesch. I, 251. 252. Brugger Münzkonvention. Harms Münz- und Geldpolitik 14. 19. 22. 24. S. 222. Privilegien. BUB. IV, 219. 334. 409. 422. V, 95. 310. VI, 83. 92. 338. 424. VII, 18. 474. IX, 58. Oeffnungsb. III, 72. S. 223. Wortlaut der Handfeste. BUB. IV, 125. Wahl der Kieser unter Teilnahme der aus dem Rat ausgeschlossenen Lehenträger 1445: BChr. V, 277. 487. 488. Anwesenheit des Bischofs. Bischöfl. Archiv XIII, No. 49. Nichtwählbare. Rechtsqu. I, 10125. Die Kieser wählen nicht den Bürgermeister. Dies bezeugt ihr Eid (Ratsbuch M. 1) und bezeugen die Aufzeichnungen Bischof Caspars (Bischöfl. Archiv XIII, No. 49) und Brilingers. Spätere, nicht zutreffende Angaben BChr. VI, 309 und Wurstisens in Beitr. XII, 475. Nur Johann von Venningen verlangte ausdrücklich, daß die Bürgermeisterwahl wieder den Kiesern gegeben werde: Stöcklin Venningen 69, No. 16. Bischof Caspar begehrte nur allgemein, daß „ein burgermeister inhalt der handvesti gesetzt und erkosen werden solle“: Bistum Basel B. 2. Wahl des Bürgermeisters. BUB. IV, 39431. BChr. VI, 307. Ratsbücher K. 23, fol. 2v. 1459 wurde erkannt, daß alle Ritter und ihre Freunde austreten sollten, wenn der Rat den Bürgermeister wähle: KlwB. fol. 100. 1482 Bestätigung dieser Erkanntnis: Oeffnungsb. VI, 57v. Vgl. Heusler 380. S. 224. Wahl wider das Herkommen. BChr. V, 80. 142. VI, 356 Anm. 2. Oberstzunftmeister. 1380, 1381, 1386 aus den Zünften genommen: BChr. V, 80 Anm. 5. 556. Erwerbung 1424. BUB. VI, 191. Beschluß von 1427. Leistgsb. II, 99. Lösung durch Johann von Fleckenstein. Allerdings ergeben weder die Akten und Rechnungsbücher des Rates noch die bischöflichen Akten einen Beleg für die Lösung; auch das bischöfliche Archiv in Bern versagt (Mitteilung Türlers). Aber für die Annahme der Lösung durch Johann spricht Folgendes: In der großen zusammenfassenden Abmachung über die bischöflichen Pfandschaften von 1431 (Boos 788) fehlt eine Erwähnung des Oberstzunftmeisteramtes. Ebenso in der Zusammenstellung von 1440 (lib. div. rer. 61) und

Empfohlene Zitierweise:
Rudolf Wackernagel: Geschichte der Stadt Basel. Zweiten Bandes erster Teil. Helbing & Lichtenhahn, Basel 1911, Seite 552. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Wackernagel_Geschichte_der_Stadt_Basel_Band_2,1.pdf/573&oldid=- (Version vom 7.9.2017)