Topographia Circuli Burgundici: Eik

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Topographia Germaniae
Eik
<<<Vorheriger
Eclon
Nächster>>>
Espinoy
aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1654, S. 172.
Wikisource-logo.png [[| in Wikisource]]
Nach Wikipedia-Artikel suchen
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du unter Hilfe
Link zur Indexseite


[172] Eik / ein Ort / und Freye Herrschafft an der Schelde in Flandern / zwischen Gent / und Aldenarden gelegen / deren gewester Herr / Cornelius Duplicius Scepperus Neoportuanus, zweymahl ein Keyserlicher Gesandter an den Sultan Solymann / Anno 1554. gestorben ist; und hat solche seine Herrschafft / oder Baronatum Eick / seiner Schwester Annae Sohn / Franciscus Cornhusius geerbet; wie Aubertus Miraeus, in Elogiis Belgicis, sive Illustrium Belgii Scriptorum vitis, pag. 186. berichtet.