Topographia Circuli Burgundici: Wyck te Duerstet

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Topographia Germaniae
Wyck te Duerstet (heute: Wijk bij Duurstede)
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aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1654, S. 156.
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[156] Wyck te Duerstet / Wiick te Duerstede. Eine Statt im Stifft Vtrecht an einem Lustigen Ort / 3. meilen von Vtrecht / 2. von Rhenen / und 1. Meil von Culemburg / allda der mittlere Arm deß Rheins sich von neuem zertheilet / darvon das eine Theil / so nach der lincken Hand hinfleust / die Leck genannt wird / daran auch die Statt liget / so zwar ein sehr altes / aber gutes Schloß hat. Ist vorzeiten mächtig gewesen / aber von den Nordmannen übel zugerichtet worden. Theils vermeynen / es seye diese Statt der Alten Batavodurum, so hernach Durostatum, und von den Inwohnern Durstede, und endlich Wiiek te Durstede, genannt worden. Andere aber vermeynen / daß Batenburg gedachtes Batavodurum seye.