Topographia Franconiae: Brait

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Topographia Germaniae
Brait (heute: Marktbreit)
<<<Vorheriger
Botenstain
Nächster>>>
Brauneck
aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1648, S. 30.
Wikisource-logo.png [[| in Wikisource]]
Wikipedia-logo.png Marktbreit in der Wikipedia
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du unter Hilfe
Link zur Indexseite


[30]
Brait / oder Marck-Brait.

Ein beschlossener Marck-Flecken / am Mäyn / nahend Oxenfurt / Sultzfeld / und Iphofen / anjetzo zum halben Theil Herrn Wolff Christoffen von Seckendorff / so es mit Urthel / und Recht gewonnen; und zum andern halben Theil Herrn Christian von Seinsheim / Freyherrn / gehörig / dessen letzten Theil zwar seit 1634. biß daher / von Würtzburg sequestrirt, und Schulden halber / ins Julier-Spital in Possession genommen worden. Wird Marck-Brait / oder Untern-Brait / zum unterschied Obern-Brait / so Brandenburgisch / und andern Adels-Personen / als ein Ganerben-Fleck / gehörig ist / genannt.