Topographia Palatinatus Rheni: Hailsbruck

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Topographia Germaniae
Hailsbruck (heute: Kloster Heilsbruck bei Edenkoben)
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aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1645, S. 35.
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Hailsbruck.

Oder Heilsbrück / Pons Salutis, ein Jungfrauen Kloster / Bernharder Regulls / ein Meil wegs von Neustadt an der Hart / zu Odenkofen / oder Edigkhofen / gelegen / dessen unten zu End der Beschreibung Neustadts an der Hart auch gedacht wird; und daß An. 1636. den Jesuitern bewilliget worden / wie Romanus Hay. in Aula Eccles. pag. 508. berichtet. Siehe deßgleichin Ioh. Crusium part. 2. et 3. Comment. Hayan. Sie haben auch solches Kloster inngehabt.