Topographia Sueviae: Beuren

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Topographia Germaniae
Beuren
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aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1643, S. 32.
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Beuren.

Dieses Nahmens seyn vnderschiedtliche Ort in Schwaben / als 1. im Thonaw-Thal / an der Thonaw / zwischen Mülen / vnd Friding; so aber gemeinlich Beyern geschrieben wird / vnd ein Stättlein seyn solle. 2. in der Fürstenbergischen Graffschafft Heyligenberg / nicht weit vom Heiligenberg / in welchem Beuren ein Fürstenberg-Heyligenbergisch Laandgericht ist. 3. Ein Schloß / zwischen den Clöstern Münchsrott / vnd Guttenzell / oberhalb dem Lauberbad / vnd dem Schloß Schwendi / am Fluß Rott: welcher nahend dem Schloß Delmesingen / vnderhalb dem Schloß Erbach / vnd oberhalb Vlm / in die Thonaw fällt / vnd ein anders Wasser ist / als das zu Weissenhorn / so auch Rott genant wirdt. 4. Beuren / zwischen besagten Stättlein Weissenhorn / vnd Güntzburg / so ein Dorff. Vnnd dann 5. Closterbeyern / nahend dem Schloß Schöneck / vnd Babenhausen / bey der Güntz / so ein NonnenCloster / Franciscaner Ordens.