Topographia Sueviae: Pentzwang

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Topographia Germaniae
Pentzwang (heute: Binswangen)
<<<Vorheriger
Pappenheim
Nächster>>>
S. Peter
aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1643, S. 150.
Wikisource-logo.png [[| in Wikisource]]
Wikipedia-logo.png Binswangen in der Wikipedia
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du unter Hilfe
Link zur Indexseite


[150]
Pentzwang /

Ein grosser Fleck / zwo Meylen dreyviertel von der Statt Rain / vnnd 3. Meilen 3. Viertel von Güntzburg / vnd zwischen diesen beyden Stätten gelegen; allda es vor diesem viel Juden / geben haben solle. Es gehörte diser Orth / noch vor kurtzer Zeit / den Herren Schertlen von Burtenbach; jetzt aber ist er einem von Knöringen zuständig / vnd solle / wie berichtet wirdt / ein Kemptisch Lehen seyn.