Wikisource:Etat
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Diese Seite dient der Diskussion und Abstimmung über die Verwendung der vom Wikimedia-Verein bereitgestellten Gelder für Digitalisierungsprojekte. Hinweise zur Bestellung von Digitalisaten über den Verein (Community Assistant: Henriette Fiebig, Kontakt bei Wikimedia) finden sich auf der Diskussionsseite.
Zu den Tarifen und Angeboten deutschsprachiger Bibliotheken beachte man den Weblink am Fuß der Seite.
[Bearbeiten] Beschluss des Vorstandes von Wikimedia Deutschland
Im folgenden der Beschluss des Vorstandes, den Frank Schulenburg am 4. September 2006 bekanntgegeben hat.
| Liebe Mitglieder des deutschsprachigen Wikisource-Projektes,
der Vorstand des Vereins Wikimedia Deutschland, als dessen Vertreter ich mich heute an Euch wende, hat – auch angesichts der hervorragenden Arbeit, die bislang hier von allen Beteiligten geleistet wurde – beschlossen, das Projekt in Zukunft mit einem festen Etat auszustatten. Der Text des Beschlusses lautet wie folgt:
Wir hoffen, damit einen Rahmen geschaffen zu haben, damit in Wikisource neue Digitalisierungsprojekte angegangen werden können und auf diese Weise weitere freie Inhalte entstehen. Auf erste Ideen für Digitalisierungsprojekte bin ich persönlich sehr gespannt. Für den Vorstand von Wikimedia Deutschland |
Heute erreicht uns im Skriptorium die gute Nachricht, das vom Vorstandes von Wikimedia Deutschland für das Jahr 2008 ein Etat von 1500€ beschlossen worden ist. Der Rest des Etats vom letzten Jahr ist verfallen. --Jörgens.Mi Talk 22:16, 24. Jan. 2008 (CET)
Der Beschluss hat uns also 266,50 € mehr eingebracht, als wir übrig hatten :) Jonathan Groß 22:20, 24. Jan. 2008 (CET)
[Bearbeiten] Welche Projekte können vorgeschlagen werden
Es können und sollen Digitalisierungen aus allen Themen- und Fachgebieten vorgeschlagen werden. Das können Drucke, Handschriften, Manuskripte, Flugblätter und alle anderen Arten von Texten sein, die Wikisource als E-Text bereitstellen möchte.
Um eine sparsame und sinnvolle Nutzung der uns zur Verfügung gestellten Spendengelder zu ermöglichen, sind jedoch ein paar Dinge zu beachten.
- Ein Vorschlag sollte nur dann eingereicht werden, wenn es keine andere Möglichkeit gibt, mit vertretbarem Aufwand Scans bzw. Digitalisierungen herzustellen bzw. herstellen zu lassen. Stehen zum Beispiel Scans bei Google oder einem Digitalisierungsprojekt zur Verfügung, kann kein Geld bereitgestellt werden.
- Schwerpunktmäßig sollten die Texte aus der Zeit vor dem Jahr 1900 sein, da diese im Allgemeinen nicht zum Scannen ausgeliehen werden können.
- Eine Grobkalkulation der entstehenden Kosten sind einem Projektvorschlag beizufügen. Dabei ist von dem Grundsatz der sparsamen Mittelverwendung auszugehen.
Befürworter eines Projektes werden gebeten, sich an der Vorbereitung und Umsetzung zu beteiligen und somit die Transkription in angemessener Zeit fertigzustellen.
[Bearbeiten] Abstimmungsregeln
An der Diskussion über einen Projektvorschlag können sich selbstverständlich alle Wikisourcer beteiligen. Für die Abstimmung, ob ein Projekt durchgeführt werden soll, gelten folgende Regeln:
- Drei Monaten sinnvolle Mitarbeit in Wikisource
- mind. 200 inhaltlich sinnvolle Edits
Einem Vorschlag sollte die überwiegende Mehrheit der aktiven Projektmitarbeiter zustimmen. Über Projektvorschläge wird zwei Wochen diskutiert, und jeder stimmberechtigte Benutzer kann in dieser Zeit seine Stimme abgeben und jederzeit ändern. Bei Bedarf kann der Diskussions- und Abstimmungszeitraum verlängert werden.
[Bearbeiten] Bestellungen
Nach der Genehmigung eines Projektes durch den Benutzer:Michail (unterschreibt mit dem Namen Finanzer), sind die gewünschten Digitalisierungen vom Antragsteller an den Verein Wikimedia Deutschland weiterzuleiten. Aus steuer- und finanzrechtlichen Gründen muss der Verein direkt als Besteller und Rechnungsempfänger gegenüber den Bibliotheken auftreten, so dass dieser Umweg genommen werden muss.
Die für die Bestellung notwendigen Angaben sind per Mail an den Geschäftsführer des Vereins (derzeit Pavel Richter, E-Mail-Adresse: pavel punkt richter at wikimedia punkt de) zu senden. In der Mail sollte erwähnt sein, dass es sich um ein Digitalisierungsprojekt aus dem Wikisource-Etat handelt. Für die Bearbeitung der Bestellungen ist derzeit die Community-Beauftragte des Vereins Henriette Fiebig zuständig. Sie wird uns hier über den Stand bei den einzelnen Projekten und eventuelle Probleme informieren. Schön wäre es, wenn bei der Bestellung von mehreren Werken nach Bibliotheken zusammengefasst würde: Also alle Werke die aus Bibliothek X bestellt werden sollen in einem Block und dahinter die Werke für Bibliothek Y (letzteres ist ein Wunsch von Henriette: Ich habe heute ziemlich rumpulen müssen in den Bestellungen, um alles ordentlich zusammenzusammeln und irgendwo am Ende ein verschämtes „aus der HAAB“ übersieht man schnell mal).
Folgende Informationen sind für eine Bestellung notwendig:
- Name des Werkes, am besten mit vollständigen bibliografischen Angaben, darunter die Signatur des Werkes
- Genauer Name der Einrichtung (Bilbliothek, Universität etc.) die die Digitalsierung vornehmen soll
- Bestelladresse (Post und/oder Mail) und nach Möglichkeit Ansprechpartner; falls zur Hand gern auch noch Telefonnummer
- Preis der Digitalisierung lt. Kostenvoranschlag bzw. Angebot
- Adresse an die die Datenträger mit den Digitalisaten versendet werden sollen bzw. ob diese bspw. in der Geschäftsstelle abgeholt werden. Falls bereits bekannt ist, dass die Digitalisate nur Online bereit gestellt werden, dann dies bitte auch angeben.
Unabhängig von der hier angegebenen Vorgehensweise informiert Benutzer:Michail den Vorstand von Wikimedia Deutschland über genehmigte Projekte.
[Bearbeiten] Projektvorschläge und offene bewilligte Projekte
Der neueste Vorschlag steht immer oben!
[Bearbeiten] Fantasiestücke in Callot’s Manier (genehmigt)
von E.T.A. Hoffmann mussten aus verständlichen Gründen gelöscht werden (modernisierter Text, keine scans). Für unseren Textbestand aber ein herber Einschnitt (besonders für die Musikliebhaber). Paulis schrieb in der Löschdiskussion: "Die 4 Bände der Erstausgabe umfassen rund 1200 Seiten, das ist einfach zu umfangreich. Man könntes in Weimar bestellen, nur wenns niemand bearbeiten möchte, dann lieber löschen." Da die Textmasse dennoch bei (ich will nicht eben sagen: nur) knapp 500 Normalseiten liegt, da das übers Jahr zu schaffen ist und angesichts der Wichtigkeit des Textes würde ich das Projekt gerne adoptieren. Wass die scans in Weimar kosten würden trage ich gleich nach. --Konrad Stein 18:28, 6. Dez. 2009 (CET)
- Als Textgrundlage wäre wohl nicht die 1te Ausgabe (in 4 Bänden, 1814-15, der 4te Band in der HAAB nur als Mikrofiche vorhanden), sondern die 2te, durchgesehene Ausgabe (in 2 Theilen, 1819), die als "Ausgabe letzter Hand" anzusehen ist heranzuziehen. Die bei google erhältliche 3teA (2 Bde., 1825) – nach Hoffmanns Tod erschienen – ist offensichtlich neu gesetzt und damit wohl nicht mehr authentisch. Die "historisch-kritische" Ausgabe von 1908 (beim Internet Archive erhältlich) vermurkst leider wieder die Orthographie. Die zweite Ausgabe – in der HAAB mit der Signatur Dd3:505(a+b) – hat zusammen 655 Seiten. Leider sind die Digitalisierungskosten so gut versteckt, dass ich sie momentan nicht finden kann – wenn hier ein Wissender einspringen könnte... (ich suche aber noch weiter). --Konrad Stein 19:43, 6. Dez. 2009 (CET)
- Wenn ich die Kosten vom untenstehenden "Weihnachtsabend" über nehme kämen wohl 65,50€ fürs scannen, 10€ Behandlung zweier Bände und 2,50€ Porto etc, zusammen also 78€ zusammen. --Konrad Stein 19:48, 6. Dez. 2009 (CET)
[Bearbeiten] pro
- 32X
- --Jmb1982 20:05, 8. Dez. 2009 (CET)
- --Seitenreich 20:42, 8. Dez. 2009 (CET)
- --Robot Monk 20:54, 8. Dez. 2009 (CET)
- --chrfranz 20:56, 8. Dez. 2009 (CET)
- -- Jörgens.Mi Talk 21:09, 8. Dez. 2009 (CET)
- --CIEL 23:20, 8. Dez. 2009 (CET)
[Bearbeiten] Projektstand
Wenn zügig einige Stimmen zusammenkommen, dann werde ich ebenso wie eins drunter, die Entscheidung vorzeitig treffen, damit wir das noch in den diesjährigen Etat bekommen. Gruß -- Finanzer 20:56, 6. Dez. 2009 (CET)
Wie angekündigt, vorzeitig genehmigt. Das weitere Vorgehen ist oben beschrieben. Gruß -- Finanzer 16:22, 9. Dez. 2009 (CET)
[Bearbeiten] Der Weihnachts-Abend (genehmigt)
Zugegebenermaßen wurde hier nicht die beste Textgrundlage gewählt, ich möchte daher vorschlagen, die EA von 1844 als zweite Version einzustellen.
Im Bestand der HAB Weimar:
Titel: Der Weihnachtsabend Verfasser: Dickens, Charles *1812-1870* Erschienen: Leipzig : Weber, 1844 Umfang: 8° Gesamttitel: Boz's sämmtliche Werke ; Bdch. 53 Signatur: B 1538 [a]
Die Digitalisierung des Titels 'Der Weihnachtsabend' von Charles Dickens ist möglich. Eine Seite kostet 10 Cent (130 Seiten), hinzu kommen 5, -Euro für die Bearbeitung eines Buches aus dem Altbestand, 2.50 Euro für die CD und Porto- und Versandkosten.
Gesamtkosten von 20,50 € wenn ich richtig gerechnet habe.
[Bearbeiten] pro
- -- Paulis 11:12, 27. Nov. 2009 (CET)
- --CK85 11:14, 27. Nov. 2009 (CET)
- René Mettke 12:09, 27. Nov. 2009 (CET)
- Ebenezer Scrooge 12:29, 27. Nov. 2009 (CET)
- --enomil 12:31, 27. Nov. 2009 (CET)
- --Jmb1982 13:31, 27. Nov. 2009 (CET)
- -- Jowinix 14:57, 27. Nov. 2009 (CET)
- --FrobenChristoph 20:57, 27. Nov. 2009 (CET)
- --Claudia 08:08, 30. Nov. 2009 (CET)
-- der Titel ist genehmigt, weitere Pro-Stimmen sind nicht erforderlich
[Bearbeiten] Anmerkung
Ob die HAB der beste Partner ist, weiß ich nicht. Der Abschnitt weiter unten zeigt, wie unprofessionell dort mitunter "gearbeitet" wird. Wahrscheinlich wird es dann erst Weihnachten 2010 etwas mit diesem Projekt (wenn überhaupt). Gruß, Jonathan Groß 15:15, 27. Nov. 2009 (CET)
- Ja, Wieland ist "dumm gelaufen", lässt sich aber, da man den ganzen Werdegang nicht kennt, jetzt auch nicht beurteilen. Pahl, Schiller und Grimm hat doch auch geklappt. -- Paulis 15:30, 27. Nov. 2009 (CET)
-
- Und diesmal habe ich es leider verbaselt: Bestellung für den Dickens ist heute erst rausgegangen. Bitte vielmals um Entschuldigung für die lange Bearbeitungszeit!! Gruß --Henriette Fiebig 19:44, 11. Dez. 2009 (CET)
[Bearbeiten] Projektstand
Da die Zeit bis zum Ende des Jahres nicht sooooooo riesig mehr ist, breche ich aus diesem Grund und da es eine große Zustimmung gibt, die Abstimmung ab und entscheide, dass das Projekt genehmigt ist. Bitte die Bestätigung an Henriette raussenden, bzw ihr bestätigen dass sie die Bestellung raussenden möge. Gruß -- Finanzer 00:31, 28. Nov. 2009 (CET) P.S. Zu dieser Entscheidung wurde ich ein klein wenig gestupst, hatte aber selber bereits in eine ähnliche Richtung gedacht.
[Bearbeiten] Herrmanns Kommentar zum Saxo Grammaticus (Zurückgezogen)
Es wäre schön, wenn Paul Herrmann, Die Heldensagen des Saxo Grammaticus. Erläuterungen zu den ersten neun Büchern der Dänischen Geschichte des Saxo Grammaticus. II. Teil. (Leipzig Verlag Wilhelm Engelmann, 1922) digitalisiert werden könnte. Der I. Teil ist bereits auf Commaons. Ich habe das Buch, aber 668 Seiten von Hand einzuscannen ist eine Menge Zeug. Im II. Teil erfolgt die ausführliche Kommentierung der Übersetzung im I. Teil mit allen bekannten Querbezügen zu anderen Texten, die Saxo bei der Abfassung seines Werkes benutzt hat, eine ganz wichtige Forschungsarbeit. Sein Ziel kann man im Vorwort zum I. Teil nachlesen. Aber das ist nicht eilig, ich bin noch mit der Erstkorrektur zum I. Teil lange genug beschäftigt. Fingalo 10:39, 24. Jan. 2009 (CET)
- Ich bin nicht dafür, dass wir Projekte finanzieren sollten, bei denen das Buch vorliegt. Du kannst doch um Scanhilfe bitten oder immer mal paar Seiten selber scannen. -- Paulis 10:57, 24. Jan. 2009 (CET)
- Contra, wie Paulis schon sagt, abgesehen davon fehlt die Kostenschätzung. --Rabe Socke 11:08, 24. Jan. 2009 (CET)
Ist gut. "Scanhilfe"? Wie geht das, wenn das Buch bei mir liegt? Irgendwem schicken? Aber ich werde zunächst mal Teil I. korrigieren - sonst entsteht die Gefahr von Ruinen. Und mal unabhängig von diesem Buch - wie kommt man an einen Kostenvoranschlag? Ich kenn' mich hier überhaupt nicht aus. Fingalo 16:22, 24. Jan. 2009 (CET)
- Contra. Der Etat ist dazu gedacht, Bücher, die man nicht selbst scannen kann (in der Regel vor 1900 erschienene) scannen zu lassen, nicht Bücher, die man selber scannen könnte. Scanhilfe bedeutet: Man bittet einen scanerfahrenen Mitarbeiter, das Buch zu scannen, und leiht es ihm für einige Tage oder Wochen (so habe ich das erfolgreich mit joergens praktiziert: die Bücher kamen von mir, joergens hat netterweise gescannt). Ob mans persönlich vorbeibringt oder schickt ist sekundär.
Kostenvoranschlag: Man ermittelt einen Standort in einer Bibliothek, die einen einigermaßen kostengünstigen (am besten < 30 Cent/Seite) Tarif anbietet, Übersicht: http://wiki.netbib.de/coma/DigiTarife. Danach berechnet man die voraussichtlichen Scankosten aufgrund des Umfangs (zuzügl. evtl. Zuschläge der Bibliothek). Kein Hexenwerk --Historiograf 16:39, 24. Jan. 2009 (CET)
- Danke für die Auskunft. Das Versenden an einen Mitarbeiter hat aber nur Sinn, wenn er einen automatischen Scanner hat, der selbständig umblättert. Denn sonst lade ich ja nur die Arbeit ab. Fingalo 11:02, 26. Jan. 2009 (CET)
[Bearbeiten] Was ihr wollt (Wieland) (Bewilligt)
Paulis hat die Erstausgabe von 1766 in der HAAB Weimar ausfindig gemacht, mit der dieses bislang scanlose Projekt (mein erster Versuch hier) auf eine erstklassige Textgrundlage gestellt werden könnte. Die Digitalisierung der betreffenden 90 Seiten kostet 13,50 €.
Verfasser: Shakespeare, William *1564-1616*
Sonst. Personen: Wieland, Christoph Martin *1733-1813*
Erschienen: Zürich, bey Orell, Geßner, und Comp., 1766
Umfang: 492 S. : Kupfert. ; 8°
Gesamttitel: Shakespear Theatralische Werke / Aus dem Englischen übersezt von Herrn Wieland ; VIItr. Band
Anmerkung: Die Vorlage enth. insgesamt 3 Werke
Könnte der Etat das übernehmen? Jonathan Groß 08:31, 21. Jan. 2009 (CET)
- dafür. -- Paulis 10:57, 24. Jan. 2009 (CET)
- Shakespeare. Auf jeden Fall dafür. -- DivineDanteRay 11:04, 24. Jan. 2009 (CET)
- pro --Rabe Socke 11:06, 24. Jan. 2009 (CET)
- bitte den ganzen Band digitalisieren lassen, wir sollten kein Stückwerk anfangen --Historiograf 16:40, 24. Jan. 2009 (CET)
- dafür --Catrin 18:07, 24. Jan. 2009 (CET)
[Bearbeiten] Projektstand
Die HAAB hat heute wieder angefragt, ob sie den Auftrag auslösen soll, da sie ansonsten das Buch ins Magazin zurückgeben müsste. Derzeit ist unklar, ob und inwiefern unser Etat besteht, deshalb habe ich ihr geantwortet, dass sich unsere Entscheidung noch verzögern wird. Gruß, Jonathan Groß 10:56, 2. Feb. 2009 (CET)
Sorry, hatte das Projekt komplett übersehen. Ist natürlich genehmigt und die Größenordnung des Etats steht ja auch fest. Also wenn es noch geht bitte über Henriette in der Geschäftsstelle bestellen. Gruß -- Finanzer 21:56, 14. Apr. 2009 (CEST)
Ich habe Henriette heute angeschrieben. Die Signatur in der HAAB ist Wiel 297 (7) oder Sh 8° C 1 (7). Jonathan Groß 15:43, 20. Apr. 2009 (CEST)
- Mit „wünsch Dir was“ kommen wir bei Bibliothekaren aber nicht weit! Ich brauch schon die exakte Signatur (oder wurde der Band in der Vergangenheit umsigniert? - welche ist dann die aktuelle Signatur?) Und wollt ihr nun den ganzen Band oder nur das eine Werk? Gruß --Henriette Fiebig 13:19, 29. Apr. 2009 (CEST)
Wir wollen den ganzen Band. Und die HAAB hat kein Problem damit, den richtigen Band zu finden, wenn man ihnen den Titel nennt. Gruß, Jonathan Groß 13:22, 29. Apr. 2009 (CEST)
- Bestellung an die HAAB ist per Post raus. --Henriette Fiebig 11:02, 5. Mai 2009 (CEST)
- Postbestellung kam angeblich nicht an; also am 24. August nochmal per Mail angefordert; am 28.9.09 telefonische Nachfrage und auf den 23.10.09 vertröstet worden, weil der Mitarbeiter im Urlaub sei. Ich bleib am Ball … *seufz* --Henriette Fiebig 18:05, 22. Okt. 2009 (CEST)
- Die HAAB kriegts nicht auf die Reihe! Daher habe ich bei Jonathan und Finanzer nachgefragt und soeben den KOV der SUB Göttingen für die Digitalisierung angefordert. Gruß -Henriette Fiebig 12:59, 11. Nov. 2009 (CET)
[Bearbeiten] Kinder- und Hausmärchen (Bewilligt)
Um die großen Ausgaben der Grimmschen Kinder- und Hausmärchen zu komplettieren, würde ich gern die 4. Auflage von 1840 Band 1 und 2 zum Digitalisieren vorschlagen.
Titel: Kinder- und Haus-Märchen : Große Ausgabe ... [mit] 2 Kupfern / Ges. durch die Brüder [d.i. Jakob u. Wilhelm] Grimm
Teil: Bd. 1
Sonst. Personen: Grimm, Jacob *1785-1863* ; Grimm, Wilhelm *1786-1859* ; Grimm, Ludwig Emil
Ausgabe: 4. verm. u. verb. Aufl.
Erschienen: Göttingen : Dietrich, 1840
Umfang: VI, 417 S. ; 8"
Titel: Kinder- und Haus-Märchen : Große Ausgabe ... [mit] 2 Kupfern / Ges. durch die Brüder [d.i. Jakob u. Wilhelm] Grimm
Teil: Bd. 2
Sonst. Personen: Grimm, Jacob *1785-1863* ; Grimm, Wilhelm *1786-1859* ; Grimm, Ludwig Emil
Ausgabe: 4. verm. u. verb. Aufl.
Erschienen: Göttingen : Dietrich, 1840
Umfang: VIII, 513 S. ; 8"
Die Kosten für die 944 Seiten würden in Weimar 94,40 € + 5 für die CD und Versandkosten, also insgesamt ca. 100 Euro betragen. Wäre schön, wenn ich euer OK bekommen würde.
1843 und 1850 wurde dankenswerterweise von der ULB Düsseldorf digitalisiert, Band 2 von 1837 ist leider nicht greifbar und mit dieser Ausgabe wäre die Sammlung nun eben fast komplett. -- Paulis 12:30, 19. Nov. 2008 (CET)
- Sehr dafür (Froben Christoph) unter der Maske von --Historiograf 21:14, 28. Nov. 2008 (CET)
- Bin auch dafür -- DivineDanteRay 21:55, 28. Nov. 2008 (CET)
- Dafür --chrfranz 22:27, 28. Nov. 2008 (CET)
- wie kann man da dagegen sein natürlich ja -- Jörgens.Mi Talk 23:28, 28. Nov. 2008 (CET)
[Bearbeiten] Projektfortschritt
Projekt ist genehmigt. Das Weitere Vorgehen hatte ich ja unten skizziert. Gruß -- Finanzer 21:26, 8. Dez. 2008 (CET)
- Bestellung an die Bibliothek ist heute per Post rausgegangen. Gruß --Henriette Fiebig 17:00, 10. Dez. 2008 (CET) (sorry, war nicht angemeldet)
- CDs sind da und Paulis ist wg. postalischer Adresse angeschrieben. --Henriette Fiebig 13:20, 29. Apr. 2009 (CEST)
- CDs sind bei Paulis wohlbehalten angekommen! --Henriette Fiebig 10:59, 5. Mai 2009 (CEST)
[Bearbeiten] Serie Chronica, oder Historische Beschreibung des Dorffes … (Genehmigt)
Nachdem ich mit Chronica, oder: historische Beschreibung des Dorffes Bertzdorff den siebten Teil einer Chroniken-Serie über die Dörfer um Zittau (w:Zittau) aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts eingestellt habe, wäre es natürlich sinnvoll, weitere Teile dieser Serie einzustellen. Mit etwas Glück (der Web-OPAC war wenig auskunftfreudig) fand ich diese Woche die Teile 1 bis 6 im Magazin der SLUB Dresden:
- Teil I+II: Friedrich Eckarth: Chronica derer Dörffer Eckersberg und Olbersdorff. Herwigsdorff, 1732. 24 Seiten.
- Teil III: Friedrich Eckarth: Chronica oder historische Beschreibung des ohnweit Zittau liegenden Dörffleins Pethau. Herwigsdorff, 1733. 4 Seiten.
- Teil IV: Friedrich Eckarth: Chronica oder historische Beschreibung des ohnweit Zittau liegenden Dorffs Klein-Schönau. Herwigsdorff, 1733. 12 Seiten.
- Teil V: Friedrich Eckarth: Chronica des Dorfes Hartau bei Zittau. Herwigsdorff, 1734. 8 Seiten.
- Teil VI: Friedrich Eckarth: Chronica oder historische Beschreibung des Dorffes Herwigsdorff. Herwigsdorff, 1737. 192 Seiten. (Hierbei handelt es sich um eine zweigeteilte Chronik. Der erste Teil wurde noch zu Lebzeiten des Autors fertig, der zweite wurde nach dem Ableben durch seinen Sohn ergänzt und zusammen mit dem unveränderten ersten Teil herausgegeben.)
- Passend dazu wäre noch die 1736 veröffentlichte Leichenpredigt für Friedrich Eckarth, die auch ein Werksverzeichnis enthält. 8 Seiten.
Insgesamt würde das 248 Seiten ergeben, bei einem Scanpreis von 30 ct. pro Seite mit Nebenkosten also auf 75 bis 80 Euro hinauslaufen. Falls hier nicht zufällig der unwahrscheinliche Fall eines Google-Scans eintreten sollte, sehe ich keinen anderen Weg an der Beschaffung der Digitalisate.
Im Gegensatz zu seinem Sohn hatte Friedrich Eckarth eine relativ vernünftige Rechtschreibung, ich schätze den seitenweisen Aufwand einer Transkription geringer ein. Ich würde natürlich die Transkription oder im Fall einer OCR-Transkription das erste Korrekturlesen übernehmen. Da ich mir bei meiner vorherigen Anfrage bezüglich des Buches Niesky und Umgegend (das ich gern für Wikipediazwecke verwenden würde) die den Vorwurf Die Wikipedia hilft uns ja auch nicht gefallen lassen musste, so möchte ich bereits jetzt darauf hinweisen, dass ich nach Vollendung der Transkription gern eine wohlformulierte Pressemitteilung an die regionalen Zeitungsredaktionen herausgeben würde. Bei Einstellung aller 6 Teile sehe ich durchaus gute Abdruckchancen, da das Alter von bis zu 275 Jahren für regionale Hobbyhistoriker interessant sein dürfte. (Andernorts hat man’s auch nicht so sehr mit der Werbung für einen überteuerten Nachdruck: [1], [2].) Wenn ich die Diskussionen im Skriptorium richtig interpretiert habe, dann sind diese Hobbyhistoriker genau die Zielgruppe, von der ihr erhofft, dass sie vielleicht als aktive WS-Mitglieder rekrutiert werden können. (Außerdem hoffe ich, dass mir dadurch einige private Sammlungen zugänglich werden.)
Wär’ schön, wenn’s klappt. --René Mettke 22:30, 23. Okt. 2008 (CEST)
- Von meiner Seite gerne ja. Solche Ortschroniken sind interessant. Und zu dem anderen Text, vergiß ihn nicht. Für mich ist das Argument - Uns hilft die Wp ja auch nicht - nicht gerade eine zugkräftiges Gegenargument. -- Jörgens.Mi Talk 23:01, 23. Okt. 2008 (CEST)
- verhaltenes Pro, aber nur weil die Texte kurz sind und wir was vom Etat übrig haben. Was das Vorgehen an sich angeht, es gilt eigentlich die Regel, dass man 200 sinnvolle Edits haben sollte, wenn man hier abstimmen will. Warum sollen die 200 sinnvollen Edits dann nicht auch für Vorschläge gelten? Was die Zusammenarbeit mit Wikipedia angeht, bei dem vorherigen und jetzt zurück gezogenen Vorschlag wurde das Argument genannt, dass Buch solle beschafft werden, weil es eine gute Ergänzung für einen WP-Artikel sei, an dem René gerade arbeitet. Das ist ja schön und gut, aber wenn das zur Mode wird, und jeder, der einen WP-Artikel schreibt (und da gibts viele) sich über uns Literatur besorgen will, dann finde ich das nicht wirklich in Ordnung. Ich möchte René damit jetzt nicht attackieren (nicht, dass das hier falsch verstanden wird), das sollte nur einmal einen Anstoß zum Ueberdenken der Etat-Regeln geben. -- DivineDanteRay 23:20, 23. Okt. 2008 (CEST)
- Die 200 Edits sind kein Problem (ich hab an der ADB Gefallen gefunden), jedoch sind die in den Abstimmregeln festgelegten 3 Monate in diesem Jahr für mich rechnerisch nicht mehr erreichbar. Und lieber sage ich direkt dass ich gewisse Literatur gebrauchen könnte, die anderweitig nur schwer zu beschaffen ist, als im Nachhinein eine Erwartungshaltung aufzubauen. Zudem geht es mir nicht darum, Literatur zu digitalisieren, die ich ohne Probleme bei Amazon bekommen könnte, sondern vielmehr solche, die eher schwer zugänglich in irgendwelchen Bibliotheksmagazinen schlummert. (Das soll jetzt nicht heißen, daß ich kein Interesse an Fürst Pücklers Briefe[n] eines Verstorbenen hätte, nur sind die beispielsweise auch in der ULB Düsseldorf vorhanden.) --René Mettke 16:02, 25. Okt. 2008 (CEST)
Ich kann mich DivineDanteRay anschließen, würde aber mein Pro noch verbinden mit mit Zusicherung von René Mettke, den Aufwand der Community zur Fertigstellung mit der entsprechenden Anzahl von Korrekturen bei bereits vorhandenen Texten zu vergüten. Das würde wg. der Personalsituation auch ohne Etatmittel schon gerne gesehen werden. Daneben kann man noch schauen, was es bereits an Scans zur Geschichte dieser Region im Web gibt, die man auf einer nach der Region benannten Ortsseite, nachweisen und bei Bedarf davon auch mal das eine oder andere etatfrei transkribieren kann. Da René Mettke bereits schon länger lokalhistorische Arbeit macht, als die Wikipedia besteht, habe ich an seiner Ernsthaftigkeit keine Zweifel und wenn sich dabei sein Engagement für seine Region auf WS auch über das Etat-Projekt hinausretten lässt, wäre es für WS wie für seine Region gut investiertes Geld. Die Korrekturen lassen sich event. auch durch ADB-Persönlichkeiten mit Bezug zur Region themennah abarbeiten, die man dann ebenfalls in der Regionalseite verlinken kann. Bei der Erstellung von Personenlisten wie bei der Suche nach Digitalisaten bin ich gerne behilflich. --Mentelin 02:39, 24. Okt. 2008 (CEST)
- Eine explizite Zusicherung möchte ich mal lieber nicht geben, da immer mal was passieren kann (Beinbruch, vom Bus überfahren), jedoch habe ich durchaus an der ADB Gefallen gefunden, wie du schon bemerktest. Irgendwo (wahrscheinlich hier oder im Skriptorium) las ich, dass jemand für jede eingestellte Seite zwei korrigiert, meiner Meinung nach eine nachahmenswerte Einstellung.
- Regional von Interesse für mich sind unter anderem die Veröffentlichungen von w:Johann Gottlob Worbs (ADB; vgl. auch die verlinkten Zeitungsartikel weiter oben), von dem einige Werke im Netz stehen, und andere in Bibliotheken verfügbar sind. Bereits die PDFs Geschichte der Herrschaften Sorau und Triebel und Geschichte des Herzogthums Sagan sind im Umfang recht stark, so dass ich nicht weiß, ob die WS-Gemeinschaft sehr erfreut wäre, wenn ich damit auch noch ankomme. Eine Regionalseite zur (Ober-) Lausitz sowie deren angrenzenden Gebieten fände ich schick, jedoch befürchte ich, dass sie derzeit noch recht wenig befüllt wäre. --René Mettke 16:02, 25. Okt. 2008 (CEST)
Sich vom Bus überfahren zu lassen wird hier als Missbrauch der Richtlinie zur Auflösung des Benutzerkontos gesehen, während ein Beinbruch nicht als solcher zu betrachten wäre, wenn die Krankenkasse unseren Empfehlungen nach Einzelzimmer mit DSL-Anschluss nachkommt. Über einen Etat für Invaliden-Leih-Notebooks wird noch beraten.
Also im Ernst, wir wissen ja, dass deine Artikelarbeit noch lange nicht beendet ist und wollen für die, in Arbeitzeit umgerechnet paar Euro Etatmittel nicht mit Arbeit bepacken wie ein Esel, sondern eher zum Ausdruck bringen, was man als WP-Autor mit historischem Interesse auf WS machen kann. Leider wird es häufig vernachlässigt, dem Leser auch Quellen zur Verfügung zu stellen. Es ist schön, wenn man als Autor seine Literatur griffbereit hat für Fakten und Zitate, aber direkten Zugriff auf gemeinfreie Werke für alle nachzuweisen, wird gerne vergessen. Vielleicht verstehst du deshalb, dass wir den Etat eigentlich lieber als letzte Möglichkeit sehen, an wichtige Werke in einem bestehenden Kontext zu kommen und weniger als auf Auftakt dazu und ohne zu wissen, ob der Kontext noch nachkommt.
Worbs: 2 Links für die Werkliste der WP habe ich noch 1. + 2. und der ADB-Link dort sollte dann zu uns statt zum MDZ gehen. Natürlich kann man für ihn, wie für viele andere hier eine Autorenseite anlegen. Die Ortsseite würde ich einfach Lausitz nennen und zunächst sehen was zusammenkommt und wo es sich lohnt, kann man einzelne Städten und Unterregionen auf eigene Seiten ausgliedern. Zur ADB: Die Volltextsuche im gesamten Text kommt bei Lausitz auf über 800 Treffer, darunter verbergen sich sicher noch einige Personen, die auf der Ortsseite genannt werden können. Mentelin --84.56.216.204 17:38, 25. Okt. 2008 (CEST)
- Da PDD so freundlich war, den Text einzustellen, konnte ich ihn mit meiner Version gegenprüfen und somit korrigen. Dadurch konnte auch der WP-Link der ADB von MDZ auf WS umgebogen werden. Ich danke für die beiden GBS-Links, zumindest einer davon ist mir persönlich hilfreich. Ich werde mir demnächst einmal die Zeit nehmen, und eine Regionsseite einstellen. --René Mettke 12:57, 27. Okt. 2008 (CET)
- Das die Erweiterung der Regeln hier diskutiert wird, hat jetzt nichts mit dem konkreten Vorschlagen zu tun. Aber auch ich halte die Ideen von DivineDanteRay für sinnvoll und unterstütze sie das wir in Zukunft das konkrete Vorschlagsrecht hier auf der Etat-Seite auf auf Mitarbeiter mit 200 und mehr Edits beschränkt.
- Das soll aber niemand davon abhalten mit einem Wunsch im Scriptorium vorstellig zu werden ob wir ihm nicht bei einem konkreten Buch oder Projekt welches in WS-Bereich fällt unterstützen auch wenn er hier noch nicht mitgerabeitet hat.
- Auch das ein Ausgleich (Bezahlung will ichs nicht nennen) durch konkrete Mitarbeit in anderen WS-Projekten stattfindet halte und hielt ich eigentlich selbstverständlich.
Ich werde den Abschnitt mal im Scriptorium vorstellen. --Jörgens.Mi Talk 06:21, 24. Okt. 2008 (CEST)
Wiederholung der Abstimmung. Zu den inzwischen etwas veränderten Randbedingungen siehe Wikisource:Skriptorium#Etat_2 und Wikisource:Skriptorium#Disk._.C3.BCber_Korrekturverhalten. Seitenreich --94.217.111.58 18:32, 4. Jun. 2009 (CEST)
[Bearbeiten] Pro
- -- Jörgens.Mi Talk 18:38, 15. Jun. 2009 (CEST) An meiner Meinung hat sich nichts geändert
- -- alkab D 18:10, 16. Jun. 2009 (CEST)
- Pro. Mich interessiert noch, warum das eine Werk so viel länger ist als die anderen. Jonathan Groß 08:32, 17. Jun. 2009 (CEST)
- Herwigsdorf (heute w:Mittelherwigsdorf, [3]) ist ein Kirchdorf, der Geburts-/Wohnort der beiden Autoren und zu ihrer Zeit auch deutlich größer als beispielsweise Pethau ([4]). Da ist der Sammelwille nicht nur größer, man findet auch wesentlich mehr Material. --René Mettke 12:46, 18. Jun. 2009 (CEST)
- --enomil 12:54, 18. Jun. 2009 (CEST) Ortschroniken sind zwar nicht mein persönlicher Geschmack, aber wenn Interesse daran besteht und man auch zuversichtlich ist das Projekt abzuschließen, dann Pro.
- Dafür. --Buchfreund 14:57, 18. Jun. 2009 (CEST)
- Dafür. Pfaerrich 15:24, 18. Jun. 2009 (CEST)
- Auch dafür. --Konrad Stein 15:33, 18. Jun. 2009 (CEST)
- Nach wie vor dafür. --Catrin 18:59, 18. Jun. 2009 (CEST)
[Bearbeiten] Contra
[Bearbeiten] Projektstand
Da sich mE nun eine größere Anzahl an WS-Mitarbeitern dfafür ausgesprochen hat ist das Projekt hiermit genehmigt. Die weitere Vorgehensweise für die Bestellung ist am Anfang der Seite unter dem Punkt #Bestellungen aufgeführt. Gruß -- Finanzer 16:36, 18. Jun. 2009 (CEST)
- Postalische Bestellung an die Bibliothek geht heute raus. --Henriette Fiebig 11:46, 1. Jul. 2009 (CEST)
[Bearbeiten] Aus dem Leben eines Taugenichts (genehmigt)
http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Löschkandidaten#Aus_dem_Leben_eines_Taugenichts Erstausgabe (samt Marmorbild und etlichen Gedichten!) in Greifswald für etwa 63 Euro erhältlich. Es existiert keine Faksimileausgabe, Transkription der Erstausgabe im Netz kann unmittelbar für uns verwendet werden (dortige ER sind vernünftig) --Historiograf 18:46, 25. Sep. 2008 (CEST)
Ich unterstütze den Antrag moralisch, bin aber aus bekannten Gründen an einer Pro-Stimme gehindert ;-) --FrobenChristoph
pro (gutes Buch ist der Inbegriff der Romantik !!)Ungültig, siehe Abstimmungsregeln- pro (der Etat sollte nicht ungenutzt verfallen, und der Taugenichts ist auch ein schöner Text). -- DivineDanteRay 19:32, 25. Sep. 2008 (CEST)
- pro --Pfaerrich 19:38, 25. Sep. 2008 (CEST)
- pro -- Jörgens.Mi Talk 19:49, 26. Sep. 2008 (CEST)
- pro (schönes Buch welches ich leider nur in einer Neufassung gelesen habe, aber es als Gewinn für Wikisource sehen würde wenn es in der Urfassung transkribiert wird.) --Deepfighter 12:11, 27. Sep. 2008 (CEST)
- pro --Balû Diskussion 09:21, 29. Sep. 2008 (CEST)
- Dürfte unserem Leserzulauf aus den Reihen der Gymnasiasten zugute kommen. Pro! Jonathan Groß 10:41, 29. Sep. 2008 (CEST)
- pro --Catrin 20:10, 8. Okt. 2008 (CEST)
- pro --Tosca 17:35, 13. Okt. 2008 (CEST)
- pro --Chrfranz 20:00, 13. Okt. 2008 (CEST)
- pro --Flugs 21:06, 13. Okt. 2008 (CEST)
[Bearbeiten] Projektstand
Projekt ist genehmeigt. Weiteres Vorgehen habe ich unten bei den Digitalisierungen von Historiograf erläutert. Bitte entsprechend vorgehen. Ich informiere davon unabhängig den Vorstand über die genehmigten Projekte. Gruß -- Finanzer 22:27, 5. Nov. 2008 (CET)
- Hier bräuchte ich für die Bestellung noch die Signatur, die Anschrift der Bibliothek und (wenn möglich) den direkten Ansprechpartner. Thanx --Henriette Fiebig 17:07, 10. Dez. 2008 (CET)
-
- Siehe WS:SKR --Historiograf 19:07, 13. Dez. 2008 (CET)
- Nachdem mit Paulis freundlicherweise alle nötigen Daten per Mail geschickt hat, geht heute die postalische Bestellung an die Bibliothek ab. --Henriette Fiebig 11:48, 1. Jul. 2009 (CEST)
- Von unserer Seite aus erledigt: Paulis hat die CD bekommen und soweit ich weiß die Scans auch schon bearbeitet. Gruß --Henriette Fiebig 18:00, 22. Okt. 2009 (CEST)
[Bearbeiten] betr. Felix Lichnowsky (bewilligt)
Folgender Vorschlag:
- Georg Pflüger: Enthüllungen des gerühmten Prozesses und seiner Geschichte, die Tödtung des Generals von Auerswald und Fürsten Lichnowsky betreffend : Nach dem Untersuchungen und dreiwöchigen Verhandlungen der Assisen zu Hanau und des Ober-Appellations-Gerichts zu Kassel ; Mit eigenen Ermittlungen ; Eine Schule als Beitrag zur Strafrechtlichen Lehre über Untersuchung, Vertheidigung ...; 2 Bde. [mit zusammen] 1528 S. Frankfurt a. M. 1852
Verfügbar bei der SUB Göttingen:
Titel: Enthüllungen des gerühmten Prozesses und seiner Geschichte, die Tödtung des Generals von Auerswald und Fürsten Lichnowsky betreffend ; Bd. 1.2 / Georg Pflüger Verfasser: Pflüger, Georg *1852 Erscheinungsjahr* Erschienen: Frankfurt a. M., 1852 Standort: HG-MAG Signatur: 8 J CRIM II, 7847 Sachgebiete: J CRIM.001.002.030.002 Einzelne Kriminalfälle
Kosten: ca. 400 € (konkrete Anfrage läuft)
Für die Komplettierung des Themas Lichnowsky von nicht unerheblicher Relevanz, stellt dieses Werk doch die genauen Umstände der Ermordung zweier Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung dar und bezeugt zudem die Arbeitsweise deutscher Gerichtsbarkeit. Würde mich freuen wenn das Thema und diese beiden Bände Fürsprecher finden würde. Eine Übersicht der geplanten Erschließung findet sich auf Benutzer:Xarax/Lichnowsky.
[Bearbeiten] Diskussion
Der Antrag bedeutet, dass die Scans nach Abschluss der Wahl angeschafft werden, nicht, dass sie innerhalb einer festen Frist erledigt werden müssen. Es steht zwar das Wort, dass unser Etat übertragen wird, diese Äußerung kann sich aber angesichts des dramatischen Spendeneinbruchs rasch als Makulatur erweisen. Die Scans, die wir haben, haben wir. Im Fall der Prinzessin, die ja auch geraume Zeit nach Hochladen der Scans begonnen wurde, konnte ein ganzes Buch in Rekordgeschwindigkeit bearbeitet werden, was sicher auch am Format der Seiten lag. Ich würde meinen, dass auch das vorgeschlagene Buch Quartformat hat. --FrobenChristoph 14:12, 26. Dez. 2007 (CET)
Die Bücher haben Okatvformat, aber da die Qualität des Scan erwartungsgemäß gut sein wird, sollte einer automatischen Zeichenerkennung nicht viel im Weg stehen. Die OCR der Prinzessin hat gezeigt was mit guten Vorlagen erreichbar ist. Da dieses Thema auch eher meine Baustelle ist, verpflichte ich mich natürlich auch dazu die Erstkorrektur zu übernehmen. --Xarax (Rechtsschreibfählermäldeställe) 15:22, 26. Dez. 2007 (CET)
Froben: Bitte spekulier nicht über die Fortsetzung des Etats, wenn Dir keine weiteren Informationen vorliegen, schon gar nicht mit dem alarmierenden Unterton. Der Etat wird für 2008 auf jeden Fall fortgesetzt. Ein entsprechender Posten wurde bereits in den Haushaltsplan des Vereins für das kommende Jahr eingestellt. Und dieser Posten ist auch unstrittig. Gruß --Michail 19:13, 26. Dez. 2007 (CET)
Michail ich verbitte mir solche Belehrungen. Der Etat jeden Vereins steht unter dem Vorbehalt der Finanzierung aufgrund geschätzter Einnahmen. Eine Zusage des Vereins an Wikisource hat keinerlei Rechtsverbindlichkeit, sie kann jederzeit ohne Angabe von Gründen widerrufen werden. --FrobenChristoph 19:26, 26. Dez. 2007 (CET)
3000 Seiten sind FALSCH. Die 2 Bände haben zusammen 1500+ Seiten --FrobenChristoph 14:15, 27. Dez. 2007 (CET)
Genau lesen bitte: Ich sagte: "Wir reden hier - wenn man zwei Korrekturen pro Seite berücksichtigt - von über 3000 zu korrigierenden Seiten." Wir haben 1500 Seiten die jeweils 2 mal korrigiert werden müssen ... das macht nach Adam Riese über 3000 -- DivineDanteRay 14:19, 27. Dez. 2007 (CET)
Eine solche Zählung haben wir hier noch nie durchgeführt. Joergens hats ja offenbar auch anders verstanden. Wir haben drei Bearbeitungsgänge, würden also 4500 Seiten machen. Das ist doch albern --FrobenChristoph 14:32, 27. Dez. 2007 (CET)
Ich kann dieser Zählung auch nichts abgewinnen. Dass eine Seite mehrfach bearbeitet werden muss, ist doch allen klar. Es sind und bleiben 1500+ Seiten, wie man es auch dreht und blättert. Dysphemistische Zählungen bringen hier keinen Antrag weiter und lassen sich durchaus auf das ganze Projekt anwenden. Demnach wäre die ADB mit ihren über 130000 Seitenkorrekturgängen gleich ganz einzustampfen. Wie ich oben schon angemerkt habe, baue ich auf gute Scans und eine OCR mit der sich viel Arbeit sparen lässt. --Xarax (Rechtsschreibfählermäldeställe) 14:41, 27. Dez. 2007 (CET)
BK: Da ich dann also der Erfinder dieser neuen Zählweise bin, würde ich vorschlagen wir nennen dies für die künftig erscheinenden Rechenbücher "die Formel des DivineDanteRay"... - Spaß beiseite. Du hast recht wenn du sagt, dass es nach dieser Zählweise sogar 4500 Seiten wären, aber ich ging davon aus das Xarax's OCR zumindest den Transkriptionsschritt für nichtig erklären würde. So bleiben trotzdem 3000 Korrekturvorgänge. Und ich finde es deutlich vorrausschauender den Aufwand in den Vordergrund zu stellen (denn das ist es ja, mit dem wir dann zu tun haben) und nicht die nichtssagende Anzahl der Seiten des Buches. Es kann schon sein, dass Joergens das auch anders verstanden hat, aber ich denke eigentlich, dass ich mich doch klar bei meiner Argumentation ausgedrückt habe. -- DivineDanteRay 14:49, 27. Dez. 2007 (CET) PS: Froben, das mit dem miesen Taschenspielertrick verbitte ich mir; nenn es lieber Realität!
Wenn wir schon rechnen, dann vll. so: Xarax hat sich verpflichtet, die erste K. zu übernehmen = 1500 S.; 6 Leute haben bisher dem Projekt zugestimmt („Befürworter eines Projektes werden gebeten, sich an der Vorbereitung und Umsetzung zu beteiligen und somit die Transkription in angemessener Zeit fertigzustellen.“), bleiben für jeden ca. 250 Seiten zum korrigieren. Ich bin mir völlig sicher, dass das in angemessener Zeit schaffbar ist. -- Paulis 15:08, 27. Dez. 2007 (CET)
Wenn du so rechnest, dann stellt Xarax die Seiten ein, macht die 1. Korrektur, und 250 Seiten 2. Korrektur ... das ist mit den WikiSource Richtlinien so nicht ganz vereinbar. Wir brauchen hier jetzt auch nicht mit den utopischsten Zahlenspielen anzufangen. Mein Verweis auf die 3000 Seiten sollte einfach nur veranschaulichen, was ihr da eigentlich vorhabt. Wenn ihr es schafft, das anständig über die Bühne zu bringen, dann hab ich kein Problem damit, aber ich seh mit diesem Projekt einfach eine weitere Projektruine auf Wikisource zukommen. -- DivineDanteRay 15:17, 27. Dez. 2007 (CET)
Die Erfahrung mit allen bisherigen Etatprojekten lehrt, dass diese zügig über die Bühne gegangen sind. Accums Briefe sind ein juristisch bedingter Sonderfall. Allenfalls könnte man die uns geschenkten Scans von Posses Siegel bemühen, aber auch da hat man nicht die Hände in den Schoß gelegt. - Zu den Richtlinien: OK, dann lässt Xarax die OCR durch joergens einstellen und kann dann "legal" korrekturlesen. Solange es für OCR-Projekte keinen weiteren Pflicht-Korrekturgang gibt, ist das Argumentieren mit unseren Richtlinien Förmelei. Es ist derzeit gängige Praxis, dass bei brauchbarer OCR der Einsteller auch erste Korrektur liest. Wir können gern auf objektiver Grundlage in einem eigenen Projekt evaluieren, ob damit eine Verschlechterung der Projektqualität verbunden war, aber im Augenblick ist die Praxis nun einmal so. --FrobenChristoph 15:30, 27. Dez. 2007 (CET)
Vielleicht darf ich noch ergänzen, dass der Vorschlag außerordentlich glücklich ausgewählt ist. Xarax hat bereits in eigener Vorleistung etliche aufschlußreiche Texte zur Ermordung der beiden Abgeordneten und dem Leben des Reaktionärs Lichnowsky hier zur Verfügung gestellt. Eine Themenseite zu der Ermordung könnte weitere Erwähnungen in Online-Quellen (GBS, 1848er-Sammlungen, Presse) dokumentieren und ein ausgezeichnetes Dossier zur Revolution von 1848 darstellen. Solche Themen-Dossiers stellen unbestritten eine Stärke unseres Projekts dar. --FrobenChristoph 16:31, 27. Dez. 2007 (CET)
[Bearbeiten] Pro
- --FrobenChristoph 01:10, 26. Dez. 2007 (CET) Sinnvolle Ergänzung
- -- Paulis 07:05, 26. Dez. 2007 (CET)
- --Xarax (Rechtsschreibfählermäldeställe) 15:22, 26. Dez. 2007 (CET)
- --alkab D 16:07, 26. Dez. 2007 (CET) Scans („Die Scans, die wir haben, haben wir.“), aber E-Text erstmal nicht.
- Non quia difficilia sunt, non audemus – sed quia non audemus, difficilia sunt. Ran an den Speck! Jonathan Groß 17:56, 26. Dez. 2007 (CET)
- -- wenn die 3000 Seiten stimmen sollte, ist das nicht unerheblich. Allerdings, sobald die Scans auf commons sind kann in Ruhe und kontinuierlich daran gearbeitet werden. deshalb dafür. --Jörgens.Mi Talk 11:23, 27. Dez. 2007 (CET)
- -- Wir haben noch größere Projekte. -- Timo Müller Diskussion 23:48, 27. Dez. 2007 (CET)
[Bearbeiten] Contra
- DivineDanteRay 12:37, 26. Dez. 2007 (CET): Es mag zwar ein recht interessantes Thema sein, doch denke ich nicht, dass das im Augenblick eine kluge Wahl wäre. Wir reden hier - wenn man zwei Korrekturen pro Seite berücksichtigt - von über 3000 zu korrigierenden Seiten. Und das ist eine ganze Menge, wenn man bedenkt, dass zur Zeit recht wenig korrigiert wird. Ich plädiere deshalb dafür, erstmal verstärkt etwas gegen die Altlasten zu tun, und diesen Vorschlag zu einem späteren Zeitpunkt wieder einzubringen.
- --BruderNicolausius 17:03, 26. Dez. 2007 (CET):Aus den selben Gründen wie Dante. Wenn ich mich nicht irre, sind die Briefe Accmus doch auch noch nicht feritg, oder? Das liegt aber nicht an ihrem - lächerlich kleinen - Umfang, sondern an Rechtsproblemen --FrobenChristoph 17:20, 26. Dez. 2007 (CET)Ich hatte also Recht mit meiner Vermutung: 100 € für nichts?
Wie sieht es eigentlich mit der Prinzessin von Portugal aus? Auch rechtliche Probleme, oder einfach nur mangelndes Interesse?(Nachtrag: Die Prinzessin von Portugal hat anscheinend nur keiner eingetragen, und ich war zu faul, das zu überprüfen, bevor ich nörgle. Wie peinlich. -- Timo Müller Diskussion 20:49, 26. Dez. 2007 (CET)
[Bearbeiten] Projektstand
Auch wenn es ein wenig Widerstand gab, denke ich, dass dieses Projekt sinnvoll und schaffbar ist. Das heisst also von meiner Seite gibt es keinen Einspruch das Projekt durchzuführen. @Xarax: Hole also bitte ein verbindliches Angebot bzw. Kostenvoranschlag ein und lasse die Digitalisierung über die Geschäftsstelle des Vereins bestellen. Leider geht der Weg, dass wir bestellen und nur beim Verein die Rechnung einreichen nicht mehr, da es sonst zu rechtlichen Problemen kommen kann. Falls Fragen zur Vorgehensweise bestehen, ruf mich einfach an, oder kontaktiere mich auf anderem Wege. Gruß --Michail 22:27, 24. Jan. 2008 (CET)
[Bearbeiten] Heß: Topographie Hamburgs (zurückgestellt, Abstimmung aber nicht geschlossen)
Jonas Ludwig von Heß: Hamburg topographisch, politisch und historisch beschrieben, 1. Auflage, Band 1: 1787 (424 Seiten), Band 2: 1789 (410 Seiten), Band 3: 1792 (344 Seiten)
- Ausgaben der SUB Göttingen (wie oben): 294,50 EUR
[Bearbeiten] Diskussion
Ich schlage vor dieses für mich hochinteressant klingen Projekt Anfang 2007 wieder einzubringen. Derzeit scheint mir haben wir leider noch zuviele Großbaustellen. --Finanzer 22:56, 18. Sep 2006 (CEST)
- Ist wohl tatsächlich für den ersten Anlauf zu umfangreich. Ich schreibe demnächst an anderer Stelle nochmal etwas ausführlicher über den Autor. Für heute soviel: Es handelt sich unter den im 18. Jh. beliebten Topographien um eine der besten aller existierenden Beschreibungen von Hamburg. Die Topographie von Heß wurde schon von Zeitgenossen als exzellent bewertet und hebt sich von anderen Werken (etwa Griesheim 1759) durch ihre sorgfältig recherchierten Faktenkenntnisse ab. Ich würde mich sehr freuen, wenn das Werk beim zweiten Durchgang berücksichtigt werden könnte. --Frank Schulenburg 23:06, 18. Sep 2006 (CEST)
[Bearbeiten] Pro
- Pro --Alkab 15:47, 24. Mai 2007 (CEST)
- Pro --Jörgens.Mi Talk 07:32, 12. Jul. 2007 (CEST)
- --FrobenChristoph 17:22, 27. Dez. 2007 (CET)
[Bearbeiten] Contra
interessiert, aber für den ersten Versuch zu lang, nur deswegen Kontra--Jörgens.Mi Talk 22:39, 18. Sep 2006 (CEST)
# fürs 1. Projekt zu lang (für 2. Runde vormerken!) --FrobenChristoph 22:54, 18. Sep 2006 (CEST)
[Bearbeiten] Abgeschlossene Diskussionen
[Bearbeiten] Unveröffentlichte Briefe Friedrich Accums (angenommen)
Bei meinen Recherchen zu Friedrich Accum bin ich vor einiger Zeit mit der Staatsbibliothek in Berlin in Kontakt getreten. Diese verfügt über folgende, bisher unveröffentlichte Briefe Accums (enthalten in der Sammlung des deutschen Chemikers und Wissenschaftshistorikers Ludwig Darmstaedter, Signatur: Slg. Darmst. G 2 1815 (2): Accum, Friedric):
- (1) Brief Accums an den Buchhändler Logier in Berlin, o.O.u.J.
- (2) Brief Accums an Boys in London, London, 26.3.1818 (engl.)
- (3) Brief Accums an Nathusius in Althaldensleben, Berlin, 22.8.1822.
Auf meine Nachfrage hat mir die zuständige Mitarbeiterin vom Referat Nachlässe und Autographen der Handschriftenabteilung mitgeteilt, daß die StaBi keine Digitalisate anbietet, dafür aber:
- (a) Schwarzweißfotos im Format 13 x 18 cm (Stückpreis 3,50 EUR pro Seite)
- (b) Farbdias im Format 9 x 12 cm (à 20,00 EUR pro Seite). Die Farbdias werden nur leihweise abgegeben.
Die Bearbeitungszeit für Fotoaufträge dauert ca. 4 bis 6 Wochen (nach Auftragseingang).
Auf meine weitere Nachfrage teilte man mir mit, daß es sich um insgesamt 5 beschriebene Seiten handele, so daß die Kosten für einen Fotoauftrag zwischen 17,50 EUR und 100,00 EUR liegen.
Ich stelle hiermit zur Diskussion, alle fünf beschriebenen Seiten der drei Briefe als Farbdias für einen Gesamtpreis von 100,00 EUR reproduzieren zu lassen (Schwarzweißfotos im angegebenen Format könnten – je nach Schriftgröße der Originale – für eine Transkription ungeeignet sein) und diese Dias anschließend per Durchlichtscanner zu digitalisieren. Die beiden deutschsprachigen Briefe würde ich gerne hier, den englischsprachigen in en.wikisource.org transkribieren. Weitere Anfragen bei anderen Bibliotheken und Archiven laufen. Mit etwas Glück könnte so auf Dauer eine kleine Briefsammlung für die zukünftige Forschung zu Accum entstehen.
Über Eure Meinung dazu freue ich mich.
Herzliche Grüße --Frank Schulenburg 18:34, 13. Dez. 2006 (CET)
[Bearbeiten] Diskussion
Ich tendiere mehr zur Bildlösung, das kann man einfacher Scannen als ein Grosformat-Dia. Die meisten Hobby-Durchlicht scanner können zwar Dias und Negative aber nur Kleinbild --Jörgens.Mi Talk 20:31, 13. Dez. 2006 (CET)
- Franbk hat aber recht, dass nur die Farbaufnahmen die volle Qualität liefern. Und jemand mit einem Durchlichscanner zu finden ist nicht schwer. Ich erzähle z.B. seit einem halben Jahr dass ich einen kaufen werde und muß, da z.B. bei mir Dias auf die Digitalisierung warten. Wenn das aktuelle würde, wäre das ein Anlass mehr, es endlich zu tun. Gruß --Finanzer 22:16, 13. Dez. 2006 (CET)
-
- Stell schon mal Bier kalt. Ich komm’ dann im neuen Jahr zum Scannen bei Dir vorbei ;-) --Frank Schulenburg 22:54, 13. Dez. 2006 (CET)
-
-
- Achja ich finde die Idee toll. Und ich kauf dann neues Bier, ok ;-) --Finanzer 22:57, 13. Dez. 2006 (CET)
-
- Bei mir ist inzwischen der passende Scanner vorhanden (HP G4050: A4 4800*9600dpi Color, Durchlicht) --Jörgens.Mi Talk 06:56, 27. Mär. 2007 (CEST)
- Passiert nochmal was? Die Mehrheit der Comunity scheint dafür zu sein. -- Timo Müller Diskussion 23:47, 2. Apr. 2007 (CEST)
Leider scheint der zweite Vorsitzende des vereins für alles andere Zeit zu haben --FrobenChristoph 22:54, 13. Sep. 2007 (CEST)
[Bearbeiten] Pro
- Dafür. --Frank Schulenburg 22:58, 13. Dez. 2006 (CET)
- interessantes Projekt, das unseren Anspruch auf besondere Texte weiter unterstützt. Außerdem überschaubare Größe. Die technischen Probleme beim Scannen sind recht einfach lösbar. --Finanzer 23:01, 13. Dez. 2006 (CET)
- Dafür, falls das Scannen der Farbdias gesichert ist. --BruderNicolausius 00:59, 14. Dez. 2006 (CET)
- Hört sich interessant an. -- Timo Müller Diskussion 15:31, 15. Dez. 2006 (CET)
- Warum nicht, bin dafür --Jörgens.Mi Talk 06:57, 27. Mär. 2007 (CEST)
- Pro --Alkab 15:46, 24. Mai 2007 (CEST)
[Bearbeiten] Contra
--FrobenChristoph 03:09, 14. Dez. 2006 (CET) Ich bin dagegen, völlig überteuerte Tarife für Fotoarbeiten zu unterstützen.
[Bearbeiten] Stand des Projekts
Von den Briefen ist anscheinend nur einer auf Commons http://commons.wikimedia.org/wiki/Friedrich_Accum und in WS gelandet --FrobenChristoph 04:26, 13. Jan. 2008 (CET)
Scans folgen endlich Anfang der Woche. Sorry für die lange Verzögerung, aber war nicht anders machbar. Gruß --Michail 22:38, 24. Jan. 2008 (CET)
Scans sind bereits seit einigen Tagen komplett auf Commons. -- Finanzer 22:22, 5. Nov. 2008 (CET)
[Bearbeiten] Marco Polo
Ich bin durch Zufall auf Marco Polo gestoßen, und glaube, das dieseer erste Fernreisebericht gut in unser Konzept passt. Da ich nicht weis, welche der 6 Möglichkeiten, die Jonas dankenswerterweise so qualifiziet beschafft hat, die interessanteste ist stelle ich hier alle 6 vor und wir sollten uns zumindest auf eine einigen.
- Der mitteldeutsche Marco Polo. Nach der Admonter Handschrift hg. von Horst von Tscharner (DTM 40), Berlin 1935. (ist 14. Jahrhundert historisch genug, oder ist das schon wieder zu historisch?)
- Es scheint auch noch eine Inkunabel zu geben: Hie hebt sich an das puch des edeln Ritters vnd landtfarers Marcho Polo. In dem er schreibt die grossen wunderlichen ding dieser Welt. Sunderlichen von den grossen künigen vnd keysern die da herschen in den selbigen landen, vnd von irem volck vnd seiner gewonheit da selbs. Gedruckt von Fricz Creuszner zu Nurmberg 1477. Mit Frontispiz. 58 Seiten. (Nachdruck 1481 Augsburg). SUB Gö: 4 ITIN I, 2268 INC
- Chorographia Tartariæ, oder Warhaftige Beschreibung der Reise, welche der Venedigische Gentilhuomo Marcus Polus, mit dem Zunahmen Million, noch vor 3 1/2 hundert Jahren in die Oriental und Morgenländer sonderlich aber in die Tartarey zu dem grossen Can von Cathai verrichtet; in 3 Bücher abgetheilet: samt einem Discurs Joh. Baptistä Rhamnusii von dem Leben des Autoris: Alles aus dem Original, so in Italianischer Sprach beschrieben, verteutschet durch Hieronymum Megiserum, Leipzig, 1611. SUB Gö: 8 ITIN I, 2276
- Oder meinst Du eher sowas wie: Marco Paolo's Reise in den Orient während der Jahre 1272 bis 1295 / nach den vorzüglichsten Orig.-Ausg. verdeutscht und mit einem Kommentar begleitet von Felix Peregrin, Ronneburg/ Leipzig 1802. SUB Gö 8 ITIN I, 2270
- Die Reisen des Venezianers Marco Polo im 13. Jahrhundert / Bearbeitet und herausgegeben von Hans Lemke. Hamburg 1907. (Lemke starb 1931). SUB Gö: 8 H UN I, 761:1
(#Die Reisen des Venezianers Marco Polo im dreizehnten Jahrhundert / Zum ersten Male vollständig nach den besten Ausgaben Deutsch mit einem Kommentar von August Bürck. Nebst Zusätzen und Verbesserungen von Karl Friedrich Neumann. Leipzig 1845. SUB Gö: 8 ITIN I, 2269 Now commons)
- Kosten: werden eruiert, wenn der Band ausgwählt ist. Es scheint alles über Göttingen digitalisierbar zu sein. --Jörgens.Mi Talk 20:57, 19. Okt. 2006 (CEST)
[Bearbeiten] Diskussion
Ist nicht entscheidungsreif. Wir sollten erst auf der Diskussionsseite eine Auswahl und intensive Diskussion vornehmen, bevor hier eine formelle Abstimmung erfolgt. --FrobenChristoph 18:12, 20. Okt. 2006 (CEST)
Habe ich kein Problem mit, da ich auch nicht weis welche dieser 6 Möglichkeiten die sinnvollste ist --Jörgens.Mi Talk 19:39, 20. Okt. 2006 (CEST)
Ich plädiere auch dafür erstmal eine schöne und sinnvolle Ausgabe auszusuchen und für diese dann die Kosten hier anzugeben. Vorher kann sowieso keine Zusage gegeben werden. Hochinteressant, lohnend und spannend fände ich solch ein Projekt auf jeden Fall. Gruß --Finanzer 01:32, 23. Okt. 2006 (CEST)
Ob das eine oder 2 Ausgaben sind, ist eigentlich egal. Da es mir auf diesem Gebiet an jeglichem Fachkompetenz gebricht ( :) ) - ich finde nur die Idee den ersten großen Reisebericht als Quelle bereitzustellen schön - bitte ich doch die Fachkundigen um deutliche Unterstützung. Danke --Jörgens.Mi Talk 10:47, 23. Okt. 2006 (CEST)
Nach unseren Vorgaben kommen eigentlich nur die beiden ersten Übersetzungen, die Inkunabel und der VD 17-Druck in Betracht. Dank joergens ist die Ausgabe Bürck bereits auf Commons. Da wir mit guten modernen (leider geschützten) Ausgaben ohnehin nicht konkurrieren können und die Inkunabel längst nicht so umfangreich ist, könnte man diese vielleicht am ehesten ins Auge fassen. Das bedarf allerdings näherer Recherchen in gedruckter Literatur, s.a. http://mdz1.bib-bvb.de/cocoon/bsbink/Ausgabe_H-307.html. Von ihr bzw. von der Nürnberger Erstausgabe 1477 gibts Mikrofiches. --FrobenChristoph 00:18, 24. Okt. 2006 (CEST)
Ah ich wusste doch, irgendwo hatte ich die Polo-Inkunabel gesehen. Es war http://mdz1.bib-bvb.de/~db/bsb00004552/images/index.html hier. --FrobenChristoph 02:48, 13. Nov. 2006 (CET)
hier erledigt --Finanzer 21:37, 11. Nov. 2006 (CET)
[Bearbeiten] Wiki-double-source: Caesarius von Heisterbach: Gespräch über die Wunder (nicht entscheidungsreif)
Liebe Leute, ich würde hier gern Hilfe für die fachgerechte Digitalisierung (und Finanzierung) von deutschsprachigen Übersetzungen des Werkes Dialogus miraculorum von Caesarius von Heisterbach erhalten. Die Werke wurden in der Diskussion im Skriptorium (s. "Dialog über die Wunder u.a.") bereits genannt. Eventuell bieten sich auch weitere freie Übersetzungen für eine Digitalisierung an. Ferner möchte ich gern die Digitalisierung zumindest derjenigen Handschriften und Drucke, die in der Ausgabe von Joseph Strange genannt werden, anregen. Diese Ausgabe habe ich ebenfalls im Skriptorium vorgelegt. - Aus der Diskussion im Skriptorium ging hervor, dass gegen eine zweisprachige/spaltige Form (lat./dt.) bei Wikisource nichts einzuwenden ist. PS: Caesarius von Heisterbach ist bekanntlich ein deutscher Dichter, siehe z.B. Gero von Wilpert: Deutsches Dichterlexikon), der in lateinischer Sprache geschrieben hat. --Reiner Stoppok 21:40, 7. Jan. 2007 (CET)
Stelle bitte die einzelnen Ausgaben bibliographisch exakt zusammen (Seitenzahlen, Bibliotheksnachweise, Digitalisierungstarife der Bibliotheken). Du darfst ruhig den Bibliotheken Mails wegen eines Kostenvoranschlags schreiben, das gilt auch für die Düsseldorfer HS. Online ist übrigens auch [5] --FrobenChristoph 22:42, 7. Jan. 2007 (CET)
[Bearbeiten] Übersicht
[Bearbeiten] 2007
| Projekt | Voranschlag | Kosten |
|---|---|---|
| Die Ursache des Einschlagens vom Blitze | 37,00 € | |
| Versuch einer medizinischen Topographie der Stadt Gmuend an der Rems im Koenigreich Wuerttemberg | 37,50 € | |
| Mährchen und Jugenderinnerungen. E. M. Arndt (1. Ausgabe) | 31,70 € | |
| Meissners Prinzessin von Portugal | 60,30 € | |
| Unveröffentlichte Briefe Friedrich Accums | 100,00 € |
Von 1500,00 € wurden 266,50 € ausgegeben. Es verblieben noch 1233,50 € bis zum 31.12.2007. Der Etat 2006/2007 ist termingerecht verfallen, wurde aber mit derselben Summe von 1500,00 € für das Jahr 2008 neu eingerichtet.

[Bearbeiten] 2008
| Projekt | Voranschlag | Kosten |
|---|---|---|
| Vier polemische Schriften gegen den württembergischen Adel | 50,10 € | |
| Pater Simpertus | 35,60 € | |
| Erinnerungen an die Herrschaft von Herzog Karl Eugen von Württemberg | 33,00 € | |
| Kinder- und Hausmärchen | 100,00 € | |
| Der Vampyr | 15,80 € | |
| Musen-Almanache | 350,00 € |
Von 1500,00 € sind bisher 0,00 € ausgegeben und ca. 584,50 € verplant. Es verblieben noch ca. 915,50 € bis zum 31.12.2008. Der Etat 2008 ist termingerecht verfallen, wurde aber mit der Summe von 2000,00 € für das Jahr 2009 neu eingerichtet.

[Bearbeiten] Weblinks
- Digitalisierungstarife Bibliotheken (NetbibWiki)