Wikisource:Etat
Auf dieser Seite werden Abschnitte automatisch archiviert, die seit 7 Tagen mit dem Baustein {{Erledigt|1=~~~~}} versehen sind. |
|
|
Diese Seite dient der Diskussion und Abstimmung über die Verwendung der vom Wikimedia-Verein bereitgestellten Gelder für Digitalisierungsprojekte.
Zu den Tarifen und Angeboten deutschsprachiger Bibliotheken beachte man den Weblink am Fuß der Seite.
[Bearbeiten] Beschluss des Vorstandes von Wikimedia Deutschland
Im folgenden der Beschluss des Vorstandes, den Frank Schulenburg am 4. September 2006 bekanntgegeben hat.
| Liebe Mitglieder des deutschsprachigen Wikisource-Projektes,
der Vorstand des Vereins Wikimedia Deutschland, als dessen Vertreter ich mich heute an Euch wende, hat – auch angesichts der hervorragenden Arbeit, die bislang hier von allen Beteiligten geleistet wurde – beschlossen, das Projekt in Zukunft mit einem festen Etat auszustatten. Der Text des Beschlusses lautet wie folgt:
Wir hoffen, damit einen Rahmen geschaffen zu haben, damit in Wikisource neue Digitalisierungsprojekte angegangen werden können und auf diese Weise weitere freie Inhalte entstehen. Auf erste Ideen für Digitalisierungsprojekte bin ich persönlich sehr gespannt. Für den Vorstand von Wikimedia Deutschland |
Heute erreicht uns im Skriptorium die gute Nachricht, das vom Vorstandes von Wikimedia Deutschland für das Jahr 2008 ein Etat von 1500€ beschlossen worden ist. Der Rest des Etats vom letzten Jahr ist verfallen. --Jörgens.Mi Talk 22:16, 24. Jan. 2008 (CET)
Der Beschluss hat uns also 266,50 € mehr eingebracht, als wir übrig hatten :) Jonathan Groß 22:20, 24. Jan. 2008 (CET)
[Bearbeiten] Welche Projekte können vorgeschlagen werden
Es können und sollen Digitalisierungen aus allen Themen- und Fachgebieten vorgeschlagen werden. Das können Drucke, Handschriften, Manuskripte, Flugblätter und alle anderen Arten von Texten sein, die Wikisource als E-Text bereitstellen möchte.
Um eine sparsame und sinnvolle Nutzung der uns zur Verfügung gestellten Spendengelder zu ermöglichen, sind jedoch ein paar Dinge zu beachten.
- Ein Vorschlag sollte nur dann eingereicht werden, wenn es keine andere Möglichkeit gibt, mit vertretbarem Aufwand Scans bzw. Digitalisierungen herzustellen bzw. herstellen zu lassen. Stehen zum Beispiel Scans bei Google oder einem Digitalisierungsprojekt zur Verfügung, kann kein Geld bereitgestellt werden.
- Schwerpunktmäßig sollten die Texte aus der Zeit vor dem Jahr 1900 sein, da diese im Allgemeinen nicht zum Scannen ausgeliehen werden können.
- Eine Grobkalkulation der entstehenden Kosten sind einem Projektvorschlag beizufügen. Dabei ist von dem Grundsatz der sparsamen Mittelverwendung auszugehen.
Befürworter eines Projektes werden gebeten, sich an der Vorbereitung und Umsetzung zu beteiligen und somit die Transkription in angemessener Zeit fertigzustellen.
[Bearbeiten] Abstimmungsregeln
An der Diskussion über einen Projektvorschlag können sich selbstverständlich alle Wikisourcer beteiligen. Für die Abstimmung, ob ein Projekt durchgeführt werden soll, gelten folgende Regeln:
- Drei Monaten sinnvolle Mitarbeit in Wikisource
- mind. 200 inhaltlich sinnvolle Edits
Einem Vorschlag sollte die überwiegende Mehrheit der aktiven Projektmitarbeiter zustimmen. Über Projektvorschläge wird zwei Wochen diskutiert, und jeder stimmberechtigte Benutzer kann in dieser Zeit seine Stimme abgeben und jederzeit ändern. Bei Bedarf kann der Diskussions- und Abstimmungszeitraum verlängert werden. Bei eindeutiger Abstimmungslage kann ein Projekt auch vor Ablauf der Abstimmungsfrist genehmigt werden.
Antragsteller dürfen mitstimmen.
[Bearbeiten] Bestellungen
Nach der Genehmigung eines Projektes durch den Benutzer:Michail (unterschreibt mit dem Namen Finanzer), sind die gewünschten Digitalisierungen vom Antragsteller an den Verein Wikimedia Deutschland weiterzuleiten. Aus steuer- und finanzrechtlichen Gründen muss der Verein direkt als Besteller und Rechnungsempfänger gegenüber den Bibliotheken auftreten, so dass dieser Umweg genommen werden muss.
Die für die Bestellung notwendigen Angaben sind per Mail an den WMDE-Mitarbeiter für Community-Beziehungen und Freiwilligenförderung Johannes Rohr (johannes.rohr (at) wikimedia.de) zu senden. In der Mail sollte erwähnt sein, dass es sich um ein Digitalisierungsprojekt für Wikisource handelt. Auf dieser Seite wird von Wikimedia Deutschland über den Stand bei den einzelnen Projekten und eventuelle Probleme informiert. Schön wäre es, wenn bei der Bestellung von mehreren Werken nach Bibliotheken zusammengefasst würde: Also alle Werke die aus Bibliothek X bestellt werden sollen in einem Block und dahinter die Werke für Bibliothek Y:
Folgende Informationen sind für eine Bestellung notwendig:
- Name des Werkes, am besten mit vollständigen bibliografischen Angaben, darunter die Signatur des Werkes
- Genauer Name der Einrichtung (Bilbliothek, Universität etc.) die die Digitalsierung vornehmen soll
- Bestelladresse (Post und/oder Mail) und nach Möglichkeit Ansprechpartner; falls zur Hand gern auch noch Telefonnummer
- Preis der Digitalisierung lt. Kostenvoranschlag bzw. Angebot
- Adresse an die die Datenträger mit den Digitalisaten versendet werden sollen bzw. ob diese bspw. in der Geschäftsstelle abgeholt werden. Falls bereits bekannt ist, dass die Digitalisate nur Online bereit gestellt werden, dann dies bitte auch angeben.
[Bearbeiten] Projektvorschläge und offene bewilligte Projekte
Der neueste Vorschlag steht immer oben!
[Bearbeiten] Server in Deutschland
Aufgrund der sich immer mehr zuspitzenden Situation von in den USA nicht gemeinfreien Texten, die jedoch in Deutschland sehr wohl gemeinfrei sind (vgl. Wikisource:Skriptorium#Wir_m.C3.BCssen_unsere_URAA-Dateien_alle_hierher_umziehen und der Tatsache, dass wir in den letzten Jahren unseren Etat nie vollständig ausgeschöpft haben, beantrage ich hiermit, dass sich nach einer Server-Alternative in Deutschland umgesehen wird, welche aus dem Etat von Wikisource finanziert wird. Wenn so verhindert werden kann, dass Texte hier (wenn auch nur temporär) depubliziert werden, nur weil die Amerikaner ein abweichendes Urheberrecht haben. --Jmb1982 19:13, 20. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Pro
- --Jmb1982 19:13, 20. Feb. 2012 (CET)
- --Sinuhe20 20:00, 20. Feb. 2012 (CET)
- --Pfaerrich 23:55, 20. Feb. 2012 (CET)
- Jonathan Groß 11:46, 21. Feb. 2012 (CET)
- --Batchheizer (Diskussion) 18:42, 3. Mär. 2012 (CET)
- Kulturkampfforschung (Diskussion) 11:59, 30. Apr. 2012 (CEST) unbedingt ja! habe aber noch kein Stimmrecht.
[Bearbeiten] Contra
- In dieser Form an dieser Stelle. --enomil 13:04, 21. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Diskussion
Kostenvoranschlag? --9xl 09:27, 21. Feb. 2012 (CET)
Unmut schön und gut, halte dies hier aber für den falschen Ort und die falsche Form. Unser Etat wurde eingerichtet um an Scans zu kommen. Beteilung für soetwas ist ehr gewünscht bei w:WP:CPB (nur wenn man selbst Kosten ermitteln und Durchführung beschreiben kann), der Mailingliste des Vereins, dem noch vorhandenen Forum des Vereins etc. Es gibt imho passendere Stellen. --enomil 13:04, 21. Feb. 2012 (CET)
- Ausserdem hatte ich den Verein bereits aufgefordert bzw. Vorstand/Präsidium eine Lösung auzuarbeiten, die einen eventuell kurzfristig notwendigen Umzug auf deutsche Server ermöglichen würde, zumal hievon nicht nur WS sondern auch die WP betroffen wäre. Gruß -- Finanzer 13:21, 21. Feb. 2012 (CET) P.S. Wir können aber gern nochmal eine kleine Liste mit Unterzeichnern dem Verein zukommen lassen, die meiner Bitte etwas mehr Schlagkraft verleiht, aber für den Etat ist dieser Wunsch nichts.
- Ja, ich wäre dann dafür, dass du vielleicht nochmal beim Verein anklopfen könntest... --Jmb1982 (Diskussion) 20:10, 3. Mär. 2012 (CET)
- Wie siehts aus? --194.8.210.62 13:32, 30. Apr. 2012 (CEST)
- Ich hatte kürzlich im Skr was dazu geschrieben. Gruß --Finanzer (Diskussion) 16:33, 30. Apr. 2012 (CEST)
- Wie siehts aus? --194.8.210.62 13:32, 30. Apr. 2012 (CEST)
- Ja, ich wäre dann dafür, dass du vielleicht nochmal beim Verein anklopfen könntest... --Jmb1982 (Diskussion) 20:10, 3. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Beschreibung des Oberamts Balingen (zurückgezogen)
Nachdem es auf der Seite der OABs in keinster Weise vorangeht [1], was die ganz wenigen fehlenden Digitalisate der ersten Reihe angeht, habe ich einen Kostenvoranschlag der UB München für die OAB Balingen eingeholt: Eine vollständige Reproduktion (Schwarz-weiß- bzw. Graustufenscans als PDF-Datei auf CD-R) der "Beschreibung des Oberamts Balingen" (Signatur UB München: 8 H.aux. 1927(60) kann hier zum Preis von circa 155.- EUR angefertigt werden. Ich gehe davon aus, dass die OABler auch diesen Band kundig und rasch erfassen werden, wenn er vorliegt, bitte aber auch die anderen um Zustimmung und Mithilfe --FrobenChristoph 19:17, 20. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Pro
#--FrobenChristoph 19:17, 20. Jan. 2012 (CET)
Dann eben nicht --FrobenChristoph (Diskussion) 15:52, 3. Apr. 2012 (CEST)
- spricht absolut nichts gegen, WMDE hat genug Geld. --Tolanor 23:56, 3. Apr. 2012 (CEST)
[Bearbeiten] Contra
[Bearbeiten] Diskussion
Eigentlich besteht da gar kein Mangel. Auf Commons liegen noch zwei unbearbeitete Oberamtsbeschreibungen; die ULB Düsseldorf hält noch acht gute und vollständige Digitalisate bereit und bei Google u. a. sind noch mehr als zehn weitere, mehr oder weniger gute und vollständige, OABs verfügbar. Alles dort zu sehen und gelistet. --9xl 17:30, 21. Jan. 2012 (CET)
- Prima nachgeplappert. Mir liegt nix an der OAB, den Sinn dieser Seite wird Pfaerrich wohl auch nimmer kapiern - es geht nicht im geringsten um das was da ist, sondern um das was man nicht im Netz findet. Vll die persönlichen Befindlichkeiten einfach mal weg lassen und dann entscheiden. -- Paulis 19:17, 21. Jan. 2012 (CET)
- 'Ich gehe davon aus, dass die OABler ...' hast du schon gelesen? --9xl 20:54, 21. Jan. 2012 (CET)
Auf der Seite der OABs wurde im letzten Sommer lang und breit diskutiert, wie man die wenigen noch ausstehenden OABs noch scannen könne. Es ist eine Schande, dass die OAB'ler es nicht geschafft haben, den ersten Durchgang komplett digital als Scans' verfügbar zu machen. Ich habe etliche der Bände als Digitalisat organisiert (während sich [PA entfernt, Tolanor] Pfaerrich fein zurückgehalten haben), nicht zuletzt in Düsseldorf. Von Finanzer kam ganz klar der Hinweis, dass für solche Digitalisate der Etat bereitsteht. Daher meine Initiative, damit die Lücken endlich geschlossen werden. Ob nun Balingen oder irgendeine andere OAB als nächstes bearbeitet wird, ist doch völlig wurscht. Es gab hinsichtlich der Bearbeitungszeit keinerlei Zeitdruck bei unseren bisherigen Etat-Projekten. --Historiograf 21:16, 21. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] August Böhlands Werke
Im Zusammenhang mit einigen Sagen stolperte ich über August Böhland als Belegangabe, die sich jeweils auf sein Hauptwerk Die merkwürdigsten Schicksale der Oberlausitz und ihrer alten Hauptstadt Budissin nebst einer kleinen Topographie der letztern (1831) stützen. Etwas Recherche ergab, dass der Lehrer August Böhland (1782–1848/1849; DNB) zu diesem Werk noch ein paar Nachträge veröffentlichte (1833), sowie in seiner Jugend zwei Gedichtbände zum Druck brachte (1806, 1816). Alle vier Werke sind in der SLUB Dresden vorrätig und liegen im Zeitraum 1801–1850, der nicht mehr durch die aktuelle VD18-Digitalisierung abgedeckt wird, jedoch auch nicht frei im Bibliotheksgebäude entleihbar ist (und somit nicht selbst digitalisierbar ist).
Ich persönlich empfinde die beiden Spätwerke als sinnvolle Ergänzung zur Quellenerschließung für WS, die Frühwerke sind ein schöner Abschluss für eine Autorenseite:
- Poetische Versuche eines armen Handwerkers. Allen edlen und wohlwollenden Menschenfreunden zur großmüthigen Unterstützung seiner bescheidenen Wünsche ehrerbietigst gewidmet. Dresden, 1806. bei Carl Gottlob Gärtner.
- 16 Seiten inkl. Titel, keine Deckblätter. welliges Papier
- Gedichte von August Böhland. Zur Unterstützung seines Vaters herausgegeben. Budissin 1816. gedruckt bey Georg Gotthold Monse’s Erben und zu haben bey dem Buchhändler Christian Heinrich Schulze in Budissin.
- xvi+136 Seiten, (etwa A6-Format, wenn ich mich recht erinnere)
- Die merkwürdigsten Schicksale der Oberlausitz und ihrer alten Hauptstadt Budissin nebst einer kleinen Topographie der letztern. Ein Beitrag zur näheren Kenntniß derselben für ihre Bewohner so wie für Geschichtsfreunde und Durchreisende von August Böhland / Lehrer an der Bürgerschule zu Budissin. Budissin 1831 / gedruckt bei Ernst Gottlob Monse.
- 20+276 Seiten
- Nachträge zu den merkwürdigsten Schicksalen der Oberlausitz und ihrer alten Hauptstadt Budissin. Auch als für sich bestehende Geschichte brauchbar. Von August Böhland / Lehrer an der Bürgerschule zu Budissin. Budissin 1833. Gedruckt bei Ernst Gottlob Monse.
- 4+72 Seiten (+ Umschläge nebst einer handschriftlichen Empfehlung)
Die knapp 550 Seiten kämen auf rund 160 Euro. --René Mettke 22:18, 28. Nov. 2011 (CET)
[Bearbeiten] Diskussion
[Bearbeiten] Pro
[Bearbeiten] Contra
[Bearbeiten] Darstellung der statistischen Verhältnisse des Rothenburger Kreises
Als Ergänzung der Themenseite Statistische Darstellungen der preußischen Kreise (und weil ich sie für meine Artikelarbeit brauchen könnte) schlage ich zur Digitalisierung vor:
- Darstellung der statistischen Verhältnisse des Rothenburger Kreises (Liegnitzer Regierungs-Bezirks). Zusammengestellt vom Landrath von Ohnesorge. Rothenburg, 1842. Gedruckt bei J. B. Pohl.
Das 33-seitige Werk von Gottlob Anton von Ohnesorge ist in der SLUB Dresden vorrätig, das dortige Exemplar hat im Laufe der Zeit jedoch gelitten, so dass die Vorgehensweise OCR+Erstkorrektur hier nicht möglich ist. Der Textumfang ist mit der Statistik des Kreises Heinsberg vergleichbar.
Bei 30 ct/Seite kostet die Digitalisierung etwa 10 Euro, die Nebenkosten dürften mit 5 Euro etws konservativ angesetzt sein. --René Mettke 22:18, 28. Nov. 2011 (CET)
[Bearbeiten] Diskussion
Als Quellentexte werden Statistiken oft benötigt, diese sind auch in Antiquariaten nur schwer zu bekommen; für Borken und Heinsberg habe ich trotz fehlendem, bzw. stark beschädigten Einband mehr auf die Ladentheke legen müßen als die angesetzten €15. Insofern unterstütze ich den Antrag und sage auch meine Mitarbeit zu.--Wassermann 10:29, 29. Nov. 2011 (CET)
[Bearbeiten] Pro
--Wassermann 10:19, 29. Nov. 2011 (CET)
[Bearbeiten] Contra
[Bearbeiten] Rittergut Nieder-Rennersdorf
Zur weiteren Quellenerschließung sowie der Schließung einer Lücke schlage ich zur Digitalisierung vor:
- Das Rittergut zu Nieder-Rennersdorf und seine Besitzer. Ein Beitrag zur Oberlausitzischen Ortsgeschichte, Herrn Gustav Adolph Maximilian von Mücke Majoratsherrn von Nieder-Rennersdorf zur Jubelweihe 25jährigen Besitzes am 13. October 1843. Gewidmet von Karl Gustav Maximilian von Mücke, Königl. Sächs. Advocat und Notar zu Leipzig, Sowie wirkl. Mitgl. des Kunst- und Gewerb-Vereins, der Polytechnischen Gesellschaft zu Leipzig, des Vereins zur Ermunterung des Gewerbegeistes von Böhmen zu Prag, ehrenmitgl. des Gewerb-Vereins zu Annaberg, Saalfeld, Hayn, Eisenach, Erfurt, Coburg und zu Breslau, der Oberlausitzer Prediger- und der Kameralistischen Gesellschaft zu Leipzig, Correspond. Mitglied der Frankfurter Gesellschaft zur Beförderung nützlicher Künste und des Niederöstreichischen Gewerb-Vereins zu Wien. Leipzig, Druck von B. G. Teubner.
Das Werk ist dem Titel gemäß auf das Rittergut im Niederdorf fokussiert, jedoch nicht ausschließlich darauf beschränkt; es wird u.a. in Geschichte von Berthelsdorf referenziert. Die 80 Seiten (inkl. Titelblatt) haben etwa A5-Größe, sind auf sauberem Papier und mit gutem Druck in Antiqua gehalten. Die DNB hat Einträge zum Autor und zum Buch. Die Digitalisierung würde mit Nebenkosten knapp 30 Euro aumachen. --René Mettke 22:18, 28. Nov. 2011 (CET)
[Bearbeiten] Diskussion
[Bearbeiten] Pro
[Bearbeiten] Contra
[Bearbeiten] Widmung der Topographia Superioris Saxoniae (genehmigt)
Von der Topographia Superioris Saxoniae (Indexseite) haben wir die Erstausgabe aus dem Jahr 1650, allerdings ohne die Dedicatio für Johann Georg I. (Sachsen), die es zumindest in einigen Exemplaren der Erstausgabe gibt. Da die SLUB Dresden ein Exemplar mit und eins ohne dieser Widmung hat, schlage ich vor, die vier Seiten digitalisieren zu lassen und im Projekt erkenntlich zu machen, dass sie nicht zu jedem Exemplar gehören. Ich sehe die Widmung als wertvolle Ergänzung an, denn sie endet mit den Worten
- Geben Franckfurt am Mayn / am 16. Septemb. Anno D. & S. N. Christi, 1650.
- E. Churfürstl. Durchl.
- vnderthänigste gehorsambste
- Matthaei Meriani, deß Aeltern seel. Erben.
und gibt damit auch einen direkten Aufschluss in den Zeitraum des Drucks.
Der Preis dafür ist meiner Meinung jedoch indiskutabel, denn es wird eine Mindestauftragsgebühr inklusive 10 digitaler Kopien von 5 Euro erhoben, das macht 1,25 Euro pro Seite. (Gebührentabelle)
Ich schlage deshalb des Weiteren vor, sollte für eine Digitalisierung gestimmt werden, den Auftrag vorerst (bis spätestens Dezember 2011) zurückzustellen, um eine eventuell günstigere Bezugsquelle zu finden. --René Mettke 15:34, 10. Sep. 2011 (CEST)
[Bearbeiten] Diskussion
Man könnte auch darüber nachdenken, die spätere erweiterte Ausgabe (zweite?) zu digitalisieren, aber da bewegen wir uns in einem Kostenrahmen von 100 bis 150 Euro. --René Mettke 15:34, 10. Sep. 2011 (CEST)
Grundsätzlich sollte ein Projekt nicht an den Kosten scheitern, wenn die Community dieses Projekt unterstützt. Ein Blick auf das Budget und dessen Ausschöpfung sollte zeigen, dass da ein gewisser Spielraum besteht. Gruß -- Finanzer 19:07, 10. Sep. 2011 (CEST)
- Bei http://gateway-bayern.de/BV037426718 heißt es: Im Vergleich zur 1. Ausg. von 1650 sind hier noch zusätzlich 4 Taf. von Wilhelm Richter enthalten, z.B. Schloß Friedenstein u. Stadt Gotha, datiert 1690. (Darin als Schlüsselseite bereits die 1. Seite der Widmung verlinkt)
- Ich weiss nicht, was es alles für Varianten gibt, aber wenn die 4 Tafeln wirklich der einzige Unterschied ausmachen, dann lassen sich die Kosten für die Digitalisierung des ganzen Werkes sicher nicht rechtfertigen, da der Etat nur für Werke vorgesehen ist, die auch tatsächlich textlich bearbeitet werden und dies offenbar durch die bei uns vorhandene Ausgabe völlig überflüssig wäre, zumal diese 4 Stiche wahrscheinlich bereits anderweitig im Web zu finden sind und vielleicht steht diese 2. Ausgabe auch schon auf der Todo-Liste einer Bibliothek. --188.98.178.175 21:29, 10. Sep. 2011 (CEST)
- 2 Stiche von Wilhelm Richter habe ich schon (Zoomify), die könnte jemand mit der Anleitung holen:
- Fürstl: Sächß: Residents Stadt Gotha http://mapy.mzk.cz/mzk03/001/059/095/2619317437/
- Fürstl: Sächß: Residents Schloß Friedenstein zu Gotha, Wie solches gegen Aufgang Zusehen http://mapy.mzk.cz/mzk03/001/059/096/2619317436/ --188.98.178.175 22:22, 10. Sep. 2011 (CEST)
- Offenbar waren aber auch schon in der 1. Ausgabe Stiche von Richter drin: Dornberg (Dornburg) Seite:Superioris_Saxoniae_(Merian)_092.jpg und woanders habe ich gelesen, in der 2. sind nicht nur Stiche dazugekommen, es wurden auch welche entfernt und ersetzt. --188.98.178.175 22:33, 10. Sep. 2011 (CEST)
- Heldrungen (Siehe Bildtitel) http://de.wikisource.org/wiki/Seite:Superioris_Saxoniae_(Merian)_193.jpg könnte ersetzt worden sein durch das Richter-Blatt: "Das Fürstl: Sächß: Schloß und Festung Heldrungen, wie es den 27. Martij A. 1664 mit neuer regular Fortification angelegt und in diesen Stand gesezet". http://www.antiqua-global-art.com/antiqualeipzig/D781/147.JPG --188.98.178.175 23:01, 10. Sep. 2011 (CEST)
-
- Ich war heute noch einmal in der Bibliothek und habe mir die Bände kurz anschauen können. Die SLUB hat zwei Bände, die unserem Digitalisat gleichen (Zwickau endet auf Seite 210), jedoch jeweils mit der Widmung. Desweiteren gibt es einen Band (ohne Widmung), der abweichend ist. Unter anderem folgt in der einleitenden Beschreibung auf die anderen Harzgrafen noch ein kurzer VIII. Punkt, bevor „Auff diese General Lands-Beschreibung“ die Ortsbeschreibungen folgen. Auch weichen die vorhandenen Artikel ab, beispielhaft fiel mir auf, dass statt Angstdorff – Arnshaug – Arnstadt – Auma – Barby in diesem Band die Artikel in der Reihenfolge Angstdorff – Apolleda – Arnshaug – Arnstadt – Artern (1 Seite) – Augustusburg – Auma – Barby stehen. Insgesamt können es aber nicht mehr geworden sein, denn Zwickau endet bereits auf Seite 196. Damit weicht dieser Band deutlich von der von dir verlinkten Ausgabe ab. --René Mettke 23:56, 29. Sep. 2011 (CEST)
[Bearbeiten] Pro
- Ich bin für die Anschaffung der Widmung, die zweite Auflage kann man in Angriff nehmen, wenn die erste zweitkorrigiert wurde. --Jmb1982 20:49, 10. Sep. 2011 (CEST)
- wie Jmb1982 --Historiograf 17:16, 6. Okt. 2011 (CEST)
- Bitte die Widmung anschaffen! Das Schließen von Lücken in der Topographia (oder auch in anderen Werken) ist immer ein guter Grund auf den Etat zuzugreifen.--Wassermann 09:02, 18. Nov. 2011 (CET)
- --Kellerkind 13:08, 18. Nov. 2011 (CET)
- --Pfaerrich 13:25, 18. Nov. 2011 (CET)
[Bearbeiten] Contra
[Bearbeiten] Projektstand
Da aus meiner Sicht keine wirklich einschneidenden Einwände kamen und mittlerweile auch einige Pro-Stimmen zusammenkamen, ist dieses Projekt genehmigt. Gruß -- Finanzer 22:32, 28. Nov. 2011 (CET)
[Bearbeiten] Abgeschlossene Diskussionen
[Bearbeiten] Übersicht
[Bearbeiten] 2007
| Projekt | Voranschlag | Kosten |
|---|---|---|
| Die Ursache des Einschlagens vom Blitze | 37,00 € | |
| Versuch einer medizinischen Topographie der Stadt Gmuend an der Rems im Koenigreich Wuerttemberg | 37,50 € | |
| Mährchen und Jugenderinnerungen. E. M. Arndt (1. Ausgabe) | 31,70 € | |
| Meissners Prinzessin von Portugal | 60,30 € | |
| Unveröffentlichte Briefe Friedrich Accums | 100,00 € |
Von 1500,00 € wurden 266,50 € ausgegeben. Es verblieben noch 1233,50 € bis zum 31.12.2007. Der Etat 2006/2007 ist termingerecht verfallen, wurde aber mit derselben Summe von 1500,00 € für das Jahr 2008 neu eingerichtet.

[Bearbeiten] 2008
| Projekt | Voranschlag | Kosten |
|---|---|---|
| Vier polemische Schriften gegen den württembergischen Adel | 50,10 € | |
| Pater Simpertus | 35,60 € | |
| Erinnerungen an die Herrschaft von Herzog Karl Eugen von Württemberg | 33,00 € | |
| Kinder- und Hausmärchen | 100,00 € | |
| Der Vampyr | 15,80 € | |
| Musen-Almanache | 350,00 € |
Von 1500,00 € sind bisher 0,00 € ausgegeben und ca. 584,50 € verplant. Es verblieben noch ca. 915,50 € bis zum 31.12.2008. Der Etat 2008 ist termingerecht verfallen, wurde aber mit der Summe von 2000,00 € für das Jahr 2009 neu eingerichtet.

[Bearbeiten] 2011
Insgesamt steht im Jahr 2011 ein Etat von 3000 € zur Verfügung.

[Bearbeiten] Digitalisierungstarife
- Digitalisierungstarife Bibliotheken (NetbibWiki) wird in Wikisource weitergeführt als Wikisource:Digitalisierungstarife