ADB:Berthold IV. (Herzog von Zähringen)

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Artikel „Bertold IV., Herzog von Zähringen“ von Georg von Wyß in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 2 (1875), S. 538–541, Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=ADB:Berthold_IV._(Herzog_von_Z%C3%A4hringen)&oldid=2049837 (Version vom 1. August 2015, 01:47 Uhr UTC)
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Bertold IV., Herzog von Zähringen, † 1186. Zweiter Sohn Herzog Konrads von Zähringen, von dessen Gemahlin Clementia, Tochter des Grafen Gottfried von Namür, aber durch frühzeitigen Tod seines älteren Bruders Konrad des Vaters nächster Erbe, trat B. IV. schon 1139 in Angelegenheiten des zähringischen Hauses handelnd auf. Graf betitelt, verwaltete er damals die dem Hause zustehenden Vogteien der Stifte St. Peter und St. Ulrich im Schwarzwald. 1141 in Gesellschaft des Vaters bei König Konrad, folgte er den väterlichen Bahnen, und als Herzog Konrad am 8. Januar 1152 starb, gingen mit den Besitzungen und Ansprüchen des Hauses auch die Titel eines Herzogs von Zähringen und von Burgund auf B. IV. über, dessen jüngere Brüder Adelbert (Herzog von Teck) und Hugo (Herzog von Ulmburg) erst später auf besondere Güter abgetheilt wurden, während ein anderer Bruder, Rudolf, sich der Kirche widmete. Nach König Konrads Tode (15. Febr. 1152) anerkannte dessen Nachfolger, Friedrich I., den Zähringer nicht nur in seinen Würden, sondern trat zu demselben, im Interesse des Reiches, sofort in enge Beziehung. Nur im ostjuranischen Burgund hatte Herzog Konrad die ihm von der Krone verliehenen Rechte zu wirklicher Geltung gebracht, das westjuranische Burgund hatte sich ihm stets zu entziehen gewußt. Jetzt schloß König Friedrich I. im Mai 1152 mit Herzog B. IV. einen Vertrag, der zum Zwecke hatte, mit allem Nachdruck der vereinigten Waffen beider Fürsten dem Ansehen des Reiches und der herzoglichen Gewalt des Zähringers auch in Burgund jenseits des Jura und den Rhone-Landschaften bis in die Provence hinab Anerkennung zu verschaffen, das gegenseitige Verhältniß beider Gewalten festzustellen, dem Könige aber auch des Herzogs Heeresfolge nach Italien, als Gegenleistung, zu sichern. Der Vertrag kam, soweit es die westjuranischen Lande anbetraf, wenigstens zu theilweisem Vollzuge, als Friedrich im Frühjahr 1153 in Burgund einrückte und die burgundischen Großen in Besançon (Februar 1153) ihm huldigten. Kurz nachher folgte Herzog B., nachdem er an des Königs Hoftagen in Deutschland erschienen, dem Letzteren, Ende 1154, zur ersten Romfahrt, betheiligte sich an kühnen Waffenthaten vor Tortona und kehrte nach Friedrichs Kaiserkrönung in Rom (18. Juni 1155) im Herbste 1155 mit dem Kaiser durch die tridentinischen Alpen nach Deutschland heim. Schon das folgende Jahr brachte aber in die Beziehungen Herzog Berchtolts zu Burgund eine tiefgreifende Veränderung. Am 2. Juni 1156 vermählte sich Kaiser Friedrich mit Beatrix, der einzigen Tochter und Erbin des Grafen Reinald III. von Hochburgund, und nahm nun für sich selbst die Güter und Hoheitsrechte bis in die Provence hinab in Anspruch, welche einst Herzog Konrad von Zähringen zugesprochen worden waren. Berchtolds IV. herzogliche Gewalt im westjuranischen Burgund fand damit ihr Ende. Als Entschädigung verlieh ihm der Kaiser ausgedehntere Rechte im ostjuranischen Burgund, namentlich das dem Herzoge bisher nicht zuständig gewesene Recht, auch gegenüber den Bischöfen an des Kaisers Statt zu treten, die Schirmvogtei über die Hochstifte (Genf, Lausanne und Sitten) zu üben und die Bischöfe mit den Regalien zu belehnen. Allerdings lag hierin kein hinreichender Ersatz für das Verlorene und wurde selbst dieser Ersatz später noch geschmälert. Herzog B. (der seit dieser Zeit den vollen Titel eines dux et rector Burgundiae zu führen begann) blieb aber doch in gutem Vernehmen mit dem Kaiser, erschien auf dessen Hoftagen im westjuranischen Burgund (1157) und führte ihm, als Friedrich im Sommer 1158 zum zweiten Male, von Ulm aus, nach Italien ging, breisgauische, burgundische und lothringische Truppen über den großen St. Bernhard zu Hülfe. Bei des Kaisers Friedensschlusse mit [539] den Mailändern, am 8. September 1158, mit anderen Fürsten bemüht, Friedrichs Forderungen zu mäßigen, und dann nach Deutschland heimgekehrt, fand sich B. schon im Sommer 1159 wieder in Friedrichs italischem Feldlager ein, übernahm in dem wieder ausgebrochenen Kriege neben des Kaisers Bruder, Pfalzgraf Konrad bei Rhein, und Graf Robert von Basseville die Führung der kaiserlich gesinnten Cremonesen, an deren Spitze sie Crema bekämpften und die ausfallende Besatzung der Stadt empfindlich schlugen, und gab dem Kaiser gelungenen Rath zu einem Anschlage auf die Mailänder. Durch einen Scheinangriff von Truppen aus Pavia und Lodi aus ihren Mauern hervorgelockt, fielen jene am 15. Juli 1159 in einen Hinterhalt deutscher Reiterei, an deren Spitze Friedrich selbst und Herzog B., der des Kaisers Fahne trug, über die Mailänder herfielen, an 150 derselben erschlugen und 600 Gefangene machten. Wie lange der Herzog damals in Italien blieb, ist nicht bekannt. Jedenfalls trübte sich Mitte 1160 sein Verhältniß zu Kaiser Friedrich auf die Dauer einiger Jahre. Die Mainzer hatten am 24. Juli 1160 ihren Erzbischof Arnold in einem Aufstande erschlagen und zu seinem Nachfolger Rudolf von Zähringen, Herzog Berchtolts Bruder, erhoben; diesem aber versagten Kaiser und Papst die Anerkennung, obwol Rudolf persönlich in Italien erschien, um dieselbe nachzusuchen. Dies mißstimmte B. heftig. Er erblickte in des Kaisers Weigerung einen Beweis fortdauernden alten Hasses der Staufer gegen die Zähringer, und es konnte diesen Eindruck nur mehren, als der Kaiser nach seiner Rückkehr aus Italien zu St. Jean de Losne in Burgund, am 7. September 1162, auf Bitte des Bischofs Arducius von Genf seine Verfügung vom J. 1156 mit Bezug auf Genf durch Rechtsspruch aufheben ließ, dem Herzoge von Zähringen die Regalien dieses Bisthums entzog, und als wenige Monate später unter des Kaisers Einfluß Heinrich der Löwe sich von seiner Gemahlin Clementia von Zähringen, Berchtolts Schwester, scheiden ließ (23. November 1162). Um diese Zeit (1162 oder 1163) wandte sich der Herzog unter heftigen Beschwerden über den Kaiser durch seinen Bruder Rudolf an den französischen König Ludwig VII., ihm Verbindung gegen Friedrich anbietend, und nahm auch als Bundesgenosse der Welfen, die ähnliches thaten, 1164 an der heftigen Fehde derselben gegen den Pfalzgrafen Hugo von Tübingen und dessen Beschützer, Herzog Friedrich IV. von Schwaben, und die Grafen von Zollern Antheil. Erst die gänzliche Erledigung dieser Streitigkeiten durch den Kaiser, der mittlerweile seinen dritten Feldzug in Italien (1163–1164) durchgeführt hatte, auf dem Reichstage zu Ulm im März 1166 führte auch Herzog Berchtolts volle Aussöhnung mit Friedrich herbei. Unmittelbar nachher begleitete B. den Kaiser auf dessen viertem Zuge nach Italien, wohnte der Erstürmung von Rom, der Krönung der Kaiserin Beatrix durch Papst Paschalis III. (30. Juli und 1. Aug. 1167) bei, kehrte aber noch 1167 in die Heimath zurück, als die im Heere ausbrechende Pest und ein neuer Aufstand der Lombarden den Kaiser zu schleuniger Rückkehr über die Alpen bewogen. Das Verhältniß des Fürsten zum Kaiser blieb fortan ein durchaus freundliches, obwol Herzog B. in den zwanzig Jahren, die ihm noch beschieden waren, nicht mehr so regelmäßig wie früher an Friedrichs kriegerischen Unternehmungen theilnahm, sondern sich mehr seinen eigenen Landen widmete. 1167 belehnte der Kaiser Rudolf von Zähringen als Erwählten von Lüttich mit den Regalien seines Bisthums und verschaffte 1171 durch seine Fürsprache Herzog B. und dessen Sohne Berchtolt (V.) die erzstift-trierischen Lehen des verstorbenen Grafen Heinrich von Namür; der Herzog erschien in den deutschen und burgundischen Landschaften an des Kaisers Hofe und wird sich auch dessen fünftem Zuge nach Italien angeschlossen haben, als Friedrich im Herbste 1174 sein Heer von Basel aus durch Burgund und über den Mont Cenis nach Piemont führte. Doch schon nach kurzer Frist scheint B. wieder aus Italien [540] heimgekehrt zu sein; in keiner Urkunde Friedrichs in diesen Jahren des erneuten lombardischen Krieges wird er genannt. Dagegen zeigen Urkunden der burgundischen Lande von 1175–1177 und die Nachricht von einem vom Herzog 1175 durch einen Unfall im Gebirge bei Chillon erlittenen Verlust von Mannschaft und einer gleich nachher folgenden Fehde desselben mit dem Grafen von Zollern, wobei er Fürstenberg einnahm, ihn diesseits der Alpen. Die Nachricht des italischen Geschichtsschreibers Radulf de Diceto von der Gefangennahme eines Herzogs Bertolt durch die Mailänder in der Schlacht bei Legnano (29. Mai 1176) wird sich daher kaum auf den Zähringer, sondern auf Herzog B. von Meran oder einen andern kaiserlichen Befehlshaber des Namens Bertolt beziehen. Wol aber kam der Herzog von Zähringen 1178 dem Kaiser zu Hülfe, als Friedrich nach dem Waffenstillstande mit den Lombarden (Venedig, 1. August 1177) sich aus Italien herauszuziehen wünschte, dazu aber der Unterstützung durch deutsche Truppen bedurfte und an Herzog B. die Einladung erließ, ihm mit solchen zuzuziehen. Der Herzog erschien im Piemont an der Spitze seines Aufgebotes und geleitete den Kaiser im Juni 1178, wahrscheinlich über den Mont Genèvre, nach Burgund, wo sich Friedrich nun in Arles krönen ließ. Auch bei dem endlichen Friedensschlusse mit den Lombarden nach Ablauf des sechsjährigen Waffenstillstandes wirkte B., auf dem Städtetag zu Piacenza im März und im Konstanzer Frieden vom 25. Juni 1183 mit. Im Mai des folgenden Jahres wohnte er dem großen Feste in Mainz bei, mit welchem der Kaiser die Schwertleite seiner Söhne, des jungen Königs Heinrich VI. und Herzog Friedrichs V. von Schwaben feierte. Dies scheint Herzog Berchtolts letzte persönliche Begegnung mit dem Kaiser gewesen zu sein; denn als dieser kurz darauf seinen sechsten Römerzug antrat, blieb B. in Deutschland zurück und erlebte auch nicht mehr des Kaisers Heimkehr (1187).

Lückenhafter noch, als diese Kunde von Herzog Berchtolts Theilnahme an den Reichsangelegenheitem, ist was über seine Regierung der zähringischen Herrschaften und insbesondere sein Rectorat in Burgund geschichtlich begründet gesagt werden kann; Angelegenheiten, die ihn seit 1160 wol vorzüglich beschäftigten. Die zähringischen Stifte im Schwarzwald, die Stifte Zürich und die burgundischen Klöster Rüggisberg, Altenryf (Hauterive bei Freiburg) und Hautcrêt (bei Oron) empfingen seine Gunstbeweise; aber über die Verhältnisse des Rectors zu dem burgundischen Adel und sein für die dortigen Landschaften bedeutendes Eingreifen in dieselben ist höchst wenig bekannt. Was die Beziehungen zu den drei Bisthümern des ostjuranischen Burgund anbetrifft, so wurde dasjenige zu Genf durch den obenerwähnten kaiserlichen Spruch von 1162 gänzlich gelöst. Ebensowenig kamen die Ansprüche, welche den Vertrag mit Kaiser Friedrich vom J. 1156 dem Herzoge gegenüber dem Bisthume Sitten und dem Wallis gewährt hatte, zu bleibender Verwirklichung. Neben dem Bischofe und den Wallisern selbst widerstand auch das im Unterwallis und Chablais mächtige Haus der Grafen von Maurienne einer wirklichen Regierungsgewalt des Rectors, der darüber, nach Sage später märchenvoller Chroniken, persönlich in Wallis gekämpft haben soll, seine Ansprüche aber schließlich (die Regalien von Sitten inbegriffen) an den Grafen Humbert III. von Maurienne überließ, der Berchtolts Schwester Clementia nach ihrer Scheidung von Heinrich dem Löwen ehelichte und – der erste seines Hauses – den Titel eines Grafen von Savoyen annahm. Dagegen blieb dem Herzoge B., was ihm 1156 hinsichtlich des Bisthums von Lausanne zuerkannt worden war. Mit dem Bischof Amadeus (1144–1159) regelte schon 1157 ein Verkommniß des Herzogs die gegenseitigen Beziehungen, und als B. später, gegen den Willen Bischof Landrichs (1159–1178), auch die vom Bischofe zu Lehen gehende gewöhnliche Vogtei des Hochstiftes von den Edlen von Gerenstein [541] an sich kaufte, wodurch seine Berechtigungen gegenüber dem Stifte sich wesentlich erweiterten, gelang es weder Landrich noch dessen Nachfolger, dem Bischofe Roger (1178–1212), eine Aenderung der Verhältnisse zu erzielen. Der Vertrag von 1157, dem 1178 auch die päpstliche Anerkennung durch Alexander III. zu Theil wurde, blieb bestehen. Gegenüber den Bischöfen und dem burgundischen Adel soll es zu Waffenthaten Herzog Berchtolts gekommen sein, wobei der Sieg auf seiner Seite geblieben. Es ist indessen dies ganz ungewiß, soviel aber sicher, daß des Rectors Ansehen von den geistlichen und weltlichen Herren des gesammten Landes vom Oberaargau an bis an die Gestade des Neuenburger- und des Lemansee’s anerkannt und durch ihr Erscheinen bei urkundlichen Acten desselben bezeugt wurde.

Die nachhaltigste Bedeutung aber gewann Herzog Berchtolts Regierung dadurch, daß er, dem Beispiele seines Vaters folgend, in seinen Gebieten Städte gründete oder in ihrer Entwicklung förderte. Das vornehmste Beispiel hievon bietet Freiburg im Uechtlande dar. Hier, an der Grenze des deutschen und des romanischen Landes, in einer von Natur festen Stellung an der Saane lag neben einer zähringischen Burg, die von Herzog Konrad oder von Berchtolt IV. selbst ihren Ursprung und Namen empfangen haben mag, ein Dörflein, das B. IV. (unbekannt in welchem Jahre) zur Stadt erhob und mit einem der Handfeste von Freiburg im Breisgau entnommenen Stadtrecht begabte. Auf eigenem Boden des Herzogs, zu ¼ auf Boden des Klosters Peterlingen erbaut, rasch aufblühend, bildete die Stadt schon 1177 ein Gemeinwesen, das der herzoglichen Macht zu einem Stützpunkte diente. Die von Herzog B. IV. herrührende Handfeste desselben bestätigten 1249 die Erben des Stammes von Zähringen, die Grafen von Kyburg. Auch das schon zur Zeit Kaiser Konrads II. befestigte Murten, später aus Herzogs Rudolfs von Rheinfelsen verfallenen Lehen durch Kaiser Heinrich IV. zunächst an die Bischöfe von Lausanne gekommen, verdankte Herzog B. IV. (oder seinem Sohne Berchtolt V.) sein Stadtrecht; die Rectoren von Burgund, an die Stelle ihrer Vorfahren in der Reichsgewalt tretend, förderten das Emporkommen der Stadt. Aehnliches mag von ihnen für Yverdon und Moudon geschehen sein; die Sage schreibt sogar schon Herzog Konrad von Zähringen die Entstehung von Yverdon und das erst nach Mitte des 13. Jahrhunderts urkundlich bekannten Morsee (Morges am Genfersee) zu. Leider mangelt es an zuverlässigen Angaben über die früheste Geschichte dieser beiden Orte. Soviel ist übrigens sicher, daß nicht allein militärische Zwecke die Fürsten von Zähringen bei der Anlage ihrer Städte leiteten, sondern auch die reiche Quelle von Einkünften mannigfacher Art, welche sie aus diesen Mittelpunkten gewerblicher Thätigkeit zogen, dabei wesentlich mit in Anschlag kam. Im Besitze solcher Macht starb B. IV. am 8. December 1186 und wurde in St. Peter im Schwarzwalde bestattet. Von seiner Gemahlin, der Tochter eines Grafen Hermann (wahrscheinlich des Grafen von Froburg im Buchsgau, unweit Olten) hinterließ er einen einzigen Sohn und Nachfolger, Berchtolt V., und zwei Töchter, Agnes, Gemahlin des Grafen Egeno von Urach, und Anna, Gemahlin des Grafen Ulrich von Kyburg.