Ein Bürgertempel der Kunst

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Autor: Friedrich Hofmann
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Titel: Ein Bürgertempel der Kunst
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aus: Die Gartenlaube, Heft 49, S. 771–774
Herausgeber: Ernst Keil
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Erscheinungsdatum: 1866
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung: Das Neue Theater in Leipzig
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Ein Bürgertempel der Kunst.


„Eine halbe Million Thaler, sagen Sie? Und eine solche Summe wendet Leipzig an ein Theater? Und deshalb zerstört man die schönen Anlagen, raubt dem Augustusplatz das reizende Hereingrüßen der grünen Natur in das Verkehrsleben und reißt den Schneckenberg nieder, die einzige und noch dazu von Menschenhand erst aufgebaute Höhe um Leipzig, welche Gellert’s Denkmal trug und wo Theodor Körner’s Leier erklungen?“

„Ja, das Alles ist geschehen, aber mit Allem werden auch Sie sich versöhnen. Körner’s Andenken wird am schönsten gefeiert, wenn sein jugendlich kühner Geist aus seinen Dramen von einer würdigen Bühne zum Volke spricht; Gellert wird für sein Denkmal im Rosenthale gern das auf dem Schneckenberge hingeben; der Augustusplatz, den von drei Seiten die Prachtbauten der bildenden Kunst, der Wissenschaft und des Weltverkehrs – das Museum, die Universität und die Post – umgeben, konnte nicht passender seinen Abschluß finden, als daß seine vierte Seite vom Prachtbau des Theaters begrenzt wurde; wie sinnig und geschmackvoll endlich die Parkanlagen mit dem Hintergrund des Theatergebäudes gleichsam verwebt sind, davon werden Ihre eigenen Augen sich freudig selbst überzeugen. Das Theater aber ist kein Luxus, sondern, wie ein Mann von deutschem Geist und Herzen sagt, ein mächtiges Element für die Cultur der Massen und in seiner höchsten Bedeutung ein sittliches Institut, das, je mehr die Menschheit in der Theilnahme an den Interessen der Zeit fortschreitet, je mehr sie sich zur Betheiligung an dem öffentlichen Leben steigert, je mehr der Mensch in seinem Wirken, Handeln und Leiden das höchste Object des Menschen wird, auch um so mächtiger und belebender in den ganzen Kreis der Bildung eingreifen muß.

„Aber wo steht das Theater so hoch?“

In der Pflicht und im Recht der Nation! Sie muß zu erringen suchen, was sie noch nicht besitzt: die freie Bühne mit derselben Beharrlichkeit, wie die freie Presse. Der höchste Stolz jeder Nation sind seine großen Dichter, noch kein Fürst der Erde hat ein Volk zu einem Feste wie die Schillerfeier zu begeistern vermocht, und der großen Dichter höchste Schöpfungen sind die dramatischen. Dieser Schöpfungen würdig muß auch der Tempel sein, in welchem sie ihre Verkörperung finden, und darum Ehre einer Stadt, die es als ihre Pflicht erkannt hat, der freien nationalen Bühne der Zukunft schon jetzt einen solchen Tempel zu bauen.

Und zwar ist’s ein rechter Bürgertempel. Weder fürstliche Gnadenspenden noch die Schweißgroschen der Arbeiter haben nur einen Stein dazu beigetragen. Wie zu dem gegenüberstehenden Museum für Gemälde-, Kupferstich- und Sculpturen-Sammlungen ein Leipziger Bürger, Schletter, so legte zu diesem Bau ein anderer Bürger Leipzigs, Schumann, den Grund durch ein bedeutendes Vermächtniß, und nicht Gelder des Stadtvermögens, sondern freie Opfer der wohlhabenden Bürger, Darlehen theils zu sehr geringen Zinsen, theils zinslos und Geschenke brachten die ganze bedeutende Kostensumme auf. Nicht jede Stadt kann sich zweier solcher Denkmale edelster Bürgertugend rühmen. –

Und so fest stand dieser Grund des Unternehmens, daß der Bau selbst während des Kriegs fortgesetzt wurde und für Hunderte fleißiger Hände die schlimmen Folgen desselben milderte. Wenn ein Dichter am Rhein, den Kölner Dom- und rheinischen Eisenbahnenbau im Auge, singen konnte:

Einst preisen unsre Enkel ihre Ahnen:
Sie bauten Dom’ und schufen ehrne Bahnen –

so kann man von den Leipzigern sagen:

Sie bauten, wird’s vom Enkelmund erschallen,
Dem Krieg zum Trotz der höchsten Kunst die Hallen.

Und welchen Kampf mit der alten Erde erforderte dieser Bau selbst! Wer die edlen Glieder des Palastes aus dem ebenen Boden emporsteigen sieht, ahnt nicht, daß erst über zwei Millionen Centner (ganz genau 1,865,656 Kubikfuß) Erdreich in Bewegung gesetzt werden mußten, um die großartigen Grundbauten auf diesem ehemaligen Festungsterrain möglich zu machen. Welche Menschenarbeit hier unter der Erde verborgen ist, verräth die eine Zahl, daß da drunten nicht weniger als zweihundertfünfzigtausend Kubikfuß Biton und Bruchsteinmauerwerk begraben liegt, denn hier mußte auch für die drei Versenkungen unter der Bühne der Raum gewonnen werden.

Lassen wir auch für den Oberbau erst seine Materialmassen sprechen. Nur an Granit- und Sandsteinarbeiten umfaßt er über achtundsiebenzigtausend Kubikfuß, und darunter waren stattliche Klötze zu bewältigen, für deren Handhabung alle neue Erfindungen im Bauwesen, Aufzugs- und Fortbewegungsmaschinen, in Anwendung gebracht wurden. So wog jeder der Architrave des Säulenvorbaues (Prostylos) der Hauptfronte einhundertundvierzig Centner, die Säulen selbst sind vierunddreißig Fuß hoch bei drei und einem halben Fuß Durchmesser, jede der vierzehn und einen halben Fuß hohen Karyatiden der Hinterfaçade wog zweihundertundzwanzig Centner. Und doch – wie leicht war dieses Gestein jetzt im Vergleich zu seiner Wucht an jenem Schreckenstage, wo es, aus seiner hunderttausendjährigen Ruhe am Gestade der Elbe von den kleinen Menschen aufgerüttelt, aus Zorn und Rache über sie hereinstürzte, um sie lebendig zu begraben! Denn so stammt namentlich der Fries der runden Terrassenvorlage von demselben Felsstück her, das am 24. Januar 1862 jene, vierundzwanzig Männer verschüttete, deren Rettung in der Gartenlaube (Jahrg. 1862, Nr. 10 und 11) von Meisterhand geschildert worden ist.

Trotzdem ist die Rolle des Sandsteins bei diesem Bau immer noch eine bescheidene neben der des Ziegelsteins. Die Mauern, die Gewölbe, das Pflaster etc. aus diesem Material nehmen einen Raum von nahe an siebenhundertundvierzigtausend Kubikfuß ein. Im ganzen Oberbau stecken, theils zwischen Cement, theils zwischen Kalkmörtel, nicht weniger als fünf Millionen und noch über hunderttausend Stück Mauersteine.

Vom Augustusplatz aus betrachtet, bildet der ganze Bau eigentlich eine Gruppe von drei Gebäuden. Das höhere Mittelgebäude ist das eigentliche Theater, das sich dem Beschauer in einer Breite von siebenundsechzig Ellen darstellt, während seine Tiefe einhundertsechsundvierzig und eine halbe Elle beträgt. Die beiden Seitengebäude sind zu Restaurationen und für Verwaltungsräume bestimmt, und mit ihnen streckt der ganze Bau sich auf einhundertsiebenundsechzig Ellen seiner Hauptfronte aus, so daß er ziemlich zwei Dritttheile der ganzen Breite des Augustusplatzes einnimmt. Die von den drei Gebäuden bedeckte gesammte Fläche beträgt einundfünfzigtausend neunhundert und achtzig Quadratfuß.

Es ist eine Freude für das Auge, diesem Tempel auf seiner Paradeseite zu begegnen. Aus dem Grund hebt sich festgegliedert das Erdgeschoß mit seinen je drei Ellen breiten Eingangsthüren. Auf demselben ruhen die sechs korinthischen Säulen des Prostylos und über ihr streckt das stumpfe Dreieck des Giebelfeldes sich aus mit seinem Hauptreliefschmuck, welcher die Phantasie umgeben von den Grazien und Künsten darstellt und über welchem ein sechs und ein halb Ellen hoher Apollo frei aufragt zwischen Klio, der verkündenden, und Kalliope, der schönstimmigen Muse, die, sitzend, vier und ein halb Ellen hoch sind. Die übrigen Musen bilden den Statuenschmuck hinter den Säulen des Prostylos. Alles überragend erhebt sich die sogenannte Gloriette, der Raum für die ungebrochen aufgezogenen Hinter- und Zwischengardinen der Decoration, und bildet, vom rechten Standpunkte aus, einen trefflichen gelben Hintergrund für die weißen Statuen der Giebelwand. Die Augen des Palastes, die Fenster, sind im Hauptgeschoß sieben Fuß im Lichten weit.

Die beiden Seitengebäude (Pavillons) schließen sich dem Hauptbau in Styl und Schmuck genau an, ihre Giebelfelder deuten durch die Darstellung von Bacchuszügen etc. auf ihre Bestimmung hin.

Ganz vortrefflich ist die Anordnung der Zu- und Ausgänge für Fußgänger und Fahrende bei dem namentlich während der drei Messen außerordentlich lebhaften Verkehr auf den Straßen des Augustusplatzes getroffen. Die Fußgänger haben ihren Ein- und Ausgang durch die Thüren des Säulenvorbaues der Hauptfront vom Augustusplatz aus, der nach wie vor allezeit unbefahren bleibt. Für die Wagen eröffnen sich zur Rechten und Linken, zwischen den Pavillons und dem Hauptbau die Verbindung bildend, Durchfahrtthore, zu welchen von den Straßen zur Linken und Rechten des Theaters (Goethestraße und Bahnhofstraße) Fahrwege führen. Von diesen Thorfahrten aus gelangt man in einem besondern, [772]

Die Gartenlaube (1866) b 772.jpg

Das neue Theater zu Leipzig aus der Vogelschau.

[774] vom Hauptbau abgeschlossenen, also jeder Feuersgefahr entzogenen Treppenhaus auf gußeisernen sieben und ein halb Fuß breiten Treppen zu den Logengängen (Foyers) des ersten und zweiten Rangs, während wir in den dritten und vierten Rang in den beiden Ecken des Hauptbaues auf massiv-steinernen Treppen von neun und ein halb Fuß Breite gelangen, die dasselbe Gefühl der Sicherheit gegen jede Feuersgefahr bieten. Außerdem führen, für den Fall der Noth, noch sieben Thüren ins Freie, abgesehen von den besonderen Ein- und Ausgängen der Pavillons.

Nehmen wir dieses Gefühl der Sicherheit nun schon in das Haus mit, so wird dies noch erhöht durch das Stattliche und wahrhaft Großartige der innern Raumeintheilung. Ueberall fühlen wir in der Ausdehnung der Räume die Rücksicht geehrt, die eine Stadt wie Leipzig auf ihre eigene Stellung in der Welt und auf die zahlreichen Gäste zu nehmen hat, die ihr als einem Centrum des geistigen und materiellen Verkehrs jährlich zuströmen. Schon das Vestibul zeigt, daß hier kein störendes Gedränge möglich sein soll. Noch wohlthuender ist der Eindruck, den wir beim Eintritt in die Logengänge empfangen: in neunzehn Fuß Breite ziehen sie sich im vollen Halbkreis um alle vier Ränge und der des ersten Ranges steht außerdem mit dem Säulenvorbau in Verbindung. Betreten wir endlich den Zuschauerraum, und zwar im Parterre oder Parquet, so regt sich Stolz und Staunen beim Blick nach jeder Seite. Im Halbkreis, der durch die Erfahrung als die beste bewährten Form des Auditoriums, erheben sich über den Parterrelogen, in geschicktester Berechnung über einander zurücktretend, die vier tiefen, zur stattlichen Höhe aufsteigenden Ränge, auf denen nirgends ein Sitzplatz sich findet, von welchem nicht der Blick auf die Bühne frei wäre. Der Sitzplätze zählt man im Ganzen eintausend siebenhundert, außerdem haben noch dreihundert Personen bequem Raum. Der zweite Rang besteht nur aus abgeschlossenen Logen; die Prosceniumslogen sind mit großen Zimmern verbunden, so daß sie den Ansprüchen selbst der exclusivsten Gesellschaft genügen können.

Auch bei der Berechnung der Größenverhältnisse der Bühne sind die Erfahrungen anderer großer Theater zu Hülfe genommen, namentlich die Mißlichkeiten des Berliner Opernhauses vermieden, indem man der Bühne eine solche Höhe und Tiefe zu geben suchte, daß vom Podium nach unten und oben die gleiche Wirkung erzielt wird. Die Bühnenöffnung ist einundfünfzig Fuß breit und achtundvierzig Fuß hoch, der Bühnenraum mißt siebentausend fünfhundert sechsundsechzig Quadratfuß (seine Größe wurde mir zu fünfzig Ellen Breite und vierzig Ellen Tiefe angegeben), so daß auf ihm auch große Volksscenen und Kämpfe mit zahlreichem Personal in Scene gesetzt werden können. Unter der Bühne befindet sich der dreißig Fuß tiefe Raum für drei Versenkungen (je nach der Anzahl der zu versenkenden Personen zu benutzen) und die nothwendigen Maschinenräume. Die Höhe des gesammten Bühnenraums vom Boden der untersten Versenkung bis zum Schnurboden beträgt sechzig Ellen und bis zum Dach siebenzig Ellen oder einhundert und vierzig Fuß. Die Verbindungen zwischen Schnurboden, Bühne und Magazinen sind durch Treppen und Gänge auf das Praktischste vermittelt.

Um die Bühne gruppirt und in wohlberechneter Anzahl und Größe befinden sich die Garderobe- und Probezimmer, Decorationsmagazine und der Malersaal, dessen Fenster nach dem Schwanenteich blicken. Für alle diese Räume besteht zum Theil Luft-, zum Theil Wasserheizung, deren Apparate ebenfalls im unterirdischen Theil des Baues Raum gefunden haben.

Versetzen wir uns nun in die wohlige Sommerzeit mit ihrem Blätterrauschen in der warmen Abendluft, denn wir wollen aus dem Steinbau der Kunst zur lieben grünen Natur uns wenden. Und wie sinnig ist der Uebergang erdacht! Auf steinernen Pfeilern ruht das Laubdach einer Veranda, die sich zu beiden Seiten der Hinterfaçade anschmiegt. Treten wir aus ihr hervor, so stehen wir vor einer halbkreisförmigen Terrasse, vor welcher der klare Spiegel des Schwanenteichs sich ausbreitet, herrlich belebt von dem über siebenzig Fuß hohen Strahl der nimmer rastenden Fontaine. Und wer sich da der Natur noch immer nicht nahe genug fühlt, der steigt auf einer der beiden Freitreppen von je vierzig Stufen hinab zum Gestade des Weihers und befindet sich im lieblichsten und durch den Prachtbau, der sich nun in seiner einzigen Wasserfläche spiegelt, so sehr veredelten Theil der Promenaden, deren angeblicher Ruin so viel vergebliche Trauer erregt hat.

Von dieser Seite gewährt unsere Illustration den Anblick der gesammten Anlage und zwar, wie sie sich vom Dache eines der nahen Häuser der Bahnhofstraße aus darstellt. Wir erblicken jenseits des Theaters, dessen einzelne Theile sich nach Obigem nunmehr von selbst erklären, die übrigen Hauptgebäude des Augustusplatzes, vom Postgebäude allerdings nur ganz zur Linken das Dach, diesem gegenüber den Eingang in die Grimmaische Straße, daneben das vielbesuchte Café français, die Universität und die auf eine Hauptbastei der alten Festungswerke erbaute erste Bürgerschule, dem Theater gerade gegenüber das Museum und über diesem die Häuserreihen, welche den durch die Messen längst weltbekannten Roß- und Königsplatz begrenzen. Wir glauben, gerade durch diese Auffassung der Illustration vielen der alljährlichen Gäste Leipzigs eine umfassendere Erinnerung an die alte Meßstadt geboten zu haben.

Schließlich müssen wir der Männer gedenken, die diesen Kunsttempelbau entworfen und geleitet haben. Den Plan verdankt man dem im Theaterbau vielerfahrenen Oberbaurath Langhans in Berlin. Unter fortwährendem Verkehr mit ihm wurde die Ausführung von dem Chef des Leipziger Rathsbauamtes, dem ebenfalls durch reiche Erfahrungen ausgezeichneten Rathsbaudirector Dost, und dem ihm zur Seite gestellten Architekten Otto Brückwald geleitet, von welch Letzterem sämmtliche Bauzeichnungen nach Langhans’ Plane und unter dessen Aufsicht vollendet worden sind. Der früher ebenfalls an der Bauleitung mit betheiligte Architekt Robert Wimmer siedelte vor der Beendigung des Hochbaues nach Dresden über.

Wenn wir über den decorativen Theil der innern Räume des Theaters hier schwiegen, so geschah dies, weil darüber noch nicht alle Vorlagen genau bestimmt sind. Vielleicht ist es der Gartenlaube vergönnt, ihren Lesern vor der Eröffnung des Hauses, die auf das Ende des kommenden Jahres verheißen ist, eine Illustration des Zuschauer- und Bühnenraumes mitzutheilen, und dann wird es auch am Platze sein, manchen Wunsch, der beim Anblick dieses neuen Kunsttempels sich im Herzen des Volks- und Vaterlandsfreundes regen muß, öffentlich auszusprechen.

Friedrich Hofmann.