Kleiner Briefkasten (Die Gartenlaube 1869)

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Titel: Kleiner Briefkasten
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aus: Die Gartenlaube, Heft 4 bis 52
Herausgeber: Ernst Keil
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Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1869
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
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Heft 4[Bearbeiten]

[64] Frl. W. C. in G. Wir haben uns wohl gedacht, daß Sie gleich so vielen anderen Lesern und namentlich Leserinnen den Gedanken freudig begrüßen würden, und können Ihnen mittheilen, daß schon in der nächsten Nummer (5) der erste der Gutzkow’schen Literaturbriefe enthalten sein wird.

Herrn F. Würth in Omalca, Nebrasca. Ihre Mittheilung „Aus Nordamerika“ muß, aus Räumlichkeitsrücksichten, zu Ihrer anderweitigen Verfügung gestellt werden.


Heft 7[Bearbeiten]

[112] S. B. in Rudolstadt. Wenn wir auch ihrer Meinung nicht beistimmen können, da in der Gartenlaube auch dem Humor ein bescheidenes Plätzchen eingeräumt werden soll, so danken wir ihnen doch für ihre ebenso liebenswürdige wie uns ehrende Rüge. Beurtheilungen dieser Art, wenn sie mit so vieler Liebe und Anerkennung für die Gartenlaube ausgesprochen werden, können uns nicht wehe thun.

T. in Breslau. Der größere Artikel von Karl Vogt über die Iserlohner Höhle, mit Abbildung von Hoff in Düsseldorf, erscheint bestimmt in Nr. 9 und 10 D. Red.

St. B. E. in G. Wenn Sie noch eine Zeitlang in ihren stylistischen Versuchen fortfahren, werden Sie sich dicht neben dem Frosch placiren können.

Heft 9[Bearbeiten]

[144] K. in L. Die Eckartsberger Broschüre polemisirt gegen die in der Gartenlaube abgedruckten Beiträge: Marlitt’s Alte Mamsell, Keil’s [[Brief an eine Gläubige]] und die Charakteristik Uhlich’s. Sie thut das – von ihrem frömmelnden Standpunkt aus – zwar mit einiger Umständlichkeit und nicht sehr glücklich, aber immerhin anständig und mit Umgehung aller gehässigen Persönlichkeiten, lediglich auf die Sache selbst eingehend. Wenn sie schließlich alle frommen Gläubigen zur Abschaffung der Gartenlanbe auffordert, so wird es ihr freilich schmerzlich sein, erfahren zu müssen, daß trotz ihres Angstschreies die Auflage der verhaßten Zeitschrift seit Neujahr wieder um 30.000 Exemplare gewachsen ist und selbst diese Erhöhung der Auflage noch nicht ausreichen wird. Uebrigens ist dieser Eckartsberger Eiferer immerhin noch duldsamer als sein westphälischer katholischer College, der neulich in seinem Wochenblättchen eine Schmähung der Gartenlaube abdrucken ließ und geradezu mit den Worten schloß: Es wäre besser, es würde dem Redacteur Keil ein Stein an den Hals gehängt und er versenket in das Meer, wo es am tiefsten ist. – Freilich ein kurzer Proceß!

Th. H…n in B…n. Für die Gartenlaube in keiner Weise geeignet; schon der beabsichtigte Umfang des Aufsatzes wäre ein unüberwindliches Hinderniß. Auch als Brochüre für die Verlagshandlung nicht zu gebrauchen; das Interesse für Mexico hat sich in Deutschland nachgerade etwas erschöpft. Manuscript steht zu ihrer Verfügung.

Ein Abonnent in Frankfurt a. M. Die Anstalten, von denen Sie uns schreiben, sollen in ihrer Art allerdings großartig und umfänglich, aber, wie wir auf unsere Erkundigung hin aus bester Quelle erfahren, vom Geiste starrer Buchstabengläubigkeit geleitet und erfüllt sein. Aus diesem Grunde müssen wir auf eine Schilderung derselben in unserem Blatte verzichten.

M. in Dr. Es ist ihre eigene Schuld, wenn ihre Manuscripte ungelesen zurückgehen. Einer vielbeschäftigten Redaction kann unmöglich zugemuthet werden, unleserliche und vielfach corrigirte Handschriften mühsam zu entziffern. Schreiben Sie deutlich oder wenn Sie das selbst nicht vermögen – lassen Sie die Manuscripte von einem guten Copisten abschreiben. Wie viele Einsendungen werden nur der schlechten Handschrift wegen unbeachtet bei Seite gelegt!




Wiederholte, aber letzte Erklärung. Schon oftmals haben wir ausgesprochen und erklären hierdurch auf’s Neue, doch nun zum letzten Male, daß wir der „Gartenlaube“ auch fernerhin keine Prämien irgendwelcher Art beigeben werden, wie wir dies niemals gethan haben. Wenn einzelne Hauptagenten unseres Blattes dergleichen Prämien für eigene Rechnung beilegen, so hat die unterzeichnete Verlagshandlung nicht das Mindeste damit zu schaffen.

Die Verlagshandlung der „Gartenlaube“.

Heft 12[Bearbeiten]

[192] R. in B. Was können und sollen wir dagegen thun? Es existiren bereits fünf Gartenlauben – eine musikalische, eine österreichische, eine amerikanische, eine Kinder- und eine Theater-Gartenlaube. Wir gönnen allen freie Bahn.

K. H. in Lpz. Das Geld ist sofort an den armen Mann abgesandt. Eine öffentliche Sammlung liegt nicht in der Absicht der Redaction.



Heft 13[Bearbeiten]

[208]


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[288]


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[320]


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[336]


Heft 24[Bearbeiten]

[384]


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[448]


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[528]


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[576]


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[592]


Heft 40[Bearbeiten]

[642]


Heft 43[Bearbeiten]

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[722]


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[738]


Heft 47[Bearbeiten]

[754]


Heft 48[Bearbeiten]

[770]


Heft 51[Bearbeiten]

[818]


Heft 52[Bearbeiten]

[834]


Anmerkungen (Wikisource)