RE:Andeda

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Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band I,2 (1894), Sp. 2121
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Andeda (Ἄνδηδα), Stadt in Pisidien, lange nur aus Münzen bekannt, die von M. Aurel bis Traian Decius reichen (Head HN 589), jetzt auch durch Inschriften und im modernen Namen Andia südlich von Pogla durch Ramsay nachgewiesen (Athen. Mitt. X 1885, 337) und vermutungsweise dem Sindaunda des Hierokles (680) gleichgesetzt (= εἰ]ς Ἄνδηδα?). Lage astronomisch fixiert A. H. Smith Journ. Hell. Stud. VIII 217 und Karte. Inschriften Athen. Mitt. a. O. CIG 4367h. A. H. Smith a. O. nr. 38. Ramsay Americ. Archaeol. Journ. IV 14.

Nachträge und Berichtigungen

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
Band S XII (1970), Sp. [S_XII 75]–[S_XII 85]
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Andeda, Stadt in Pisidien.

Inhaltsübersicht.
  • 1. Lage und Territorium der Stadt.
  • 2. Geschichte, Verfassung und Charakter der Stadt. Führende Familien.
  • 3. Kulte.
  • 4. Andeda in der byzantinischen Periode.
  • 5. Bibliographie.

etc. etc.