RE:Claudius 141

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Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band III,2 (1899), Sp. 2719
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141) Ti. Claudius Dryantianus Antoninus, Sohn des Ti. Claudius Agrippinus (Nr. 39) und der Aelia Platonis. Da sein Grossvater in der genealogischen Inschrift von Oinoanda (s. Nr. 39) πάππος κ[α]ὶ ἐπί[παππος συν]κλητικῶν κ[α]ὶ ὑπα[τικῆς γενεᾶς] genannt wird, waren sowohl er als sein Sohn Claudius Caesius Agrippinus (Nr. 93) Senatoren.

Nachträge und Berichtigungen

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band S I (1903), Sp. 319
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141) Ti. Claudius Dryantianus Antoninus ist, wie Dessau nachgewiesen hat (Ztschr. f. Num. XXII 1900, 202t), derselbe wie Dryantianus (in den Hss. Druncianu oder Druentianus), der Schwiegersohn des Avidius Cassius (s. o. Bd. II S. 2383). In dessen Verderben wurden D. und seine Gattin (Avidia Cassia) Alexandria nicht mithineingerissen; Kaiser Marcus sorgte für ihre persönliche Sicherheit, scheint sie jedoch unter Überwachung gestellt zu haben (Hist. Aug. Marc. 26, 12; Avid. Cass. 9, 3. 4). Nach dem Tode des D. liess er dessen Güter für den Fiscus einziehen (Cod. Iust IX 8, 6 pr.; den hier genannten Senator Depitianus [und ähnlich] oder Driantianus, qui Cassiani furoris socius fuerat, identificiert Mommsen mit Recht mit dem Schwiegersohne des Cassius).