RE:Iao

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Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
Semit. Gottesname
Band IX,1 (1914) Sp. 698721
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Iao, Gottesname. Im folgenden fassen wir die verschiedenen Probleme, die an das Wort J., wie an den Namen des Gottes der Juden sich knüpfen, zusammen; diese Einheit ist aber, wie wir gleich hier bemerken wollen, nur durch die neueren Fragestellungen, nicht durch das Material gegeben. etc. etc.

Nachträge und Berichtigungen

Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band S III (1918) Sp. 1191
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S. 698ff. zum Art. Iao (Name Gottes):

Vorkommen des Wortes (S. 707ff.): Vereinzelt ist eine im J. 1876 gefundene Steintafel mit griechischer Inschrift, gefunden zu Astorga (Asturica, CIL II Suppl. Tab. I Dg) in Hispanien, CIL II 5665 (Suppl. p. 911), von Kaibel Inscr. Graec. Sicil. Ital. usw. 373* unter die Fälschungen (p. 35*) eingereiht, eine Verdächtigung, die jedoch von Hübner CIL II Suppl. p. 1040 als unberechtigt zurückgewiesen wird. Die Steintafel stellt die Vorderseite eines Tempelchens, einer Kapelle dar; die Inschrift εἰς (?) Ζευς | Σεραπις | Ιaω | P (= pater?) steht größerenteils auf dem Giebelfeld, der Schluß ΙΑΩ | P auf einer offenen Menschenhand, die zwischen den Pfeilern der Vorderwand in Stein ausgehauen ist. Astorga (Asturica) war ein Hauptsitz der Priscillianisten, wie Fita bemerkt, der die Inschrift zuerst veröffentlicht hat, doch mit teilweise abweichender Lesung, Ιaω hatte auch Th. Reinach Rev. des Études grecques II 1889, 176, 1 gelesen (Drexler Mythol. Beiträge I 53, 1).