Seite:Luebische Geschichten und Sagen.djvu/394

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7. Vicelin 11.
In der ersten Sage ist Büssau mit Bosau verwechselt. Vgl. Helmold (ed. Bangert) 1, 71, 4. Die zweite Sage hat Helmold 1, 78, 4.
8. Die Löwenstadt 12.
9. Der Lauerhof 14.
Er hieß im Mittelalter allerdings ad leonem – zum Löwen. Dennoch ist der Name wohl von dem Dorf Lauen abzuleiten, das schon Detmar beim J. 1163 erwähnt, s. II., 582. Der Schwerin ist das jetzige Lauerholz.
10. Der Hirsch 15.
(Das Letzte mündlich.)
11. Der muthige Priester 16.
Z. 12. l. sei s. war.
12. Der Bleidecker und sein Sohn 17.
13. Lîvland = Blîvland 18.
14. Lübeck wird Reichsstadt 19.
S. 22 Z. 1. l. Fürstin.
15. Bischof Heinrich als Taube 23.
(Nach Korner.)
16. Die Deutschherren 24.
17. Herzog Heinrich’s Grabschrift 25.
18. Die Maus 26.
Mündlich. Nur ist statt des Rosenbaumes ein Eichenstrauch in der Kirche zu sehen.
19. Hermann Barth 27.
20. Der Fünfhausen 28.
21. Die drei Scharfrichter 29.
S. 30 Z. 11 l. Dem s. Dann.
22. Die Vorraden 31.
Lebten hier etwa 1220 bis 1400. 1416 war kein männlicher Sproß derselben mehr in Lübeck. Die Wappenschilde führten die Löwenschnauze nicht. – S. 32 schnobbeln – stolpern, straucheln.
023. Sanct Odebrecht 035.
Nur bei Schultz. Ich weiß auch sonst nichts von dem wunderlichen Heiligen zu sagen.
Empfohlene Zitierweise:
Ernst Deecke: Lübische Geschichten und Sagen. Carl Boldemann, Lübeck 1852, Seite 388. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Luebische_Geschichten_und_Sagen.djvu/394&oldid=- (Version vom 1.8.2018)