Topographia Circuli Burgundici: Quesnoy

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Topographia Germaniae
Quesnoy (heute: Le Quesnoy)
<<<Vorheriger
Philipps-Stadt
Nächster>>>
Rentin
aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1654, S. 213.
Wikisource-logo.png [[| in Wikisource]]
Wikipedia-logo.png Le Quesnoy in der Wikipedia
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du unter Hilfe
Link zur Indexseite


[213] Quesnoi, Quenoy, Quercetum, ein sehr vestes Städtlein / 3. Meilen von Valensin / im Hennegöw / gelegen / allda man ziemliche Handthierung treibet / auch vor zeiten die Graffen von Hennegöw sich daselbst gerne auffgehalten haben. Und war sonderlich dieser Ort der Verwittibten Gräfin von Hennegöw Sitz. Man macht allda halb seydene Zeug. Anno 1581. ist dem Gulielmo von Horn / Herrn zu Hesio, auß Königs Philippi in Spanien Befelch / allhie mit einem Beyl der Kopf abgehauen worden / weil er mit andern / von ihme / zu Printz Wilhelmen von Oranien sich begeben hatte.