Topographia Sueviae: Rosenfeld

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Topographia Germaniae
Rosenfeld
<<<Vorheriger
Ronau
Nächster>>>
Rotenburg
aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1643, S. 163.
Wikisource-logo.png [[| in Wikisource]]
Wikipedia-logo.png Rosenfeld in der Wikipedia
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du unter Hilfe
Link zur Indexseite


[T45]
Rosenfeld.jpg
[163]
Rosenfeld /

Am Höberg / oder Heuberg / zwischen Sultz am Necker / vnd Balingen an der Teyah / fast auff halbem Weg / (oder zwo Stund von Balingen / ) vnd an den Gräntzen der Graffschafft Hohenberg / vnd der Grafschafft Zollern / aber im Hertzogthumb Würtemberg gelegen / deme auch vor der Nördlinger Schlacht dieses Stättlein / vnnd zugehörig Gebieth zugestanden / der Zeit aber Gräfflich Schlickisch ist; gleichwol das Exercitium der Augspurgischen Confession hat. Solle seyn An. 1274. mit einer Mawer vmbgeben worden. Ist vor Zeiten Hohenbergisch gewesen / vnd durch Heurath ans Hauß Würtenberg kommen. Es hat die Statt Rosenfeld allwegen einen Vogt / vnnd OberVogt gehabt / dahin etliche Amptsflecken / vnd darunter Leuttingen / gehöret haben / daselbst es einen Schaffner hatte / so die Zehenden eingesamblet / was gen S. Georgen ins Kloster gestifftet worden / wie in einer geschriebenen Chronick stehet.