Topographia Sueviae: Wildberg

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Topographia Germaniae
Wildberg
<<<Vorheriger
Wildbad
Nächster>>>
Wildenstein
aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1643, S. 219.
Wikisource-logo.png [[| in Wikisource]]
Wikipedia-logo.png Wildberg (Schwarzwald) in der Wikipedia
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du unter Hilfe
Link zur Indexseite


[T61]
Wildberg.jpg
[219]
Wildberg /

Zwischen den Stätten Calw / vnnd Nagolt / an der Nagolt / vnd im Hertzogthumb Würtenberg gelegen / Stättlein / Schloß / vnd Fürstlich Ampt. Hat vorhin zur Graffschafft Hohenberg gehöret. Folgends kam diser / in dem Schwartzwald gelegener Ort / an Pfaltzgraf Otten bey Rhein: Vnd endlich an Würtenberg. Munst. in Cosm. & Crusius in Annal. Suev. In einer geschriebenen Chronick stehet; Es lige dise Statt vnter Nagolt / auff einem Berg / vnd lauff die Nagolt daran hinumb; daselbsten vnten im Thal / nit weit von jetztgedachtem Wasser / ligt das Nonnenkloster Reyten / welches die Graffen von Hohenberg / als lange Zeit Herren dieser Statt / gestifftet / die auch darinn begraben ligen. Vnd sey Wildberg folgendts durch Heurath an Würtenberg kommen.