Topographia Sueviae: Wolfach

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Topographia Germaniae
Wolfach
<<<Vorheriger
Würtenberg
Nächster>>>
Wolffeck
aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1643, S. 223.
Wikisource-logo.png [[| in Wikisource]]
Wikipedia-logo.png Wolfach in der Wikipedia
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du unter Hilfe
Link zur Indexseite


[223]
Wolfach /

Stättlein / vnnd Schloß / im Kintzgerthal / an dem Wasser Kintzich / darein daselbst die Wolfach kompt / vnd noch in dem Schwartzwald / zwischen Schiltach / vnnd Horenberg / etwas auff der Seiten / gelegen / vnd den Herrn Grafen von Fürstenberg gehörig ist. Anno 1632. namen die Schwedischen Wolfach ein.