Topographia Superioris Saxoniae: Roßla

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Topographia Germaniae
Roßla
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aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1650, S. 160.
„Roßla im Anhaltischen“ bezeichnet das heutige Roßlau (Elbe)
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Roßla.

Ein Orth von der Gülden Au / an dem Fluß Helmb / zu nächst an der Graffschafft Stolberg gelegen; von dannen man eine halbe Meyl zu der sehr verwunderlichen grossen Steinklippe / der Baurenstein genant / rechnet / davon oben bey Angstdorff gesagt worden. Melchias Nehel gibet dieses Roßla der Fürstlichen Altenburgischen Lini: Aber Anno 1649. den 3. Julij / ist von einem hohen Ort bericht einkommen / daß selbiges denen von Berlipsch eigentümlich zuständig / aber vnder Chur-Sächsischer Bottmässigkeit gelegen seye. Es ist auch ein Roßla im Anhaltischen / davon oben im Eingang vnd Beschreibung selbigen Fürstenthumbs.

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