BLKÖ:Sedlnitzky, Joseph Graf

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
korrigiert
<<<Vorheriger
Sedlmayr
Band: 33 (1877), ab Seite: 284. (Quelle)
[[| bei Wikisource]]
Josef von Sedlnitzky in der Wikipedia
GND-Eintrag: 130150630, SeeAlso
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Linkvorlage für Wikipedia 
* {{BLKÖ|Sedlnitzky, Joseph Graf|33|284|}}

Sedlnitzky, Joseph[WS 1] Graf (Präsident der obersten k. k. Polizei-Hofstelle in Wien, geb. zu Troplowitz in Schlesien 8. Jänner 1778, gest. zu Baden bei Wien 21. Juni 1855). Ein Sohn des Grafen Joseph S. aus dessen Ehe mit Josepha Gräfin von Haugwitz. Die Erziehung erhielt er im Elternhauses nach beendeten Universitätsstudien trat er in den Staatsdienst und zwar zunächst als Praktikant bei dem galizischen Gubernium in Lemberg; im Jahre 1801 wurde er wirklicher k. k. Kämmerer; von Lemberg kam er als Kreiscommissär nach Brünn, wurde 1805 Präsidialsecretär bei dem Gouverneur Grafen Wallis und schon im folgenden Jahre – also im Alter von 27 Jahren – Kreishauptmann in Weißkirchen, von wo er in gleicher Eigenschaft nach Troppau kam. Von dort zum Vice-Präsidenten bei dem Lemberger Gubernium befördert, wurde er im Jahre 1815 Vice-Präsident, im Jahre 1817 Präsident der obersten Polizei- und Censur-Hofstelle in Wien, nachdem ihm noch das Jahr zuvor die Würde des wirklichen geheimen Rathes verliehen worden war. 31 Jahre hatte S. diese Stelle bekleidet; das Jahr 1848 mit seinem versengenden Freiheitshauche verdrängte auch ihn von dem Schauplatze, auf dem er so lange gestanden. Wie Graf Sedlnitzky sein Amt verwaltet, das zu berichten gehört in eine Geschichte der österreichischen Bureaukratie, welche die Wandlungen der Monarchie und alles Ungemach, wovon dieselbe nach innen und außen betroffen worden, viel wahrer, einfacher und natürlicher erklären würde, als jede andere politische Geschichte es zu thun vermag. Graf Sedlnitzky hatte es innerhalb dieser drei Decennien, welche er an der Spitze eines so wichtigen Verwaltungszweiges stand, freilich verstanden, den Geist in der Residenz der Monarchie niederzuhalten – wir sagen ausdrücklich in der Residenz – denn in den Provinzen wurde das Censursystem, wenn man von der Frage der Zulässigkeit desselben überhaupt abgehen will, weit humaner gehandhabt als in der Reichshauptstadt; aber nicht ihn allein trifft alle Schuld, sondern auch Jene, die sich niederhalten ließen trugen das Ihrige, und diese gerade am meisten dazu bei, denn wo Leute wie ein Saphir, Bäuerle, Großhoffinger u. A. als Macher der öffentlichen Meinung galten, da konnte sich ein Mann wie Sedlnitzky leicht des Gedankens mit Männern zu thun zu haben entschlagen und statt des Rechtes die Willkür, statt der Einsicht die Laune, statt des Nichtigen das Verkehrte walten lassen. Man wollte den Grafen zunächst [285] für den Ausbruch der 48ger Revolution verantwortlich machen, ja es gab Phantasten, die ihm allein alle Schuld zuschrieben. Solcher Blödsinn richtet sich selbst. Das System des divide et impera, mit allen seinen Haken und Widerhaken, hat sich nicht länger tragen und ertragen lassen; die Censurplackereien haben die Katastrophe nur beschleunigt. Ist es denn nach dem errungenen Siege der freien Presse wirklich besser und leichter geworden? Die Art wie der Graf von seiner Macht Gebrauch gemacht, darüber geben die in den Quellen angeführten Aufsätze entsprechenden und manchmal genug ergötzlichen Aufschluß, in der That ist auch die Geschichte der Censur in den drei Jahrzehnden vor 1848 eine unerschöpfliche Quelle für Heiterkeit und derbe Ergötzlichkeit. Man hat den Grafen S. der Unwissenheit, ja Bornirtheit geziehen und ihm nachgesagt, daß er auf der Universität durch bequeme Ruhe und vornehme Gleichgiltigkeit gegen die Wissenschaften sich bemerkbar gemacht habe. Das ist ein Irrthum; im Gegentheile der Graf war ein ungewöhnlich gut und vielseitig unterrichteter Mann. In den Staatsdienst getreten, hieß es, sei er, von einer unselbstständigen Gefügigkeit des Verstandes begünstigt, alle Sprossen der Beamtenleiter rasch emporgestiegen, wobei die Unterstützung seines Bruders Leopold, der Bischof in Breslau war, wesentlich mitgewirkt haben soll. Die Ansicht, daß der Bischof von Breslau, des Grafen Bruder, an dem raschen Emporkommen des Grafen Joseph wesentlichen Antheil habe, ist ganz unrichtig. Graf Joseph war im Jahre 1815 schon Vice- und 1817 Präsident der obersten Polizei- und Censur-Hofstelle, während Graf Leopold damals erst Capitular in Breslau war. Gewiß ist es, daß der Graf in maßgebenden Kreisen eine persona grata war und blieb, trotz aller Klagen und Beschwerden, welche sich gegen die österreichische Polizei erhoben, und wie sehr begründet sie auch gewesen sein mochten. Daß im Inlande keine Angriffe gegen dieses Gebaren vorkamen, erklärt sich durch die Macht der Censur, deren Alleingebieter er war, von selbst. Dafür wurde er in der auswärtigen Presse auf das Heftigste angegriffen und so groß seine Macht, ja sein Einfluß war, dagegen konnte er nichts auswirken, daß der bekannte Humorist und Schriftsteller E. M. Oettinger in seinem in Leipzig erscheinenden „Charivari“ mehrere Jahre hindurch am Schlusse des Blattes die Notiz brachte: „Graf Sedlnitzky ist noch immer Präsident der Polizei- und Censur-Hofstelle in Wien.“ Schon diese stehende Rubrik hätte, nachdem sie nicht Wochen, nicht Monate, sondern Jahre hindurch sich immer wiederholte, in jedem anderen vernünftig regierten Lande wenigstens Bedenken erregen und Veranlassung geben müssen, die Ursachen einer so aufdringlichen Phrase einer strengen und sorgfältigen Prüfung zu unterziehen; nichts von alledem. Der „Charivari“ behielt gegen seine Absicht Recht: Graf Sedlnitzky blieb Präsident der Polizei- und Censur-Hofstelle in Wien. Der Graf selbst war über diese stereotype Phrase nichts weniger denn erbaut und alle Bemühungen des österreichischen General-Consuls in Leipzig, die Beseitigung derselben im „Charivari“ zu erwirken, blieben erfolglos. In Wien selbst, leichtlebig wie man war, blieb man, so lange Saphir alle Woche seine Portion Witze, so abgestanden und fade sie oft waren, servirte, und so lange Bäuerle [286] mit seinem „Geschwind etwas Neues“ zur Hand war, gegen dieses entwürdigende Unterdrückungssystem des freien Gedankens, gleichgiltig; denn, daß auch die Wissenschaft und die Künste, wie Poesie, Theater, Malerei u. s. w. darunter schwer litten, ahnte der Haufe, der jeden Sonntag sein Backhuhn im Topfe, oder doch seine Würstel mit Kren vor sich hatte, nicht. Man fand sich mit einem kernigen Witze ab und glaubte genug gethan zu haben, wenn man den Grafen, der keinen Tag ohne seine Censurstricke: nulla dies sine linea, vorübergehen ließ, im Scherze als den Namensträger der zwei berühmtesten Clavierfirmen Wien’s Graf und Streicher bezeichnete und ihn einfach „Graf Streicher“ nannte. Schon oben wurde bemerkt, nicht den Grafen allein trifft alle Schuld, er würde in vielen Fällen sich doch eines Besseren oder doch eines Anderen bedacht haben, wenn er nicht an dem Fürsten-Staatskanzler einen Rückhalt gehabt hatte; denn in allen Sachen der Politik fragte S. bei dem Fürsten an. So z. B. lautete der Schlußsatz in einem Berichte über das erste politische Meeting, welches zu Ehren des National-Oekonomen Friedrich List gegeben worden war: „Hoch die deutsche Einheit!“. Die Sache schien dem Grafen bedenklich und er schickte den Artikel dem Staatskanzler zur Censur, der die Sache nicht entschied, sondern glossirte: „er erlaube sich statt des Wortes Einheit nur vorzuschlagen „Einigkeit“, gegen das Wort „Einheit“ müsse er aber seine Bedenken erheben“. – Im Jahre 1842 richteten die auf’s Aeußerste gebrachten Journalisten Wien’s eine Bittschrift an den Grafen, worin sie um Erleichterung des Druckes, der auf der Presse lastete, baten. An dieser Bittschrift hatten sich, mit Ausnahme der Redacteure der amtlichen „Wiener Zeitung“ Bernard, des „österreichischen Beobachters“ von Pilat, der „Bau-Zeitung“ Förster und der „Theater-Zeitung“ Bäuerle, alle Journalisten Wien’s betheiligt. Ehe aber noch die Bittschrift an seine Stelle gelangt war, hatte der Graf bereits Kenntniß von dem Inhalte derselben. Sie war ihm von einer jener berüchtigten Persönlichkeiten mitgetheilt worden, die nie aussterben, und deren sich leider oft die besten Staatsmänner bedienen, um Dinge zu erfahren, die ihnen zum wissen nöthig, und deren Kenntniß auf geradem Wege nicht zu gewinnen ist. Graf Sedlnitzky wies die Bittschrift einfach mit der Bemerkung ab, daß er keine Journalisten-Körperschaft kenne, es möge jeder Einzelne seine Bitte vorbringen. Jeder Einzelne hütete sich aber sein Anliegen vorzubringen, denn der Einzelne, der die Vergeblichkeit eines solchen Schrittes erkannte, wollte sich eben nicht für alle Andere opfern. Endlich zu Anfang des Jahres 1848 schien es, als sollten Erleichterungen Platz greifen. Es wurde mit 1. Jänner g. Jahres eine Censur-Oberdirection in’s Leben gerufen, aber die gehoffte Erleichterung erwies sich nur zu bald als eine Verschärfung der bestehenden Censurverhältnisse. Ein Polizei-Director aus der Provinz wurde, mit Umgehung verdienter, persönlich würdiger Beamten, an die Spitze des neuen Institutes gestellt; ein zweiter ihm an die Seite gegeben, der den zweideutigen Ausspruch gethan: „In drei Monaten wird, dafür bürge ich, kein verbotenes Buch in Wien zu finden sein“. Er hatte wahr gesprochen, nach der am 14. März proclamirten Preßfreiheit gab es kein verbotenes Buch mehr in Wien, denn Alles war erlaubt. [287] Und von diesem Gesichtspuncte war es der Graf Sedlnitzky als Einzelner, der die Erhebung Wien’s in den Märztagen 1848 nicht hervorgerufen – denn sie wäre nach der jahrzehendlangen Mißregierung nie ausgeblieben – wohl aber beschleunigt hatte. Eine Bestätigung dieser Ansicht möchte in dem Ausrufe des Fürsten-Staatskanzlers zu suchen sein, als er Nachricht von der Erhebung bekam: „Gottlob, jetzt tritt die Krankheit an die Oberfläche“. Also man wußte es oben, daß der Staatsorganismus innen krankte. Graf Sedlnitzky, die Wuth der entfesselten Elemente fürchtend, war sofort verschwunden; obwohl Niemand nach ihm suchte, hielt er sich tief verborgen. Wie wenig er aber die neue Zeit begriff oder wie sehr der alternde Greis Gewohnheitskind geworden, dafür die Thatsache, daß er am 14. März 1848 als um fünf Uhr Abends Preßfreiheit verkündet wurde, vier Stunden später die „Wiener Zeitung“ censurirte und in einem Concertberichte einige Stellen strich. Nach der Revolution zog sich der Graf nach Troppau zurück und lebte daselbst bis 1852 in aller Stille, dann übersiedelte er nach Wien. Die „Troppauer Zeitung“ berichtete, als sie seinen in Baden, im hohen Alter von 77 Jahren, erfolgten Tod meldete, über seine Wirksamkeit in Troppau folgendermaßen: „Was er für die verschiedenen Wohlthätigkeitsanstalten von Troppau, während seines Aufenthaltes unter uns und auch später noch von Wien aus, bis zum letzten Augenblicke seines Lebens gethan, ist den Meisten bekannt; aber nur Wenige, deren er sich als Organe seines Wohlthuns bediente, wissen, welche namhafte Summen im Stillen den Armen zuflossen. Diese wenigen Personen hatten für die Armuth offene Cassa bei ihm und wurden dennoch von dem Grafen noch immer erinnert, sich in ausgedehnterem Maße seiner Hilfe bei Witwen und Waisen, bei mit Kindern gesegneten armen Familien und Kranken, bei verarmten Gewerbsleuten und dürftigen Studirenden zu bedienen. Ihm war Wohlthun Bedürfniß des Herzens und er übte diese Tugend in echt christlicher Weise. Die Liebenswürdigkeit seines Charakters, sein mildes, freundliches Wesen und sein Wohlwollen für Jedermann mußten ihm Aller Herzen gewinnen. Er war ein hochherziger Mäcen des Troppauer Gymnasial-Museums und einer der Hauptbegründer der nunmehr so ansehnlichen Museums-Bibliothek. Der Leichnam wurde am 23. d. M. von Baden auf der Eisenbahn bis Schönbrunn in Mähren gebracht, bei seinem Eintreffen in Troppau am 24. d. M. in der Kirche zum h. Georg deponirt, um 3 Uhr Nachmittags eingesegnet und nach Tropplowitz bei Geppersdorf in die Familiengruft abgeführt. Ein zahlreiches Gefolge aus allen Ständen gab dem feierlichen Zuge bis an die Grenze des Weichbildes von Troppau das Geleite“. Was kann solchen Worten noch hinzugefügt werden? Uebrigens lese man, was J. P. Lyser in der Hamburger „Controle“ im Jahre 1858 (Nr. 23) über den Grafen berichtet, um zu wissen, daß das in der „Troppauer Zeitung“ Gesagte wahr sei. Auf dem Parte, welcher seinen Tod bekannt machte, erschien er als k. k. Kämmerer, wirklicher geheimer Rath, Großkreuz des k. k. österreichischen Leopolds-, der kais. russischen Alexander Newsky- und des k. preußischen rothen Adler-Ordens; seiner bureaukratischen Stellung als Präsident der obersten Polizei- und Censur-Hofstelle ward darauf mit [288] keiner Silbe gedacht. Seine Gemalin Marie geborne Gräfin Haugwitz, aus derselben Familie, aus welcher des Grafen Mutter stammte, überlebte ihn um ein Jahrzehend.

Presse (Wiener polit. Blatt) 1862, Nr. 51 und 52 im Feuilleton: „Aus halbvergangener Zeit. IV. Hier bekommt man Minister“. Von Ludw. Aug. Frankl. – Dieselbe 1865, Nr. 70 im Feuilleton: „Fürst Metternich und die vormärzliche Presse. IV. Graf Sedlnitzky“. Von Ludwig Aug. Frankl [in vielen Journalen des In- und Auslandes nachgedruckt]. – Oesterreichische Zeitung (Wiener polit. Blatt) 1855, Nr. 219. – Vehse (Eduard Dr.), Oesterreich’s Hof und Adel u. s. w. (Hamburg, Hofmann und Campe, kl. 8°.) Bd. X, S. 49 und 222. – Die Controle (Hamburg) 1858, Nr. 23: „Erinnerungen an Wien“ Von J. P. Lyser [ein Charakterzug aus dem Leben des Grafen, der, alle die grausamen Censur-Plackereien abgerechnet, ihn uns denn doch noch in einer anderen, rein menschlichen Form erscheinen läßt]. – Coulissen-Geheimnisse aus der Künstlerwelt. Vom Verfasser der dunklen Geschichten aus Oesterreich und der „Hof- und Adelsgeschichten“ (Wien 1869, R. von Waldheim, gr. 4°.). S 509: „Warum haben Sie das nicht gleich gesagt“? – Fremden Blatt. Von Gust. Heine (Wien 4°.) 1868, Nr. 175 vom 26. Juni. I. Beilage: „List über List, Original-Skizze aus der Zeit Sedlnitzky’s; II. Muß Cavaliers-Parole gehalten werden?“ – Illustrirtes Wiener Extrablatt 1872, Nr. 46; im Feuilleton: „Erinnerungen an Sedlnitzky. Aufzeichnungen eines Annodazumaligen“. – Kaiser (Friedrich), Unter fünfzehn Theater-Directoren. Bunte Bilder aus der Wiener Bühnenwelt (Wien 1870, Waldheim, 12°.) S. 26, 39, 40, 48. – Allgemeine Musik-Zeitung (Wien 4°.). Redig, von Ferd. Luib. VIII. Jahrg. (1848) Nr. 55: „Der Männer-Gesangverein in der Villa Metternich“. Von Gernerth. – Theater-Zeitung. Von Adolph Bäuerle(Wien gr. 4°.) 1849, Nr. vom 11. August „Zwei preußische Thronreden und Sedlnitzky“. – Wanderer (Wiener polit. Blatt) 1860, Nr. 162 im Feuilleton: „Graf Sedlnitzky und die Censur“ [aus Castelli’s „Memoiren“]. – Dasselbe Blatt 1868, Nr. 91 u. f. im Feuilleton: „Aus dem alten Polizeistaate. „I. Der Mohr der Gräfin Apraxin“. – Dasselbe Blatt Nr. 97 u. f. im Feuilleton. „II. Revanche“. [Zwei Episoden aus dem Wiener Gesellschaftsleben der höheren Kreise, in welchem Graf Sedlnitzky die Hauptrolle spielt, worin aber auch Se. Durchlaucht der Staatskanzler auftritt und man es recht inne wird, wie die Plackereien nach unten manchmal in den Amusements der Großen, die sich oft Eins dem Andern einen Possen zu spielen lieben, ihren Grund haben.] – Castelli (I. F. Dr.), Memoiren meines Lebens. Erfundenes und Empfundenes (Wien und Prag 1861, Kober und Markgraf, 8°.) Bd. I, S. 277: „Graf Sedlnitzky und die Censur“.

Anmerkungen (Wikisource)

  1. Vorlage: Josef (Wurzbach schreibt ihn überall sonst Joseph).