BLKÖ:Weirotter, Franz Edmund

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Band: 54 (1886), ab Seite: 69. (Quelle)
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Weirotter, Franz Edmund (Maler und Radirer, geb. zu Innsbruck 29. Mai 1730, gest. zu Wien 11. Mai 1771). Nach dem Innsbrucker Taufbuche heißt in Rede Stehender eigentlich Weirauter. Der Sohn eines Schreiners [70] aus der Kohlstatt, einer Vorstadt Innsbrucks, zeigte er in früher Jugend Talent für die Kunst und kam auch bald nach Wien, wo er die Anfangsgründe derselben erlernte und so glänzende Fortschritte machte, daß ihn Kurfürst Johann Friedrich von Mainz, aus dem Hause Ostein, ein großer Freund und Beschützer der Künste, unter seinen besonderen Schutz nahm und ihn zu sich berief. Mit Unterstützung des Fürsten, für den er ausschließlich arbeitete, begab er sich nach Paris, um sich daselbst unter dem berühmten Wille weiter auszubilden. Unter diesem großen Meister des Grabstichels studirte er einige Jahre und führte mehrere Folgen von Ansichten aus der Umgebung von Paris und von den Ufern der Seine aus. Aus der Weltstadt zog er zur weitern Vervollkommnung nach Italien, wo er viele malerische Punkte nach der Natur zeichnete, und bald offenbarte sich in seinen Arbeiten eine steigende Veredlung seines Kunstgeschmackes. Nachdem er etliche Jahre in Italien künstlerisch thätig gewesen, kehrte er mit gefüllten Studienmappen nach Paris zurück. Daselbst erreichte ihn 1767 die Berufung als Professor des Landschaftszeichnens an der Wiener k. k. Akademie der bildenden Künste, und mit schwerem Herzen schied er von Paris, wo ihm der Aufenthalt im Kreise gleich ihm strebender Künstler und Kunstfreunde sehr lieb geworden. Zugleich mit der Professur erhielt er auch die Würde eines akademischen Rathes. Leider war es ihm nicht gegönnt, lange an dieser Anstalt zu wirken, da ihn bereits nach wenigen Jahren der Tod dahinraffte. Und nun wiederholte sich die schon so oft dagewesene Geschichte: sein künstlerischer Nachlaß fand in Wien keine Abnehmer; die ganze Sammlung der von ihm gestochenen Kupferplatten wanderte nach Paris, und nun mußten Freunde und Kenner seiner Blätter die daselbst ausgeführten Abdrücke allein sehr theuer bezahlen. Die Zahl seiner Blätter läßt sich nicht mit Bestimmtheit angeben; nach gewöhnlichen Angaben sind es etwa 173; Staffler berichtet aber, daß die Sammlung der Gebrüder Basan in Paris 187 von ihm radirte Stücke enthalte, gewiß aber noch nicht vollständig sei, was mit Nagler’s Angabe, daß sie aus 214 Radirungen bestehe, übereinstimmen würde. Eine vollständige Sammlung von Abdrücken bezahlte man vor Jahren mit 50 fl., heute würde wohl die dreifache Summe nicht reichen. Weirotter hinterließ auch eine Menge Handzeichnungen, Bartsch gibt 250 Blätter an. Gleich vorzüglich wie seine Zeichnungen und Radirungen sind auch seine in Oel gemalten Landschaftsbilder, die sich durch einen besonders warmen Farbenton auszeichnen; aber sie gehören zu den gesuchtesten Seltenheiten, und die Gemäldesammlung im Tiroler Landesmuseum (Ferdinandeum) zu Innsbruck besitzt von ihm nur zwei kleine auf Holz gemalte Oellandschaften: die eine im Vordergrunde rechts eine Ruine zeigend, die zweite mit einer steinernen Brücke. Die historische Ausstellung, welche anläßlich der Eröffnung des neuen Kunstakademiegebäudes zu Wien 1877 stattfand, konnte von dem einstigen Professor und Rath der Akademie auch nur zwei Rothstiftzeichnungen: „Baumstudien“, und achtzehn Blatt Landschaften und Ansichten von Ruinen aus den verschiedenen Folgen seiner Radirungen, aber kein Oelbild desselben vorlegen, und auch in der kaiserlichen Gemäldesammlung im Belvedere ist Weirotter durch kein Werk seines Pinsels vertreten. Als Radirer zählt [71] er nach dem einstimmigen Urtheile von Kennern dieses Kunstgebietes zu den hervorragendsten Künstlern in demselben: er verbindet mit einer geistreichen Auffassung der Gegenstände einen leichten gefälligen Vortrag, einen angenehm pikanten kräftigen Effect, ist besondere glücklich in der Vertheilung des Lichtes, in Hervorbringung eines gefälligen Helldunkels und offenbart in allen seinen Blättern Geschmack und eine schöne Harmonie. Es ist schwer, bei der Mannigfaltigkeit der Geschmacksrichtung den Werth seiner Blätter zu kennzeichnen, aber besonders stechen durch die Schönheit ihrer Ausführung und das echt Künstlerische ihrer Auffassung die während seines Aufenthaltes in Rom ausgeführten hervor. Sonst sind von Kennern noch sehr geschätzt seine sechs Ansichten von Andelis vom Jahre 1761, in kl. qu.-Fol.; dann eine Folge von zwölf Landschaften in kl. qu.-Fol., seinem Meister J. G. Wille gewidmet; die zwölf Monate, reiche Landschaften mit Figurenstaffage, nach P. Molyn in 4°.; die vier Jahreszeiten, Landschaften mit Figuren nach J. van Goyen in qu.-Fol. und von einzelnen Blättern die besonders seltenen: der Brunnen bei Meulan (qu.-Fol.), Ansicht von Vernonnet (qu.-Fol.), ein runder Thurm auf Felsen (4°.), eine Einsiedelei aus der Gegend bei Rom (gr. qu.-4°.) und die Visitenkarte mit der Guirlande (12°.); diese letztere ungemein selten. Ehe wir daneben eine vollständige Uebersicht der von Weirotter selbst radirten und anderer von verschiedenen Künstlern nach seinen Originalen gestochener Blätter mittheilen, bemerken wir noch, daß die besten Kupferstecher seiner Zeit sich seine Originale zum Stich gewählt haben, wir nennen: Basan, J. Bemme, Burdé, N. Dufour, Gabet, Germain, C. und H. Guttenberg, Littret, Le Veau, Ch. Mechel, M. Kath. Prestel, K. Ponheimer, Poignaut, Pucherna, A. M. Scotti, S. G. Schletter und Weißbrodt.

Uebersicht der eigenhändigen Radirungen Weirotter’s. A. Ganze Suiten oder mehrere Blätter. *„Folge von 12 kleinen Landschaften mit Figuren, Hütten und Wasserfällen“. Des Künstlers erste Arbeiten (kl. qu. 8°.). [Die mit einem Sternchen (*) bezeichneten Blätter und Suiten sind selten und gesucht] – „Folge von 12 Blättern nach C. de la Vallé-Poussin, für die Voyage de Mr. Watelet, l’Abbé Copette et Mme Le Comte, mit der Widmung: Dédiée à Madame Le Comte des Académies de Florence et Rome 1764” (8°.). – „Vues de la Seine, dessin. et grav. par Weirotter“. Folge von 6 Blättern mit Dedication an F. Boucher (qu. Fol.). – „12 Blätter mit Ansichten von Ruinen in und um Rom, Tivoli, von der Villa Adriana, von Florenz, Livorno und Ricci“. Mit Widmung an den Fürsten von Kaunitz (Höhe 6 Z. 9 L., Breite 9 Z.). – „12 Blätter mit Ansichten in und um Rom von Tivoli. Frascati, Viterbo, des Ponte Sublicio etc.“. Mit Widmung an den Grafen von Starhemberg (H. 5 Z. 6 L., Br. 7 Z. 8 L.). – „18 Blätter mit Ansichten von Ruinen in und um Rom, Tivoli, Viterbo, auf dem Wege von Rom nach Florenz, von Ricci nach Genua, der Brücke in Livorno u. s. w.“. Mit der Widmung an den Herzog Albert von Sachsen-Teschen. In verschiedenem Formate, der Titel in die Breite, die anderen Blätter in die Höhe (H. 4 Z. 6 L., Br. 3 Z. 6 L. bis 4 Z.). – „12 Blätter mit Ansichten von Rom, Tivoli, Neapel, Marseille u. s. w.“. Mit der Widmung an die Erzherzogin Maria Anna von Oesterreich. 8 Blätter in die Breite, 4 in die Höhe (H. 5 Z. 6 L., Br. 8 Z.). – „Folge von 25 Blättern mit Ansichten und Ruinen“. Der Herzogin Maria Christiana von Sachsen-Teschen gewidmet (qu. 4°.). – „Folge von 12 kleinen Landschaften und Seestücken“. Von 1–12 numerirt. Dessin. d’après nature et grav. par F. E. Weirotter. In Friesform (qu. 8°.). – „Folge von 6 kleinen Friesen mit Landschaften und Ruinen“. Bezeichnet [72] F. W. oder F. E. Weirotter. (qu. 12°.). – „Folge von 12 kleinen Landschaften mit Figuren“. Bezeichnet F. E. Weirotter (12°.). – „XII Vues de la Normandie, dédiées à M. Brillon Duperon. Folge von 12 Blättern. Nr. 3 und 10 in schwarzer Manier. J. G. Wille exc. (H. 5 Z. 6 L., Br. 7 Z. 8 L.). –„XII Vues de divers endroits“. Mit Widmung an M. Coindet. In Aetzdrucken und mit dem Stichel vollendeten Abdrücken (qu.-Fol.). – *„Suite de paysages. Vues des environs des Andelis“. Folge von 6 Blättern mit Landschaften. M. de Monville gewidmet (kl. qu. Fol.), im ersten Drucke mit der Adresse von Prevost. – „1re et 2me suite de paysages. Déd. à M. A. Ryhiner le fils et Fr. Meyer“ (A Paris chez C. de Mechel). 2 Folgen, jede zu 6 Blättern (kl. qu. 8°.). – „Six différentes vues d’après nature. Déd. à M. de Peters. Folge von 6 Landschaften und Marinen (schm. qu. 8°.). – „Suite de XVIII paysages, dessin. à Lagny sur Marne – et déd. à Mr. J. Schmutzer (schm. qu. 8°.), es gibt radirte Exemplare und solche in Aquatinta übergangen. – „Vues de la Suisse“, Folge von 6 Blättern. Dessin. et grav. par Weirotter (gr. qu. 8°.). – *„Suite de paysages, dédiée à Mr. J. G. Wille“. Folge von 12 Landschaften (schm. kl. qu. Fol.). – „Paysages dessin. d’après nature, et grav. par Weirotter, Folge von 6 Blättern (Paris chez Joullain 1759, kl. qu. Fol.). – „Deuxième suite des Ruines et Paysages dessin. d’après nature et grav. par Weirotter 1760“. Folge von 6 Blättern (Paris chez Joullain, kl. Fol.). – „Folge von 6 Landschaften und Flußansichten unter dem Titel: „Paysages“. Auf dem ersten Blatte ein Wasserfall (qu. Fol.). – „Folge von 12 Blättern mit französischen Küstenansichten“. Weirotter del. et sc. Prevost exc. (gr. qu. 4°.). – *„Die zwölf Monate. Reiche Landschaften mit Figuren in ländlicher Beschäftigung“. Nach P. Molyn (4°.). – *„Die vier Jahreszeiten. Landschaften mit Figuren und französischen Aufschriften“. Nach J. van Goyen (qu. Fol.). – „Chûte d’eau: Pont rustique. Dessiné par Dietericy, gravé par Weirotter. Zwei Felsenlandschaften mit Widmung an A. Zingg (gr. qu. Fol.); es gibt Exemplare im ersten Druck vor aller Schrift, dann mit Wille’s und zuletzt mit Basan’s Adresse. –- „Zwei Landschaften in Rembrandt’s s Manier“ (qu. 4°.). – „Zwei Landschaften bei nächtlicher Beleuchtung durch Feuer“. In Aquatinta übergangen (gr. qu. 8°.). B. Einzelne Blätter. *„Fontaine près de Meulan“. 1) Nach J. G. Wille (gr. qu. Fol.). – *„Ruines de l’Abbaye de St. Maur“. Nach J. G. Wille (gr. qu. Fol.). Dieses und das vorige Blatt haben im ersten Druck Wille’s Adresse, letzteres ist vor aller Schrift sehr selten. – *„Le Calme (der Hafen). Felsenufer mit Fahrzeugen. Déd. à Mme Le Comte. Nach J. Vernet 1764 (gr. Fol.). – „Le tempête. Déd. à Mr. Watelet. Nach J. Vernet (gr. Fol.). – „Village près d’Anvers“. Winterlandschaft. Weirotter del. et sc. (gr. qu. Fol.). – „Petit village près d’Amsterdam“. Winterlandschaft nach van der Neer (qu. Fol.). – „Village près de Bruxelles““. Weirotter del. et sc. (gr. qu. Fol.). – *„Vue de Vernonnet en Normandie. Dédiée à Ph. J. Loutherbourg (qu. Fol.). – *„Vue de Vernonnet dess. et grav. par F. E. Weirotter (qu. Fol.). – „Dieselbe Gegend von einer anderen Seite“ (qu. Fol.). Dieses und das vorige Blatt haben im ersten Drucke Wille’s Adresse. – „Die Hütte zwischen Bäumen, vorn ein Wassertümpel, links ein im Schatten sitzendes Pärchen“ (4°.) – „Der Schweinemarkt“. Nach J. van Goyen (qu. Fol.). – „Bateaux descendans le Rhône“ (qu. Fol.). – „Bateaux remontans de Rouen à Paris“ (qu. Fol.). – „Ein Visitenbillet mit einer Guirlande“. – „Eine Arabeske mit einer Büste im Rande“ (Qu. 8°.), dieses und das vorige Blatt äußerst selten. C. Blätter nach Weirotter’s[WS 1] Zeichnungen von Anderen gestochen. „Folge von 24 Blättern mit Landschaften, Ruinen u. s. w., gestochen von Basan und Poignant 1775“, in verschiedenem Formate. – „Folge von 12 Ansichten der Seine, Loire, des Canals von Middelburg, des Harlemer See’s, der Rheinschanze bei Cleve, der Umgegend von Rotterdam u. s. w.“. Le Veau, C. de Mechel et Germain sc. (gr. 4°.). – *„Erste Folge alter Gebäude“. Nach der Natur gezeichnet von Weirotter und geätzt von A. M. Scotti. Folge von 20 schön radirten Blättern nach Zeichnungen in der akademischen Sammlung in Wien (12°., 4°. u. kl. qu. Fol.). – „Folge von 6 Landschaften mit Felsen, Hütten, Ruinen, Thürmen, Brunnen, Baumstudien [73] u. s. w.“. Schöne Radirungen von Gabet in verschiedener Größe (4°.). – „Folge von 6 Blättern mit Brücken und Thürmen, Studien u. s. w.“. Von Pucherna und Burdé (8°. und 4°.). – „Folge von Landschaften mit Hütten und Fischern“. Weirotter del., Germain sc. (qu. Fol.). – „Folge von 17 kleinen Landschaften“. Von Ch. von Mechel. – „Vier Landschaften nach Zeichnungen“. Von J. Bemme, A. Z. gestochen (qu. Fol.). – „IIIme et IVme vue de Main. Peintes par Weirotter“. Grav. p. G. Guttenberg (qu. Fol.). – „Vues de Rhin“. Zwei Ansichten von Cöln und Coblenz mit Figuren und Ruinen. Littret sculp. (Fol.). – „Zwei Flußansichten“. Ohne Namen des Radirers (qu. 8°.). – „IIIme et IVme vue de la Meuse“. Zwei Marinen, die eine bei Mondschein, die andere bei Sonnenaufgang. N. du Four sc. (A Paris chez Basan, gr. qu. Fol.). – „Das Innere einer Katakombe“. – „Hameau de Picardie. Village de Picardie“. Geätzt von C. Weisbrodt und gestochen von H. Guttenberg (gr. Fol.). – „L’heure du repos. Petit port pres de Rotterdam“ Weisbrodt sc. 1777 (Fol.). – „Prospectus Rheni 4me Vue de Rhin. Zwei Flußansichten“. Ch. a Mechel sc. Parisiis 1759 (qu. Fol.). – „Landschaft mit Hütten und Wasser“. S. G. Schletter sc. (kl. qu. Fol.). – „Studium von sechs Bäumen nach der Natur gezeichnet“. Von Weirotter. K. Ponheimer sc. (Fol.). – „Gebirgslandschaft mit einem Flusse“. In Lavismanier von M. Kath. Prestel (gr. qu. Fol.). – „Die Landschaftsfolge“. Nach Weirotter. 6 Blätter K. Ponheimer sc. (4°.). – „Die Hütte unter dem großen Baume“. Radirt von K. Ponheimer (gr. qu. 8°.). – „Felsige Landschaft mir zwei Soldaten“. Weirotter del. F. Sack sc. – „Felsige Landschaft mit zwei Fischern“. Weirotter del. F. Sack sc.
Quellen zur Biographie. Bote für Tirol und Vorarlberg (Innsbruck) 1823, Seite 96. – Handbuch für Kunstliebhaber und Sammler über die vornehmsten Kupferstecher und ihre Werke. Vom Anfange dieser Kunst bis auf die gegenwärtige Zeit chronologisch und in Schulen geordnet nach der französischen Handschrift des Herrn M. Huber von J. C. H. Rost (Zürich 1796, Orell, Fueßli und Comp., 8°.) Bd. II, S. 197. – Oesterreichische National-Encyklopädie von Gräffer und Czikann (Wien 1837, 8°.) Band VI, Seite 57. – Tirolisches Künstler-Lexikon oder kurze Lebensbeschreibung jener Künstler, welche geborene Tiroler waren oder eine längere Zeit in Tirol sich aufgehalten haben. Von einem Verehrer der Künste [geistlicher Rath Leman] (Innsbruck 1830, Fel. Rauch, 8°.) S. 272.
Porträts. 1) J. Schmutzer sc. Radirung (Fol.). – 2) Du Greur pinx. J. Balzer sc. 1791, Gürtelbild (Fol.).

Anmerkungen (Wikisource)

  1. Vorlage: Weinrotter’s.