Benutzer Diskussion:Mapmarks/Archiv/2011/Okt

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Index:Wilhelm Hauff Werke Bd 3

Hi Mapmarks, kannst du bitte bei den roten Links die Artikel anlegen? Selbige sind auf den einzelnen Seiten jetzt verlinkt. Sehr schick ist das mit den Seitenzahlen nicht gerade, mir fällt da ausser Seitenteilung aber auch nix besseres ein. Danke im Voraus und 1 schönen Sonntag noch. -- Paulis 09:23, 2. Okt. 2011 (CEST)

Hallo Paulis, werde mich so bald als möglich darum kümmern. Zu den Seitenzahlen: es sind ja nun einmal doppelseitige Scans. Bei den Gedichten in Band 1 habe ich es etwas anders gelöst als bei den Novellen – z. B.: Trost – ohne die doppelte Seitenzahl. Schöne Grüße zum Sonn- und zum Feiertag! -- Mapmarks 12:36, 2. Okt. 2011 (CEST)
Hallo Mapmarks, ich hätte auch eine Frage zu diesem Projekt. Mir ist aufgefallen, dass du auf den Seiten, die ich schon korrigiert hatte, das section-Tag gelöscht hast. Soll das aus allen Seiten raus? --Zaterdag 16:19, 2. Okt. 2011 (CEST)
Nein, das ist nicht erforderlich, ich hatte die betreffenden Seiten wegen anderer Fehler bearbeitet und nur auf den ersten das section gelöscht weil ich es für überflüssig hielt. Inzwischen bin ich anderer Meinung und werde mich gleich daran machen, die Tags wieder einzufügen, wo zwei Kapitel auf einer Doppelseite wechseln. -- Mapmarks 18:40, 2. Okt. 2011 (CEST)
Da du dich schon etwas länger um den Text zu kümmern scheinst, frage ich einfach bei dir einmal an. Bei den Seiten, die ich aktuell lese, mache ich ja eigentlich den zweiten und letzten Korrekturgang. Mir fallen allerdings sehr viele Stellen auf, an denen der Text sich vom Original unterscheidet und zwar auf eine Weise, die man eigentlich nicht auf Fehler beim OCR oder Abschreiben zurückführen kann. Kleines Beispiel: "Unter Nummer 1 ist" wird zu "Unter Nro. 1 ist". Wurde dieser Text wirklich schon einmal Korrektur gelesen oder kann da ein Fehler mit dem Status passiert sein? Ich habe eher den Eindruck, dass ich eine andere Ausgabe des gleichen Buchs lese...--Zaterdag 21:41, 2. Okt. 2011 (CEST)
Diesen Eindruck hatte ich auch und deswegen habe ich mich nach Fertigstellung der Novellen, die ich selbst transkribiert hatte, von diesem Projekt vorerst verabschiedet. Statusfehler sind das nicht, die OCR bei Mann im Mond, Kontrovers-Predigt, Memoiren des Satan, Lichtenstein, und den Märchenalmanachen ist wohl von einer anderen Ausgabe und das macht das Korrigieren echt mühsam; man muß schon sehr aufpassen. Dazu kommen noch die endlosen Doppelseiten. Korrigiert ist meiner Ansicht nach anders. Aber es mußte wohl schnell gehen? Vielleicht bekommen wir’s ja zusammen wieder hin :) -- Mapmarks 21:55, 2. Okt. 2011 (CEST)
An die Doppelseiten habe ich mich mittlerweile schon gewöhnt :), aber bei den ganzen kleinen Unterschieden muss man wirklich höllisch aufpassen. Besonders die Zeichensetzung ist komplett anders (in der Korrekturfassung gibt es häufig Ausrufezeichen statt Semikolons und viele Sätze wurden in zwei oder drei aufgeteilt). Die Rechtschreibung wurde auch modernisiert (Tat statt That, Tür statt Thür usw.). Ich tue mein Bestes, aber um wirklich alles zu erwischen, müsste man den Status wohl eine Stufe zurücksetzen. Na ja, mittlerweile entwickle ich schon ein Gefühl für die Sachen, die man anpassen muss.--Zaterdag 22:52, 2. Okt. 2011 (CEST)
Ich schätze mal E-Textgrundlage ist die 3-bändige Ausgabe von 1970, die sich bei zeno findet. Erfahrungsgemäß ist eine schlechte OCR immer besser zu korrigieren, als modernisierter E-Text. Ihr braucht aber nur einen Mux sagen, dann setze ich den BS um 1 zurück. -- Paulis 08:11, 3. Okt. 2011 (CEST)
Mmm, vielleicht könnte je jemand mal eine der von mir auf „fertig“ gesetzten Doppelseiten (aus der Kontrover-Predigt) prüfen, ob da noch Fehler zu finden sind. Ich kann es nicht mehr objektiv beurteilen, ob ich alles erwische oder mir doch Dinge durchrutschen. Je nachdem, wie das Ergebnis ausfällt, wäre ich dann für Status eins zurücksetzen oder so belassen. Mapmarks, wie siehst du das? --Zaterdag 10:40, 3. Okt. 2011 (CEST)
Hallo Ihr, ohne jetzt erst nachzuprüfen, könnte man meiner Meinung nach die von mir oben genannten Texte, die fertigen Märchenalmanachs 1826/1827 ausgenommen, auf unkorrigiert zurücksetzen. Doch das würde nicht viel an dem E-Text ändern. Und dann sollten wir schon auch noch Joergens.Mi befragen, bevor wir das machen, welcher das Projekt begonnen und bisher auch eine Menge Arbeit investiert hat. Auf jeden Fall mit dem Korrigieren fortfahren -- Mapmarks 14:33, 3. Okt. 2011 (CEST)
Ich mach auf jeden Fall erst mal weiter. Es betrifft ja ohnehin nicht das ganze Buch, sondern nur den Mann im Mond. Der Rest ist eh noch unkorrigiert.--Zaterdag 17:18, 3. Okt. 2011 (CEST)
Lydia war so nett: [1] -- Paulis 19:27, 3. Okt. 2011 (CEST)
Seht Ihr’s, die gröbsten Fehler sind, zumindest bei dieser Seite nach Lydia, behoben. Zaterdag hatte allerdings vorher so viele Fehler beseitigt, daß man davon ausgehen kann, dieser hat eigentlich die Erstkorrektur gemacht und nicht schon die zweite. -- Mapmarks 21:04, 3. Okt. 2011 (CEST)
Eben, und deshalb setze ich jetzt einen BS zurück. Übrigens, sehr löblich eure Entscheidung. -- Paulis 19:44, 4. Okt. 2011 (CEST)

Hauff Anmerkungen

Hallo Mapmarks, mir ist aufgefallen, dass du relativ viel an den Fußnoten auf dieser Seite geändert hast. Mir ist natürlich klar, dass ein Wiki immer eine Gemeinschaftsarbeit ist und es Änderungen geben wird. Ich habe allerdings für die Fußnoten relativ viel recherchiert und mich extra bemüht, eben nicht ganze Lexikaeinträge abzuschreiben, sondern diese auf die wesentliche, für diesen Text relevante Information zu reduzieren.

Inkarnat mag aus der Malerei kommen, hier geht es aber um eine Person aus Fleisch und Blut und da wird wohl kaum jemand vom Fleischton sprechen. Ebenso Pereat - hier wird es im Sinne von "ein Pereat bringen" gebraucht und einen Ausruf zu bringen, passt nicht recht. Wenn man eine Weile sucht, dann findet man sehr viel freiere Deutungen, u. a. [[2]].--Zaterdag 09:44, 13. Okt. 2011 (CEST)

Hallo Zaterdag, ich habe diese Seite zweitkorrigiert, weil mir Flamuenhand aufgefallen war – siehe Versionsvergleich. Dabei habe ich auch Deine Anmerkungen überprüft, das gehört ja dazu. Bei Pereat hattest Du Untergang angemerkt, das ist zu knapp und findet im Textzusammenhang keine Entsprechung: Sie machen ja, weiß Gott, ein Gesichtchen, als wollten Sie mir nichts dir nichts der ganzen Welt ein Pereat bringen […]. Sie bringt der Welt nicht den Untergang, sondern den nur den Ausruf, das Pereat. Die Formulierung der Anmerkung ist natürlich Geschmackssache, dabei habe auch ich versucht, kurz und präzise zu schreiben. Von einem Lexikoneintrag zu sprechen finde ich übertrieben. Ebenso bei Inkarnat. Im übrigen habe ich Deine Anmerkungen nur um Inhaltliches (und dabei verlasse ich mich lieber auf ein Lexikon) ergänzt und ich hege nicht die Absicht, Deine Arbeit zu schmälern. Grüße -- Mapmarks 11:56, 13. Okt. 2011 (CEST)
Den Buchstabendreher habe ich eingebaut, als ich den Begriff geändert habe (Asche auf mein Haupt!). Vielleicht ist Untergang allein tatsächlich zu knapp, aber die Geschichte mit dem Ausruf trifft es auch nicht. Aus diesem Grunde hatte ich die Definition aus Meyers Konversationslexikon (so meinte ich den Kommentar bzg. Lexikoneintrag, sollte nicht abwertend sein) nicht übernommen. Ich bezweifle nicht, dass die Definition sachlich richtig ist, ich denke nur nicht, dass sie auf den vorliegenden Fall 100 % passt. Einen Ausruf kann man in der deutschen Sprache nicht bringen – heute nicht und auch damals nicht. Also habe ich mir in anderen alten Büchern angeschaut, wie der Begriff Pereat im Kontext verwendet wurde. Die Übertragungen ins Deutsche variieren nämlich sehr stark und sind selten wörtlich. Sehr häufig findet man es im Sinne von Nieder mit ..., aber auch das passt auf die Stelle im Buch nicht. Andere Varianten, die ich gefunden hatte, waren zum Teufel mit oder eben der Untergang.
Gemeint ist (meinem Verständnis nach) etwas in die Richtung der Welt die Nachricht von ihrem Untergang/Niedergang (über)bringen', von mir aus auch die Aufforderung zu.... Mein Vorschlag wäre, die Sache erst einmal so stehen zu lassen und am Ende mal die Lateinkundigen zu befragen. Ich habe mir sowieso noch ein paar Begriffe aufgeschrieben, die eine Anmerkung verdient hätten, für die ich aber keine zufriedenstellende Erklärung finden konnte.--Zaterdag 16:42, 13. Okt. 2011 (CEST)
Nun ja, da sind wir ja fast einer Meinung. Wo ich nur noch abweiche ist: warum kann man einen Ausruf nicht bringen? im Sinne von es anbringen, oder wie in Laßt die Gläser klingen und / ein Vivat bringen wie dem Vaterlande, so dem Jägerstande. Aber ich stimme Dir zu, vielleicht kann ein Dritter mehr Licht bringen. Und die Asche bleibt besser im Ofen, wir machen ja alle Fehler :) -- Mapmarks 17:21, 13. Okt. 2011 (CEST)

Erste Probleme

Hallo Mapmarks, ich bedanke mich nochmals herzlichst für deine Bereitschaft, mir blutigem Anfänger zu helfen. Ich habe mich mal an die Zweitkorrektur von Kants Critik der reinen Vernunft gemacht. Erstes "Problem": man soll sich bei der Formatierung in Zweifelsfällen an die Editionsrichtlinien des zugehörigen Projekts halten. Nun sehe ich aber nicht, ob und zu welchem Projekt der Text gehört. Es geht konkret um das lange s, gefolgt vom kurzen s, was bei machen Projekten offenbar "ß" trasnkribiert wird, im Allgemeinen aber nicht. Bei Kant säh es auch komisch aus, ich denke, der Erstkorrektor hat es mit "ss" richtig gemacht. Aber, wie gesagt, wenn es ein Projekt dazu gibt und das sagt "ß", halt ich mich dran. Das war vielleicht das kleinere Problem. Zweites Problem: Der Originaltext ist natürlich in Frakturschrift gesetzt, wie damals üblich, lateinische Fremdworte wie "a priori" (n dem Text nicht gerade selten, wie man sich denken kann) dagegen in - weiß nicht, römischer Schrift, lateinischen Buchstaben? Was auch immer, du weißt, was ich meine. Nun hat der Erstkorrektor den Ausdruck "a priori" so geschrieben: "a priori". Die Folge ist, dass der Ausdruck gesperrt formatiert und damit stark aus dem Text herausgehoben wird. Das stört nicht nur den Textfluss, es dürfte auch kaum im Sinne von Kant, seinem Verleger, dessen Drucker gewesen sein. Wenn es nun ein zugehöriges Projekt gibt, würde ich mich nach dessen Vorgaben richten, falls nicht, müsste es diskutiert werden, denn mir leuchtet die Vorgehensweise des gesperrt Formatierens nicht ein. Ich würde sonst in neueren Ausgaben nachsehen, wie das Problem gelöst wurde. Also wieder die Frage: wie finde ich heraus, ob und welches Projekt es gibt, zu dem der Text gehört und wer sind die Betreuer? Bin gespannt und bedanke mich im voraus. --Dlugacz 14:07, 13. Okt. 2011 (CEST)

Hallo Dlugacz, gerne helfe ich Dir, soweit ich kann. Du gehst ganz richtig vor, die Editionsrichtlinien (ER) von Wikisource gelten allgemein für alle Projekte, die ER für das einzelne Projekt – falls vorhanden – sind dann letztlich maßgebend. Bei Kants Critik findest du sie auf der Indexseite. Von den einzelnen Seiten kommst Du mit einem Klick zum betreffenden Werk, aus dem die Seite stammt, über den Link in der Kopf- oder Fußzeile (grau unterlegt, bzw. umrandet); die Indexseite erreichst Du mit dem „^“-Button ganz oben oder mit dem Link in der Textdaten-Box des Artikels.
Zum ß: in diesem Fall würde ich ſs als ss transkribieren. In den ER offengelassen, jedoch ist festgelegt, daß langes ſ als rundes s dargestellt wird.
Die fremdsprachlichen Ausdrücke werden im Fraktursatz durch Antiquaschrift dargestellt. Da diese Schrift jedoch zum Transkribieren benutzt wird, muß eine andere deutliche Unterscheidung gemacht werden. In Wikisource hat sich <tt>..</tt>, also diktengleiche Schrift („Typewriter“), so allgemein durchgesetzt, daß es bei den ER meist vergessen wird. Man könnte auch Kursiv nehmen, hat aber dann ein Problem wenn beides zusammen, Antiqua und Kursiv, im Quelltext auftaucht. Auch gehen würde eine Unterscheidung durch Serifenlose- und Serifenschrift. Ich persönlich finde die Typewriter-Darstellung auch nicht schön. Wer bisher an dem Projekt gearbeitet hat kann man an der Versionsgeschichte der Artikel- und der Indexseite sehen. Ob es einen Betreuer gibt weiß ich nicht.
Hoffentlich konnte ich Dir damit etwas weiterhelfen. -- Mapmarks 15:16, 13. Okt. 2011 (CEST)
Danke Dir, das ist schon mal ne große Hilfe. Das mit den fremdsprachlichen Ausdrücken habe ich inzwischen auch woanders gefunden, ist also keine Besonderheit der Kant'schen Texte. Das Projekt inzwischen auch, es gibt dort auch spezielle ER. Ansonsten werde ich mir ein anderes Feld aussuchen, nachdem ich gesehen habe, dass dieser Text schon von jemand anders bearbeitet wird. Aber für den Einstieg war's gut. --Dlugacz 22:40, 13. Okt. 2011 (CEST)

Babel

Nur für den Fall, dass es bald Benutzer sämtlicher Kleinstdörfer, Nichtraucher, FF-Nutzer oder von der Erde geben wird, die vielen Babels gibt es nicht, weil wir nicht etwa im Stande sind welche anzulegen, nee weil wir sowas in Ws nicht brauchen.Die vielen Sprachen und Bundesländer haben wir bisher nicht gebraucht, sie werden das vermutlich auch weiterhin nicht. Wie gesagt, nur für den Fall dass du nicht zu bremsen bist. -- Paulis 16:57, 13. Okt. 2011 (CEST)

Dörfer? Nicht brauchen? Mich würde interessieren, meinst Du das ernst? Welche Interessen und Ansichten leiten Dich zu dieser Äußerung? Meine Intention ist nur die: Entweder alle oder keine der Bundesländer sollten vertreten sein, schließlich ist es ein deutsches Projekt. Hier kommen ständig neue User vorbei, warum sollen die Dinger nicht bereit liegen? Mir ist schon klar, das es sich um eine Nebensächlichkeit handelt – aber dieser energische Anwurf deinerseits kommt mir doch zu groß für so eine kleine Sache vor, fragt -- Mapmarks 17:21, 13. Okt. 2011 (CEST)
Magst du vielleicht weniger aufgeregt nochmal lesen was ich schrieb. Im Übrigen, wieviele User tummeln sich denn in den schon vorhandenen Kats? Ich schätze von den wenigen sind 1 % überhaupt noch aktiv. Die Begründung dass ein deutsches Projekt die Bundesländer auch als Kat zu haben muss, erschließt sich mir nicht (ist nur Deutschland deutsch?), allerdings habe ich ansich dagegen nix gesagt, eben nur für den Fall dass du "kleinlicher" werden willst, meint völlig entspannt und unenergisch -- Paulis 18:01, 13. Okt. 2011 (CEST)
Wenn ich mich als Neue hier mal ungefragt reinhängen darf (wo ich gerade eh hier bin) - ich finde die Babel-Vorlagen sehr praktisch und habe Sie hier schon vermisst. Damit weiß man wenigstens sofort, an wen man sich wenden muss, wenn man jemanden braucht, der Finnisch spricht, Ortskenntnisse in Niedersachsen hat oder Berufserfahrung als xyz. Und wer diese Angaben nicht machen will, der muss ja nicht... :) --Zaterdag 18:04, 13. Okt. 2011 (CEST)
Hm, für mich brauche ich die Herkunfts-Babels nicht. Aber der Eine oder die Andere legen vielleicht Wert drauf, sich auf ihrer Seite mit ihren Eigenschaften vorzustellen. Einzelne Bundesländer gab es schon, also dachte ich mir ‚vervollständigst du mal den Rest‘. @Paulis: ich habe Deine Worte von vorhin wohl anders vernommen als Du sie gemeint hast. Bremsen brauchst Du mich nicht, ich versichere, kleinlicher wird’s nicht. Zu den Sprachen nur noch eins: waren alles fehlende Vorlagen. Und das es nicht mehr Benutzer sind, liegt vielleicht auch an Nebensächlichkeiten. :) -- Mapmarks 18:40, 13. Okt. 2011 (CEST)
Dann ist ja alles im Lot. 1 Schönen Abend noch wünscht -- Paulis 18:53, 13. Okt. 2011 (CEST)

Sortierung von ’s Afahrn

Gibt es dafür einen besonderen Grund, eine Richtlinie, die ich nicht kenne und was hast Du Dir dabei gedacht? --Markscheider 08:12, 13. Okt. 2011 (CEST)

Gedacht habe ich mir: ein potentieller Leser sucht den Text unter S – nicht unter . Du hattest es wohl unter A sehen wollen, mit [[Kategorie: .. |Afahrn, ’s]] funktioniert es möglicherweise wegen des Kommas nicht. Die Regeln für die Sortierung finden sich in der Wikipedia (Wikisource hat bisher keine eigenen) w:Hilfe:Kategorien#Sortierschlüssel abweichend vom Lemma. Sie sind allerdings nicht unumstritten, deshalb verwende ich sie nur dann, wenn ein Artikel durch Sonderzeichen ans Ende der Kat-Liste rutscht. Grüße -- Mapmarks 11:56, 13. Okt. 2011 (CEST)
So hatte ich mir das gedacht - der Titel ist nämlich merkwürdigerweise relativ unbekannt, viel bekannter ist die Liedzeile „Wenns Gelöckel dreie lätt...“. Und das „'s“ ist zwar nach der vorliegenden Quelle so richtig, wird aber häufig auch als „Es“ oder „Is“ gehört. Deshalb wollte ich, da ja „Wenns...“ nicht geht, wenigstens nach dem „Afahrn“ sortieren. Im vorliegenden Fall würde gemäß w:Hilfe:Kategorien#7._Regel:_Artikel dann Afahrn#S dabei herauskommen. Das ’s ist ja hier der Artikel "Das". Überleg mal, ob es sorum nicht vielleicht doch besser wäre.--Markscheider 14:38, 14. Okt. 2011 (CEST)
Mir war nur wichtig, daß es nicht unter den Sonderzeichen landet. Falls nach A sortiert werden soll, dann gib bitte {{SORTIERUNG:Afahrn #S}} ein. Du kannst auch eine Weiterleitung auf ’s Afahrn unter dem Lemma Wenn’s Gelöckel dreie lätt erstellen, damit der Text unter dem Liedanfang gefunden wird. (Und dort wäre dann {{SORTIERUNG:Wenns Gelockel Dreie latt}} einzugeben.) -- Mapmarks 20:52, 14. Okt. 2011 (CEST)
Ich hab das dann mal, so wie von Dir vorgeschlagen, umgesetzt. Eine Frage noch: Die Sortierung der Weiterleitung bringt natürlich nichts, wenn diese nicht kategorisiert wird. In der de.wikipedia ist es jedoch nicht erwünscht, redirects zu kategorisieren. Wie wird das hier gehandhabt?--Markscheider 09:16, 15. Okt. 2011 (CEST)
Weiterleitungen sollen nicht in Kategorien einsortiert werden, das ist richtig, es wäre im Einzelfall aber möglich (siehe w:Hilfe:Weiterleitung#Kategorisierung), in Wikisource kommt es durchaus vor, z. B. Der Schweizer (Wunderhorn) ist in Studentenlied kategorisiert. Ich habe nur gemeint, falls eine Einsortierung erfolgen würde, müßte man die Sortierung wegen der Umlaute korrigieren. Da der Text unter dem Lemma Wenn’s Gelöckel … bekannter ist, würde ich in diesem Fall eine Kategorisierung befürworten, schließlich muß man sich ja nicht immer auf google, etc. verlassen :) -- Mapmarks 19:42, 15. Okt. 2011 (CEST)
Alles klar und vielen Dank! --Markscheider 20:51, 15. Okt. 2011 (CEST)

Hauff - Frage zu den Ankern

Hallo Mapmarks, mit dem ersten Teil (Mann im Mond) bin ich jetzt durch und gehe zum zweiten über. Nun stellt sich mir die Frage: bekommt die große Überschrift "Zweiter Teil" auch einen Anker oder gebe ich erst der nächsten kleinen Zwischenüberschrift die nächste Nummer? --Zaterdag 11:59, 14. Okt. 2011 (CEST)

Hallo. Ich habe den beiden Teilen selbst keine Anker gegeben, siehe Der Mann im Mond (Hauff)#Kapitelübersicht, nur den einzelnen Kapiteln. Der zweite Teil beginnt ja auch gleichzeitig mit einem neuen Kapitel (Nr. 27, Die Heilung) – darüber hinaus stehen die Überschriften Erster und Zweiter Teil ohnehin ganz oben auf den Seiten – also ich würde keine Notwendigkeit von Ankern für die Überschriften der zwei Teile sehen. -- Mapmarks 14:31, 14. Okt. 2011 (CEST)
OK, dann kopiere ich die Anker also nur vor die kleinen Zwischenüberschriften. --Zaterdag 16:10, 14. Okt. 2011 (CEST)

Bürger und die Anführungszeichen

Hallo Mapmarks, bei den Gedichten ist mir aufgefallen, dass die „Anführungszeichen unten„ übernommen wurden, bei der Prinzessin Europa jedoch die „96er Anführungszeichen“ stehen. Ich könnte die auf der Seite, die ich noch korrigieren möchte, so stehen lassen, wie sie dort sind, aber etwas mehr Konsistenz oder ein Hinweis in den Projekt-ER wäre schon wünschenswert. Gruß, --René Mettke 10:58, 16. Okt. 2011 (CEST) PS: Die zugesagten 40 Seiten waren recht schnell erreicht.

Hallo! Erst mal vielen Dank für Deine Mithilfe, es ist schön zu sehen, daß es vorangeht.
Zu Deiner Frage: Beim Transkribieren hatte ich zunächst die Anführungszeichen der Vorlage „…„ übernommen, denn weil alle Zeichen so gesetzt sind, muß es Absicht gewesen sein (es handelt sich um die gleichen Lettern, die man beim Setzen nur umdrehen müßte). Dann hatte jemand ein Gedicht korrigiert und sie durch „…“ ersetzt. In den WS-ER heißt es ja: eine pixelgenaue Übertragung der zeitgenössischen Typographie sei nicht erwünscht. Daraufhin bin ich dazu übergegangen, die modernen Zeichen zu setzen. Bei Prinzessin Europa, in den Zeilen 5, 181, 263, 289, 329 stehen ja mehrere hintereinander, das müßten wohl Auslassungszeichen sein, die habe ich erst mal so stehengelassen. Im Ganzen bin ich mir aber bis jetzt nicht so recht klar, welche Vorgehensweise angebracht wäre, darum steht es noch nicht in den Projekt-ER. Was würde Deiner Meinung nach am sinnvollsten sein? -- Mapmarks 18:31, 16. Okt. 2011 (CEST)
Angesichts seiner Haltung zur Rechtschreibung könnte man die Zeichensetzung in diesem Punkt durchaus gemäß der Vorlage 1:1 übernehmen, dann sollte das aber aus den Projekt-ER hervorgehen und ggf. in den Infoboxen der betroffenen Gedichtseiten stehen. Es muss ja nicht so ausführlich sein wie der Hinweis zur Doppellinie beim Veckenstedt. --René Mettke 20:54, 16. Okt. 2011 (CEST)
Seine Ansichten zur Rechtschreibung sind unbedingt beachtenswert. In der Sache der Anführungszeichen finde ich Bürgers Art jedoch heikel für das Textverständnis. (Wer weiß, vielleicht hat sich der gute Mann furchtbar geärgert, als die Bücher vom Drucker kamen.) In den ER muß jedenfalls was drinstehen, mein Vorschlag wäre:
  • Zur besseren Verständlichkeit werden entgegen der Vorlage moderne Anführungszeichen („“) verwendet.
  • Folgen mehrere Anführungszeichen aufeinander, muß im Textzusammenhang entschieden werden, ob es sich um Zeichen der wörtlichen Rede (durch „ ‚‘ “ zu ersetzen) oder Auslassungszeichen (nicht ändern) handelt.
Was meinst Du dazu? -- Mapmarks 21:31, 16. Okt. 2011 (CEST)
Könnte man auch nehmen. --René Mettke 21:02, 17. Okt. 2011 (CEST)

Weitere Arbeit an Hauff

Hallo Mapmarks, ich antworte dir schnell hier, weil sich die Diskussion auf meiner Nutzerseite eher zu einer Grundsatzdiskussion ausweitet, wie von dir bereits angemerkt. Ich bin mir, ehrlich gesagt, selbst noch nicht ganz im Klaren, ob ich mir Hauff weitermache. Momentan tendiere ich stark zum Aufhören, zumindest aber brauche ich eine kleine Pause von dem Buch. Die inhaltlichen Gründe habe ich in der Diskussion auf meiner Nutzerseite ausführlich dargelegt. Der zweite Aspekt ist der E-Text. Wenn ich mir deine Zweitkorreturen anschauen, dann ist da auf einigen Seiten noch so viel Rot, dass man denkt, es seien Erstkorrekturen. Ich ärgere mich natürlich darüber, dass mir so viele Fehler durchgerutscht sind und ich weiß noch nicht recht, wie ich das verhindern soll, denn ich habe bisher weder übermäßig schnell noch unkonzentriert gearbeitet.--Zaterdag 10:54, 23. Okt. 2011 (CEST)

Hallo Zaterdag. Du hast in der kurzen Zeit, seit Du hier aktiv bist, schon so viel geholfen und dabei, wie ich finde, gute und solide Arbeit geleistet, daß es sehr schade wäre, wenn Du dem Projekt den Rücken kehrtest. Ich kann mich da nur wiederholen. Gestern abend habe ich den ersten Teil vom Mann im Mond fertig gehabt, das ist doch ein schöner Erfolg, oder? Und auch wenn Dir Fehler durchrutschen – dafür ist ja der zweite Korrekturleser da – das ist vermutlich nicht so ungewöhnlich, ich staune jedenfalls auch immer, was ich so übersehe. Aber stell’ Dir vor, wieviel Rotes noch übrig wäre, wenn Du jetzt nicht schon vorgearbeitet hättest. Ärgere Dich deswegen nicht zu sehr. Eine Pause gönne ich Dir gerne, mir würde es vielleicht auch so gehen, ich war ganz schön verblüfft, wie viel Stimmen sich da plötzlich erhoben … Wünsche Dir dennoch einen schönen Sonntagabend -- Mapmarks 19:05, 23. Okt. 2011 (CEST)

Bürger

Du sage mal, da ich da so gar keine Fehler in den Texten finde.... Kann es sein, dass Du Dich bei dem e-Text bedient hast? Dann würd ich nämlich mal eine generelle BS-Heraufsetzung um eine Stufe befürworten... :-) Also zumindest, was die Gedicht-Seiten angeht, Vorrede und Subskribenten-Verzeichnis könnte ja so bleiben. Was denkst du? --Jmb1982 12:23, 31. Okt. 2011 (CET)

Was ich schon an anderer Stelle gesagt habe: alle Seiten, die ich angelegt habe sind kein E-Text, sondern von mir neu abgetippt. Ich kann also einer Heraufstufung nicht guten Gewissens zustimmen, obwohl ich mich darüber freue, daß nur wenige Fehler drin zu finden sind. René Mettke hatte letzte Woche bei seinen Stichproben durchaus einiges gefunden. -- Mapmarks 16:39, 31. Okt. 2011 (CET)
Alles klar, kam mir nur so vor, weil ich i-wo was von e-text zu diesem Buch gelesen hatte. --Jmb1982 10:35, 1. Nov. 2011 (CET)