Friedrich Rückert

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Friedrich Rückert
Friedrich Rückert
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Pseudonym: Freimund Reimar
* 16. Mai 1788 in Schweinfurt
† 31. Januar 1866 in Neuses bei Coburg
deutscher Dichter und Übersetzer
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Werke[Bearbeiten]

Bücher[Bearbeiten]

Unselbstständige Veröffentlichungen[Bearbeiten]

Übersetzungen[Bearbeiten]

  • Die Verwandlungen des Ebu Seid von Serûg oder die Makâmen des Hariri, in freier Nachbildung.
  • Amrilkais [Imra'-al-Qais], der Dichter und König. Sein Leben dargestellt in seinen Liedern. Aus dem Arabischen übertragen von Friedrich Rückert. Stuttgart und Tübingen: J. G. Cotta, 1843 GDZ Göttingen
  • Das Leben der Hadumod, erster Aebtissin des Klosters Gandersheim, Tochter des Herzogs Liudolfs von Sachsen, beschrieben von ihrem Bruder Agius. In zwei Theilen, Prosa und Versen, aus dem Lateinischen übertragen von Friedrich Rückert. Stuttgart: Liesching, 1845 Google
  • Rostem und Suhrab. Eine Heldengeschichte in 12 Büchern, Erlangen 1838 MDZ München, Google, 2. Auflage, Stuttgart 1846 Google
  • Hamâsa oder die ältesten arabischen Volkslieder, gesammelt von Abu Temmâm, übersetzt und erläutert von Friedrich Rückert, 2 Bde., 1846 Internet Archive
  • Auswahl von Gedichten und Gesängen aus dem arabischen Volksheldenroman Siret Antarat Ilbattal, d. i. Leben und Thaten Antara’s des Kämpfers. Aus den Gotha’schen Handschriften. In: Zeitschrift der Deutschen morgenländischen Gesellschaft. Band 2 (1848), S. 188–204 ULB Sachsen-Anhalt
  • Aus Dschâmî’s Liebesliedern. In: Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft. 1848–1890 [Text und Übersetzung)]
  • Der gute König in der Hölle. Mârkanḍeya-Purâna. In: Zeitschrift der Deutschen morgenländischen Gesellschaft. Band 12 (1858), S. 336–340 ULB Sachsen-Anhalt
  • Die Sage vom König Hariscandra. Mârkanḍeya-Purâna 7 u. 8. In: Zeitschrift der Deutschen morgenländischen Gesellschaft. Band 13 (1859), S. 103–133 ULB Sachsen-Anhalt
  • Eine persische Erzählung. In: Zeitschrift der Deutschen morgenländischen Gesellschaft. Band 14 (1860), S. 280–287 ULB Sachsen-Anhalt
  • Der Koran. Im Auszuge übersetzt von Friedrich Rückert, hrsg. von August Müller. Frankfurt a. M.: Sauerländer, 1888 ULB Halle, LB Coburg
  • Firdosi’s Königsbuch (Schahname). Übersetzt von Friedrich Rückert. Aus dem Nachlaß hrsg. von E. A. Bayer. 3 Bände, Berlin: Reimer, 1890–1895
  • Aus Saadis Diwan. Von Friedrich Rückert. Auf Grund des Nachlasses hrsg. von E. A. Beyer. Leipzig: Albert Warnecke, 1892 ULB Halle
  • Die hundert Strophen des Amaru. Aus dem Sankskrit metrisch übersetzt von Friedrich Rückert. Nach der Hs. der Preuss. Staatsbibliothek hrsg. von Johannes Nobel. Hannover: Lafaire, 1925

Briefe[Bearbeiten]

Sekundärliteratur[Bearbeiten]