Seite:Luebische Geschichten und Sagen.djvu/401

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106. Bruder Marcellus 204.
107. Die Qualische Hochzeit 207.
108. Der Mordkeller 208.
(Auch noch mündlich.)
109. König Christoffer 210.
110. Meister Jakob 212.
111. Herr Gêverdes 214.
(Auch mündlich, und gewöhnlich mit Nr. 195 verwechselt.) leidisch – von der Stadt Leiden.
112. Der Junker von Ritzerau 218.
113. Ein Falschmünzer 220.
114. Miraculum 221.
115. Die Beischläge am Rathhause 222.
Beischläge sind steinerne, untermauerte, gewöhnlich von Linden beschattete Sitze zu beiden Seiten der Hausthüre, die bis an die Straßenleiste reichten und dort gewöhnlich eine steinerne oder eherne Seitenlehne hatten, auf der Wappen u. dgl. angebracht waren. Sie sind jetzt selten.
116. Die drei Jungfern in der Waknitz 223.
S. 225 Köste – Festgelage.
117. Petercilli 227.
118. Die Greveraden 228.
Sie kommen schon im 14. Jahrh. hier vor, verzogen sich aber um die Zeit der Reformation. Wir verdanken ihnen das merkwürdige Meßbild zu S. Marien, und die schöne Altartafel im Dom, welche dem Memlink zugeschrieben wird.
119. Herr Kastorp 229.
120. Die Kirche zu Bergen 230.
121. Er thut’s selber
122. Der Hausschließer Wieschendorf 231.
Der Hausschließer war einer der ersten Rathsdiener, gewissermaßen Kastellan des Rathhauses.
123. Herzog Bernhard 232.
124. Wie gewonnen, so zerronnen
Bandschauer Gläser – von Banzkow im Amt Schwerin, wo im 15. Jahrh. viel bemahltes Geschirr auf herzogliche Kosten verfertigt wurde.
Empfohlene Zitierweise:
Ernst Deecke: Lübische Geschichten und Sagen. Carl Boldemann, Lübeck 1852, Seite 395. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Luebische_Geschichten_und_Sagen.djvu/401&oldid=3349127 (Version vom 1.8.2018)