ADB:Unzelmann, Karl Wilhelm Ferdinand

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Artikel „Unzelmann, Karl Wilhelm Ferdinand“ von Hermann Arthur Lier in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 39 (1895), S. 325–329, Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=ADB:Unzelmann,_Karl_Wilhelm_Ferdinand&oldid=- (Version vom 12. Dezember 2019, 01:28 Uhr UTC)
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Unzelmann: Karl Wilhelm Ferdinand U., Schauspieler und Sänger, wurde am 1. Juli 1753 in Braunschweig geboren und am dortigen Carolinum erzogen. Wider den Willen seiner Angehörigen wandte er sich der Bühne zu und trat im J. 1771 bei der Barzantischen Gesellschaft in Schwerin als Mitglied ein, um in Güstrow als Graf von Reichenbach im „Postzug“ zum erstenmal die Bretter, die die Welt bedeuten, zu betreten. Im J. 1775 wurde er [326] Mitglied der damals in Berlin spielenden Doebbelin’schen Gesellschaft, bei der er Vertraute, Chevaliers und sogenannte Escrocs spielte und auch im Ballet auftrat. Als Brockmann in Berlin am 17. December 1777 in Shakespeare’s „Hamlet“ gastirte, gab U. die Rolle des Güldenstern, am 3. October 1778 spielte er im „Macbeth“ die Rolle von Macbeth’s Officier und den Thürwächter, während ihm am 30. November 1778 im „König Lear“ die Partie des Edgar übertragen wurde, in der er sich mit großer psychologischer Wahrheit bewegte. Aber auch in komischen Rollen stellte er schon damals seinen Mann. Er war jedenfalls das beweglichste und bedeutendste Talent in Doebbelin’s damaliger Gesellschaft, so daß man im J. 1781, wo er 28 Jahre alt war, nicht wußte, „wo bei ihm der Schauspieler, Sänger und Tänzer aufhörte oder begann. Sein vortrefflicher Tenor leistete der Oper genau so bedeutende Dienste, wie sein klangvolles Organ dem Schauspiel, während sein leichter Fuß im Ballet hervorragend wirkte.“ Im J. 1781 war U. in Hamburg von Dreyer engagirt, wo er blieb, bis er am 27. März 1783 mit diesem wegen der Gagenzahlung in Streit gerieth und von ihm seiner Meinung nach so unwürdig behandelt wurde, daß er es nicht mehr mit seiner Ehre zu vereinigen können glaubte, noch einmal auf Dreyer’s Bühne zu erscheinen. Gemeinsam mit Fleck wandte er sich wieder nach Berlin, wo er am 11. Mai 1783 in der Titelrolle des „Hamlet“ und am 23. Mai desselben Jahres als Franz Moor in Schiller’s „Räubern“, den er schon in Hamburg gespielt hatte, auftrat, aber wenig gefiel, da er dem Hamlet nicht gewachsen war und den Franz in einem zu niedrigen Sinne auffaßte. Um so größer war der Beifall, den er als Schneiderssohn in dem Lustspiel „Der Schneider und sein Sohn“ erntete (4. August 1783). Bald darauf (5. August) debutirte er als Marinelli in Lessing’s „Emilie Galotti“ und trat dann am 8. März 1784 als Gianettino Doria in Plümicke’s Bearbeitung von Schiller’s „Fiesco“ auf. Infolge eines Skandals, den U., excentrisch und unruhig, wie er war, mit Doebbelin hatte, verließ er noch in demselben Jahr Berlin und wurde Mitglied der Großmann’schen Gesellschaft zu Frankfurt a. M., bei der er am 19. April 1784 als Montalban in Plümicke’s „Lanassa“ auf Engagement gastirt hatte. Sein Debut bestand in einer Wiederholung derselben Rolle und in dem Auftreten als Giro in der „Liebe unter den Handwerkern“. Er lernte dort die damals siebzehnjährige Friederike Konradine Auguste Flittner, die Stieftochter des Directors Großmann, kennen und verheirathete sich im J. 1785 mit ihr. Die Ehe war anfangs glücklich und hob die Leistungsfähigkeit des Künstlers, der seine besten Jahre in Frankfurt verlebte. Später ergaben sich aber unausgleichbare Differenzen zwischen den beiden Gatten, so daß ihre Ehe im J. 1803 geschieden wurde. Frau U. vermählte sich am 26. Mai 1805 wieder mit dem Schauspieler Heinrich Eduard Bethmann, als dessen Gattin sie unter dem Namen Friederike Bethmann eine Hauptzierde der Berliner Bühne geworden ist. (Siehe A. D. B. II, 573.) Die Frankfurter Zeit Unzelmann’s ist aber noch aus einem anderen Grunde für uns denkwürdig. Er hatte das Glück während ihr der Mutter Goethe’s nahe zu treten. die an seinem Spiel großen Gefallen fand und sich seiner annahm und für ihn sorgte, wie nur eine Mutter für ihren Sohn sorgen kann. Auch seine Gattin war schon vor ihrer Verheirathung der Liebling der Frau Rath gewesen, so daß wir uns nicht verwundern können, daß diese Liebe sich auch auf die Kinder des Paares erstreckte. Wie wir aus den Briefen, die Goethe’s Mutter später an U. geschrieben hat, ersehen, pflegte sie mit der ganzen Familie einen regen Verkehr. Gar manche „Bouteille Tyrannenblut“ hat U. in der berühmten Wohnstube, wo er einen besonderen Stuhl mit doppelten Kissen hatte, getrunken: „sie hat ihm manchen Gram von der Stirn gewischt – es war so ein Asylium, wenn die Winde tobten und der Donner in [327] den Lüften rollte – es war gar ein sicherer Hafen, wenn das Schifflein von dem Wellenmeer angetrieben wurde.“ U. trat auch in Frankfurt a. M. als Franz Moor auf (zum erstenmal am 25. October 1785 und zum letztenmal am 5. April 1788), scheint aber dem Publicum nicht imponirt zu haben, da man über seine etwas krasse Anschauung der bodenlosen Verruchtheit in Franzens Charakter, die mit derjenigen Iffland’s verwandt war, lachte. Schon vorher am 26. April 1784 war er als Gianettino Doria im „Fiesco“ auf der Frankfurter Bühne erschienen, doch kam es zu keinem zweiten Auftreten in dieser Rolle, da das Trauerspiel erst im J. 1798 wieder auf der Frankfurter Bühne gegeben wurde, wo U. längst in Berlin war. Besonderes Entzücken erregte das Ehepaar, als es gemeinsam als Figaro und Susanne am 11. April 1785 in Beaumarchais’ „Figaro’s Hochzeit“ auf der Bühne erschien. Als weitere Rollen Unzelmann’s in Frankfurt sind noch zu erwähnen sein Gerichtsschreiber Barth in Iffland’s „Jägern“, Hettore Gonzaga in Lessing’s „Emilia Galotti“, Rath Brand in Bretzner’s „Räuschchen“, Lerse in Goethe’s „Götz“, Ritter Hildebrand in Dalberg’s „Mönch von Carmel“ und Baron v. Burg in Graf Spaur’s „Sitte oder Betrug schlägt seinen Herrn“. Als Großmann außer der Leitung des Frankfurter Theaters auch noch diejenige der Mainzer Bühne übernahm, folgte ihm U. mit seiner Frau auch nach Mainz und spielte nun abwechselnd hier und in Frankfurt. Nach Großmann’s definitivem Abgang von der Frankfurter Bühne im August 1786 blieb U. bei der nunmehr unter der Leitung des früheren Theaterpächters Joh. Aug. Tabor stehenden Gesellschaft. Tabor begünstigte im Gegensatz zu Großmann die Oper und engagirte in dem Ehepaar Walter und der Demoiselle Willmann tüchtige Kräfte, durch die die bisherigen Lieblinge des Publicums, U. und seine Frau, in den Schatten gestellt wurden. Es entspann sich eine heimliche Coulissenfehde, und schlimme Reibereien unter dem Theaterpersonal, in die U. stark verwickelt wurde, bedrohten das Gedeihen des Instituts. Dazu kam noch, daß U. damals tief in Schulden steckte und die Befürchtung hegte, daß ihm der in Aussicht genommene Director Koch seine besten Rollen wegnehmen werde. Er knüpfte also Verhandlungen mit Berlin an, wo man nicht abgeneigt war, ihn und seine Frau aufzunehmen, und den Theaterinspector Lanz absandte, um in Frankfurt eine Recognoscirung vorzunehmen. Bereits am 7. Januar 1788 wurde der Contract vollzogen, durch den U. auf drei Jahre für eine Wochengage von 22 Thlr. für das Berliner Theater verpflichtet wurde. U. sandte den Vertrag am 24. Januar unterschrieben zurück und meldete am 20. März, daß er am nächsten Tage abzureisen gedenke. Inzwischen war man aber in Frankfurt a. M. und in Mainz eifrig bemüht, das Künstlerpaar für das neue Koch’sche Unternehmen festzuhalten. Nicht nur war Frau Rath bemüht, ihren Liebling zum Bleiben zu bewegen, damit er seinen Ruf als ehrlicher Mann seinen Gläubigern gegenüber aufrecht erhalten könnte, sondern auch Graf Spaur, kurmainzischer Kammerherr und Intendant, der sich bisher als Gönner Unzelmann’s bewiesen hatte, setzte alles daran, seinen Entschluß rückgängig zu machen. Da U. bereits nach Frankfurt a. M. abgereist war, forderte er ihn am 22. März schriftlich zur Rückkehr auf und sandte ein Promemoria mit Unzelmann’s gefälschter Unterschrift an den preußischen Gesandten am Mainzer Hof, in dem die Gründe auseinander gesetzt wurden, weshalb man U. nicht in Mainz entlassen wollte. Auch ergriff er Maßregeln, um Unzelmann’s Gepäck, das bereits nach Berlin abgesendet war, mit Beschlag zu belegen und ihn auf diese Weise zum Bleiben zu bewegen. U. ließ sich aber nicht halten und traf am 19. April 1788 in Berlin ein. Vergeblich reclamirte der Kurf. Mainzische Geheimerath und Theaterintendant Dalberg, der damals schon einen Theil der kurmainzischen Theatergeschäfte leitete, U. zweimal bei der Berliner Direction; er wurde abschlägig beschieden, [328] und U. blieb seitdem bis an sein Lebensende an die Berliner Bühne gefesselt. Frau Rath, die anfangs ungehalten über Unzelmann’s Vorgehen war und von ihm verlangte, daß er den Grafen Spaur versöhne, und Dalberg, den er beleidigt habe, um Entschuldigung bitte, ließ sich wieder besänftigen und setzte den Briefwechsel mit ihm fort, ja sie freute sich herzlich über die großen Erfolge, die das Ehepaar bald in Berlin zu verzeichnen hatte. Um so weniger war sie damit einverstanden, als U. in seinem unstäten Wesen daran dachte, seine brillante Stellung in Berlin aufzugeben und sich um die Directorstelle des in Aussicht genommenen Frankfurter Nationaltheaters zu bewerben (1791). Am 22. Januar 1793 schreibt sie zum letzten Mal an U. Seitdem scheint der Verkehr von ihr vollständig abgebrochen worden und eine Mißstimmung gegen den ehemaligen Liebling bei ihr eingetreten zu sein. Als U. im J. 1805 drei Mal in Frankfurt gastirte, hatte sie für ihn nur die lakonischen Worte übrig: „Herr U. hat hier ohne Beifall drei Rollen gespielt, und das ganze Publicum wünschte ihm eine glückliche Reise.“ – In Berlin debutirte U. am 25. April 1788 in dem zum ersten Mal aufgeführten fünfactigen Schauspiel Iffland’s: „Das Bewußtsein“, in dem er unter lebhafter Anerkennung der Zuschauer die Rolle des „jungen Ruhberg“ creirte. Er wie seine Frau, die in der Oper „Nina oder Wahnsinn aus Liebe“ die Berliner gleich bei ihrem ersten Auftreten entzückte, bezogen, Fleck ausgenommen, die höchsten Gagen in Berlin. Trotzdem aber erhielt U. noch einen Theil seiner Auslagen, die ihm der Umzug von Frankfurt nach Berlin gekostet hatte, von der Berliner Theatercasse zurückerstattet. Am 21. Juli 1788 fand in Berlin die erste Aufführung von Goethe’s „Geschwistern“ statt und zwar in einer Besetzung, wie sie besser kaum gedacht werden konnte. Fleck gab den Wilhelm, U. den Fabrice und seine Frau die Marianne. Der Erfolg war ein ausgezeichneter, da jeder ganz an seinem Platze gewesen war. U. trat auch noch in Berlin in Opernrollen auf, z. B. als Figaro in Paisiello’s „Barbier von Sevilla“ und in Mozart’s „Figaros Hochzeit“ (14. September 1790), als Leporello in der ersten Aufführung von Mozart’s „Don Juan“ (20. December 1790), sowie als Papageno in der Zauberflöte (12. Mai 1794), versuchte sich sogar in Heldenrollen, die ihm nicht lagen, wie als Marquis Posa in Schiller’s „Don Carlos“ (22. November 1788) und als Athaliba in Kotzebue’s „Sonnenjungfrau“ (18. Februar 1790), beschränkte sich aber, wenn auch nicht ohne heftigen Widerstand gegen die Direction, die ihn durch den Sänger Ellmenreich zu ersetzen suchte, und hierbei unterstützt durch den Hof und das Publicum, im Laufe der Jahre mehr und mehr auf das komische Charakterfach, in dem er unbedingt zu seiner Zeit einer der besten Darsteller war. Nachdem er im J. 1814 die Regie der Schau- und Lustspiele übertragen erhalten hatte, konnte er im J. 1821 sein fünfzigjähriges Schauspielerjubiläum begehen, bei welchem ihm eine Benefizvorstellung gewährt wurde. Er wählte dazu eine seiner Glanzrollen, den Tapezierer Martin in Himmel’s „Fanchon“ und wurde durch brausende Beifallsstürme des Publicums belohnt. Als er im J. 1823 in Pension ging, wurde ihm sein voller Gehalt fortbezahlt. Er starb zu Berlin am 21. April 1832. – „Unzelmann’s komisches Genie“ heißt es im 6. Stück der Berlinischen Dramaturgie vom 2. August 1797, „ist reich an Wendungen, Bildern und Ideen und seine Versalität umfaßt beinahe alle Fächer, freilich nicht alle mit gleichem Glück und mit der ächten Künstlergröße, wie z. B. das Fach alter launiger und polternder Militärs, aber doch ist er fast in allen brauchbar. Das Verzeichniß seiner vielen Rollen gleicht einem Verzeichniß fast ebenso vieler verschiedener Fächer. Vielleicht greift er nicht immer den Charakter richtig, aber er ist niemals derselbe, niemals einförmig. Es gibt wenig Schauspieler, die es so mit Leidenschaft sind, wie er; daher seine immer gährende [329] Lust, alles spielen zu wollen, eine Lust, die größer noch als seine gerühmte Versalität, aber wegen ihrer Quelle so verzeihlich.“ Das leidenschaftliche Wesen seines Charakters spielte auch sonst U. manchen bösen Streich. Er hatte alle Augenblicke Differenzen mit seinen Vorgesetzten und Collegen, die namentlich in seiner Berliner Zeit nicht aufhören wollten. In Geldangelegenheiten scheint er wenig auf Ordnung gehalten zu haben und, gutmüthig wie er war, im Wohlthun geradezu verschwenderisch gewesen zu sein. Möglicherweise trug dieser Umstand mit dazu bei, daß das Verhältniß zu seiner Frau gelöst wurde. Jedenfalls drang Friederike U. schon geraume Zeit vor ihrer definitiven Scheidung darauf, daß sie ihre Gage getrennt von der ihres Gatten ausgezahlt erhielt. Im übrigen galt U. als rechtlich und ohne Falsch, Eigenschaften, ohne die wir uns die Freundschaft, die Goethe’s Mutter mit ihm verband, nicht würden erklären können.

Vgl. Reminiscenzen. Goethe’s Mutter; nebst Briefen und Aufzeichnungen … hrsg. von Dorow. Leipzig 1842. S. 131–189. – K. Herloßsohn, H. Marggraff und a., Allgemeines Theater-Lexikon. Neue Ausgabe. VI, 148–150. Altenburg und Leipzig 1846. – Joh. Friedr. Schütze, Hamburgische Theater-Geschichte, Hamburg 1794. S. 501, 502, 509, 510, 514, 515, 517, 520–522. – A. E. Brachvogel, Geschichte der Kgl. Theater zu Berlin. Berlin 1877–1878. Bd. I. S. 260, 278, 289, 290, 307, 308, 329, 340, 343. Bd. II. S. 109, 115–119, 140–142, 144, 154, 161, 166–170, 177–179, 208, 267, 325–328, 347, 382–384, 399–392, 402–407. – K. Heinemann, Goethe’s Mutter. 3. Aufl. Leipzig 1892. (Register.) – E. Mentzel, Schillers Jugenddramen zum ersten Male auf der Frankfurter Bühne I, II, im Archiv für Frankfurter Geschichte und Kunst 3. Folge, Bd. 3 und 4. Frankfurt a. M. 1891–1892. (Bd. III. S. 254, 255, 256, 259, 264, 290. Bd. IV. S. 77, 113, 116, 129–133.) – Jak. Peth, Geschichte des Theaters und der Musik in Mainz. Mainz 1879. S. 69, 80. – Devrient, Geschichte der deutschen Schauspielk., Bd. II–III. Leipzig 1848. (Register.) – Rud. Genée, Hundert Jahre der Kgl. Schauspiele in Berlin. Berlin 1886. S. 8, 41, 42, 49, 51, 83, 103, 115, 128. – G. v. Freisauff, Mozart’s Don Juan 1787–1887. Salzburg 1887. S. 54, 55. – Briefe von Goethe’s Mutter an ihren Sohn, Christiane und August von Goethe (Schriften der Goethe-Gesellschaft IV). Weimar 1889. (Register.)