BLKÖ:Rauber von Plankenstein, die Freiherren

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Band: 25 (1873), ab Seite: 27. (Quelle)
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Rauber von Plankenstein, die Freiherren. Eine ursprünglich krainische, in mehreren Zweigen ausgebreitete und in einem, dem siebenbürgischen, heute noch blühende alte und durch einzelne Träger dieses Namens berühmte Adelsfamilie. [28] Sie stammt allen älteren Quellen zu Folge aus Krain und führt ihren Ursprung in die Zeiten zurück, als sich die Herzoge von Karantanien, zu welchen damals noch ein großer Theil von Krain und Steiermark gehörte, noch auf dem denkwürdigen Fürstensteine zu Karnburg huldigen ließen und auf dem Herzogsstuhle am Zollfelde die Lehen ertheilten, deren einige so an das Gepräge jener wilden, ungeschlachten Zeit mahnen, daß sie immer wieder angeführt zu werden verdienen. Es sind jene der Freiherren von Gradeneck, derer von Pottendorf und derer von Rauber. Die Gradeneck besaßen die Freiheit, auf fremden Wiesen, wo es ihnen beliebte, zu mähen und das Heu wegführen zu lasten. Die Pottendorf waren berechtigt, im Lande zu sengen und zu brennen, so daß man sich mit ihnen in großen Summen vergleichen mußte, nach ihrem Absterben ging dieses Recht durch Erbschaft an die Freiherren von Mordax [Bd. XIX, S. 78][WS 1] über. Endlich die Rauber hatten das Befugniß zu rauben, woher ihr Name, da sie früher Engelschalk hießen und, wie der alte Lazius berichtet, denselben nicht mehr führten, sondern von dem vielen Streifen und Rauben allgemein und natürlich mit Recht die Rauber genannt wurden, aus welchem Beinamen sich der Familienname Rauber gestaltete. Wann und von wo die Rauber, vormals Engelschalk, nach Krain gekommen, darüber geben die ältesten Quellen selbst keine Nachricht. Von Krain übersiedelten sie nach Steiermark, wo sie in Gratz den nach ihnen benannten Rauberhof, das heutige Joanneum, besaßen und wo der steirische Zweig mit dem Oberstlieutenant Xavier Freiherrn von R. am 10. Februar 1809 erlosch; dann in die Erzherzogthümer, nach Croatien und zuletzt nach Siebenbürgen. Die krainische, steirische, österreichische Linie sind bereits, erstere vor wenigen Jahren, erloschen, aber die siebenbürgische blüht zur Stunde fort. Sie besaßen ehemals großen Güterbesitz und werden die Herrschaften Krumau, Petronell, Karlstädten, Thalberg, Breitberg, Plankenstein, Weineck, nach welch letzteren Zwei sie sich auch nannten, als ihr Eigenthum angeführt. Der erste Rauber, der urkundenmäßig nachweisbar ist, ist Matthäus Rauber, beigenannt „Engelschalk“, der 1378 blühte und von dem fünf Enkel genannt werden, welche sämmtlich das Geschlecht fortgepflanzt, sich aber bereits des ursprünglichen Geschlechtsnamens Engelschalk entäußert haben und nunmehr nur als Herren von Rauber erscheinen. Alsbald erscheint nun in der Familie eine Reihe von historisch denkwürdigen Namen, deren genealogischer Zusammenhang wohl für einzelne Perioden – wie in Seifert’s Stammtafel – dargestellt wird, den jedoch vollständig durchzuführen, ob Mangel an den erforderlichen Urkunden und sonstigen Quellen, unthunlich ist. Vor Allen sind erwähnenswerth: ein Erasmus Rauber, 1418, dessen trauriges Andenken sich in einer Gedächtnißfäule erhalten hat; er bestürmte, obgleich mit einem Edelfräulein aus Laibach verlobt, eine schöne Müllerin mit seinen Anträgen. Als diese ihm kein Gehör gab, lauerte er ihr eines Abends auf der Straße auf, als sie eben vom Abendsegen heimkehrte. Er eilte ihr zu Rosse nach, um sie zu entführen, da bäumte sich das Roß, daß ihm der Dolch aus seiner Scheide zur Erde fiel, und als er darnach langen wollte, zog ihn das Uebergewicht zur Erde und so unglücklich, daß er mit dem Herzen in die Spitze [29] seines eigenen Dolches fiel und augenblicklich verschied. – Hanns, Ulrich und Hermann Rauber, welche dem Aufrufe des Kaisers Friedrich IV., den dieser an die Ritterschaft in Krain, Kärnthen und Steiermark erlassen, folgend, im Jahre 1446 gegen Johann Corvinus Hunyad nach Fürstenfeld und Radkersburg zogen. – Nahe um dieselbe Zeit, 1462, erscheint ein Niklas Rauber unter den Führern der krainischen Schaaren, welche, den Landeshauptmann Grafen von Schaumburg an der Spitze, dem von den aufständischen Wienern in seiner Burg belagerten Kaiser Friedrich IV. zu Hilfe zogen. – Ein Leonhard Rauber war Hofmarschall des Kaisers Max I., und erscheint öfter unter den Kämpfern in den damaligen Turnieren. – Im Jahre 1499 stiftete ein Hanns Rauber und seine Mutter Barbara geborne von Lueg, das noch heute bestehende freiherrlich Rauber’sche Beneficium St. Barbara in der Domkirche zu Laibach. – Noch ein Niklas R. befindet sich in den ansehnlichen Reihen von Adelsgeschlechtern, welche 1492 auf das Geheiß des Kaisers Max gegen die Türken zogen, nachdem diese wieder einen, und zwar bereits den siebenten Einfall in das Land Krain gemacht, denselben über Möttling, Rudolphswerth bis in die Nähe der Stadt Laibach nach Steiermark und Kärnthen ausdehnten und überall, wo sie hinkamen, raubten, mordeten und sengten. Bei Villach kam es zum Entscheidungskampfe. Lange blieb derselbe unentschieden, bis 15.000 von Türken mitgeschleppte gefangene Christen im Gewühle der bereits zu Gunsten der Türken sich hinneigenden Schlacht, von ihren Peinigern vergessen, sich aufrafften, über ihre Bedeckung herfielen, derselben die Waffen entrissen und nun den Türken in den Rücken fielen, während unsere zu neuem Muthe von ihren Anführern angefeuerten Truppen noch einen Angriff wagten, welcher, in so unerwarteter Weise unterstützt, zum Siege der Christen führte. 10.000 todte, 7000 verwundete Türken bedeckten die Wahlstatt, und ihr Anführer Ali Pascha, von dem kärnthnerischen Landeshauptmann Rudolph Khevenhüller zu Tode getroffen, hauchte in den Armen von Niklas Rauber, der zu seiner Gefangennahme herbeigesprengt war, seinen Geist aus. – Eine große Rolle in seiner Zeit als Staatsmann und Kirchenfürst spielte der berühmte Christoph Rauber (geb. 1466, gest. zu Wien 26. October 1536). Nachdem er an der Wiener Hochschule studirt, erhielt er, erst 22 Jahre alt, die heiligen Weihen und wurde im Jahre 1497, 31 Jahre alt, Bischof von Laibach. Im Jahre 1504 ging er in Geschäften seines Kaisers nach Rom, nach seiner Rückkehr von dort entsendete ihn der Kaiser mit verschiedenen Missionen an die Höfe der deutschen Reichsfürsten und alsdann abermals nach Rom. In den venetianischen Kriegshändeln stand er dem Kaiser mit seinem Rathe treu zur Seite und besorgte im Jahre 1511 zugleich mit dem krainischen Landeshauptmann Johann von Auersperg das Verpflegs- und Vertheidigungswesen von Innerkrain, Istrien und Friaul, nachdem er schon das Jahr früher, 1510, mit der krainischen Ritterschaft nach Braisach am Oberrhein abgeordnet worden war. Bei der 1515 stattgehabten Zusammenkunft der Könige Sigismund von Polen und Ladislaus II. von Ungarn mit Kaiser Max I. zu Wels, um dort die Doppelheirath zwischen Ungarn und Oesterreich festzusetzen, erscheint Bischof Christoph als [30] Hofmarschall am kaiserlichen Hoflager. Nach des Kaisers Maximilian’s Tode wendete ihm sein Nachfolger Ferdinand I. gleiches Vertrauen zu, unternahm kein wichtiges Staatsgeschäft, ohne ihn zu befragen, und ernannte ihn, nachdem Johann von Auersperg auf einer 1529 unternommenen Inspectionsreise plötzlich verschwand – allem Anscheine nach war er einer türkischen Streifabtheilung in die Hände gerathen – zum Landeshauptmann von Krain, welche Stelle jedoch Christoph im Jahre 1530 niederlegte. Auch sein Wirken als Oberhirt in Krain war ein segensreiches. Er erbaute viele Kirchen im Lande und stellte die alten her, er vermehrte das Domcapitel, führte den bischöflichen Palast in Laibach neu auf, erweiterte jenen zu Oberburg, erwarb dem Bisthum das Fischereirecht in der Save und das Patronatsrecht über die wichtigen Pfarren zu Krainburg und Altenmarkt. Christoph administrirte auch einige Zeit hindurch das Bisthum Seckau und führte die Oberaufsicht über das Benedictinerstift Admont. Die letzte Zeit lebte er zu Wien, wo er auch im Alter von 70 Jahren starb und von wo seine Leiche nach Oberburg im Cillier Kreise Steiermarks gebracht und dort beigesetzt wurde. – Christoph’s Vetter Caspar Rauber war Hauptmann zu Triest und hat sich als Besieger des letzten Lueger’s bekannt gemacht. – Zwei Brüder des Bischofs, Niklas und Michael R., waren in den venetianischen Kämpfen in die Gefangenschaft Venedigs gerathen und Kaiser Max I. beauftragte den berühmten Vertheidiger Wiens, Niklas Grafen von Salm, damit, die Befreiung beider Helden zu erwirken. – Durch seinen Rittersinn und seine herkulische Stärke, endlich durch den herrlichen Bart, der, in zwei dicken Zöpfen geflochten, bis zum Boden hinab und von da wieder bis an’s Kinn hinaufreichte, berühmt ist Andreas Eberhard Rauber (geb. 1507, gest. auf seinem Schlosse Petronell im Jahre 1575). Er war Hofkriegsrath des Kaisers Max II. und sein Liebling. Die Berichte seiner Zeit erzählen schnurrige Geschichten über seine Körperstärke und unter anderen einen Zweikampf mit seinem Nebenbuhler um die schöne Helena, des Kaisers natürliche Tochter, in welchem nach des Kaisers ausdrücklichem Ausspruche kein Blut fließen und jener der Gemal der schönen Helena und kaiserlicher Eidam werden sollte, der seinen Gegner in den Sack steckt, den jeder von ihnen statt aller Waffen mitzubringen hatte. Nun war der athletische Spanier seinem Gegner vollkommen gewachsen, aber endlich errang doch Rauber den Sieg, steckte den Spanier in den Sack und legte den darin zappelnden Grand seiner Braut vor die Füße. Rauber führte nun seine Braut Helena, seit der Zeit die „schöne Scharsäckin“ genannt, nachdem das Beilager zu Gratz am erzherzoglichen Hofe in Beisein des Kaisers auf das Festlichste begangen worden, auf seine Herrschaft Petronell als Gattin heim, verlor sie aber, ohne Kinder von ihr zu haben, schon in ein paar Jahren. Von dieser Begebenheit aber leitet sich die noch heute übliche Redensart: „Jemanden in den Sack stecken“, ab. Glücklicher war R. in letzterer[WS 2] Beziehung mit seiner zweiten Gattin Ursula von Csillag, welche ihm nach einander vier Paar Zwillinge (7 Töchter und 1 Sohn) gebar. Andreas Eberhard starb, 68 Jahre alt, zu Petronell und liegt dort zwischen seinen beiden Frauen Helene und Ursula bestattet. Sein Bart wurde ihm [31] in der Länge seines Körpers belassen, das Uebrige ihm von seiner Familie abgeschnitten. Sein Bildniß ist wiederholt gestochen, beides Mal in ganzer Figur, einmal von J. A. Böner in Fol., das andere Mal von F. Andre Sohn in 8°., in Lebensgröße gemalt befindet es sich im Joanneum zu Gratz. – Leonhard Rauber, Oberhofmarschall des Kaisers Maximilian, erscheint überall als derjenige angeführt, der in seine Familie den Freiherrnstand mit den Prädicaten zu Plankenstein und Karlstetten gebracht hat. – Sein Sohn Cosmus starb im Jahre 1582 als Landespräsident in Krain – dessen Sohn Adam war wieder ein ausgezeichneter Kriegsheld und schlug 1594 als Rittmeister mit einem Heere von 4000 Christen ein weit überlegenes (die Chroniken schreiben 50.000 Mann starkes) Türkenheer bei Sissek auf’s Haupt. – Adam’s Sohn Hanns Friedrich war Amtspräsident in Krain und – dessen Sohn Franz Adam Oberhauptmann zu Karlstadt in Croatien. – Dieses Letzteren Sohn Veit Christoph war kaiserlicher Rath und Kämmerer, brachte ansehnliche Güter wie Weinegg, Kreitberg u. a. an sich, war auch fürstlich Ansbach’scher geheimer Rath und Ritterrath der freien Reichsritterschaft in Franken. Er ist der Stifter der fränkischen, auch bereits erloschenen Linie; von seinen Söhnen war Otto Christoph Domherr zu Regensburg und Freisingen, und Albrecht Ernst wurde im Jahre 1703 in dem damaligen französisch-bayerischen Kriege im Kloster Michelfeld erschossen. – In neuerer Zeit erscheinen ein Ignaz Freiherr von Rauber, der in der Wiener-Neustädter Militär-Akademie erzogen, im Jahre 1764 als Fahnencadet zu Deutschmeister-Infanterie kam. Stufenweise vorrückend, ward er im Jahre 1788 Hauptmann im 2. Szekler-Regimente und hat sich durch seine Vertheidigung des Klosters Sinai besonders ausgezeichnet. Mit zwei Compagnien als Besatzung des Klosters beordert, wurde er am 24. März g. J. von 2000 Türken heftig angegriffen. Er leistete heldenmüthigen Widerstand, empfing die Angreifer mit einem wohl unterhaltenen Feuer und hielt sich tapfer, ungeachtet dessen, daß die Türken alle umliegenden Klostergebäude in Brand gesteckt hatten. Endlich zogen sie sich mit einem Verluste von 300 Todten zurück. Freiherr Ignaz marschirte, nachdem die Gefahr beseitigt war, nach Tömös. Im Jahre 1797 wurde Rauber Major im 1. walachischen Grenz-Regimente. – Joseph Freiherr von Rauber (geb. 1800) ist ein jüngerer Bruder des gegenwärtigen Chefs der noch blühenden siebenbürgischen Linie, des Freiherrn Karl Rauber [siehe über diese Linie die nächste Seite] und starb am 17. April 1869 als General-Major zu Laibach. Von seinem Ableben nahm sogar das „Frankfurter Journal“ Notiz, da der General mehrere Jahre Stadtcommandant von Frankfurt gewesen und sich in dieser Stellung so beliebt gemacht hatte, daß ihm bei seinem Scheiden von Seiten des Senates der damals freien Stadt eine werthvolle, mit Brillanten besetzte Tabattière, eine Abbildung der Stadt in Email umschließend, überreicht wurde, was, wie die citirte Zeitung meldet, in diesem Falle nicht eine bloße Förmlichkeit, sondern der Ausdruck aufrichtigen Dankgefühls für sein tactvolles Auftreten war. – Die krainische, im Mannsstamme schon früher erloschene Linie starb in der weiblichen Linie mit Anna Baronesse Rauber (geb. 1779) aus, welche als Stiftsfräulein [32] am 1. Mai 1865, 86 Jahre alt, zu Laibach starb. – Die noch blühende siebenbürgische Linie Rauber von Plankenstein stammt von Otto Heinrich, dem Bruder des vorerwähnten Veit Christoph. Otto Heinrich erhielt mit Diplom ddo. 12. April 1681 für sich und seine Nachkommen die Freiherrnwürde, welche ein anderer Zweig schon anderthalb Jahrhundert früher mit Diplom ddo. 24. December 1516 erhalten hatte. Aus seiner Ehe mit Ursula Engelshans hatte er einen Sohn Georg Sigmund (gest. 1721). Dessen älterer Sohn aus seiner Ehe mit Elisabeth Witzenstein ist Karl Bernhard (gest. 1749), der mit einer Gräfin Lichtenberg vermält, jedoch keine Kinder hatte. Der jüngere Sohn Johann Jacob (gest. 1772), mit M. Antonia Auersperg vermält, hatte den Sohn Niklas (geb. 1743), der am 20. October 1817 als k. k. Oberstlieutenant starb und aus seiner Ehe mit Josepha Freiin von Daniel eine zahlreiche Nachkommenschaft hatte, von der noch drei Söhne und zwei Töchter am Leben sind. Der älteste Sohn ist Karl (geb. 29. November 1790), k. k. Oberst in Pension, der gegenwärtige Chef des Hauses Rauber von Plankenstein und Karlstetten. Aus seiner Ehe mit Veronica von Pocsa hat Freiherr Karl drei Kinder: Stephan, k. k. Hauptmann bei Prinz Alexander von Hessen-Infanterie Nr. 46, Karl und Marie. Des Freiherrn Karl noch lebende Geschwister sind: Franz (geb. 1797), Therese (geb. 1798), Rosalia (geb. 1802), vermält mit Georg von 5imény de Sárd, Witwe, und Ferdinand (geb. 1803). Des als k. k. General-Major im Jahre 1869 verstorbenen Bruders Joseph ist bereits oben gedacht worden.

Carniolia. Zeitschrift für Kunst, Wissenschaft u. s. w. Redigirt von Franz Hermann von Hermannsthal (Laibach, 4°.) IV. Jahrgang (1841), Nr. 34–39: „Die Freiherren Rauber“, von Karl Preuner [eine nicht vollendete genealogische Skizze]; – dieselbe Nr. 12 [ein Volkslied auf die Rauber]. – Großes vollständiges (sogenanntes Zedler’sches) Universal-Lexikon (Halle und Leipzig, Johann Heinrich Zedler, kl. Fol.) Bd. XXX, Sp. 1059. – Schmutz (Carl), Historisch-topographisches Lexikon von Steyermark (Gratz 1822, Andr. Kienreich, 8°.) Bd. III, S. 284. – Gothaisches genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser (Gotha, J. Perthes, 32°.) Jahrg. 1849, S. 327; Jahrg. 1866, S. 722. – Nagy (Iván), Magyarország családai czimerekkel és nemzékrendi táblákkal, d. i. Die Familien Ungarns mit Wappen und Stammtafeln (Pesth 1869, Moriz Ráth, 8°.) Bd. IX, S. 660. – Kővári (László), Erdély nevezetesebb családai, d. i. Ungarns adelige Familien (Klausenburg 1854, Barrán und Stein, 8°.) S. 213. – Leipziger Lesefrüchte (C. H. F. Hartmann, 8°.) V. Jahrg. (1836), Nr. 73: „Wie Rauber in Gratz die schöne Helena durch einen sonderbaren Zweikampf gewann“. – Bozner Zeitung 1863, Nr. 5: „Die schöne Scharsäckin“. – Valvasor’s Ehre von Krain, Theil III, S. 633. – Melissantes, Neueröffneter Schauplatz merkwürdiger Geschichten (1715), I. Theil, S. 265. – (Hormayr’s) Archiv für Geschichte, Statistik, Literatur und Kunst (Wien, 4°.) III. Jahrg. (1812), Nr. 151 u. 152. – Austria. Oesterreich. Universal-Kalender (Wien, Klang, gr. 8°.) 1845, S. 4 u. 6. – Leitner von Leitnertreu (Theodor Ign.), Ausführliche Geschichte der Wiener-Neustädter Militär-Akademie (Hermannstadt 1852, Theod. Steinhausser, 8°.) Bd. I, S. 465 [über Ignaz Freih. v. Rauber]. – Neue freie Presse 1869, Nr. 1704, und Oesterr. ung. Wehrzeitung 1869, Nr. 134 [über Joseph Freih. v. Rauber].

Anmerkungen (Wikisource)

  1. Vorlage: [Bd. XIX, S. 19].
  2. Vorlage: letztererer.