BLKÖ:Schaufert, Hippolyt August

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Band: 29 (1875), ab Seite: 129. (Quelle)
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Schaufert, Hippolyt August (Schriftsteller, geb. zu Winnweiler in der bayerischen Pfalz im Jahre 1834, gest. zu Speyer 18. Mai 1872). Weniger, daß S.’s Geburtsort Winnweiler früher der Amtssitz der ehemaligen österreichischen Grafschaft Falkenstein gewesen, als vielmehr der Umstand, daß die glückliche Wendung seiner dichterischen Laufbahn in Wien begonnen und er seit dieser Zeit zum größeren Theile in Oesterreich gelebt, gibt ihm Anspruch auf einen Platz in diesem Werke. Seine Jugend war wohl, was die Entwickelung seiner poetischen und künstlerischen Talente betrifft, denn er besaß ausgesprochenen Beruf für die schonen Künste, vornehmlich für Malerei, Declamation und poetische Darstellung, nicht auf Rosen gebettet. Sein strenger Vater verbot ihm die Lecture schöngeistiger Schriftsteller, unter denen Walter Scott sein Liebling war; aber trotz dieses Verbotes wußte sich Schaufert auf allerlei Weise diesen geistigen Genuß zu verschaffen, und eines Tages fand ihn sein Vater zu seinem nicht geringen Erstaunen im Schweinstalle, zu dessen Insassen er sich in homerischer Einfachheit mit seinem Scott’schen Romane zurückgezogen hatte. In den Jahren 1852–1855 hörte S. in München die Rechte, wo er aber bereits seit 1848 sich aufgehalten haben soll, um dort den Studien obzuliegen. Nach beendeten Studien trat er in den öffentlichen Dienst, und zwar in der politischen Sphäre, zuerst als Polizei-Commissär in Waldmohn, dann in Dürkheim, bis er im Jahre 1868 Landesgerichts-Assessor in Germersheim wurde. In diese Zeit fällt seine Bewerbung um einen Lustspielpreis, der ihm auch unter 197 Mitbewerbern mit seinem Stücke: „Schach dem König“ [vergleiche Näheres später bei der Schilderung seiner literarischen Laufbahn] zu Theil wurde. Um der Aufführung seines Stückes im Hofburg-Theater beizuwohnen, erhielt S. von König Ludwig II. Urlaub nach Wien, wo er nun längere Zeit verweilte und in Schriftstellerkreisen ein durch seine liebenswürdigen seelischen Eigenschaften, wie seine Eigenart gerngesehener Gast war. Anfangs Jänner 1870 traf ihn das Unglück, in der Bognergasse überfahren zu werden, so daß er durch mehrere Wochen an das Krankenlager gefesselt blieb. Bald darauf, im Mai 1870, verlobte er sich in Wien mit Fräulein Marie Görres, der Stieftochter des Professors Arndts, welche er auch bald heirathete. Indem er nach seiner Heirath noch einige Zeit in Wien verweilte, begab er sich dann, seinem amtlichen Berufe folgend, mit seiner Frau nach Germersheim, [130] übersiedelte aber, bereits immer kränkelnd, nach Speyer, wo er nach anderthalbjähriger Ehe im Alter von erst 38 Jahren an der Lungensucht verstarb. Nach seiner Verheirathung neigte sich der früher sehr lebenslustige junge S. mehr und mehr der ultramontanen Richtung zu. Wie sehr dieß der Fall war, ersieht man aus einem in seinem Nachlasse gefundenen, in mehreren Journalen veröffentlichten Gedichtfragment, in welchem S. geradezu als ultramontaner Fanatiker sich geberdet. Man will diese Sinnesänderung dem Einflusse seiner Frau, welche in dieser Richtung aufgezogen worden, zuschreiben, aber sein eigenes Leiden, dessen Keim längst in ihm gelegen, mag bei der jede Heilung ausschließenden Entwickelung desselben auch mit Ursache gewesen sein. Kehren wir nun nach dieser Skizze seines Lebenslaufes zu S. dem Dichter zurück. Mit lyrischen und dramatischen Arbeiten hatte sich S. bereits in frühen Studentenjahren versucht. Während er in München den Rechtsstudien oblag, entstand ein zweiactiges Lustspiel: „Der Schmetterling“ und der Entwurf zu einer Tragödie: „Kaiser Otto der Dritte“, welche aber nur bis zum dritten Acte ausgeführt wurde; die Anforderungen seines amtlichen Berufes gestatteten ihm nicht, in der kurzen Muße desselben jene Sammlung zu gewinnen, welche zum Schaffen eines poetischen Werkes unbedingt erforderlich ist. Während seines Aufenthaltes in der Pfalz warf er sich ganz der Muse in die Arme, und nun begann er jenen Leidensgang des dramatischen Poeten, der Keinem erspart bleibt, der diese Richtung der Poesie einschlägt und auf welcher nicht immer die gottbegnadeten wirklichen Poeten, sondern meist die von der Gunst und dem Zufalle Beglückten ihr Ziel erreichen. Schaufert schrieb in dieser Zeit eine Reihe von Lustspielen, ohne daß es ihm gelang, auch nur eines derselben bei irgendeiner deutschen Bühne anzubringen. Er war, wie einer seiner Biographen treffend schreibt, eben ein unbekannter, abseits der großen Heerstraße lebender Mann, der nicht die Trommel der Reclame zu rühren, nicht mit den beiden Elbogen sich Bahn zu schaffen wußte. Wie viel Unbedeutendes sah er gelobt und aufgeführt, und dadurch wurde er zuletzt ganz abgestumpft und verbittert. Nur Einer hatte ihn mit scharfem Blicke erkannt und in ihm mehr als einen Dilettanten gesehen. Es war der greise König Ludwig I., der dem Dichter auf ein ihm zu seinem einundachtzigsten Geburtstage im Jahre 1866 gewidmetes Gedicht die goldene Medaille mit seinem Brustbilde und der von einem Lorbeerkranze umschlungenen Inschrift: Merenti, in Begleitung folgenden Handschreibens übersandte: „Ihr Gedicht habe ich erhalten, und die Frage in Ihrem Briefe beantwortend, sage ich Ihnen, daß dasselbe den Weg zu meinem Herzen fand. Eine ausgezeichnete Dichtergabe besitzen Sie, Ihre Anhänglichkeit ist mir um so werther, weil Sie mich persönlich nicht kennen, was ich daraus ersehe, daß von Ihnen meine Haare silbern genannt werden, die noch blond sind. Beiliegende Medaille mit meinem Brustbilde wird Ihnen sagen, wie sehr den Dichter ehrt sein ihm wohlgewogener König Ludwig“. Bei der im Jahre 1865 vom Münchener Actien-Theater ausgeschriebenen Preisbewerbung betheiligte sich auch S., und seine Lustspiele: „Actuar Lachmann’s Hochzeitsabenteuer“ und „Die Zipplinger“ gehörten zu den wenigen Stücken, welche das Comité zur Aufführung empfahl. Doch kam es auch hier trotz wiederholten Versprechungen zu einer solchen nicht. [131] Da fiel im Spätherbste 1867 die Wiener Preisausschreibung wie ein Blitzstrahl in S.’s bereits durch tiefe Verstimmung über seine Erfolglosigkeit verdüstertes Gemüth. Noch einmal griff er zur Feder, dießmal aber mit dem festen Entschlusse, dieselbe für immer bei Seite zu legen: wenn auch seinem zur Preisbewerbung eingereichten Stücke der Bescheid: „Zurückgelegt wegen mangelnder Bühnengerechtigkeit“, womit so viele gute und mit nur kleinen Aenderungen für die Bühne brauchbar zu gestaltende Arbeiten für immer begraben werden, zufallen sollte. Nun dießmal kam es glücklicher Weise anders. Seinem vieractigen historischen Lustspiele: „Schach dem König“ fiel als dem relativ besten unter den eingelangten, die sich nahezu auf 200 beliefen, der Preis zu. Am 9. December 1868 fand die erste Ausführung des Preisstückes, das bei Wallishausser (Wien, Klemm , 8°.) im Drucke erschien, Statt. Der Erfolg war trotz der und nicht unbeträchtlichen Mangel des Stückes ein vollständiger und Schaufert’s Schaffenslust wurde mächtig gehoben. Sein Name ward bald in ganz Deutschland genannt und gekannt; die Bahn war gebrochen, und um der Stadt, die seinen Dichterruhm begründet, sich gleichsam dankbar zu erweisen, wählte er die schönste Erinnerung aus Wiens Vergangenheit, die heldenmüthige Vertheidigung gegen die Türken zum Stoffe eines Schauspiels, an dessen Aufführung er die größten Hoffnungen knüpfte. Das Stück führte den Titel: „1683, Schauspiel in fünf Aufzügen aus Wiens Geschichte“. Es kam etwa ein Jahr nach dem ersten, im December 1869, zur Aufführung und erlebte einen entschiedenen Durchfall. S. hatte sich an dem Stoffe, der wohl ein epischer, aber nichts weniger als ein dramatischer ist, vergriffen. Er nahm sich diesen, von manchen komischen Zwischenfällen begleiteten Mißerfolg so zu Herzen, daß er für einige Tage unsichtbar und von seinen Freunden vergeblich gesucht wurde, bis er nach überwundenem Schmerze sich wieder zeigte und Kräfte zu neuer Arbeit sammelte. Um dieselbe Zeit ging in Berlin sein Lustspiel: „Verwechselte Annoncen“ über die Bretter und gefiel, ein Erfolg, den es mehr dem Umstande, daß S. schon einen Lustspielpreis errungen hatte, als seiner Composition zu danken hatte. Nach seiner Heirath, bereits von der religiösen Richtung seiner mittlerweile gewählten Lebensgefährtin in nicht geringem Maße beeinflußt, schrieb er den „Vater Brahm“, ein Schauspiel, das auf einer Berliner Bühne zur Aufführung kommen sollte, seiner social-communistischen Tendenz wegen aber zu derselben nicht zugelassen wurde. Es soll unter dem Titel: „Vater Brahm, ein Trauerspiel aus dem vierten Stande“, bei F. Kirchheim in Mainz im Drucke erschienen sein. Der Dichter stellte sich darin auf den christlichen Standpunct, wie er schreibt, als den einzigen richtigen [was hat denn der christliche Standpunct mit dem Theater zu schaffen?] um eine Lösung der brennenden socialen Frage anzubahnen und tritt mit gleicher Entschiedenheit der herzlosen Classenherrschaft des Capitals, wie den zügellosen Theorien der Social-Demokratie entgegen. Seine zunehmende Kränklichkeit scheint nun seine Schaffenslust beeinträchtigt zu haben, wenigstens blieb es über ihn seither bis zu seinem Tode still. Nach seinem Tode kam auf derselben Bühne, die seinen ersten Erfolg ihm gebracht, das vieractige Lustspiel: „Ein Erbfolgekrieg“ zur Aufführung, womit er die Scharte auswetzte, welche ihm sein „1683“ geschlagen. Es war darin [132] zwar kein Fortschritt sichtbar, aber es gefiel. S. entwickelte während der kurzen Frist, die ihm zu schaffen gegönnt war, eine fast fieberhafte Thätigkeit. Hier folgt nun die Liste jener Stücke, die er, wie man berichtet, fertig im Pulte liegen hatte: „Ein seltsamer Prinz“; – „Actuar Lachmann’s Hochzeitsreise“; – „Paganini’s Brautwerbung“; – „Der Gaisbock von Lambrecht“; – „Ein Kuß zur rechten Zeit“; – „Prinz Amadeus“; – „Das Mußestündchen des Ministers“; – „Die kaiserliche Einquartierung“; – „Schlaflose Erben“. Diese Skizze möge mit dem geistvollen Urtheile eines seiner Preisrichter schließen, der auch eine ergötzliche Silhouette der Persönlichkeit des Dichters zeichnet. Schaufert, schreibt Ludwig Speidel, war ein lang aufgeschossener, etwas engbrüstiger junger Mann mit einem auf dünnem Halse sitzenden kleinen Kopfe, der sich ausnahm wie der Punct auf einem i. Aus den nicht eben bedeutenden Zügen sprach Gutmüthigkeit und auch ein wenig Schelmerei. Als er nach der Aufführung seines „Schach dem König“ von der Bühne herab erscheint, um dem Publicum für die beifällige Aufnahme seines Stückes zu danken, da zeigt er sich, schreibt Speidel, wie er ist, das heißt, ganz so wie sein Stück ist. Er tragt gerne einen Blumenstrauß mit sich, von dem er das Artigste vermuthen läßt. Er spielt den Elegant, indem er etwas verbrauchte Handschuhe zwischen den Fingern verkrümpelt; er gibt sich als einen Teufelskerl, der mit großen Werken ohne Maß und Zahl droht. Das ist der Pfälzer, ganz wie er in Schaufert’s Lustspiel lebt. Der Pfälzer ist burschikos und der Pfälzer Student ist es doppelt. Der Pfälzer ist ein geborner Renommist, und diese Eigenschaft muß am Boden haften, denn selbst der Pfälzer Wein mit seiner aufdringlichen Heublume ist ein prahlerischer, lärmender Patron, welcher der stillen Größe der Rheingauer Gewächse nicht an die Knie reicht. Aber mitten durch dieses großsprecherische Wesen läuft eine gemüthliche Ader und die Unbefangenheit, mit der sich der Pfälzer als einen ausgemachten Mordkerl gibt, dampft den Zorn und löst ihn in lächelndes Wohlgefallen auf. Man kann über Schaufert’s „Schach dem König“ herzlich lachen, aber auch sein Optimismus in Bezug auf sein eigenes dramatisches Talent konnte ein Lächeln abnöthigen. Was Speidel über den „Schach dem König“ schreibt, gilt auch von den anderen bekannt gewordenen Stücken Schaufert’s. Es wimmelt darin von lustigen Einfällen, die allerdings nicht immer den besten Geschmack verrathen; es ist reich an frischen, von der Leber weg gesprochenen Worten; es hat ein paar Scenen, die mit zwingender Komik wirken. Damit aber sind wir fertig. Die Führung der Action ist höchst mittelmäßig, die handelnden Figuren haben nur eine Oberfläche, keine Seele. Es fehlt das Kernhafte, das Gediegene in Schaufert’s Talent. Ihm war der schwärmende Sinn der Biene eigen, der von Blume zu Blume führt, aber nicht ihre bauende, Zellen gestaltende Kraft. Kurz, Schaufert war kein Künstler. ... Aber es gibt Etwas, das im Lustspiele den Mangel an Form einigermaßen ersetzt und das ist die lebendige Gegenwart einer ursprünglich fröhlichen Natur. Und eine Natur von ursprünglicher Fröhlichkeit war Schaufert ohne Zweifel. – Speidel gibt uns auch Aufschluß über die Sinneswandelung, die mit S. vorgegangen. „Im Herbste [133] des Jahres 1871 zeigte sich“, schreibt Speidel, „in Schaufert’s poetischer Physiognomie plötzlich eine seltsame Verwandlung; der Mann, der so herzlich lachen und lachen machen konnte, hatte fromme Mienen und doctrinäre Allüren angenommen. Er fing an, auf Hegel zu schelten, er warf mit dem Schlagworte „christlicher Staat“ trotz Stahl und Gerlach um sich, und Ferdinand Lassale war ihm nicht einfach ein Wahnwitziger, sondern ein wahnwitziger Jude. Woher dieser fatale Weihrauchduft, dieser triefende Weihwedel in der Poesie? Etwas mußte vorgegangen sein hinter der Scene. Seine Freunde wußten, daß S. bildsam sei wie Wachs, und daß eine geschickte Hand ebenso leicht einen Voltaireaner aus ihm formen konnte, als einen Infallibilisten. Aber wo lag die Nothwendigkeit für S., religiös Farbe zu bekennen, für ihn, der mehr an der Bühne als an der Kirche hing? Wer mit dem weltklugen Franzosen fragte: „Où est la femme?“ der war auf der rechten Spur. Man hörte, daß S. auf Freiersfüßen gehe und daß das Mädchen, das er liebe, eine Enkelin des großen, weiland nationalen, dann ultramontanen Agitators Joseph Görres sei. Er trat in den Schatten dieser mächtigen Gestalt und fand seine früheren Wege nicht wieder.“ – Schaufert erscheint auch mit zwei f, Schauffert, geschrieben. Er selbst schrieb sich mit einem f, Schaufert. Auch erscheint er irrig mit dem Taufnamen Hermann.

Neue freie Presse (Wiener polit. Blatt) 1868, Nr. 1482: „Schach dem König“; 1869, Nr. 1850: „Schaufert und kein Ende“; Nr. 1859, in der Rubrik: „Eingesendet“; Nr. 1892, im Feuilleton; 1870, Nr. 2053; 1872, Nr. 2780; 1873, Nr. 3066, im Feuilleton. – Fremden-Blatt. Von Gustav Heine (Wien, 4°.) 1868, Nr. 277; Nr. 278; Nr. 310; 1869, Nr. 357; 1870, Nr. 8; 1871, Nr. 10. – Neues Wiener Tagblatt 1868, Nr. 341, im Feuilleton: „Der Preisdichter und sein Preisstück“; 1869, Nr. 123; 1870, Nr. 49. – Triester Zeitung 1869, Nr. 285, im Feuilleton: „Wiener Briefe“. – Presse (Wiener polit. Blatt) 1871, Nr. 229, im Local-Anzeiger. – Deutsche Zeitung (Wiener polit. Blatt, Fol.) 1872, Nr. 167. – Zellner’s Blätter für Musik, Theater u. s. w. (Wien, kl. Fol.) Jahrg. 1872, S. 168. – Der Floh (Wiener Spott- und Witzblatt, Fol.) 10. November 1869, Nr. 2: „Verspätet, aber „schad’t nix!“ – Die Gartenlaube. Illustrirtes Familienblatt (Leipzig, Ernst Keil, 4°.) 1869, S. 32: „Ein preisgekrönter Lustspieldichter“. – Porträte. 1) In dem von Karl Linder und F. Groß herausgegebenen „Wiener Rothbuch. Kalender für 1872“ (Wien, Fromme, 8°.) S. 136 ein sehr ähnliches Holzschnittbildniß; – 2) in der E. Keil’schen „Gartenlaube“ 1869, S. 9, von August Neumann in Holz geschnitten.