RE:Antiochos 21

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Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band I,2 (1894), Sp. 24502455
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21) Antiochos I. Soter. A. wurde als Sohn des Seleukos I. Nikator und der Sogdianerin Apama (s. Apama Nr. 1) Ende des J. 324 v. Chr. geboren (nach Euseb. Chron. I 249 starb er 261 im Alter von 64 Jahren). Im Alter von 23 Jahren nahm er an der Schlacht bei Ipsos (301) teil: indem er den Demetrios Poliorketes zu einer unzeitgemässen Verfolgung fortriss, trug er unversehens zum Siege der Alliierten bei (Plut. Demetr. 29). Etwa im J. 293 (vgl. E. Rohde Gr. Roman 52, 4) überliess ihm der Vater Seleukos die Herrschaft über die oberen Satrapien und machte ihn zum Mitregenten in denselben (Plut. Demetr. 38. Appian. Syr. 59-61). Staatsrechtlich betrachtet war dies keine Teilung des Reiches, vielmehr nur eine Teilung der Verwaltungslasten, durch die ungeheure Ausdehnung der seleukidischen Gebiete veranlasst. Und doch war dies der erste Riss in dem mächtigen Bau des Seleukidenreiches – ein Zugeständnis, dass dieses Reich schwer in einer Hand zusammenzuhalten war. Auch A. selbst und spätere Seleukiden sind diesem Beispiel des Begründers der Dynastie gefolgt. Der enge Zusammenhang, in dem diese Begründung der Mitregentschaft in der Tradition mit der Heirat des A. mit der Stratonike steht, ist wohl ein zufälliger und von der Sage gemachter. Die Grenze der beiden Verwaltungskreise bildete der Euphrat (Appian. Syr. 62; Droysens Zweifel hieran, Hell. II 2, 293, scheinen mir unbegründet). So regierte A. als Mitregent mit dem Titel eines ‚Königs‘ von 293-281 im oberen Asien. Seine Residenz wird Seleukeia am Tigris gewesen sein. Babylonische Keilschrifttafeln datieren die Jahre seleuk. 23. 27. 28 = 289. 285. 284 v. Chr. nach ‚Seleukos und Antiochos den Königen‘ (Zeitschr. f. Assyr. VIII [2451] 108). Über die Münzen, die A. in dieser Zeit prägte, vgl. Babelon Rois de Syrie XL. Von der Thätigkeit des A. im oberen Asien sind nur einzelne Spuren bekannt. In die Zeit der Mitregentschaft mag die Entsendung des Patrokles zur Erforschung des Kaspischen Meeres gehören, der nach Plinius (n. h. VI 58) unter Seleukos und A. dort thätig war. Wenn A. daraufhin dieses Meer Antiochis (statt Seleukis) nannte (Plin. n. h. II 167), so konnte er dies freilich erst in der Zeit der Alleinherrschaft thun (nach 281). Deodamas, Seleuci et Antiochi regum dux (Plin. n. h. VI 49), wurde über den Iaxartes hinübergeschickt, um die Reichsgrenze zu schützen. Ob die Ummauerung der Landschaft Margiane (Strab. XI 516) und die Gründung von Antiocheia daselbst (Strab. a. O. Plin. n. h. VI 47) auch in diese Zeit fällt, ist zweifelhaft. Die besondere Fürsorge des A. für den Osten, die sich namentlich in den zahlreichen Stadtgründungen zeigte (vgl. v. Gutschmid Iran 27), mag auch mit seiner Abstammung vom Spitamenes zusammenhängen. Unter diesem Gesichtspunkt gewinnt auch die Hypothese Babelons (Rois de Syrie XLII), dass die Umschrift der späteren baktrischen Erinnerungsmünzen Άντιόχου Νικάτορος auf ihn zu beziehen sei, an Wahrscheinlichkeit. Neben dem Vater erscheint A. in der milesischen Inschrift Dittenberger Syll. 170, die ich abweichend von Boeckh und Dittenberger, die sie auf Seleukos II. und Antiochos Hierax beziehen, in die Zeit der gemeinsamen Herrschaft des Seleukos I. und A. setze: die Inschrift zählt die Weihgeschenke der ‚Könige‘ Seleukos und A. an den didymaeischen Apollon auf, nennt in dem Begleitschreiben aber nur den Seleukos (vgl. auch Paus. I 16, 3. VIII 46, 3 Zurückführung des bronzenen Apollon nach Milet durch Seleukos). Dass der Vater den Rat des Sohnes in wichtigen Staatsfragen einholte, zeigt die Erzählung bei Diod. XXI 20; vgl. Plut. Demetr. 50. 51. Als dann im J. 281 Seleukos nach Besiegung des Lysimachos bei Korupedion sich anschickte, nach Europa hinüberzugehen, um den Rest seiner Tage im Heimatlande zu verleben, überliess er dem A. die Herrschaft über die gesamten asiatischen Besitzungen (Memnon FHG III 533, 12, 1. Paus. I 16, 2), zu denen nach Besiegung des Lysimachos auch der grösste Teil Kleinasiens gehörte. A. blieb auch jetzt Mitregent, nur seine Competenzen waren erweitert. Einen Einblick in die gemeinsame organisatorische Thätigkeit von Vater und Sohn giebt die Ordnung der pitanaeischen Angelegenheit durch Seleukos und A. (Fränkel Inschr. v. Pergamon nr. 245 C 40ff.), die ich in diese Zeit setze (das διαδεξάμενος τὴν βασιλείαν Z. 41 wird auf die Abtretung Kleinasiens an A. zu beziehen sein. vgl. Z. 50). Schon nach sieben Monaten, Ende 281, gewann A. nach der Ermordung des Seleukos durch Ptolemaios Keraunos die Alleinherrschaft über das seleukidische Reich (281-261). A. war seit etwa 293 mit Stratonike, der Tochter des Demetrios Poliorketes, die bis dahin (seit etwa 300) sein Vater Seleukos zur Frau gehabt hatte, vermählt. Die Geschichte dieser Heirat ist in völlig romanhafter Weise überliefert (Plut. Demetr. 38. Appian. Syr. 59-61. Lucian. de dea Syr. 17. 18. Synkell. p. 520 Bonn.; vgl. Rohde [2452] Gr. Rom. 52ff.). Vielleicht ist auf die Ausbildung der Sage der Name Stratonike, in dem nach semitischer Auffassung der der Astarte steckt, nicht ohne Einfluss gewesen. A. hatte aus dieser Ehe zwei Söhne, Seleukos und A. Nach babylonischen Keilschrifttafeln war in den Jahren seleuk. [32]. 37. 38. 39. 43 = [280]. 275. 274. 273. 269 v. Chr. Seleukos Mitregent des A. dagegen in den Jahren seleuk. 46. 47 und wohl auch 49 = 266. 265. 263 v. Chr. der jüngere Sohn A., der spätere ‚Theos‘ (Zeitschr. f. Assyr. VII 234. 226. VIII 108. Keilschr. Biblioth. III 2, 136). Ob auch diesen Mitregenten ein bestimmter Teil des Reiches zur Verwaltung übergeben war, ist unbekannt. War dies der Fall, so werden auch sie wie einst A. die oberen Satrapien erhalten haben. In Babylon werden sie als ‚Könige‘ bezeichnet. Vgl. auch das Ehrendecret der ionischen Städte für die Könige Antiochos und Antiochos (Lenschau Leipz. Stud. XII 193ff.), das nach obigen Daten in den zweiten Teil der Regierung des A. gehört. Der Wechsel der beiden Brüder erklärt sich aus Johan. Ant. FHG IV 558, 55 (vgl. Malalas p. 205 Bonn., wo μικρός ungenau Trog. Prol. 26), wonach der ältere, Seleukos, hingerichtet wurde, weil er im Verdacht des Complotts gegen den Vater stand. Stratonike hat nach einer babylonischen Keilschrifttafel (Keilschr. Biblioth. III 2, 136ff.) mindestens bis zum März 268, nach obiger Datierung des ionischen Ehrendecretes noch länger gelebt. Ausserdem war A. mit einer Schwester vermählt (vgl. Polyaen. VIII 50). Da die sog. Sigeische Inschrift (Dittenberger Syll. 156), die diese ἀδελφή erwähnt, in die letzten Jahre des A. (etwa nach dem Tode der Stratonike) unmöglich gesetzt werden kann, so muss A. diese Schwester nach damaliger Fürstensitte (vgl. Ptolemaios I.) neben Stratonike zur Frau gehabt haben. Die Anfänge der Regierung des A. (281) waren ungemein schwierige. Nur gezwungen verzichtete er gegenüber dem Mörder Ptolemaios Keraunos auf Geltendmachung seiner Rechte auf Thrakien und Makedonien, auf die Seleukos nach Besiegung des Lysimachos Ansprüche erhoben hatte. Der Rachekrieg, den Keraunos erwartete (Iustin. XVII 2, 10; vgl. Trog. Prol. 17) blieb ungeführt, da A. durch ausserordentlich gefährliche Aufstände und Empörungen im oberen Syrien jenseits des Tauros (anders Beloch Hist. Zeitschr. LX 502, 1) beschäftigt wurde (Dittenberger Syll. 156 Anfang). Droysens Hypothese, Philadelphos von Ägypten habe damals, 280, einen Eroberungskrieg gegen A. geführt, ist von Köpp (Rh. Mus. XXXIX 213) mit Recht zurückgewiesen. Von wem diese inneren Unruhen ausgingen, ist völlig unbekannt. Erst nachdem A. durch viele Kriege und nur mit Mühe sich behauptet und das Reich wieder zusammengefügt hatte (Memnon FHG III 534, 15), mischte er sich in die kleinasiatischen und europäischen Angelegenheiten, doch nicht mit Glück. Bithynien unter Zipoites, Herakleia am Pontos und manche andere Stadt (vgl. Pergamon) hatten sich selbständig gemacht. Ilion bewahrte dem A. die Treue (Dittenberger Syll. 156). Ein Heer, das A. über den Tauros entsandte, erlitt durch Zipoites von Bithynien eine Niederlage (Memnon a. O. u. 20). Noch ehe [2453] A. Rache dafür nehmen konnte, verband sich der Nachfolger jenes, Nikomedes von Bithynien, mit Herakleia und andererseits mit Antigonos Gonatas, der nach dem 279 erfolgten Tode des Ptolemaios Keraunos das herrenlose Makedonien in Besitz zu nehmen suchte. Jetzt erhob A. seine Ansprüche auf dieses Land und nahm den Kampf mit Antigonos auf (Memnon 18). Dass er auch auf die europäischen Vorgänge sein Augenmerk richtete, zeigt seine Hülfssendung zu den Thermopylen gegen die Kelten (Paus. X 20, 5). Besondere Beziehungen scheint auch er schon, wie später Antiochos der Grosse, zu den Aitolern gehabt zu haben; vgl. Babelon Rois de Syrie XLVIII f. Der Krieg mit Antigonos war nach Memnon langwierig und scheint namentlich zur See geführt zu sein. Von einem erfolglosen Manövrieren des A. gegen die Flotte des Nikomedes berichtet Memnon 18. Doch auch auf dem kleinasiatischen Festlande, wo Antigonos also gelandet war, kam es zum Kampfe (Trog. Prol. 24; vgl. Droysen Hell. III 1, 189ff.). Die Einzelheiten sind dunkel. Sicher ist nur der Ausgang, dass A., wie er Bithynien und Herakleia unabhängig lassen musste und manchen Städten die Freiheit schenkte, so auch Makedonien dem Antigonos überliess. Der Friede zwischen den beiden Königen (Iustin. XXV 1, 1) wurde durch die Verlobung des Antigonos mit Phila, der Schwester des A., bekräftigt (Droysen Hell. III 1, 197. Dittenberger Syll. 151). Auf diesen Abbruch der Feindseligkeiten hatte wohl namentlich der Einbruch der von Nikomedes nach Asien hinübergerufenen Kelten (277) grossen Einfluss. Nach Appian. Syr. 65 errang A. einen Sieg über dieselben, wofür er den Beinamen ‚Soter‘ erhielt (ἐξελάσας übertrieben). Wieder waren es wie bei Ipsos die Elephanten, die die Entscheidung herbeigeführt hatten (Lucian. Zeux. 8-11. Droysen Hell. III 1, 257ff.). Über die Münzen mit Σωτῆρος Άντιόχου vgl. Babelon Rois de Syrie LIIIf., welcher meint, der Beiname sei ihm erst nach dem Tode gegeben worden (?). In der Liste der im Kult verehrten consecrierten Seleukiden heisst A. Άντίοχος Άπόλλων Σωτήρ (CIG 4458). Wo dieser Galatersieg errungen ward, ist unbekannt. Nach Trog. Prol. 25, zusammengehalten mit einer keilschriftlichen Nachricht (Zeitschr. f. Assyr. VII 232), dürfte er etwa zwischen 278 und 276/5 anzusetzen sein. Die Keltenfrage war damit freilich nur für den Augenblick zurückgeschoben. Das Fortbestehen der Γαλατικά (d. h. einer den Städten Kleinasiens auferlegten ausserordentlichen Abgabe für die Niederwerfung der Kelten) bis in die Zeiten seines Nachfolgers (Dittenberger Syll. 166, 28) zeigt, dass auch die Gefahr fortbestand. Im Jahre seleuk. 36 und 37 = 276/5 und 275/4 hielt sich A. im Lande Sapardu auf, dessen genaue Lage unbekannt ist, das aber jedenfalls ostwärts vom Euphrat lag. Der König scheint sich danach in dieser Zeit den oberen Satrapien gewidmet zu haben. Im J. seleuk. 38 = 274/3 brach er von Sapardu auf und zog westwärts über den Euphrat ‚wider das Heer Ägyptens, welches lag jenseits des Stromes‘ (Zeitschr. f. Assyr. VII 232). Diese Action hängt mit dem Beginn des sog. ersten syrischen Krieges zusammen (vgl. C. F. Lehmann Berl. [2454] phil. Wochenschr. 1892, 1465). Nach Pausanias I 7, 3 wollte nämlich A. auf Zureden seines Schwiegersohnes Magas von Kyrene den Ptolemaios II. von Ägypten angreifen, natürlich um Koilesyrien und Phoinikien wiederzugewinnen. Ptolemaios kam ihm aber zuvor, entwickelte seine ganze maritime Kraft, plünderte die Küsten des seleukidischen Reiches und drang in die wichtigsten Gebiete, also namentlich wohl in das obere Syrien ein, so dass A. in die Defensive gedrängt wurde (Paus.). Jener Zug des A. vom Lande Sapardu nach Westen, bei dem ihm diesseits des Euphrat durch die Truppen des Philadelphos ein Halt geboten wurde, bezeichnet den Anfang des ersten syrischen Krieges. Die Schlacht, zu der es hier kam, fiel für A. offenbar nicht günstig aus, denn er liess hinterher grossartige Aushebungen in Babylonien veranstalten, auch Elephanten aus Baktrien kommen, die mit jenen im März 273 zum König stiessen (Zeitschr. f. Assyr. VII 233). Über den weiteren Fortgang des Krieges ist eben so wenig wie über die Dauer desselben Genaueres bekannt. Polyaen. IV 15 berichtet die Eroberung von Damaskos durch A. gegen Dion, den Strategen des Ptolemaios, die jedenfalls in diesen Krieg gehört. Im Allgemeinen scheint der Krieg nach Paus. a. O. für A. ohne Erfolg gewesen zu sein. Dass er sich über 272 hinaus erstreckte, kann man vielleicht aus Iustin. XXVI 1, 1 schliessen (post mortem Pyrrhi... et in Asia... magni bellorum motus fuere). Danach hatte sich der Kampf nach Asien hinübergespielt. Droysen Hell. III 1, 271ff. hat den Krieg auf 266-63 angesetzt. Dem obigen, aus der keilschriftlichen Litteratur gewonnenen Ansatz (vgl. Lehmann a. O.) kommt am nächsten Köpp Rh. Mus. a. O. Im Jahre seleuk. 43 = 269/8 v. Chr. hielt sich A. in Babylonien auf: am 21. März 268 legte er das Fundament zu dem Neubau des Nebotempels in Borsippa (Keilschr. Biblioth. III 2, 136ff.). Die Ceremonie des Ziegelstreichens hatte er vorher dagegen im Hattilande, d. h. in Syrien, vornehmen müssen. Ob sich A. in den chremonideischen Krieg (266ff.) eingemischt hat, lässt sich aus der Tradition nicht ersehen. In den letzten Jahren seiner Regierung geriet er mit Pergamon, das sich unter Philetairos von der Seleukidenherrschaft freigemacht hatte, in Streit. Die Niederlage, die ihm Eumenes zwischen 263 und 261 bei Sardes beibrachte (Strab. XIII 624), war entscheidend für die Selbständigkeit Pergamons. Im J. 261 fand A. in einer Feldschlacht durch einen Kelten seinen Tod (Ael. n. a. VI 44. Plin. n. h. VIII 158, anders Solin. 45, 13), im Alter von 64 Jahren (Euseb. Chron. I 249). Dass diese Schlacht gegen die Kelten als solche geschlagen wurde, folgt daraus noch nicht. Soweit man aus den bekannten Einzelheiten schliessen kann, scheint er ein rastlos thätiger, energischer Fürst gewesen zu sein. Die Nachwelt weiss nichts Schlechtes von ihm zu sagen. Für seinen persönlichen Mut spricht ausser seinem Ende in der Feldschlacht auch seine Verwundung in einer andern Schlacht, über die die Inschrift Dittenberger Syll. 157 berichtet (der mitgenannte Seleukos ist aber nicht, wie Dittenberger meint, der Vater, sondern offenbar der mitregierende ältere Sohn; danach fällt die Inschrift in die frühere Periode A.s). Rühmenswert [2455] ist sein Bestreben, im Sinne des Vaters die Hellenisierung des Ostens durch Stadtgründungen zu fördern (s. o.). Den freundschaftlichen Verkehr, in dem A. mit Amitrochates von Indien stand, bezeugt Hegesander FHG IV 421.

Litteratur: Droysen Hell. III. Köpp Rh. Mus. XXXIX 209ff. Holm Gr. Gesch. IV. Niese Gesch. d. gr. u. mak. Staat. I. Ausser den citierten Inschriften vgl. Dittenberger Syll. 165. Münzen bei Babelon Rois de Syrie.

Nachträge und Berichtigungen

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Band S I (1903), Sp. 92
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S. zum Art. Antiochos: 21) (Zu S. 2455, 5: Ein Porträt des A. hat Wolters Arch. Zeit. XLII (1884) 157f., Taf. XII in einer Marmorbüste der Münchener Glyptothek (nr. 309 Furtwängler, der jedoch mit Brunn einen Römer des 1. Jhdts. v. Chr. dargestellt sieht) mit grosser Wahrscheinlichkeit nachgewiesen.