Topographia Palatinatus Rheni: Wolffstein

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Topographia Germaniae
Wolffstein (heute: Wolfstein)
<<<Vorheriger
Wolffsberg
Nächster>>>
Wormbs
aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1645, S. 96.
Wikisource-logo.png Wolfstein in Wikisource
Wikipedia-logo.png Wolfstein in der Wikipedia
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du unter Hilfe
Link zur Indexseite


[96]
Wolffstein.

An der Lauter / und nicht weit von Lautereck gelegen / so Carolus Carafa, in sua Germania sacra restaurata, eine Stadt / oder Civitatem, nennet / und sagt / daß in der Heydelbergischen Pfaltz / die Patres Minores, strictioris Ord. observ. S. Francisci, ohngefehr umbs Jahr / 1628. auß dem Calvinismo, zur Catholischen Religion / wieder gebracht hätten / die Stadt Wolffstein / mit ihren zugehörigen 11. Dörffern (dann dieser Ort ein Ambt hat:) Deßgleichen auch die Stadt Stromburg / mit 2. oppidis (darunter man entweder Städtlein / oder Marckt / verstehen kan /) und 14. Dörffern; Item / die Stadt Monzingen; die gantze vornehme Obervogtey der Stadt Käysers-Lautern / mit 3. oppidis, und 60. Dörffern; die Herrschafft Honecken / mit 4. Dörffern; Oppidum Rockenhaussen / mit 6. Dörffern; das Schloß Naumburg (vielleicht Neuburg /) mit 12. Dörffern / und Oppidum Oppenheim.

[T48]
Wolffstein (Merian).jpg