RE:Ambarri

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Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
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Band I,2 (1894), Sp. 1795–1796
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Ambarri (wahrscheinlich zusammengezogen aus ambarari = auf beiden Seiten des Flusses Arar wohnend), Volk in Gallia Lugudunensis, zwischen Aeduern und Allobrogern. Sie werden immer mit den Aeduern zusammen genannt, als deren Stammverwandte sie Caesar b. G. I 11. 14 bezeichnet. Livius V 34 nennt sie unter den (unter Bellovesus) nach Italien gewanderten gallischen Stämmen. Der Eigenname Ambarria CIL XII [1796] 2416. Vgl. Zeuss Die Deutschen 166. 209. Desjardins Géogr. de la Gaule II 465.

[Ihm.]

Nachträge und Berichtigungen

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Band S I (1903), Sp. 67
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S. 1795, 60 zum Art. Ambarri:

O. Hirschfeld CIL XIII p. 378. Gegen ihn E. Philipon Note sur les limites de la cité des Ambarres au temps de l’empire romain, Rev. celt. XX 1899, 290ff. Vgl. auch Ambrani in diesem Supplement.

[Ihm.]
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Band S III (1918), Sp. 89
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S. 1795f. (und Suppl.-Heft I S. 67) zum Art. Ambarri:

Holder Altcelt. Sprachsch. I 115f. III 583. Hirschfeld im CIL XIII 1, 1 p. 378–399 und 4 p. 28. Espérandieu Recueil III p. 48.