Seite:Luebische Geschichten und Sagen.djvu/397

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48. Hans Unverfeert 97.
49. Der Lübecker Urthel 98.
50. Papedöne 99.
(Mündlich. Doch erzählt auch Dreyer von ihm.)
51. Swîntrecker 100.
(Mündlich. In den Chroniken Einzelnes.)
52. Bischof Bockholt (Mündlich.) 102.
53. Die Lachswehr 103.
(In den Chroniken und mündlich.)
54. Graf Geert’s Bußfahrt 104.
55. Der heilige Bruno 106.
Korner beschreibt die Büßung genau. Die Sage ist mir erzählt
56. Die kleinen Pröven 107.
57. Wallfische 108.
Die Kukuksmühle lag zwischen der Struck- und der Tremser-Mühle unweit der Trave. Der Absalonsthurm stand am Hüxterthor.
58. Junker Darsau 109.
Die Darzowen lebten hier schon im 13. Jahrh. und vergingen im 16. Das Wappen ist in Gelb zwiefach silbern und schwarz geschachtes Andreaskreuz, im oberen Winkel ein Mannskopf mit silberner Binde.
59. Der ungerathene Sohn 111.
60. Die Straßenräuber 113.
Bliden – Maschinen zum Werfen großer Felssteine.
61. Die Laisenbrüder 116.
62. De Dôd van Lübeck 117.
(Noch mündlich; theilweise auch in den Chroniken.) S. 118 Schoband s. Nr. 63.
63. Der Schoband 119.
Das Ministerium drang seit 1578 auf Abstellung der Begräbnisse durch den Schoband (die Schinderknechte), und scheint zu Ende des Jahrh. durchgedrungen zu sein.
64. Sechs und dreißig müssen wandern 120.
65. Ein Rath bleibt unvollzählig 121.
066. Till Eulenspiegel 122.
(Nach Dreyer; auch mündlich. Der Name „oll’ Herr“ ist noch üblich.)
Empfohlene Zitierweise:
Ernst Deecke: Lübische Geschichten und Sagen. Carl Boldemann, Lübeck 1852, Seite 391. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Luebische_Geschichten_und_Sagen.djvu/397&oldid=3349121 (Version vom 1.8.2018)