ADB:Heinlein, Heinrich

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Artikel „Heinlein, Heinrich“ von Hyacinth Holland in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 50 (1905), S. 143–147, Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=ADB:Heinlein,_Heinrich&oldid=- (Version vom 16. September 2019, 13:04 Uhr UTC)
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Heinlein: Heinrich H., Landschaftsmaler, geboren am 3. December 1803 zu Weilburg in Nassau, † am 8. December 1885 in München, stammte, wie so viele hervorragende Künstler, man denke nur an den Pferde- und Schlachtenmaler Albrecht Adam, Ludwig Vogel in Zürich, den Tiroler Jos. Obwexer, den Münchener Ant. Teichlein u. v. A. aus einer Mannheimer Zuckerbäckerfamilie: Der Vater hatte sich in Paris weiter gebildet und war dann am Hofe des Fürsten von Nassau-Weilburg zum Chef der Conditorei avancirt; die Mutter kam aus der Architektenfamilie Riedel zu Bayreuth, war ebenso wie ihr berühmt gewordener Bruder August Riedel (s. A. D. B. XXVIII, 517 ff.) reich veranlagt und als Porträtmalerin durch ihre Pastellbilder wohlgeschätzt und bekannt. Heinlein’s Eltern erfreuten sich auch an musikalisch-dramatischen Bestrebungen, welche später wieder in evidenter Weise an den hierin besonders begabten Töchtern des Malers hervortraten. Derselbe, auf gelehrte Bildung erzogen, durchkostete das Gymnasium und wurde dann zum Kaufmann bestimmt, aber seine ganze Natur dürstete nach der Kunst, angeregt durch die herrliche Lage seiner Heimath und des angrenzenden Lahnthales, noch mehr entflammt durch die ersten Eindrücke in der Bildergallerie zu Mannheim, welches der Vater zu seinem Ruhesitz erwählte. Es gab wol manchen Spahn und Sturm, bis der heißblütige Jüngling endlich bei dem Bauinspector Dyberhoff, einem Schüler von Friedrich Weinbrenner, eintreten und nach Vollendung der theoretischen Studien die Laufbahn eines Bauconducteurs beginnen konnte. Aber das war nun gar nicht nach seinem Geschmack, noch weniger, bei seinem Oheim Karl Christian Riedel zu Bayreuth sich mit Kostenvoranschlägen für Reparaturen und anderen Bureauarbeiten herumzuschlagen. Eine Einladung, mit seinem Neffen, dem nachmaligen Genremaler August Riedel, nach München zu gehen, brachte 1822 unsern Brausekopf zu Friedrich Gärtner, welchem er offenherzig seine Schmerzen klagte; Gärtner’s Rath lautete: seiner Neigung zu folgen und das Uebrige werde sich von selbst geben. Nun malte H. ein paar Bilder aus den benachbarten Alpen, und da diese Landschaften nicht allein gefielen, sondern auch Käufer fanden, so gab sich endlich der Vater darein. Leider kam H. durch einige andere Tollköpfe wegen etlicher Duelle in Conflict mit der Polizei, und da nun auch die Akademie die Jünglinge nicht zu schützen vermochte, so machte der nach damaliger Sitte „omnia secum“ portirende Maler eine Fußtour und Luftveränderung nach Mannheim, schuf daselbst ein paar tüchtige Bilder, die auf der Karlsruher Ausstellung schnell Liebhaber fanden und dadurch ihrem Rathgeber zu einer längeren Studienreise durch die Schweiz und Oberitalien die nöthigen Mittel lieferten. Als H. durch Südtirol gegen München zurückkam, war der frühere Randal und die Duellgeschichte noch nicht vergessen, so das dem Maler sogar das Copiren in der Gemäldegalerie verwehrt wurde. Schnell entschlossen, schwamm H., wie kurz vor ihm Franz Lachner, auf dem Isarfluß und die Donau hinab nach Wien (1825). Nachdem er in dem damals noch so „lustigen Wien“ etwas zur Ruhe gekommen, machte H. sich an die Arbeit und war bald im Stande, der Frau Erzherzogin Karl (einer geborenen Prinzeß von [144] Nassau-Weilburg) zwei Bilder vorzulegen: darstellend einen stürmischen „Bergsee“ und ein im melancholischen Spätabendlichte ruhendes „Hochalpenthal“. Das erstere hatte H. um der Grundstimmung den gehörigen Ausdruck zu geben, mit einem von den Wellen ausgeworfenen Leichnam, das andere mit einem Begräbnisse staffirt! Da bei so ernsten Stoffen der Beifall natürlich noch geringer war als der gehoffte Lohn, griff H. wieder zum Wanderstabe und marschirte im Herbste 1826 in 14 Tagen von Wien nach Mannheim. Ob der Empfang ein so freudiger gewesen, wie bei der Rückkehr des verlorenen Sohnes? H. blieb einige Jahre im Vaterhause, malte und las nach Herzenslust, streifte nach dem Schwarzwald, in die Vogesen, durchzog das Hardtgebirge und die Rheinlande und wagte sich seit 1829 durch Tirol endlich wieder nach München, wo jetzt für die Künstler ein wahrer goldener Frühling anzuheben schien.

Nun gelangte auch Heinlein’s Größe und Originalität zu verdienter Würdigung und Ehrung. Jedes neue Bild trug seinen Namen in weitere Kreise. Die Presse, welche damals noch gegen größere Namen spröde that und weit davon entfernt war, mit unvollendeten Lustspielen und ungeborenen Bildern sich im voraus zu beschäftigen und pausbäckig deren problematischen Ruhm zu verkünden, begann sich mit Heinlein’s Arbeiten zu befassen. So erkannte das Stuttgarter Kunstblatt schon 1832 – in diesem Jahre verheirathete sich H. nach dem Tode der Eltern und nahm seinen Wohnsitz bleibend in München – den Genius seiner Compositionen, ebenso die Meisterschaft in den Effecten, verhehlte jedoch nicht, altklug vor einer gewissen Farbenspielerei zu warnen, auf welche H. gerade seine Kraft setzte. Seit 1830 (vielleicht schon etwas früher) erschienen Heinlein’s Bilder regelmäßig im Kunstverein, darunter eine ideale „Gebirgslandschaft“, die „Finstermünz in Tirol“, Gegend „Bei Bregenz“ (1830); eine große „Felsenlandschaft mit dem Ausblicke auf zwei Seen“ (1834), eine andere mit „Motiven aus dem St. Galler-Hochland“ (1835); eine „Partie aus dem Oberinnthal“ (1836), welche besonders durch den Fluß der Linien und die Vertheilung der Massenwirkung zu den schönsten Erzeugnissen der neueren Zeit gerechnet wurde; unter vielen anderen die „Via mala“ (1839); der „Wasserfall bei Hohenschwangau“ (1840), und ein grandioses „Felsenthal in Tirol“ (1841). Der Künstler folgte überhaupt gern seiner Neigung, die Natur in ihren vom Menschentreiben möglichst entfernten Kreisen aufzusuchen, ihre Zauber abzulauschen und auf seine Leinwand zu bannen: ein wahrer Poet! Dunkel klafft der Schlund, durch den sich ein Waldbach drängt, dunkler erheben sich die Felsmassen darüber und in den zerrissenen Wipfeln alter Fichten haust der Wind und treibt lichtglänzende Wolkenmassen über die finsteren Wände; auf dem jenseitigen Ufer, am Fuße des Felsens, hütet ein Hirt seine Heerde und eine Sennerin singt hinüber: Welch’ grandiose Schönheit spricht jubelnd aus diesem Bilde! Dann kam ein Theil der „Benedictenwand“ (1842), und der gewaltige „Ortler“. Hinter den hohen großzügigen Felsenmassen des westlichen Abhangs steigt dunkles, auf ein Gewitter deutendes Gewölk herauf, indes die mit Schnee bedeckten Berge und die Baumgruppen im Vordergrunde noch von der Sonne beleuchtet sind (vgl. Kunstblatt. Stuttgart 1845, S. 367); es bildet heute noch eine Zierde der Neuen Pinakothek. In demselben Jahre (1845) wurde H., gleichzeitig mit Gibson in Liverpool und mit Führich und Ph. Veit, Ehrenmitglied der Münchener Akademie, während später noch ähnliche Auszeichnungen von auswärts folgten.

Ebenso markant wie seine Kunst war auch seine Persönlichkeit. Zu Ende der dreißiger Jahre malte ihn Fr. Dürck (s. A. D. B. XLVIII, 206): die Arme verschränkt, ohne Halsbinde, mit stehendem Rockkragen, schaut der [145] Maler offen und ernst, selbstbewußt und beinahe trotzig in die Welt (als Holzschnitt von Best u. Leloir in Paris in Raczynski’s Geschichte der Kunst 1840. II, 439). Seine ganze Figur hatte überhaupt etwas Reckenhaftes; deshalb erschien H. bei dem durch Wort und Bild unvergleichlichen, die glorreiche Zeit Dürer’s und des Kaisers Maximilian I. wieder erweckenden großen Münchener Künstlerfeste, am 17. Februar 1840, als „Jörg Frundsberg“, vor welchem auf goldenem Kissen das „Schwert König Franz I. von Frankreich“ getragen wurde; ein bärtiger Landsknecht folgte als Jörg’s Hellebardenträger. Eugen Neureuther zeichnete die imposante Gestalt und Wilhelm Kaulbach malte das lebensgroße Costümbildniß Heinlein’s, welches (als Gegenstück zum Schlachtenmaler Monten) heutzutage in der Neuen Pinakothek als „Ritter von Schellenberg“ bezeichnet, diese schnell verrauschten Künstlertage leider nur bruchstückweise in Erinnerung bringt. Das Imposante zeigte sich in Heinlein’s Erscheinung auch noch in seinen alten Tagen, wenn er mit dem spanischen Rohr in der Rechten würdevoll und mächtig gleich einem alten Admiral und Seehelden à la Tromp oder Ruyter die Straßen durchschritt.

Während Rottmann’s Bilder vielfach in voller Farbenpracht copirt wurden, hat die Folgezeit an H. noch Vieles gut zu machen. Vielleicht erscheint auch dann, ausgestattet mit unseren vorrückenden Reproductionsmitteln eine Collection seiner Schöpfungen, darunter jene „Salzburg“ betitelte von ungewöhnlich großem Umfang, welche, zuerst 1851 auf der Münchener Kunstausstellung bewundert, jetzt irgendwo vergessen und der Sage nach aufgerollt, der Auferstehung entgegenharrt, eine wirklich urweltlich-großartige Landschaft aus dem Salzachthal, welche durch ihre geniale Staffage als Gegenstück zu Rottmann’s „Schlachtfeld von Marathon“ gelten dürfte: Im Frühmorgenschein einer neuen Zeit liegt, nachdem der Alles vernichtende Sturm der Völkerwanderung an Juvavia’s Trümmern vorübergezogen, das herrliche Thalgelände, von welchem der Heidenapostel Hrodbert (Rupert) mit seinen Genossen zu neuer Besiedelung Besitz nimmt. Das furchtbare Gewitter hat ausgetobt, aus den grollend abziehenden Wolken bricht das Alles verjüngende neue Sonnenlicht! Die Acteurs bilden verhältnißmäßig gegenüber der riesigen Scenerie eine figürlich kleine Rolle, aber sie sind doch der beredte Ausdruck, daß die Zeit ein neues Blatt in der Weltgeschichte aufgeschlagen! Wer in Linie und Farbe so wortmächtig die Natur abzuschildern versteht, ist ein Dichter und echter Künstler, dagegen viele Andere nur als Farbenreiber agiren und handlangern. – Ebenso fleißig auf Reisen, wie festgebannt hinter der Staffelei rundete H. seine auf einsamen Bergwanderungen empfangenen Eindrücke zu vollendeten Werken mit echt dramatischer Wirkung. Er ließ die Natur in ihrer Sprache reden, aber sie tönte selbst noch im Sturme wie ein Kunstwerk, wie ein Hymnus von Händel, wie eine Fuge von Bach. Was H. draußen geschaut, spielte er in seiner Weise zu Hause nach, stille Harmonien aus dem Zillergrunde, das Windsbrautgefege um die Zugspitze und den Ortler, die imposante Pracht der Dolomitriesen von Ampezzo. Sportmännern und Touristen bieten die Bergriesen nur ein Object zum Klettern und Abstürzen, die Wiesen zum Wälzen und die Seen dienen nur den Ichthyophagen und den Landratten zu Dampfschiffexcursionen. H. aber verstand die eigene Sprache der Gletscherquellen und Bergbäche, die crystallklar niederrieseln oder im leidenschaftlichen Getöse zerschellen, die Sprache der zerstäubenden Wasserfälle und der verschlafen durch grüne Waldeinsamkeit murmelnden Bächlein. Und dann erst dieser Reichthum an Seen! Eine ganze Farbentonleiter vom smaragdgrünen, ungetrübten Najadenspiegel bis zum hexenhaften Gezisch sturmwüthiger [146] Brandung. Der Marine ging H. sorgfältig aus dem Wege, obwol er alles Zeug dazu gehabt hätte. Solche Wasser malte, Etzdorf etwa ausgenommen, überhaupt kein anderer Landschafter.

Die ganze Reihe seiner Bilder aufzuzählen, liegt hier ferne. Aber Heinlein’s Eigenart erfordert wol etliche Zusätze und Striche. Wie Rottmann auf ein verblüffendes Feuerwerk, so arbeitete sich H. mit rosig-violetten und blaßgelben Tonstimmungen mit gleich virtuoser Technik vollbewußt immer tiefer hinein, und zwar mehr, als gerade nothwendig war. Er bestand auch noch hartnäckig darauf, als das erst überraschte Publicum sich erkühlt abzuwenden und die launige Gunst einer anderen, neu auftauchenden Ueberraschung zuzuwenden begann. Man wurde ungerecht und zuletzt, wie das Benehmen einer jüngeren Jury bewies, sogar unartig gegen den alternden Meister, der dafür seine Vorzüge schärfer betonte, dann aber im vollen Gefühle seines „anch’ io pittore“ die ganze Noblesse in verstimmter Zurückgezogenheit bewährte, wol wissend, daß Einer, so den Besten seiner Zeit Genüge gethan, immerdar seine unverbrüchliche Stelle einnehme und bleibend behaupten werde. Er hätte denen, die ihm mit totalem Mißverständnisse über die Achsel nachsahen, das zernichtende Wort zurufen können, welches einst Justinus Kerner dem greisen Feldmarschall Radetzky in den Mund legte. – H. schloß rechtzeitig sein Atelier und genoß „con amore“ fürder schaffend zu seines Herzens Erheiterung, der wohlverdienten Ruhe. Von seinen beiden musikalisch hoch veranlagten Töchtern heirathete eine den Landschafter Caesar Metz (1823–95), den treuesten Schüler seines Meisters, während die andere, trotz ihrer klangvollen Stimme leider nicht die Bühne betrat, sondern seit dem Tode der Mutter die Stütze des Hauses blieb. H. erreichte ein hohes, ehrenreiches Alter. Zum 70. und 80. Geburtstage begrüßte ihn König Ludwig II. mit eigenhändigen Schreiben; auch die Münchener Künstlerschaft stellte sich durch Deputationen ein. H. war ehedem eine Hauptstütze und Säule derselben, als noch die schönen Abende beim „Stubenvoll“ und im späteren „Café Schafroth“ florirten. Sehr richtig hat Ernst Förster (Gesch. der deutsch. Kunst 1860, V, 212) Heinlein’s Kunst charakterisirt: „Heinlein’s Bilder zeigen die Natur im Zustande der Begeisterung, in feierlicher Stimmung, im Jubel der Lust, im Sturm der Leidenschaft. Da liegt bald Sonnenglanz auf Berg und See und durchdringt harmonisch Himmel und Erde, oder es treten in schroffen Gegensätzen gegen einander dunkle Felsmassen und weiß schäumende Wasserfälle, Trümmer gebrochener Bäume über gespaltenem Gestein, finsteres Sturmgewölk, durch das ein einziger Lichtblick einen engen Weg findet auf den mit ewigem Schnee bedeckten Gipfel des Hochgebirgs.“

Vgl. Raczynski 1840. II, 367 ff. – Nagler 1838. VI, 64 u. dessen Monogrammisten 1863. III, 370. – Vincenz Müller, Handbuch von München, 1845, S. 136. – Schorn u. Förster’s Kunstblatt, Stuttgart 1834 Nr. 46; 1835, 22, 85, 161; 1836, S. 186; 1839, 94; 1841, 91; 1845, 328, 367; 1848, 211. – Eggers’ Kunstblatt 1850, S. 72, 112; 1853, S. 107, 153, 372, 434, 456; 1854, S. 29, 147, 342, 421; 1855, S. 342; 1856, S. 72; 1857, S. 61, 403; 1858, S. 154; 198 u. s. w. – Julius Grosse, Kunstausstellung 1858, S. 233. – Regnet, Münchener Künstlerbilder 1871, I, 183 ff. – Lützow, Zeitschrift 1868. III, 76, 162; 1871 (Partie in Engadin); 1873. VIII, 628, 751; IX, 238; X, 813; XII, 277; XIX, 550. – Seubert, Lexikon 1878. II, 195. – Nekrolog in Beil. 252 d. Allgem. Ztg. v. 11. September 1886. – Münchener Kunstvereinsbericht f. 1885, S. 72. – Regnet in Kunst für Alle 1886. I, 100 ff., und in Lützow 1886. XXI, 219 ff. – Fr. Pecht, Gesch. der Münchener Kunst, [147] 1888, S. 89. – Richard Muther, Malerei im XIX. Jahrh. 1894. – Fr. v. Bötticher, 1895. I, 485 ff. – Singer 1896. II, 151.