ADB:Rottmann, Carl

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Empfohlene Zitierweise:

Artikel „Rottmann, Karl“ von Hyacinth Holland, Karl Obser in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 29 (1889), S. 395–399, Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=ADB:Rottmann,_Carl&oldid=- (Version vom 16. Juni 2019, 09:05 Uhr UTC)
Allgemeine Deutsche Biographie
>>>enthalten in<<<
[[ADB:{{{VERWEIS}}}|{{{VERWEIS}}}]]
<<<Vorheriger
Rottler, Berthold
Nächster>>>
Rottmann, Leopold
Band 29 (1889), S. 395–399 (Quelle).
Wikisource-logo.png [[| bei Wikisource]]
Wikipedia-logo-v2.svg Carl Rottmann in der Wikipedia
GND-Nummer 118603345
Datensatz, Rohdaten, Werke, Deutsche Biographie, weitere Angebote
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Kopiervorlage  
* {{ADB|29|395|399|Rottmann, Karl|Hyacinth Holland, Karl Obser|ADB:Rottmann, Carl}}    

{{Normdaten|TYP=p|GND=118603345}}    

Rottmann: Karl R., Landschaftsmaler. Die Familie R. stammt aus Handschuchsheim (bei Heidelberg), wo der Großvater als Schaffner (Rentamtmann) in kurpfalzbaierischen Diensten stand. Sein nach der Sitte der Zeit zum Nachfolger designirter Sohn Friedrich R. wendete sich jedoch zur Kunst und fertigte als Autodidakt viele Zeichnungen und Aquarelle mit Genrestücken, Schlachtbildern und Landschaften. Der ganz Europa erschütternde Krieg hatte sich an den Rhein gezogen, so war es ihm leicht, Soldaten und Bataillen aus eigener Anschauung zu malen; darunter die „Schlacht bei Handschuchsheim“ und der „Kampf um die Heidelberger Neckarbrücke“, zwei große Aquarelle, welche Friedrich R. auch durch eigene weit verbreitete Radirungen vervielfältigte. Für den Herzog von Nassau lieferte er eine Reihe landschaftlichen Zeichnungen aus dem Neckarthale, außerdem erschien eine Serie von Ansichten aus dem berühmten Garten von Schwetzingen (Vues du Jardin de Schwetzingen) und allerlei Vedutten aus Heidelberg und dessen Umgebung. R., welcher großen künstlerischen Einfluß auf C. Ph. Fohr und E. Fries übte, bekleidete bis zu seinem Tode 1817 die Stelle eines Zeichnungslehrers an der Universität. Seine drei Söhne Anton, Karl und Leopold erbten insgesammt die artistische Ader. Der Erstgenannte (geb. 1797[1]), auf welchen der Vater die größten Hoffnungen setzte, wollte jedoch die Kunst nur als Nebensache betreiben, trat in die Armee, später in den Postdienst und starb 1845[1] als Beamter zu Durlach. Er zeichnete Schlachten, Bivouac’s, Jahrmärkte, lieferte viele Bilder in Lithographie, Stich und Radirung, darunter die „Schlacht [396] bei Wimpfen“ und den „Ausfall bei Straßburg“, woran der Künstler selbst Theil genommen hatte.

Karl R., geb. am 11. Januar 1798[1] zu Handschuchsheim, blieb anfänglich hinter den väterlichen Erwartungen zurück, bis er plötzlich in seinem vierzehnten Jahre mit einem Aquarell des Heidelberger Schlosses, durch dessen verödete Fenster das Gold der Abendsonne glänzt, die höchste Freude der Eltern und die Aufmerksamkeit vieler Kunstfreunde erregte. Wichtig wurde ihm auch die Unterweisung des wackern Christian Xeller und die Freundschaft mit dem jungen Daniel Fohr, in dessen Geleit R. den ersten Sprung in die Welt wagte: eine Fußreise den Rhein hinab und nach den Geländen der Mosel, wo ihn besonders die malerische Burg Elz zu einem Bilde begeisterte, nachdem R. die Technik der Oelmalerei mit der Copie einer Landschaft aus einem Bilde Memling’s (in der Sammlung der Brüder Boisserée erprobt hatte. Als nach des Vaters Tode auch die Sorge für die Mutter und den erst dreijährigen Bruder Leopold auf unseren Künstler fiel, so erhielt sein ganzer Charakter neue Spannkraft; R. arbeitete mit Fleiß und Ausdauer, das kaum Gewonnene wieder weiter lehrend und selbst rastlos vorwärts strebend. Am besten gelang ihm ein gewisser elegischer Zug, welcher fast in allen seinen Schöpfungen auch späterhin zu Tage trat. Der Drang nach weiterer Bildung führte unsern R. nach München (1822) an die Akademie, wo ihm eine Landschaft von Jos. Ant. Koch so mächtig imponirte, daß R. die Erlaubniß erbat, selbe copiren zu dürfen. Außerdem besuchte er die Ateliers von W. v. Kobell und Joh. Jakob Dorner und studirte die ihm ungleich mehr zusagenden Poussin und Millet in der Bildergalerie, dann aber zog es ihn nach den Bergen, insbesondere Berchtesgaden und der Ramsau; letztere bot ihm den Stoff zu einem herrlichen Bilde, welches auch die Aufmerksamkeit König Max I. erregte. Dieser legte dem Künstler nahe, sich um ein Reisestipendium nach Italien, wohin ihn all sein Sinnen und Trachten zog, zu bewerben; R. aber wagte die Bitte nicht, um keinem Dürftigeren in den Weg zu treten, obwohl aus vielen seiner Bilder die Sehnsucht nach diesem gelobten Lande der Kunst sprach, hatte er ja doch schon mehrere Landschaften von einem ganz südlichen Charakter mit der offenen Aussicht auf das bisher noch nicht geschaute Meer gemalt! Darunter war sogar ein „Lago d’Averno“ bezeichnet 1822! In all den Landschaften aus seiner ersten Periode lag ahnungsvoll schon das ganze Programm Rottmann’s: „Sie vergegenwärtigen colossale Gebirgszüge, breite Seen, Strömungen und Meeresufer mit unabsehbaren Fernen; oder sie schildern, wie die Nacht auf den tiefen Seen des Gebirgstheiles liegt und die grauen Morgennebel an den schroffen Felswänden hinziehen, während oben schon die Morgensonne die zackigen Schneespitzen röthet; wie das Licht des Vollmondes am Abendhimmel mit dem Schimmer der eben untergegangenen Sonne streitet und diese Lichtmasse im breiten Wasserspiegel widerstrahlt oder wie am öden, von steilen Bergen umkränzten Meeresufer eine Zigeunerbande von der Mittagsrast aufbricht.“ Solche und ähnliche Scenen malte der Künstler in seiner früheren Zeit, wobei die oft phantastische, meist nur von wenigen Figuren belebte Staffage dem geistigen Gedanken des Bildes zum weiteren poetischen Ausdrucke verhalf. Hatte man bisher nur mehr oder minder getreue Vedutten gemalt, so trat jetzt in R. ein echter Dichter hervor, welcher in der Schönheit und Macht der Linie und mit einer stimmungsvollen Kraft der Farbe, also in ganz neuen aber leicht verständlichen Rhythmen, die Beschauer anzog und fesselte.

Im J. 1824 schloß R. eine beglückende Ehe mit einer nahen Verwandten, Frl. Friederike v. Skell, der Tochter des durch seine Anlagen im englischen Style vielgerühmten Hofgarten-Intendanten, und zwei Jahre darauf war R. endlich in der Lage mit seinem Freunde, dem tüchtigen Lithographen Friedrich Hohe [397] nach Italien aufzubrechen. Die Fahrt führte durch die Schweiz nach Genua, Florenz, Rom und Neapel; daselbst erreichte ihn ein Auftrag König Ludwig I., eine Ansicht von Palermo zu machen. Die Frucht dieser Rundreise bestand in einem Schatz von Aquarellen und der Bekanntschaft mit ausgezeichneten Künstlern, Gelehrten und Dichtern, darunter auch Graf Platen und August Kopisch. Natürlich sah R. das ganze Land nur in dem Wiederscheine seiner eigenen, ächt elegisch-poetischen Auffassungsweise; wie schwärmte er in den durch die Unbill der Elemente zerrissenen Gebirgsmassen des Apennin, wie brachte er den wehmüthigen Zauber der römischen Campagna zum Ausdruck, welch glücklichen Tage leuchten aus Taormina und Messina!

Nach seiner Rückkehr malte R. zuerst eine „Ansicht der römischen Campagna“ und dann des „Colosseum“ (lithographirt von Borum als Kunstvereinsgeschenk für 1828); sein „Palermo“ errang 1829 auf der Ausstellung der Akademie ungetheilte Bewunderung. Als König Ludwig I. die reichen Portefeuilles durchsah, welche R. von einer zweiten, im Auftrage des Königs unternommenen Reise zurückbrachte, wählte er achtundzwanzig Motive, welche in einer gewissen geographischen Folge in den Arkaden des Hofgartens und zwar als Fresken zur Ausführung kommen sollten: Von Trient und der Veroneser Klause nach Florenz, Perugia, Rom und seine Umgebungen, Terracina, der Golf von Bajä und die Insel Ischia, Palermo, Selinunt, Girgenti, Syrakus und Messina bis Reggio in Calabrien und Cefalu. Unter großen Schwierigkeiten und im fortwährenden Kampfe mit dem widerstrebenden und äußerst beschränkten Material der Freskotechnik, welches sich dem feinen Pinsel und der zarteren Farbenharmonie nie übersichtlich und nur unwillig fügte, brachte R. die Arbeit in den Sommermonaten 1830–33 zu Stande. Noch erinnere ich mich, daß damals nach der Enthüllung jedes neuen Bildes, halb München wie zu einem freudigen Feste nach den Arkaden wallte. Ohne Copist der Natur zu sein, gab der Meister den congenial-abgelauschten Charakter der Landschaft „jedesmal in wenigen, aber bezeichnenden Zügen in großer Treue und überraschender Wahrheit wieder, indem er für eine jede die besonders passende Tages- und Jahreszeit und die derselben entsprechende Luft-, Licht- und Farbenstimmung zu wählen wußte, wodurch die Bilder zugleich ihr dichterisches Gepräge empfingen, welches im Gefühl und Gedächtniß des Beschauers einen tiefen Eindruck zurückläßt. Er führt uns durch alle Abstufungen und Schattirungen des Lichtes und Farbenspiels, vom reinsten und kraftvollsten Sonnenlicht bis zu den düstern Schatten, die vorübertreibende Wetterstürme über Land und Meer breiten und stellt die hierdurch hervorgerufene trübe und schwere Stimmung der Natur, die seiner Neigung zur elegischen Auffassungsweise historischer Landschaften vorzüglich zusagen mochte, mit derselben Wahrheit dar, wie die glühende und duftathmende Pracht und Heiterkeit des südlichen Himmels“. König Ludwig dichtete bekanntlich zu jedem Bilde ein eigenes Distichon, welche inschriftlich darüber gesetzt wurden, aber durch das Mißverstehen des damit beauftragten Handlangers übel mißhandelt, dazu dienten, den königlichen Sänger mit wohlfeilem Spotte zu lohnen, während die richtigen Lesarten doch längst in den gedruckten „Gedichten“ des großmüthigen Maecen standen. Die in ihrer Weise unvergleichlichen Bilder litten dann in der Folge durch böswillig-menschliche und elementare Beschädigung in ganz heilloser beklagenswerther Weise, wurden möglichst pietätvoll durch den überlebenden Bruder des Malers restaurirt und hinter theilweise schützende Verwahrung gebracht, reifen aber desungeachtet dem Untergang unaufhaltsam entgegen. Glücklicherweise existiren davon in Darmstadt die von R. gezeichneten Cartons, auch mehrfache Stiche und Farbencopien. Copien von Scheuchzer befinden sich im k. Handzeichnungs- und Kupferstich-Cabinet und in der Maillinger-Sammlung. M. Kurz [398] hat die Originale in Stahl gestochen; als Farbendruck (mit Biographie von Bayersdorfer) erschienen sie bei K. Steinbock in Berlin und die Darmstädter Cartons in Photographie bei Bruckmann und ebendaselbst auch eine Ausgabe der italienischen und griechischen Landschaften in Aquarellfarbendruck. Ganz vorzüglich sind ferner die neuesten von Karl Rettich angefertigten Oelbilder-Copien.

Nach Vollendung dieser ächt monumentalen Arbeit ertheilte der König dem Künstler den Auftrag zu einer größeren Reise nach Griechenland, eine erhebliche Anzahl von hellenischen Landschaften aufzunehmen, welche dann an der Nordseite der Arkaden ihre Stelle finden sollten. Der Maler machte die Reise in den Jahren 1834 und 1835 und zwar im Geleite seines geistverwandten Freundes, des Baurath Ludwig Lange, wozu sich in Athen als dritter Kunstgenosse noch der damals bei der Regentschaft verwendete geheime Secretär Ferdinand Stademann, auch ein geübter Landschaftsmaler, gesellte. Die meist zu Roß durchgeführte Reise kostete, namentlich durch das Innere des Landes, viele Mühen und Opfer, wobei sich R. von einer unverwüstlichen Ausdauer erwies. Die Ausbeute ergab den Stoff zu dreiundzwanzig Bildern, welche nach der inzwischen von Fernbach verbesserten Enkaustik aus Drahtgittern mit Cementunterlage ausgeführt wurden, wobei R. wol auch mit Oelfarben sich zu helfen wußte. Eine Annehmlichkeit war es, daß die Bilder im Atelier ausgeführt werden konnten. Auch nahm man von einer Aufstellung in den Arkaden Umgang; sie erhielten in einem eigenen Saale der neuen Pinakothek mit sehr effectvoller Anwendung von abgedämpftem Oberlicht ihre gesicherte Stelle *). Auch hier bewies sich R. wieder als großer Poet: Er verstand jedem Thale, jeder einzelnen Gegend ihr Geheimniß abzulauschen, welches er nun durch sein Innerstes hindurch ziehen ließ und mit höchster Genialität fortdichtend gestaltete; so gab jedes seiner Bilder ein helles, frohes Lied mit sonnenheller Heiterkeit, oder eine elegische Tonweise, tief einschneidend und ergreifend mit gewaltigem Ernste die ganze historische Vergangenheit herauf zu beschwören. Daß er dann wetteifernd mit den französischen und belgischen Coloristen die Zügel schießen ließ und mit einem Farbenzauber experimentirte, der, wie ängstliche Gemüther rügten, an der Grenze des Erlaubten hinging oder sattelfest mit seinen atmosphärischen und meteorologischen Effecten darüber sauste – auch Morgenstern und Stange folgten ihm bisweilen nach – mag hier nur angedeutet werden. Sogar Friedrich Theodor Vischer entsetzte sich darüber und glaubte von seinem Standpunkte aus in seinem Handbuche der Aesthetik diese kritische Ansicht wissenschaftlich zu begründen. Sein im Alpenglühen leuchtender „hoher Göhl“, noch mehr der spätere „Waldbrand“ drohten freilich an Manierismus zu streifen, doch schlug auch hier sein kolossaler Schönheitssinn durch. Der schön fließende Reiz der Linie galt ihm nächst der Farbe Alles; hierin that er sich nimmer genug. Unter seinen Händen fügte sich Beides zu Wohlklang und Harmonie, er verstand, wie der Dichter verlangt, auch dem beschwerlichsten Stoff ein Lächeln abzugewinnen **).

Zwischen und nach den beiden vorgenannten großen Cyklen entstanden bei Rottmann’s Leichtigkeit und Ausdauer noch unzählige Bilder, welche in allen Kunstvereinen begierig gesucht wurden und von da meist in den festen Besitz von öffentlichen Sammlungen übergingen. König Ludwig erwarb für die neue Pinakothek in München noch weitere Perlen, ebenso der Oberst Barischnikoff, die [399] Berliner Nationalgalerie u. s. w. Rottmann’s Hauptarbeit aber blieben die griechischen Bilder, deren völlige Vollendung ein bedrohliches Augenleiden verhinderte, dazu gesellte sich eine furchtbare Leber- und Magenkrankheit, welche nach namenlosen Leiden am 7. Juli 1850 diese glückliche Künstlerlaufbahn leider allzufrühe zerstörte.

Eine hochgelegene, prachtvolle Aussicht bietende Stelle am östlichen Ufer des Starnberger See’s, wo der Meister gerne weilte, trägt seit 1858 ein Denkmal und seinen Namen. Ein reicher Schatz von originellen Briefen, welche über seine Reisen und Schöpfungen erklärende Ergänzung bieten, harren noch eines Bearbeiters und Herausgebers. Sein einziger Sohn Hermann R., geb. 1825, welcher sich in verschiedenen Branchen beim Militär, als Maler, Naturarzt und Novellist umgethan hatte, starb am 26. Mai 1879 zu München.

Vgl. R. Marggraff im Conversations-Lexikon der Gegenwart IV, 642 ff. Lpz. 1840. – Nagler, Lexikon 1843 XIII, 473. – E. Förster, Gesch. der deut. Kunst 1860 V, 205 ff. – A. Teichlein in Lützow’s Zeitschrift 1869, IV, 7–11 und 70–77 mit einer Abbildung von Rottmann’s Büste von L. W. Wichmann und zwei Radirungen nach Rottmann’s Olympia und Sikyon (von Eugen Neureuther). – Regnet in den Münchener Propyläen 1869, S. 467 u. in dessen Münchener Künstlerbildern. Lpz. 1871 II, 100 bis 131. – Reber, Gesch. der neueren deut. Kunst 1876, S. 496 ff. – Fr. Pecht, Deutsche Künstler 1879 II, 1–26 u. s. w.

[398] *) Zum Verständniß dieser Bilder ist das Büchlein „Die griechischen Landschaftsgemälde von Karl Rottmann, beschrieben von L. Lange, kgl. griech. Baurath“, München bei Chr. Kaiser (ohne Jahreszahl) erschienen.

[398] **) Sikyon wurde von Hanfstängl lithographirt, die Bucht von Aulis und das Schlachtfeld von Marathon von Schöninger und Würthle (als Kunstvereins-Geschenk für 1853 und 1854) galvanographirt.

[Zusätze und Berichtigungen]

  1. a b c Rottmann, Karl XXIX 396 Z. 3 v. o. l.: 11. Jan. 1797 (statt 1798). Dies richtige Geburtsdatum erhellt aus dem Handschuchsheimer Kirchenbuch. Der älteste Bruder Anton war geboren 1795 (nicht 1797) und † 1840 (nicht 1845) wonach 395 Z. 5 u. 2. v. u. zu verbessern sind. [Bd. 56, S. 398]