Isolde Kurz

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Isolde Kurz
Isolde Kurz
[[Bild:|220px]]
Isolde Maria Klara Kurz
* 21. Dezember 1853 in Stuttgart
† 6. April 1944 in Tübingen
deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin
Tochter von Hermann Kurz
Wikipedia-logo.png Artikel in der Wikipedia
Commons-logo.svg Bilder und Medien bei Commons
Wikiquote-logo.svg Zitate bei Wikiquote
GND-Nummer 118862979
WP-Personensuche, SeeAlso, Deutsche Digitale Bibliothek
DNB: Datensatz, Werke

Werke[Bearbeiten]

  • Italienische Erzählungen. Göschen, Stuttgart 1895 PDF Chicago
  • Frutti di mare. Zwei Erzählungen. (Der kleine Schuh. – Eine Räubergeschichte.) Cotta, Stuttgart 1902
  • Serenade auf dem Meer. (Partitur. Komponist: Margarete Schweikert. Text: Isolde Kurz) Handschrift: Badische Landesbibliothek Karlsruhe Mus. Hs. 1418,238 [1909 ?] BLB Karlsruhe
  • Deutsches Schwert 1914. Gesang für Barÿton oder einstimmigen Männerchor mit Orchesterbegleitung. (Partitur. Komponist: Peter Gast, Text: Isolde Kurz) Hofmeister, Leipzig 1914
  • Deutsche und Italiener. Ein Vortrag. (Gehalten am 23. Mai 1919 im Verein für Handelsgeographie in Stuttgart) Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1919 Princeton-USA*
  • Traumland. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1919 PDF Chicago
  • Die Liebenden und der Narr. Eine Renaissance-Novelle. (=Nürnberger Liebhaber-Ausgaben) Schrag, Nürnberg 1924
  • Vom Strande. Erzählungen. Salzer, Heilbronn 1924
  • Der Despot. Georg Müller, München 1925
  • Gesammelte Werke. 6 Bände, Georg Müller, München 1925
    • 1. Band: Gedichte. – Die Kinder der Lilith. – Leuke.
    • 2. Band: Florentiner Novellen. – Italienische Erzählungen.
    • 3. Band: Nächte von Fondi. – Der Despot. - Legenden
    • 4. Band: Wandertage in Helles. – Die Stadt des Lebens. – Im Zeichen des Steinbocks.
    • 5. Band: Von dazumal. – Cora und andere Erzählungen. – Vom Strande.
    • 6. Band: Lebensfluten. – Die Liebenden und der Narr. – Märchen. – Traumland.
  • Selbstzucht. In: Innendekoration. Die gesammte Wohnungskunst in Wort und Bild, Jg. 37, Nr. 3, 1926 S. 99 UB Heidelberg
  • Von der Kunst der Novelle. In: Kunst und Handwerk. Zeitschrift für Kunstgewerbe und Kunsthandwerk seit 1851, Jg. 76, Nr. 6, Dez. 1926, S. 162 (Aus: Hermann Kurz. Ein Beitrag zu seiner Lebensgeschichte. 1906) UB Heidelberg
  • Aphorismen von Isolde Kurz. In: Kunst und Handwerk. Zeitschrift für Kunstgewerbe und Kunsthandwerk seit 1851, Jg. 76, Nr. 6, Dez. 1926, S. 166 UB Heidelberg
  • Meine Mutter. Wunderlich, Tübingen 1926
  • Die Stunde des Unsichtbaren. Seltsame Geschichten. Grethlein, Leipzig 1927
  • Die Vermählung der Toten. Eine Florentiner Novelle. Insel-Verlag, Leipzig 1927 (=Insel-Bücherei Nr. 395) PDF Chicago
  • Aus frühen Tagen. Erzählungen. (=Unsere deutschen Erzähler; 4,1) Vaterländische Verlags- u. Kunstanstalt, Berlin 1928
  • Ein Genie der Liebe. Dem toten Freund zur Wohnstatt. Erzählungen. Wunderlich, Tübingen 1929
  • Der Ruf des Pan. Zwei Geschichten von Liebe und Tod. Wunderlich, Tübingen 1929
  • Vanadis. Der Schicksalsweg einer Frau. Wunderlich, Tübingen 1931
  • Solleone. Eine Geschichte von Liebe und Tod. Insel-Verlag, Berlin 1933 (=Insel-Bücherei Nr. 209[2]) Internet Archive
  • Die Nacht im Teppichsaal. Erlebnisse eines Wanderers. Wunderlich, Tübingen 1933
  • Gesammelte Werke. 6 Bände, Wunderlich, Tübingen 1935
  • Die Pilgerfahrt nach dem Unerreichlichen. Lebensrückschau. Wunderlich, Tübingen 1938
  • Das Haus des Atreus. Der griechischen Mythe nacherzählt. Wunderlich, Tübingen 1939

In: Die Gartenlaube[Bearbeiten]

  • Das unterirdische Florenz. 1885, Heft 5
  • Der kleine Schuh. Skizze aus dem italienischen Badeleben. 1886, Hefte 24–25
  • Aus den Zeiten des „Brigantaggio“. 1886, Hefte 40–42
  • Die Enthüllung der Domfaçade zu Florenz. 1887, Heft 26
  • Von der Camorra. 1887, Hefte 38–39
  • Aus Garibaldis Memoiren. 1888, Heft 21
  • Die Vermählung der Todten. 1889, Hefte 1–5
  • Eine Räubergeschichte. 1891, Hefte 22–23
  • Lorenzo Magnificio. Zur Auffindung seiner Grabstätte. 1895, Hefte 50–51
  • Der Aktiengarten. 1897, Heft 13
  • Arnold Böcklin. 1897, Heft 42
  • Der „Brutus“ der Mediceer. 1898, Hefte 13–14
  • Blütentage in Florenz. 1899, Heft 8

Sekundärliteratur[Bearbeiten]