Westphälische Sagen und Geschichten

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Textdaten
Autor: H. Stahl alias Jodocus Temme
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Titel: Westphälische Sagen und Geschichten
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Erscheinungsdatum: 1831
Verlag: Büschler’sche Verlagsbuchhandlung
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Erscheinungsort: Elberfeld
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Inhalt des ersten Bändchens.
Seite
I. Der Räuber Lutz 1
II. Der Hick 34
III. Das Fegefeuer des Westphälischen Adels 46
IV. Gervin von Volmestein 62
Kleinere Sagen.
I. Die Gebeine des heil. Ludgerus 99
II. Stiftung des Klosters Herdecke 100
III. Das Kruzifiz zu Stromberg 101
IV. Die Gotteslästerer in Körbecke 103
V. Graf Eberhard von Altena 104
VI. Otto Schütz 107
VII. Das Monument am Dome zu Münster 109
VIII. Das Dorf Eine 110
IX. Der Bullerborn
X. Das verwünschte Schloß 111
XI. Die ungetaufte Glocke 112
XII. Das Erdmännchen auf Hardenstein 113
XIII. Die Springwurzel 116
XIV. Der Schatz bei Schwerte 118
XV. Der Schatz in Wiedenbrück 119
XVI. Der Knüppelhund 121
XVII. Der Teufel als Oheim 122
VXIII. Die weiße Jungfrau 123

[280]

Abergläubische Gebräuche.
Seite
I. Gebräuche bei Leichen 125
II. Das Todtenansagen [WS 1]
III. Das Hexenbeschwören 126
IV. Der St. Einhardsbrunnen 128
Inhalt des zweiten Bändchens.
I. Elias Grail 131
II. Ursprung des Stifts Fröndenberg 145
III. Der letzte Burggraf von Stromberg 159
IV. Die Zerstörung der Irmensäule 253
Kleinere Sagen.
I. Der heilige Lebuinus 266
II. Der heilige Suederus 267
III. Das Grab der heiligen Ida 268
IV. Die Wundertropfen zu Lünen 270
V. Die Familie Hackenberg 271
VI. Johann mit den Bellen 272
VII. Der Teufel in der Kirche zu Unna 273
VIII. Der Fluch des Bischofs
IX. Der Mann mit dem Grenzsteine 274
X. Die Hexenrache 275
XI. Der Währwolf
XII. Der Brigadier von Corvey 278

Anmerkungen (Wikisource)

  1. in der Vorlage: '126'