Thalia/Dritter Band

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Textdaten
<<< >>>
Autor: Verschiedene
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Thalia.
Untertitel: Dritter Band welcher das IX. bis XII. Heft enthält.
aus: Vorlage:none
Herausgeber: Friedrich Schiller
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1791
Verlag: Georg Joachim Göschen
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: UB Bielefeld bzw. Scans auf Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite


[Ξ]
Inhalt des dritten Bandes.
Neuntes Heft.
1) Das heimliche Gericht. Fortsetzung S. 3
2) Anecdote 41
3) Scenen aus dem Trauerspiele Mathilde von Gießbach, von F. W. Ziegler 51
4) Die Kunst und das Zeitalter 91
5) Juliane, ein Lustspiel 110


Zehntes Heft.
1) Die Sendung Moses S. 3
2) Die enthüllte Bastille, oder Sammlung glaubwürdiger
     Aufsätze zum Behuf ihrer Geschichte. Aus
     dem Französ.
38
3) Verschwörung des Doge Martin Faline gegen Venedig[1] 58
4) Scenen aus dem Sacontala, oder dem unglücklichen
     Ring, einem indischen 2000 Jahr alten Drama
72
5) Eine neue Hypothese zu Auflösung des Geheimnisses der eisernen Maske. Aus den Memoires des H. von Richelieu 89
6) Eine Mohrin. Auch ein Geheimniß aus Ludwigs
      XIV. Regierung. Aus den Memoires des Herzogs
     von S. Simon
125
7) Belagerung der Johanniter in Rhodus durch die Türken 128


[Ξ]
Eilftes Heft.
1) Etwas über die erste Menschengesellschaft, nach
     dem Leitfaden der mosaischen Urkunde
S. 3
2) Die Gesetzgebung des Lykurgus und Solon 30
3) Ueber die Humanität des Künstlers 83
4) Im October 1788 95
5) Aus einem Briefe. Paris den 28. Jun. 1790. 97
6) Der versöhnte Menschenfeind. Einige Scenen 100
7) Bey Frankreichs Feyer 141
8) Erklärung des Herausgebers 143


Zwölftes Heft.
1) Probe einer metrischen Uebersetzung der Elektra S. 1
2) Uebersicht einiger vorbereitenden Ursachen der Französ. Staatsveränderung 30
3) Juliane. Fortsetzung. 78
4) Mimer und seine jungen Freunde 98
5) Die Zukunft 143

Anmerkungen (Wikisource)

  1. WS: Hier liegt ein Druckfehler im Inhaltsverzeichnis vor. Der eigentliche Titel des Textes über die Verschwörung des Marino Faliero nennt den Dogen „Marin Falier“.