ADB:Zusätze und Berichtigungen (Band 18)

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Empfohlene Zitierweise:

Artikel „Zusätze und Berichtigungen“ von Mehrere Autoren in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 18 (1883), S. 794–796, Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=ADB:Zus%C3%A4tze_und_Berichtigungen_(Band_18)&oldid=- (Version vom 23. Juli 2019, 16:08 Uhr UTC)
Allgemeine Deutsche Biographie
>>>enthalten in<<<
[[ADB:{{{VERWEIS}}}|{{{VERWEIS}}}]]
Band 18 (1883), S. 794–796 (Quelle).
Wikisource-logo.png [[| bei Wikisource]]
Wikipedia-logo-v2.svg OFF in der Wikipedia
GND-Nummer OFF
Datensatz, Rohdaten, Werke, Deutsche Biographie, weitere Angebote
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Kopiervorlage  
* {{ADB|18|794|796|Zusätze und Berichtigungen|Mehrere Autoren|ADB:Zusätze und Berichtigungen (Band 18)}}    

{{Normdaten|TYP=p|GND=OFF}}    

Die Artikel Kilian Leib und G. E. Lessing können erst am Schlusse des Buchstaben L zum Abdruck kommen.

Zusätze und Berichtigungen.

Band I.

S. 178. Z. 16 v. u. l.: 1863 (st. 1873).

S. 432. Z. 24 v. o. l.: 1831 (st. 1821).

Band II.

S. 690. Z. 2 v. o.: Blankenfeld, dessen Vater Bürgermeister von Berlin war, starb vielmehr am 10. September 1527 zu Palencia in Spanien und jedenfalls nicht an Gift. Seiner wichtigen Thätigkeit in den Jahren 1523–27 wird in dem Artikel über Plettenberg zu gedenken sein.

Band III.

S. 365. Z. 27 v. o.: Der Verfasser der von Mappius herausgegebenen „Annales“ hieß Brosii (nicht Brosius), wie aus den „Dedicationes“ zu Band I, II und III dieser Annalen hervorgeht. – Eigentlicher Verfasser derselben ist übrigens Johann Büchels, kurpfälzischer Bibliothekar zu Heidelberg (geb. 1659 zu Linnich, † am 29. September 1738 zu Heidelberg). Vgl. Kremer, Akademische Beiträge zur Gülch- und Bergischen Geschichte I, Einleitung.

Pick.

S. 368. Z. 14 v. u. l.: XXV (st. XXVI).

S. 661. Z. 5 v. u. l.: Manecke.

Band IV.

S. 256. Z. 6 v. o. l.: Menzingen.

S. 562. Z. 8. v. u.: M. B. Lindau, Lucas Cranach, Ein Lebensbild aus dem Zeitalter der Reformation. Leipz., Veit & Co., 1883.

Band V.

S. 650. Z. 9 v. o. l.: Wiemken (st. Wineken).

Band VI.

S. 141. Z. 18 v. o.: Engelhusen. Er selbst nannte sich nur Engelhus, Engelhusius. Ueber ihn und seine – nun erst festgestellten – Schriften, auch über die Verfasser der von ihm gebrauchten Denkverse, Dietrich Lange, Canonicus zu Einbeck, und Heinrich Rosla, vgl. jetzt Dr. Karl Grube in Hüffner’s Histor. Jahrbuch III (1882), S. 49 ff.

(Krause.)

S. 198. Z. 3 v. u. l.: Maichingen.

[795]

Band XI.[1]

S. 412. Z. 18 v. o.: Geboren 5. December 1661 zu Neubronn (Würtemberg, O. A. Aalen).

Hartmann.

Band XII.

S. 391. Z. 14 v. u.: Hierotheus war angeblich der Sohn des Zolldieners Ph. Eb. Stammel (nicht Strommel). Ueber seinen Familiennamen und sein Todesjahr lauten die Angaben widersprechend. Seine Prov. Rhenana erschien 1738, 2. Ausg. 1750.

Pick.

Band XV.

S. 463. Z. 5 v. o. l.: geb. zu Zainingen auf der württemberg.[WS 1] Alp am 11. März 1696.

Hartmann.

S. 507. Z. 4 v. u.: Chr. Friedr. Kausler wurde 1780 Hofmeister zu Nimes, 1783 Lehrer an der Karlsschule, 1794 Sousgouverneur der Edelknaben, 1795 Gouverneur und Hofrath, 1805 Cameralverwalter in Ochsenhausen, 1813 Professor der Mathematik und Physik am Gymnasium in Stuttgart und † am 7. Februar 1825. – Vgl. Camerer, Beitr. z. Gsch. des Stuttg. Gymnasiums, S. 44.

Hartmann.

S. 534. Z. 24 v. u. l.: 1825 (st. 1815).

S. 562. Z. 19 v. u. l.: Wildberg (st. Wiltenberg).

S. 562. Z. 14 v. u. l.: Es ist derselbe K., von dem etc. Vgl. Hauber, Versuch einer Hist. d. Landcharten, S. 23 u. Ders., Histor. Nachrichten, S. 78.

Hartmann.

S. 627. Z. 5 v. o. l.: Degedingstagen (Verhandlungstagen).

Band XVI.

S. 6. Z. 19 v. u.: Johann Kircher ist geboren am 2. August 1610.

Hartmann.

S. 263. Z. 25 v. o. l.: geb. in Tübingen (st. in Alpirsbach) nach seiner von Jos. Knapp herausgeg. Selbstbiographie.

S. 415. Z. 15 v. u.: Nach G. Waitz war R. K. auch der Verfasser des von Petersen herausgegebenen „Berichts“ von der Einführung der Reformation in Lübeck und muß als Prediger auf der Lübecker Flotte 1532 vor Kopenhagen und in Norwegen, 1533 vor Kopenhagen und in England unter Marcus Meyer, auch 1534 mit in Kopenhagen und Malmö gewesen sein. Waitz, Lübeck unter Jürgen Wullenweber II, 409 ff.

S. 447. Z. 17 v. o.: Kohlhaas ist am 19. October 1747 geboren. Seine Schriften verzeichnet Gradmann, D. gel. Schwaben, S. 310 ff.

S. 608. Z. 1 v. u.: Konrad v. Vechta ist nach neuerer Forschung nie zum Bischof von Verden erwählt; er wurde durch päpstliche Providirung (nicht vor dem 1. Mai 1399) zum Bischof von Verden bestimmt, aber vom Capitel nicht anerkannt, heißt daher 1400 Electus; er gab diese Provision auf gegen eine andere (Cambrai) vom 6. Februar 1400. 1398–1408 kommt er, nach Weizsäcker, als Kanzler Königs Wenzel vor. V. Forschung. z. D. Gesch. 19, S. 602.

Krause.

S. 632. Z. 7 v. o.: Eine noch unbekannte Schrift Konrad’s findet sich jetzt im Auct.-Katal. (1883) der Buxheimer Bibl. S. 146 Nr. 2739: Soltowii Glossa super psalterium. Mscrpt. Fol. 15. Jahrh.

[796] S. 642. Z. 8 u. 21 v. o. l.: von Hirschau (st. v. der H.).

S. 703. Z. 6 v. u. l.: ummetrent (st. ummetient).

Band XVII.

S. 624. Z. 15 v. o. l.: Friedrich David Strauß.

S. 631. Z. 10 v. o. l.: Hans Vaihinger (st. G. V.).

Band XVIII.

S. 152. Z. 1 v. u. l.: 14. (st. 2.) Januar.

S. 215. Z. 11 v. o. l.: L. (nicht Leichtlein) u. s. w.

S. 215. Z. 14 v. o. l.: „zu Freiburg i. B.

S. 240. Z. 18 v. o.: Zu Lemp vgl. jetzt Steiff, Eine Episode aus der Humanistenzeit, im Correspondenzbl. f. d. Gel. u. Realsch. Württ. XXIX. 351 ff.

[Zusätze und Berichtigungen]

  1. S. 795. Z. 1 v. o. l.: Band X (statt XI). [Bd. 29, S. 775]

Anmerkungen (Wikisource)

  1. Vorlage: würtemb.