Diskussion:Schwäbisch Gmünd

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Texte im Netz[Bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten]

Um die Quellen aus dem Reichs-Archiv werde ich mich kümmern. Gruß --Finanzer 00:48, 24. Mai 2007 (CEST)Antworten[Beantworten]

Gedruckte Texte[Bearbeiten]

  • Rinks Geschichte (1802)
  • Werfers medizinische Topographie
  • Grimms Stadtgeschichte (auf Commons)
  • Oberamtsbeschreibung 1870
  • Kaißers Beschreibung 2. Auflage
  • Reisebeschreibungen

Gemeinfrei sind die Aufsätze zur Gmünder Geschichte von

  • Emil Wagner (1836-1918)
  • Bruno Klaus, insbes. [1]

Beiträge zur Geschichte Gmünds 1905 Google USA

Juden im deutschen Mittelalter ebenso

  • Anton Pfitzer

Gustav Schwab: Die Neckarseite der Schwäbischen Alb 1823

Engelbert Hofele

Sagen

Konrad Eubel http://www.bautz.de/bbkl/e/eubel_k.shtml Geschichte des Franziskaner-Minoritenklosters Schwäbisch-Gmünd, in: WVLG 1890, 123-137

Seubert[Bearbeiten]

Titel Erinnerungen von Oberlehrer Eugen Seubert an das "Königliche katholische Schulehrer-Seminar Gmünd": aus der Handschrift übertragen und kommentiert Verfasserangabe von Josef Seubert Lokale Signatur A 14/ 3758, 24 HST/Urheber Quelle Landesgeschichte und Geschichtsdidaktik ; S. 155 - 160 Verknüpfter Satz Verfasserang. Quelle Fritz, Gerhard E-jahr Quelle 2004 Gesamttitel Quelle Pädagogische Hochschule <Schwäbisch Gmünd>: Gmünder Hochschulreihe ; 24

Salvator[Bearbeiten]

Khuen, ... Titel LinkBegleiter auf den altehrwürdigen Wallfahrtsberg zum hl. Salvator bei Schwäbisch Gmünd, bestehend in Betrachtungen und Gebeten Verfasserang. auf’s Neue hrsg. und mit passenden Andachten vermehrt von Kaplan Khuen Ort Schwäb. Gmünd Verlag LinkWalter Jahr 1856 Umfang XII, 156 S., [17] Bl. : Ill. FN Schrift, Sprache In Fraktur

Vorh.: DiözB Köln

Bürgerunruhen[Bearbeiten]

Titel: Justitia Vindicata Der Gesambten der Römischen Käyserli. Majest. und deß Heil. Röm: Reichs Burgern Der Freyen Reichs-Stadt Schwäbisches Gemünde Ansetzungstitel: Iustitia vindicata der gesambten der Römischen Käyserli. Majest. und deß Heil. Röm. Reichs Burgern der Freyen Reichs-Stadt Schwäbisches Gemünde Titelzusatz: Worinnen einem höchst-preißligstem Reichs-Hof-Rath Nicht kan beygemessen werden, daß der Kayserliche Delegatus, und dessen Subdelegati Wider Käyserliche allergnädigste ... Intention So widerrechtlich Verfahren, und ... der uralten Reichs-Stadt Schwäbisches Gemünde Gesambte Burgere, und Inwohnern in unverantwortlichen Ruin gebracht ... Verlagsort: [S.l.] E-Jahr: 1702 UB Heidelberg

Weiteres in UB Tübingen --FrobenChristoph 16:30, 8. Jun. 2007 (CEST)Antworten[Beantworten]

Parler[Bearbeiten]

neuwirth (gest. 1934) Peter Parler 1891 UB Tübingen 146 S.

Danke, ist repariert. -- Paulis 13:15, 20. Feb. 2010 (CET)Antworten[Beantworten]

Wirtschaftsgeschichte[Bearbeiten]

Mayer, Ideen 1818 VIII, 96 S. UB Tübingen L II 19a Von mir privat finanziert --FrobenChristoph 18:24, 21. Jun. 2007 (CEST)Antworten[Beantworten]

Reformationsgeschichte[Bearbeiten]

http://books.google.com/books?id=IsL63s_04sIC&pg=RA3-PA244&dq=gem%C3%BCndt&as_brr=1&hl=de US-Proxy (Seitenzählung nicht nachvollziehbar, dürfte weiterer Jg. sein)

reisehandbuch[Bearbeiten]

Bernhard, Julius (Pseud.) d. i. Paul Gauger Jahr 1879 Titel Reise- und Industriehandbuch für Württemberg und die angrenzenden Länderstriche der Nachbarstaaten Baden, Bayern, 326sterreich (Vorarlberg) und Schweiz Untertitel Mit 1 Eisenbahnkarte von Württemberg, Baden und Hohenzollern, 1 Panorama der Remsthalbahn, mit Städteplanen und Holzschnitten. Zeitraum 1850 - 1899 Ort Stuttgart Auflage 2 verb. und verm Seitenzahlen ca. 830 S. : Ill., Kt. Signaturen WLB: A 22/457 oder W.G.oct.295 oder W.G.oct.296

Mandat Friedrichs III. ?[Bearbeiten]

http://books.google.com/books?id=4pgBAAAAYAAJ&&pg=PA571 --FrobenChristoph 02:53, 30. Jul. 2007 (CEST)Antworten[Beantworten]

Minnelied aus Buch, das Gmünd OESA geh.[Bearbeiten]

http://books.google.com/books?id=O0UEAAAAQAAJ&pg=PA243

Geschenk der Stadt mit Einhorn[Bearbeiten]

http://books.google.com/books?id=MrALAAAAIAAJ&pg=PA52&dq=gmind&hl=de --FrobenChristoph 03:08, 29. Aug. 2007 (CEST)Antworten[Beantworten]

1546 Schmalk. Krieg[Bearbeiten]

http://books.google.com/books?id=OMUFaFWAutMC&pg=RA1-PA204

Tschech. Reisebericht[Bearbeiten]

http://books.google.com/books?id=iA8dAAAAMAAJ&pg=PA430&dq=%22schw%C3%A4bisch+Gm%C3%BCnd%22&as_brr=1&hl=de --FrobenChristoph 04:56, 16. Sep. 2007 (CEST)Antworten[Beantworten]

Reise 18. Jh.[Bearbeiten]

http://books.google.com/books?id=bjEDAAAAYAAJ&pg=PA177&dq=%22schw%C3%A4bisch+Gm%C3%BCnd%22+stadt&as_brr=1&hl=de

Gedicht von Wilhelm Schöller[Bearbeiten]

Schöller, Wilhelm Heimat und Fremde. Gedichte, dem deutschen Volke gewidmet Tübingen, Commissions-Verlag der Osiander'schen Buchhandlung, 1876

enthält u.a. Das Unterland.- Hohenneuffen.- Die Johanniskirche in Gmünd.-

Franziskanerüberlieferung bei Eberlin von Günzburg[Bearbeiten]

http://books.google.com/books?id=6aoCAAAAYAAJ&pg=PA6

Museen 1904[Bearbeiten]

http://books.google.com/books?id=gJUDAAAAYAAJ&pg=PA158

Layout[Bearbeiten]

Hi, ich finde das Layout der Seite ein wenig unuebersichtlich, besonders, wenn man nach Aufgaben sucht (was ist noch nicht getippt? Wo gibt's noch keine Quellen-Datei? Wie waer's z.B. mit einem Tabellenformat (gerne auch als Vorlage):

Titel Autor Vorlage
Stadtgeschichte 1802 mit Beschreibung (S. 70 ff.), siehe unten Joseph Alois Rinks
Die politische Erkundung des Majors von Ribaupierre durch Franken und Schwaben im Frühjahr 1802. Kallmünz o.J. [1954] Bericht von Karl Roger von Ribaupierre, gedruckt bei Hanns Hubert Hofmann, ... sollen bayerisch werden.
Geographie und Statistik Wirtembergs, Bd. 2, Ulm 1804, S. 79-109 Philipp Ludwig Hermann Röder Scans auf Commons
Die Wallfahrt nach Hohenstaufen, in: Herda 2 (1814) Johann Gottfried Pahl S. 156-159 Geschichte in der Stauferzeit
Archiv der Gesellschaft für ältere deutsche Geschichtskunde 4 (1822), S. 450-452 Stadtpfleger Herlikofer in Gmünd an Archivrat Dümge über die Geschichte der Stadt Scans auf Commons, Teil 2
Die Neckarseite der Schwäbischen Alb. Neudruck der ersten Ausgabe von 1823 mit einer Einführung von Hans Widmann, Tübingen 1960, S. 255-266: Schwäbisch Gmünd; S. 289-299: Gmünd im Bauernkrieg und in den Religionshändeln Gustav Schwab Scans auf Commons
Deutschland, oder Briefe eines in Deutschland reisenden Deutschen, Bd. 1, Stuttgart 1826, S. 238-239 Karl Julius Weber
Neuestes Conversations-Lexicon, oder allgemeine deutsche Real-Encyclopädie für gebildete Stände Bd. 7, Wien 1827, S. 398
Universal Geography [...], Bd. 7, Boston 1829, S. 336 Conrad Malte-Brun Google Books (Englisch, kurze Erwähnung)

Magnus Manske 17:31, 21. Aug. 2007 (CEST)Antworten[Beantworten]

Ich mag keine Tabellen. Aufgaben und Darbietung des Stoffs sollte man nicht vermengen, Aufgaben kann man auf der Diskussionsseite einstellen --FrobenChristoph 23:32, 21. Aug. 2007 (CEST)Antworten[Beantworten]

Ich finde die Seite zwar auch eher unübersichtlich, aber Tabellen sind nach meiner Erfahrung m. E. die denkbar schlechteste Lösung für Wikisource-Listen. Die Texte sind schlicht zu unterschiedlich, um sie in eine Tabellenform zu pressen. --AndreasPraefcke 00:00, 22. Aug. 2007 (CEST)Antworten[Beantworten]

Ein Vorschlag, die Seite ohne Tabelle unübersichtlicher zu gestalten, ist willkommen. Es ist nunmal viel Stoff zusammengekommen --134.130.68.65 00:11, 22. Aug. 2007 (CEST)Antworten[Beantworten]

OK, wie wär's mit dieser Vorlage:

Nur ein Entwurf, Könnte noch optionale Felder für Erscheinungsjahr/-ort haben (automatisch verlinkt?) usw. --Magnus Manske 12:07, 2. Sep. 2007 (CEST)Antworten[Beantworten]

Stand der Erfassung[Bearbeiten]

Auf der Grundlage von Wikisource:Skriptorium/Archiv/2007/3 unter Weglassung der fertigen Texte.

ADB

Größeres Projekt

Schwäbisch Gmünd[Bearbeiten]

Hallo. Irgendein Frühaufsteher hat hier bei mir heute die Bitte gepostet, ich soll hier etwas zitieren. Es ist mir nicht klar, worum es geht. Die Seite die ich zitieren soll [2], ist eben eine ältere Ausgabe der tsch. Enzyklopaeide „Ottův slovník naučný: Illustrovaná encyklopædie obecných vědomostí“ von 1896, allerdings auf der Seite selber ist von Schwäbisch Gmünd nichts zu finden. Laßt mich also wissen, was genau zu tun ist. 'nen schönen Sonntag, -jkb- 13:38, 9. Dez. 2007 (CET)Antworten[Beantworten]

Es war ein Spätzubettgeher ... Wie du einen US-Proxy benutzst steht auf Wikisource:Google Book Search. Nach 1864 erschienene eurpäische Bücher macht Google uns nicht zugänglich, sondern nur US-Bürgern. Auf der Seite 222 steht der Artikel Gmünd, Google aber zeigt stattdessen die Startseite des Buchs, wenn es hierzulande nicht zugänglich ist. Eine Übersetzung des Titels wäre zusätzlich nett --FrobenChristoph 14:55, 9. Dez. 2007 (CET)Antworten[Beantworten]

Ach dieses... Ja, die Sache mit den Proxies habe ich hier bei euch schon gesehen, aber noch nie gemacht, daher müßte ich es noch einmal studieren und mich irgendwie einproxen. Heute ist aber die Zeit etwas kanpp. Wenn es aber darum geht, nur ein paar Zeilen und Angaben zu übersetzen, und falls jemand von euch da rein kommt, so macht doch copy-and-paste zum Beispiel hier, das geht dann schnell. -jkb- 15:08, 9. Dez. 2007 (CET)Antworten[Beantworten]

Für solche Zwecke verwendet man am besten einen webbasierten Anonymizer. Du musst dann lediglich die gewünschte Internetadresse in das Feld bei www.guardster.com (1 Stunde kostenlos, Werbung satt) eingeben. Nein es geht darum, eine kopierfähige korrekte bibliographische Angabe zu haben, da die Google-Metadaten für Nicht-der-Sprache-Kundige nicht ohne weiteres ausreichen. Und "Ottův slovník naučný: Illustrovaná encyklopædie obecných vědomostí" könntest du auch so übersetzen, denn du hast ja den Titel schon --FrobenChristoph 15:56, 9. Dez. 2007 (CET)Antworten[Beantworten]

Hm. Also über eine Stunde stand da nichts, nur dass sie auch einen Free Service haben, ohne zeitliche Einschränkung denke ich, der allerdings mit technischen Einschränkungen arbeitet. Trotz Einschränkungen hat mir das Ding aber die Seite angezeigt, den Text habe ich im Kübelchen abgespeichert samt Niblio-Angaben und werde es dann bald übersetzen. Die Grafik der Seite 222 wie auch die Titelseite habe ich gedownloaded, also bei Bedarf sagen bevor ich es lösche. Grüße -jkb- 16:27, 9. Dez. 2007 (CET)Antworten[Beantworten]

Also, die Übersetzung des langen Titels siehe Kübelchen. Falls sonst noch was fehlt bitte sagen. Werdet ihr die Downloads der Seite und Titelseite brauchen? -jkb- 11:34, 10. Dez. 2007 (CET)Antworten[Beantworten]

Otto's Konversationslexikon. Illustrierte Enzyklopädie allgemeiner Kenntnisse. Zehnter Teil. Gens - Hedwigia. Mit 12 Beilagen und 133 Abbildungen im Text. 1896. Herausgeber und Verleger J. Otto in Prag. Druck in eigenem Druckhaus.

BaC[Bearbeiten]

Icon Now Commons orange.svg Bitte nach Commons.
Files: Steimle-Aufsätze

http://books.google.com/books?id=r2NKAAAAMAAJ&pg=RA2-PA216

http://books.google.com/books?id=xZxCAAAAIAAJ&pg=PA180 http://books.google.com/books?id=0AYPAAAAYAAJ&pg=PT77 (achtung unterbrochen) http://books.google.com/books?id=xZxCAAAAIAAJ&pg=PA44

Die Files sind bei mir local, ich werde sie demnächst nach commons laden. --Jörgens.Mi Talk 22:35, 19. Jan. 2008 (CET)Antworten[Beantworten]

  • Da dies Sammelhefte sind von 1892-1903 Das Limesblatt
  • Westdeutsche_Zeitschrift_für_Geschichte XXII 1903
  • Westdeutsche_Zeitschrift_für_Geschichte VII 1889

kann es URV Probleme geben wenn diese komplett geladen werden? --Jörgens.Mi Talk 22:43, 19. Jan. 2008 (CET)Antworten[Beantworten]

Wer soll das wissen? Theoretisch kanns auch bei Alemannia Probleme geben. Bei der Westdeutschen Zeitschrift hätten zwei willkürliche Bände keinen Sinn, da sollte man vielleicht doch nur den Steimle erstmal zugänglich machen. Beim Limesblatt, das wohl vollständig ist, könnte mans riskieren, das auf Commons zu spiegeln --FrobenChristoph 22:48, 19. Jan. 2008 (CET)Antworten[Beantworten]

Deswegen meine Frage ich füge die beiden GBS Links für die Westdeutsche_Zeitschrift der Zeitschriften Liste hinzu. Übrigens extrem schnelle Antwort :)

Sind die Steimle-Aufsätze auf Commons irgendwo inzwischen? --FrobenChristoph 07:10, 3. Feb. 2008 (CET)Antworten[Beantworten]

commons:Category:Limesblatt 1892 - 1903

Die Auszüge der beiden Bände der Westdeutschen noch nicht.

Zincgrefen[Bearbeiten]

Habe beim Lesen von Schwabengeschichten Zinkgrefen und Schwäbisch Gmünd entdeckt. commons:Image:Seite 1 aus Der Teutsche scharpfsinnige Kluge Spruch.jpg und commons:Image:Seite 74 aus Der Teutsche scharpfsinnige Kluge Spruch-2.jpg --Lydia 21:07, 22. Nov. 2008 (CET)Antworten[Beantworten]

Dankeschön :) --FrobenChristoph 16:11, 23. Nov. 2008 (CET)Antworten[Beantworten]

Kurzbeschreibung[Bearbeiten]

http://books.google.com/books?id=D0wXAAAAYAAJ&pg=PA50 (US) --FrobenChristoph 17:15, 2. Aug. 2009 (CEST)Antworten[Beantworten]

Spital 1499[Bearbeiten]

http://books.google.com/books?id=v5MAAAAAcAAJ&pg=PA451 --FrobenChristoph 02:00, 12. Jun. 2009 (CEST)Antworten[Beantworten]

Von den sieben Meistern[Bearbeiten]

http://books.google.com/books?id=PRdKAAAAIAAJ&pg=PA82 --FrobenChristoph 17:28, 2. Aug. 2009 (CEST)Antworten[Beantworten]

Falschmünzer[Bearbeiten]

Schwäbische Chronik auf das Jahr 1792. Eine Zeit=Schrift, welche Materialien zur neuesten Geschichte Schwabens enthält. Herausgegeben von Mag. Christian Gottfried Elben, Professor an der Hohen Karls=Schule in Stuttgart. [nach diesem Titel suchen] Zu Stuttgart gedruckt auf Kosten des Verfassers, 1792. 22 cm. 318 Seiten und 10 Bl. Register. Broschierter Umschlag der Zeit.

  • Früher Jahrgang der sogenannten "Schwäbischen Chronik". Eine Tageszeitung für das Herzogtum Württemberg, die ab 1786 zusammen mit dem Schwäbischen Merkur erschien. Im Schwäbischen Merkur (hier nicht enthalten) waren die politischen bzw. Ereignisse außerhalb Schwabens gedruckt, in der Schwäbischen Chronik die Ereignisse und Berichterstattung für Schwaben. Die Schwäbische Chronik erschien 3 Mal die Woche in insgesamt 157 Nummern (je 2 Seiten). - Enthält auch eine interessante Beigabe auf den Seiten 227-230: "Warnung an das Landvolk vor einer besonderen Gattung von Betrügern". Es handelt sich um eine Bekanntmachung bzw. Aufklärung von den Machenschaften einer Bande von Betrügern, die besonders im Kreis Urach ihr Unwesen trieb. Fahrende Leute und Landstreicher nutzten die allgemeine Kunde, dass in der Goldschmiedestadt Schwäbisch Gmünd sich etliche arbeitslose Goldschmiede auf die Vermehrung von Geldmünzen spezialisiert hätten, indem sie bestehende Geldstücke einschmelzen und unter Zugabe von geheimen Mitteln danach angeblich in doppelter Anzahl neu münzen könnten. Das Ganze wurde vermutlich von Hintermännern in Schwäbisch Gmünd gesteuert. Insbesondere die Bauern und Landbevölkerung wurden serienmäßig mit diesen Versprechungen und allerlei alchimistischen Prozeduren, verknüft mit Taschenspielertricks, ihrer Ersparnisse entledigt. Es waren Betrügereien in bandenmäßigem Umfang, die an Raffinesse den heutigen "Haustürgeschäften", Aktienschwindeln etc. in nichts nachstehen. - Vollständiger Jahrgang in guter Erhaltung inkl. des Registers. - --FrobenChristoph 23:01, 2. Okt. 2009 (CEST)Antworten[Beantworten]

Familienzeitung[Bearbeiten]

Allgemeine Familien Zeitung. 4.Jahrgang, Erster (Halbjahres)-Band, 1872. [nach diesem Titel suchen] Stuttgart, Schönlein, 1872. Mit zahlr. teils ganzseitigen und doppelseitigen Holzstichillustrationen. 512 SS. Gr.-4°. Halblederband der Zeit mit Rückenvergoldung (berieben).

Mit interessanten Holzstichillustrationen u.a. von Regensburg, Köln, Niederbronn, Dresden, Stuttgart, München, Chicago, Schwäbisch-Gmünd, Weinlese, etc. --FrobenChristoph 23:11, 2. Okt. 2009 (CEST)Antworten[Beantworten]

Unfertiges[Bearbeiten]

* Auslegung des Propheten Joel von Johann Fabri (Nikolaus Paulus) * Heeresmatrikel von 1422

Verwaist[Bearbeiten]

und im Gegensatz zu den anderen Gmünd-Texten sogar unkorrigiert, ist wohl untergegangen: Eröffnung der elektrischen Lokalbahn Gmunden (1894)? --enomil 01:48, 22. Apr. 2010 (CEST)Antworten[Beantworten]

Ist jetzt erstkorrigiert. --Jmb1982 02:01, 22. Apr. 2010 (CEST)Antworten[Beantworten]
Huch, dass ist ja Gmunden, nicht Gmünd... ich nehme alles zurück. --enomil 02:34, 22. Apr. 2010 (CEST)Antworten[Beantworten]
Kann man bei Eisenbahn verlinken. --Robot Monk 13:14, 22. Apr. 2010 (CEST)Antworten[Beantworten]

Zollfreiheit[Bearbeiten]

http://books.google.com/books?id=OXJJAAAAYAAJ&pg=PA625

Händler[Bearbeiten]

http://books.google.com/books?id=VJM7AAAAcAAJ&dq=schw%C3%A4bischgem%C3%BCnd&pg=RA1-PA419#v=onepage&q=schw%C3%A4bischgem%C3%BCnd&f=false

J. J. Schneider[Bearbeiten]

Der Lehrer mit seinen Schülern auf einer Reise durch das Königreich Würtemberg, siehe Herrmann 1997, S. 100f.

Lorch 1833 UB Tübingen

Lorch 1834 UB Potsdam, PH Weingarten, Haus der Geschichte Ba-Wü --FrobenChristoph 19:49, 7. Aug. 2010 (CEST)Antworten[Beantworten]

Cannabich[Bearbeiten]

Statistisch-geographische Beschreibung des Königreichs Würtemberg Cannabich, Johann Günther Friedrich. - 2., wohlfeile Schul-Ausgabe.

Teil: 1 Statistisch-geographische Beschreibung des Königreichs Würtemberg / von J. G. F. Cannabich 1 Stuttgart, 1836

Teil: 2 Statistisch-geographische Beschreibung des Königreichs Würtemberg / von J. G. F. Cannabich 2 Stuttgart, 1836 --FrobenChristoph 19:57, 7. Aug. 2010 (CEST)Antworten[Beantworten]

w:Johann Georg Knie: Pädagogische Reise durch Deutschland im Sommer 1835[Bearbeiten]

Herrmann S. 102

Wallfahrer nach Wessobrunn und Ettal[Bearbeiten]

http://books.google.com/books?id=Z7RAAAAAcAAJ&pg=PA104

Beschreibungen[Bearbeiten]

Danksagungsbrief aus Schwäbisch Gmünd 1774[Bearbeiten]

http://books.google.de/books?id=TWlCAAAAcAAJ&pg=PA207

Empfehlung durch den Apotheker Jakob Horn und Dr. Balthasar Brauch 1552[Bearbeiten]

http://books.google.de/books?id=WQgPAAAAQAAJ&pg=PT1

Albert Fischer[Bearbeiten]

  • Albert Fischer: Wegweiser auf Reisen durch Würtemberg. Stuttgart und Wildbad 1840, S. 39 ff. Google Gruß --Lydia 16:18, 10. Dez. 2011 (CET)Antworten[Beantworten]
Merci --FrobenChristoph 20:27, 10. Dez. 2011 (CET)Antworten[Beantworten]

Confutation vnd gegründte … widerlegung … der Stadt Schwebischen Gemündt[Bearbeiten]

  • Confutation vnd gegründte … widerlegung … der Stadt Schwebischen Gemündt der schmehafften Juiuriosen gegen antwurt Hausen Diemars. S.l. 1544 [VD16 S 4561] MDZ München

Peter Parler in Prag[Bearbeiten]

Dankeschön --Historiograf (Diskussion) 01:30, 30. Mai 2012 (CEST)Antworten[Beantworten]

Goldschmiede[Bearbeiten]

http://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=mdp.39015082331417;view=image;q1=%22Kloster%20Lorch%20ein%20kunstvoller%22;start=1;size=100;page=root;seq=176 --Historiograf (Diskussion) 01:30, 30. Mai 2012 (CEST)Antworten[Beantworten]

Ludwig Mittermaier[Bearbeiten]

  • Das neue Glasgemälde zu Gmünd. In: Augsburger Postzeitung, 1856 Google

Gruß --Lydia (Diskussion) 22:49, 12. Aug. 2013 (CEST)Antworten[Beantworten]

Landkapitel Gmünd[Bearbeiten]

Schweizer Münzblätter[Bearbeiten]

  • Ulrich Klein, Rainer Ulmer: Der "Opferstock"-Fund von Schwäbisch Gmünd: 46 Brakteaten des 12./13. Jahrhunderts und 39 spätere Kleinmünzen. In: Schweizer Münzblätter. 1992 retro.seals.ch Gruß --Lydia (Diskussion) 00:02, 17. Mär. 2015 (CET)Antworten[Beantworten]

Heilig-Kreuz-Münster[Bearbeiten]

  • Franz Bischoff: Burkhard Engelberg und seine außeraugsburgischen Aufträge. Der Werkmeister als Planlieferant und Bausachverständiger und das Heilig-Kreuz-Münster in Schwäbisch Gmünd. In: Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben. 105, Augsburg 2013, S. 25-65 UB Augsburg Gruß --Lydia (Diskussion) 22:52, 3. Apr. 2017 (CEST)Antworten[Beantworten]

Augustinuskirche[Bearbeiten]

Arbeitslosenversicherung[Bearbeiten]

Schwäbisch-Gmünd war eine der ersten deutschen Städte, die eine Arbeitslosenversicherung subventioniert haben: Seite:Handbuch der Politik Band 3.pdf/71. --A. Wagner (Diskussion) 18:19, 12. Nov. 2021 (CET)Antworten[Beantworten]