Benutzer:Konrad Stein/Memos

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Inhaltsverzeichnis

Fußnoten Probleme[Bearbeiten]

Texte, die "verbotene Zeichen" (=) enthalten, zum Beispiel Tabellen, auf Unterseite auslagern und in den Fußnotenbereich einbinden.

  • {{#lst:Seite:xxx/yyy}}
  • z. B. {{#lst:Seite:Gesammelte Schriften über Musik und Musiker Bd.3 (1854).pdf/45/Tabelle}}

Textauszeichnung / Seitengestaltung[Bearbeiten]

  • Allgemein siehe: Kategorie:Vorlage:Textauszeichnung
  • Vorlage:PoemPR
  • Vorlage:SeitePR Rand
  • et al.
  • Seitenzahlen stehen links (also nicht im Text), stattdessen ein Seitetrennstrich im Text. ZB für Zeitungsartikeln, die sich über mehrere Zeitungsteile erstrecken
    • Vom Schmuck der heiligen Orte
    • {{SeitePR Rand|7|Correspondenzblatt der Diaconissen von Neuendettelsau Bd02 1859.pdf/9|'Vom Schmuck der heiligen Orte'}}
    • <div {{PageDefEinzV1|3|0|0}}> xxx </div >

Bots[Bearbeiten]

Bube[Bearbeiten]

Ein böser Bube sagte einst „opensourcemaddness“ oder war es „birdierock1957“?

Einstellungen[Bearbeiten]

Welche Möglichkeiten gibt es?

Inhaltsverzeichnis rechts[Bearbeiten]

<div style="clear: both;float: right;margin-bottom: 1em;margin-left: 1em;margin-right: 0px;margin-top: 1em;">__TOC__</div>

Spaltensatz[Bearbeiten]

<div style="-webkit-column-width:25em; -moz-column-width:25em; column-width:25em;"> xxx </div>

OCR/Abbyy FineReader Fractur[Bearbeiten]

Wikisource:OCR/Abbyy

CatScan[Bearbeiten]

Wikisource:Seiten zu Autoren, Texten, Themen, Listen[Bearbeiten]

Linkproblem[Bearbeiten]

Liebe Leute,
wie kann ich denn den Link [http://www.zobodat.at/publikation_series.php?as_l[0][i]=surnamenr&as_l[0][qt]=equals&as_l[0][v]={{{2}}}&as_l[1][i]=&view=list zobodat.at] so gestalten, dass nicht dabei herauskommt: [0[i]=surnamenr&as_l[0][qt]=equals&as_l[0][v]={{{2}}}&as_l[1][i]=&view=list zobodat.at] sondern ein vollständiger Link? Grüße von Deinem --Konrad Stein (Diskussion) 12:03, 26. Nov. 2015 (CET)

zobodat.at

https://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Links#Sonderzeichen_in_URL_und_Linktext

http://url-encoder.de/

PR1[Bearbeiten]

Beispiel:
Einige Worte über die Gemähldeausstellung im Brühlschen Garten in Dresden (1804)

Wikipedia:Lokal K[Bearbeiten]

Wikipedia:Lokal K

Pronomina, Artikel im Internet[Bearbeiten]

Neubildung von Artikeln

ADB revisited[Bearbeiten]

  • Chrysander
  • Dommer
  • Eitner
  • Fürstenau
  • Gehrmann
  • Krebs
  • Schletterer
  • Seiffert
  • Sittard
  • Spitta
  • Wilhelm Joseph von Wasielewski
  • Musiklexika#RML Riemann
  • Musiklexika#MCL ADB:Mendel, Hermann
  • Musiklexika#Gerber Tonkünstler
  • Musiklexika#Walther Lexicon
  • Musiklexika#Fetis Biographie
  • Zeitschriften (Musik)#AmZ
  • Monatshefte für Musik-Geschichte
  • Zeitschriften (Musik)#NZfM

Der Fall Alfred Kerr[Bearbeiten]

Wikisource:Skriptorium/Archiv/2012/Januar#Fehlende_Autoren

HT und IA[Bearbeiten]

Hathihelper, Proxy & Co.:

Aus für Hathihelper?[Bearbeiten]

Gerade getestet. Das Script funktioniert immer noch brav und sollte dies unverändert auch bis Ablauf der Übergangsfrist am 1. Oktober 2012 weiter tun. Danach ist kein anonymer Zugriff mehr möglich, was aber nicht zwingend Nutzer außerhalb der USA ausschließt (wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, dies zu umschiffen). Die meisten Probleme entstehen m. E. durch instabile Proxy-Server. Da ich zwischen Europa und Asien pendele und Zensur in China und anderswo aus dem Weg gehen möchte, verwende ich seit zwei Jahren problemlos einen kommerziellen VPN-Provider, der weltweit Gateways bereitstellt. D. h. ich kann mich von überall auf der Welt mit einer IP-Adresse in USA, Europa oder einem Land eines anderen Kontinents einwählen und Dienste für lokal Ansässige in Anspruch nehmen. Die teuerste Variante kostet zwar $ 70 im Jahr (mit Coupon gibt’s 10 % Rabatt. Einfach danach googeln). Zum aktuellen Wechselkurs sind das gerade mal 4 € im Monat, aber jeder kann sich selber überlegen, wie viel an produktiver Zeit verloren geht, wenn wieder einmal ein kostenloser Proxy nicht funktioniert oder der Download lahmt. Ohne Werbung für einen bestimmten Anbieter machen zu wollen (andere bieten Vergleichbares), kann ich nur empfehlen, eine solche Möglichkeit in Betracht zu ziehen. Was den Hathihelper über Proxy betrifft, kann ich gerne weiter helfen, wenn ich Betriebssystem und Python-Version im Einsatz weiß. Wer es gar nicht hinbekommt, kann mir in wichtigen Fällen auch die HathiTrust-ID (wie mdp.39015009712970) des gewünschten Digitalisats nennen. --ExilSchwabe 17:24, 5. Juni 2012 (CEST)

GBS mit US-Proxy[Bearbeiten]

Zu GoogleSharing aus’m IRC (nutze ich mit FF 3.6.15):

15:15.20 ° (enomil) ich nutz aber für googlesharing auch einen anderen proxy, der ist zwar auch nicht perfekt (man muss gbs manchmal oftmals reloaden, weil nicht richtig geladen), aber dafür konstant da
[...]
15:29.14 ° (enomil) zum alternativen googlesharing proxy heißts "Benutzung auf eigene Gefahr" (da man ja ein Zertifikat akzeptieren muss für die https Verbindung)
15:29.46 ° (enomil) und jedenfalls Firefox bei mir gemeckert hat, dass er den absender des zertifikats nicht kennt :)
[...]
15:31.45 ° (enomil) unten auf GS mit rechtsklick -> options -> Add Proxy -> Host: googlesharing.riseup.net ; HTTP Port: 80 ; SSL Port: 443 ; Haken bei Use SSL rein -> Ok; im Preferencesmenu dann den normalen ausstellen (im Feld enabled einfach den haken wegklicken und bei dem neuen den haken reinsetzten durch einfachen klick)
15:32.56 ° (enomil) dann Ok und vorher am besten auf https://googlesharing.riseup.net:443 gehen und zertifikat annehmen (ansonsten fragt er mehrmals beim besuch von googleseiten -> extrem nervig)
15:34.47 ° (enomil) und nicht vergessen googlesharing wieder anzustellen (doofe angwohnheit, wenn proxy nicht erreichbar, dann schaltet es sich aus): rechtsklick unten rechts auf GS und Enabled drücken (steht Disabled da, dann ist er bereits an)
15:35.56 ° (enomil) sollte er immernoch streiken, GBS erst in neuem Tab laden (dann versucht der alte noch über den alten proxy zuzugreifen) oder evtl. FF neustarten
15:36.32 ° (enomil) hoffe halbwegs laienverständlich, zuviele menüpunkte hat Googlesharing eigentlich net :)

Seitenzahl bei Vorlage IA[Bearbeiten]

Der Parameter funktioniert anscheinend nicht mehr. Wenn er doch geht, wie ermittelt man die Seitenzahl bei [1] --FrobenChristoph 00:11, 12. Feb. 2011 (CET)

Ja, dass ist nun schwerer (genauso wie das manuelle Springen zu Seiten). Am zuverlässigsten über die URL an sich: http://www.archive.../ZeitschriftFrVergleichendeLitteraturgeschichte3-1890#page/n413/mode/2up – genauer noch mit .../mode/1up (dann wird nur eine Seite angezeigt anstatt dem Flipbook, bei 2up springt auch der Anker immer um 2 weiter beim blättern, also reine etwa Angabe (+/-1/0 für die genaue). Unten über die Ziehleiste für die Seiten zu gehen, ist wohl nicht ratsam (einige Digitalisate waren ja mit der Seitenangabe genau, nach den Vorsätzen mit nX folgte die richtige Reihenfolge ohne n, bei anderen waren alle Seitenangaben mit n, dass sah man damals in dem kleinen Kasten, wo man manuell zu Seiten springen konnte), aber da steht sie auch, wenn man mit der Maus drüber fährt ("413/504" ohne n). In dem Fall also Internet Archive (hier den langen Identifier beachten). --enomil 01:31, 12. Feb. 2011 (CET)

Das ist nicht akzeptabel. Der Identifyer ist für Zitate ohne Seitenangabe Internet Archive und damit nicht identisch mit dem ID mit Seitenangabe. --Historiograf 00:13, 14. Feb. 2011 (CET)

Beschwerden dahingehend bitte ans IA richten, für deren interne Struktur bei "Community Texts" bin ich nicht verantwortlich (btw Internet Archive führt auch auf die Detailseite). --enomil 00:24, 14. Feb. 2011 (CET)

Bewusst in Kauf genommene Ruinen[Bearbeiten]

Fazit:
Scheint mir vernünftig. Mit einem Index mit Inhaltsverzeichnis ohne OCR kann ich leben. Vorstellungspflicht: ja, Pate: ja --FrobenChristoph 19:40, 13. Jan. 2011 (CET)

Zoomify[Bearbeiten]

GEMA und gemeinfreie Noten[Bearbeiten]

Es ging ja die letzte Zeit viel über die GEMA (stellvertretend für die VG Musikedition) und gemeinfreie Noten durch die Nachrichten (Stichwort Kindergarten) und dabei ist oft der Eindruck entstanden, dass die GEMA Urheberrechte an neu gesetzten Noten von gemeinfreier Musik beansprucht. Das betrifft natürlich auch Wikipedia, weil naturgemäß in Artikeln gemeinfreie Noten benutzt werden wollen. Auf den Webseiten der GEMA/VGME wird dazu durchgängig § 53 Abs. 4a UrhG als Rechtsgrundlage genannt, was aber natürlich eine Schrankenregelung ist und keineswegs einen neuen eigenständigen Werkstyp der "grafische[n] Werke der Musik"[2] neu schafft (ein Begriff, der im Urheberrecht so gar nicht vorkommt), der unabhängig von der dargestellten Musik (also auch wenn diese schon gemeinfrei ist) ein Urheberrecht bedingen würde. Wenn man aber genau nachschaut, so findet man eine viel klarere Positionsaussage zu den rechtlichen Hintergründen unter [3], wo am unteren Ende auf [4] verlinkt wird. Dort findet man -- endlich -- einmal das Zugeständnis: "Das Vervielfältigen ... von Noten ist [nur] verboten ... [wenn die] Urheber ... noch leben oder noch keine 70 Jahre tot sind." Aber davon lässt sich der Autor natürlich nicht abhalten und leitet, Überraschung, trotzdem einen fünfzigjährigen Leistungsschutz her, und zwar folgendermaßen: "Auch bei Werken, auf denen kein, wie auch immer begründeter Urheberrechtsschutz mehr liegt, kann das Vervielfältigen von Noten, jedenfalls zu einem anderen als dem rein privaten Gebrauch ..., verboten sein. Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb gibt hier die entsprechende Rechtsgrundlage. Wenn nämlich das Kopieren ... in kommerzieller Absicht geschieht, ... kann dieses Handeln als Verstoß gegen die §§ 3 und 4 UWG angesehen werden. Immerhin bedient sich der Raubkopierer ja eines fremden Arbeitsergebnisses zwecks Förderung des eigenen Erwerbs. ... Allerdings gilt das Gesagte nur bei ansonsten gemeinfreien Noten, deren Stich nicht länger als 50 Jahre zurückliegt." Nicht erwähnt, aber wohl gemeint (siehe [5]) ist damit wohl das BGH-Urteil "Notenstichblatt" vom 6. Februar 1986. Die Aussagen unter [6] lassen die Behauptungen der VGME zumindest fragwürdig erscheinen; offenbar hat der BGH "keineswegs eine wettbewerbliche Schutzfrist von 50 Jahren bestimmt oder bestätigt", sondern die Vorinstanz hatte so argumentiert. Der BGH musste das nicht untersuchen, weil unstreitig diese Frist für den angeblichen Leistungsschutz bereits abgelaufen gewesen wäre, so dass die Existenz des Leistungsschutzes so oder so irrelevant für das Verfahren war. Wenn es diese Frist aber doch geben sollte, dann würden sie wohl für vieles andere wohl auch herleitbar sein, bis hin zur Digitalisierung von gemeinfreien Analogvorlagen usw. [7] scheint hingegen zu argumentieren, dass die fraglichen Regelungen im UWG gerade nicht greifen können, wenn ein anderes Gesetz (wie das UrhG) als lex specialis in Betracht kommt; und auch sonst "können allerdings gemeinfreie technische Lösungen oder technische notwendige Gestaltungselemente nicht zur Begründung der wettbewerblichen Eigenart dienen". Hat jemand das BGH-Urteil im Volltext vorliegen? --rtc 02:32, 2. Dez. 2010 (CET)

PS: Sehe, dass das ganze unter w:Rechtsschutz von Schriftzeichen bereits erwähnt wird (was ich im übrigen für unpassend dort halte, da Schriftzeichen und Text/Notensatzes ziemlich verschiedene Dinge sind – jetzt verschoben nach w:Rechtsschutz typografischer Gestaltungen), allerdings ist auch dort ein Volltext des Urteils nicht angegeben.

EXCEL-Tabellenumwandlung[Bearbeiten]

copyfreie Schriftsteller[Bearbeiten]

Siehe w:Wikipedia:Warteliste auf die Copyrightfreiheit - habt ihr hier irgendwo Schriftsteller? -jkb- 08:40, 29. Jun. 2010 (CEST)

Die Schriftsteller sind weder copyfrei noch copyrightfrei, sondern ihre Werke werden gemeinfrei. Ich halte die Liste ehrlich gesagt für überflüssig, dafür gibt es w:1940#Gestorben. --AndreasPraefcke 09:32, 29. Jun. 2010 (CEST)
Und wer mehr will: Catscan. PDD 09:48, 29. Jun. 2010 (CEST)

unvollständig transkribiert[Bearbeiten]

Index:Album der Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen III.djvu Für ein paar Artikel in der Wp werden vereinzelte Texte aus diesem Buch als Quelle benötigt. Es werden deshalb derzeit nur die Seiten transkribiert die zu einem solchen Artikel benötigt werden. Das das Werk als unvollständig geplant ist, ist auf der Index-Seite bei den Editionsrichtlinien vermerkt. Ich freue mich allerdings über jeden Artikel der daraus entsteht. Die OCR des finereader 8 bringt unmittelbar sehr gute Ergebnisse. -- Jörgens.Mi Talk 09:20, 26. Jun. 2010 (CEST)


WS im Kölner Universitätsgesamtkatalog[Bearbeiten]

http://kug2.ub.uni-koeln.de/portal/opac?view=wikisource.

Bilder einbinden[Bearbeiten]

Auf Textseiten (mit prs2) unter Textbox, passend, rechts: [[Datei:xxxName incl:.jpgxxx|270px|right|thumb|xxxBilduntertitelxxx]]


  • Bilder im Fließtext. Geht bei WP:

http://de.wikipedia.org/wiki/Hilfe:Bilder#Bilder_im_Flie.C3.9Ftext_.28.E2.80.9Einline.E2.80.9C.29

Seite aus pdf einbinden[Bearbeiten]

wenn erste Seite gewünscht:
ohne den commons-Zusatz File:
|BILD=Allgemeine Literatur Zeitung 1. Jg 1785 Nr.1 Auszug.pdf

Mit dem Parameter page wird die Seite ausgewählt. Bei hartkodierten Vorlagen, die nur den Dateinamen haben wollen, hilft die Vorlage {{!}}, im gegebenen Fall wäre das Hoffmann Fantasiestücke in Callots Manier Bd.2 1819.pdf{{!}}page=3
  • Wie steuert man eine bestimmte Seite aus einem pdf, das bei Commons liegt, an? Z.B. Seite 3 von diesem Buch. Und zweite Frage:
[[File:Hoffmann Fantasiestücke in Callots Manier Bd.2 1819.pdf|thumb|page=3]]

Mit dem Parameter page wird die Seite ausgewählt. Bei hartkodierten Vorlagen, die nur den Dateinamen haben wollen, hilft die Vorlage {{!}}, im gegebenen Fall wäre das
Hoffmann Fantasiestücke in Callots Manier Bd.2 1819.pdf{{!}}page=3


  • Haben wir – wie WP – die Möglichkeit Bilder in den Fließtext zu integrieren (zB. kleine Notenbeispiele). Geht bei WP

Für Antworten dankbar ist --Konrad Stein 12:45, 12. Jun. 2010 (CEST)

Bilder im Fließtext[Bearbeiten]

[[File:Asmus-Das vollkommenste Hautskelet.djvu-020.jpg|15px]]

Beispiel aus Seite:Asmuss - Das vollkommenste Hautskelet.djvu/020

Bildbeschreibung[Bearbeiten]

In der Textbox Parameter einfügen:
|BILDBESCHREIBUNG=

Wikimedium-Artikel[Bearbeiten]

Hallo Leute. In einer der nächsten Ausgaben der Wikimedium möchten wir einen Bericht über Wikisource unterbringen, in dem auf die tollen Projekte und Möglichkeiten von Wikisource hingewiesen werden soll. Vielleicht findet sich ja jemand, der diesen Bericht schreiben will, ich persönlich habe zur Zeit nicht den genügenden Durchblick. Oder wir erarbeiten einen Artikel im Wiki. Jedenfalls ist das eine gute Möglichkeit, Wikisource zu bewerben. Grüße, --Tolanor 18:54, 18. Nov. 2009 (CET)

Bitte stelle doch mal einen passenden Ansprechpartner/ort-Link herbei. Grüße von --Konrad Stein 20:17, 18. Nov. 2009 (CET)

(sorry für die verspätete Antwort) Was genau magst du haben? Wer einen Artikel schreiben möchte, wende sich bitte an catrin.schoneville@wikimedia.de, ansonsten z.B. einfach mich fragen. Grüße, --Tolanor 16:58, 30. Nov. 2009 (CET)

Upload-Schwäche beim Internet Archiv[Bearbeiten]

Seit Tagen versuche ich Kochbücher von Smörebröd aufzuspielen, aber stets dreht sich nach Klicken des "Share"-Button die nicht endende Spirale. Hat jemand Erkenntnisse dazu? Viele Grüße von --Konrad Stein 18:54, 1. Dez. 2009 (CET)

Nö, tut mir leid. Meine nordische Krüppelbirkenholzschaufel „Krötta“ ist zu analog, taugt nur für den Upload meiner Körnermischung in die Mühle „Sretta“ Legs halt ein paar Tage ab ins „Billy“ und probier um Mitwinterwende nochmals, wenn alle User am Himmel nach Rentieren Ausschau halten. Hoffte, geholfener zu sein --94.218.180.150 22:13, 1. Dez. 2009 (CET)
Tja, sieht so aus als würden sie im IA ihr Gerät auf Krüppelbirkenholz-Server umrüsten oder die Festplatten sind in die "Schrötta" geraten oder die Lagerregalware "Billy Gates" ist zusammengeklappt. Aber wenn die Renntierchen vorbeigehuscht kommen und mich analog mitnehmen (wie hieß der kleine Graugansreiter?), bring ichs auf meinem Gedächtnisstäbchen "Mömörry" vorbei. Die Userlinge scheinen ausnahmsweise mal unschuldig zu sein. Hoffnung wie immer erhofft... --Konrad Stein 22:38, 4. Dez. 2009 (CET)
Wie könnte ich Niels Holgerson vergessen, den Helden meines ersten Buches. --Buchfreund 22:42, 4. Dez. 2009 (CET)

Suche über alle Wikisourcen[Bearbeiten]

http://www.google.de/search?hl=de&client=firefox-a&rls=org.mozilla:de-DE:official&q=schopenhauer+site:http://wikisource.org&start=10&sa=N

Keep eyes[Bearbeiten]

Haack

Vorlagen für Buchverlinkung[Bearbeiten]

Dies stellt nur einen Kurzüberblick über vorhandene Vorlagen zur Verlinkung mit Digitalisaten dar. Weiterführende Informationen sind den zugehörigen Vorlagendokumentationen zu entnehmen.

  • Commons
    • [[commons:xxx]]
  • Gallica
    • Vorlage:Gallica {{Gallica|}}
      • http: //gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k15027d wird zu {{Gallica|bpt6k15027d}} Gallica
  • Google Bücher
    • Vorlage:GBS {{GBS|}} [Vorlage auch auf Commons vorhanden]
      • http: //books.google.com/books?id=9rMBAAAAYAAJ&pg=PA112-IA2&hl=de&source=gbs_selected_pages&cad=3#v=onepage&q=&f=false wird zu {{GBS|9rMBAAAAYAAJ}} Google
      • mit Seitenangabe: Parameter 2: {{GBS|9rMBAAAAYAAJ|PA112-IA2}} ergibt Google
  • mit Proxy {{GBS||US}}
      • {{GBS|9rMBAAAAYAAJ|US}} wird zu Google-USA*
      • mit Seitenangabe: Parameter 3: {{GBS|9rMBAAAAYAAJ|US|PA112-IA2}} ergibt Google-USA*
  • UB Göttingen
  • Hathi Trust
    • Vorlage:HT {{HT|}}
      • http: //babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=uc1.b4433499 wird zu {{HT|uc1.b4433499}} California
      • mit Seitenangabe: Parameter 2: http: //babel.hathitrust.org/cgi/m/mdp/pt?seq=6&view=image&size=100&id=uc1.b4433499&u=1&num=20 {{HT|uc1.b4433499|20}} ergibt California
  • UB Heidelberg
    • Vorlage:Heidi {{Heidi|}} [Vorlage auch auf Commons vorhanden]
      • http: //diglit.ub.uni-heidelberg.de/diglit/einsiedler/0060?sid=e547c0899332bec02b10d1ae4a6976fe wird zu {{Heidi|einsiedler}} UB Heidelberg
      • mit Seitenangabe als zweiter Parameter: {{Heidi|einsiedler|60}} UB Heidelberg
  • Internet Archive
    • Vorlage:IA {{IA|}}
      • http: //www.archive.org/details/albrechtvonbons00bcgoog wird zu {{IA|albrechtvonbons00bcgoog}} Internet Archive
      • mit Seitenangabe im Flip Book z.B. http: //www.archive.org/stream/albrechtvonbons00bcgoog#page/n62/mode/1up Parameter 2: {{IA|albrechtvonbons00bcgoog|n62}} ergibt Internet Archive
  • UB Michigan
    • Vorlage:UMDL {{UMDL|}}
      • http: //quod.lib.umich.edu/cgi/t/text/pageviewer-idx?c=genpub;cc=genpub;idno=acd6054.0009.002;frm=frameset;view=image;seq=659;page=root;size=s wird zu {{UMDL|acd6054.0009.002}} UB Michigan
      • mit Seitenangabe (seq=659) zweiter Parameter: {{UMDL|acd6054.0009.002|659}} UB Michigan
  • Österreichische Nationalbibliothek
    • Vorlage:ALEX {{ALEX|}}
      • http: //alex.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=rgb&datum=1851 wird zu {{ALEX|1851}} ÖNB-ALEX
    • Vorlage:ANNO {{ANNO|}}
      • http: //anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?apm=0&aid=13 wird zu {{ANNO|13}} ÖNB-ANNO
  • HAAB Weimar
    • Vorlage:HAAB {{HAAB|}}
      • http: //ora-web.swkk.de/digimo_online/digimo.entry?source=digimo.Digitalisat_anzeigen&a_id=4552 wird zu {{HAAB|4552}} HAAB Weimar

Zeitschriften[Bearbeiten]

  • Index Deutschsprachiger Zeitschriften 1750 - 1815, enthält etwa 100.000 Artikel aus 195 deutschsprachigen Zeitschriften IDZ
  • Retrospektive Digitalisierung wissenschaftlicher Rezensionsorgane und Literaturzeitschriften des 18. und 19. Jahrhunderts aus dem deutschen Sprachraum. Umfang: 160 Zeitschriften, 118.250 Artikel, ca. 967.000 Seiten Faksimiles uni bielefeld: Suche

Referenzwerke[Bearbeiten]

MGG[Bearbeiten]

ADB = Allgemeine Deutsche Biographie, München und Leipzig 1875-1912 AdlerH = G. Adler, Handbuch der Musikgeschichte AfMf = Archiv für Musikforschung AfMw = Archiv für Musikwissenschaft AMl = Acta Musicologica AmZ = Allgemeine musikal. Zeitung AMz = Allgemeine Musikzeitung AnM = Anuario Musical AnnMl = Annales Musicologiques AR = Antiphonale Romanum BAMS = Bulletin of the American Musicological Society Beih. IMG = Beihefte der Internationalen Musikgesellschaft BückenH = Ernst Bücken, Handbuch der Musikwissenschaft Bull. = Bulletin de la Société »Union musicologique«, 1921ff. BullSIM = Bulletin français de la Société internationale de Musique CMM = Corpus mensurabilis musicae CoussS = Coussemaker, Scriptores de musica mediiaevi DDT = Denkmäler deutsch. Tonkunst DMK = Deutsche Musikkultur DMMZ = Deutsche Militärmusikerzeitung DTB = Denkmäler der Tonkunst in Bayern DVfLG = Deutsche Vierteljahresschrift für Literaturwiss. u. Geistesgeschichte EdM = Das Erbe deutsch. Musik 1935 f. EI = Enciclopedia Italiana EitnerBg = Eitner, Bibliographie der Musiksammelwerke EitnerQ = Eitner, Biographisch-Bibliographisches Quellenlexikon ExpertMMFR = H. Expert, Monument de la Musique française au temps de la Renaissance FAM = Fontes Artis Musicae FétisB = Fétis, Biographie universelle des musiciens et bibliographie générale de la musique Gerber ATL = Gerber, Hist.-Biogr. Lexikon der Tonkünstler 1790 Gerber NTL = Gerber, Neues Histor.-Biogr. Lexikon d. Tonkünstler 1812 Gerbert, De cantu = Gerbert, De cantu et musica sacra a prima ecclesiae aetate usque ad praesens tempus, 2 Bände, 1774 GerbertMon = Gerbert, Monumenta veteris liturgiae Alemanicae (1777 bis 1779) GerbertS = Gerbert, Scriptores ecclesiastici de musica sacra potissimum, 1784 GroveD = Grove, Dictionary of Music and Musicians HMY = Hinrichsen's Musical Year Book IGMW = Internationale Gesellschaft für Musikwissenschaft IGNM = Internationale Gesellschaft für Neue Musik IMAMI = Istitutioni e monumenti dell'arte musicale italiana IMG = Internationale Musikgesellschaft JAMS = Journal of the American Musicological Society JbfVf = Jahrbuch für Volksliedforschung JbfVldf = Jahrbuch für Volksliedforschung JbP = Jahrbücher d. Musikbibl. Peters JöcherL = Jöcher, Allgemeines Gelehrtenlexikon KgrIMG = Kongreß der Internationalen Musikgesellschaft KmJb = Kirchenmusikalisches Jahrbuch KochL = Koch, Musikalisches Lexikon LavignacE = Lavignac, Encyclopédie de la musique et Dictionnaire du Conservatoire LD = Landschaftsdenkmale des Erbes deutscher Musik, 1935ff. LudwigR = Ludwig, Repertorium MB = Musica Britannica Mbl. = Monatsblätter Mendel-Reißmann = Mendel-Reißmann, Musicalisches Konversationslexikon Mf = Die Musikforschung (Zeitschrift) MfM = Monatshefte für Musikgeschichte Mk = Die Musik (Zeitschrift) ML = Music and Letters MMB = Monumenta Musicae Belgicae MmBullSIM = Mercure musical et Bulletin français de la Société internationale de Musique MME = Monumentos de la música española MMR = Monthly Musical Record MoserL = Moser, Musiklexikon MQ = Musical Quarterly MR = The Music Review MschrfGkK = Monatsschrift für Gottesdienst und kirchliche Kunst MT = The Musical Times MuK = Musik und Kirche Mus. Disc. = Musica Disciplina Nagel = Nagels Musik-Archiv NMA = Nagels Musikarchiv NMZ = Neue Musikzeitung NOHM = New Oxford History of Music NZM = Neue Zeitschrift für Musik OHM = The Oxford History of Music Orgm = Organum, begründet von M. Seiffert, fortgeführt von H. Albrecht, später von L. Hoffmann-Erbrecht PäM = Publikationen ält. Musik, hrsg. v. Th. Kroyer, 1926 ff. PalMus = Paléographie Musicale der Benediktiner von Solesmes Patr. Lat. = Patrologia Latina PGfM = Publikationen der Gesellschaft für Musikforschung, herausgegeben von R. Eitner PMAP = Publication de la Musique Ancienne Polonoise PRMA = Proceedings of the Royal Musical Association PSFM = Publications de la Société française de Musicologie RaM = Rassegna Musicale Italiana Rayn. = G. Raynaud, Bibliographie des Chansonniers français, Paris 1884 RB = Revue Belge de Musicologie RD = Reichsdenkmale des Erbes deutscher Musik, 1935ff. RGMP = Revue et Gazette Musicale de Paris RiemannB = Riemann, Musikgeschichte in Beispielen RiemannH = Riemann, Handbuch der Musikgeschichte RiemannL = Riemann, Musiklexikon RISM = Répertoire International des Sources Musicales RM = Revue Musicale RMI = Rivista Musicale Italiana RMl = Revue de Musicologie RSIM = Revue de la Société internationale de Musique, 1907 ff. SachsH = C. Sachs, Handbuch der Musikinstrumentenkunde ScheringB = Schering, Geschichte der Musik in Beispielen SchmidlD = Schmidl, Dizionario universale dei musicisti SfVMw = Sammelbände für vergleichende Musikwissenschaft SIMG = Sammelbände der Internationalen Musikgesellschaft SJbMw = Schweizerisches Jahrbuch für Musikwissenschaft SMZ = Schweizerische Musikzeitung SNKLHU = Státni nakladatelství krásné literatury, hudby a umení STMf = Svensk Tidskrift for Musikforskning StMw = Studien zur Musikwissenschaft (Beihefte der DTÖ) Torchi = L'Arte Musicale in Italia, herausgegeben von L. Torchi, 1897ff. TVer = Tijdschrift der Vereeniging voor Nederlandsche Muziekgeschiedenis VfMw = Vierteljahrsschrift für Musikwissenschaft VogelB = E. Vogel, Bibliographie der gedruckten weltlichen Vokalmusik in Italien zwischen 1500 und 1700, 1892 WaltherL = Walther, Musicalisches Lexikon WolfM = J. Wolf, Geschichte der Mensuralnotation WolfN = J. Wolf, Handbuch der Notationskunde Zbl. = Zentralblatt ZfÄallgKw = Zeitschrift für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft ZfI = Zeitschrift für Instrumentenbau ZfM = Zeitschrift für Musik ZfMw = Zeitschrift für Musikwissenschaft ZIMG = Zeitschrift der Internationalen Musikgesellschaft

Brockhaus-Riemann[Bearbeiten]

ADB – Allgemeine Deutsche Biographie, 56 Bde., Lpz. 1875-1912 Adler Hdb. – Handbuch der Musikgeschichte, 2 Bde., hrsg. v. G. A dler, Bln 21930, Nachdr. Tutzing 1961, Taschenbuchausg., 3 Bde., = dtv, Wiss. Reihe Bd. 4039 bis 4041, Mchn 1975 Adlung Mus. mech. org. – J. Adlung: Musica mechanica organoedi, 2 Bde., hrsg. v. J. L. Albrecht, Bln 1768, Faks. hrsg. v. Chr. Mahrenholz, = DMl I, 18, Kassel 1961 AfMf – Archiv für Musikforschung I, 1936-VIII, 1943 AfMw – Archiv für Musikwissenschaft I, 1918/19-VIII, 1926, IXff., 1952ff. AH – Analecta hymnica medii aevi, hrsg. v. G. M. Dreves u. Cl. Blume, 55 Bde., Lpz. 1886-1922, Nachdr. Ffm. 1961 u. NY 1969 AM – Anuario musical I ff., 1946ff. AMl – Acta musicologica I,1928/29, II ff., 1930ff. AMz – Allgemeine Musik-Zeitung I, 1874-LXX, 1943 AmZ – Allgemeine musikalische Zeitung I, 1798/99-XII, 1809/10, XIII, 1811-L, 1848, N. F. I, 1863-III, 1865, als Leipziger Allgemeine musikalische Zeitung I, 1866-XVII, 1882 Ann. mus. – Annales musicologiques I, 1953-VI, 1958/63 ApelG – W Apel: Gregorian Chant, Bloomington, Ind., 1958 ApelN – W. Apel: Die Notation der polyphonen Musik, 900-1600, Lpz. 1962 Bach Versuch – C. Ph. E. Bach: Versuch über die wahre Art das Clavier zu spielen. 2 Teile, Bln 1753 u. 1762, Faks. hrsg. v. L. Hoffmann-Erbrecht, Lpz. 1957 BIMG – Publikationen der Internationalen Musikgesellschaft, Beihefte, Folge I, H. 1-10, u. Folge II, H. 1-13. Lpz. 1901-14, Nachdr. Nendeln u. Millwood 1974 (außer I, 2, 3, 4, 10 u. II. 11) BrossardD – S. de Brossard: Dictionnaire de musique, Paris 1703, Faks. = Dictionarium musicum I, Hilversum 1965 Bücken Hdb – Handbuch der Musikwissenschaft, 10 Bde., hrsg. v. E. Bücken, Wildpark-Potsdam 1927-34 BUM – Bulletin de la Société »Union Musicologique« I-VI, 1921-26 BzAfMw. – Beihefte zum Archiv für Musikwissenschaft, Bd. I ff., Wiesbaden bzw. Stg. 1966ff. BzMw – Beiträge zur Musikwissenschaft I ff., 1959ff. CEKM – Corpus of Early Keyboard Music, Bd. I ff., (Rome) 1963ff. CFMA – Les classiques français du moyen âge. Bd. I ff., Paris 1910ff. CHM – Collectanea historiae musicae I ff., = »Historiae musicae cultores Bibl. II ff., Florenz 1953ff. Chw. – Das Chorwerk, H. I ff., Wolfenbüttel 1929ff. CMM – Corpus mensurabilis musicae, Bd. I ff., (Rom) 1947ff. Coll. mus. – Collegium musicum, H. 1ff., Lpz. 1903ff. CS – Scriptorum de musica medii aevi. Novam seriam ed. E. de Coussemaker, 4 Bde., Paris 1864-76, Nachdr. Hildesheim 1963 CSM – Corpus scriptorum de musica, Bd. I ff., (Rom) 1950ff. Davison-Apel Anth. – Historical Anthology of Music, 2 Bde., hrsg. v. A. Th. Davison u. W. Apel, Cambridge, Mass., 1947, I21950 DDT – Denkmäler Deutscher Tonkunst, 1. Folge, 65 Bde., Lpz. 1892-1931, rev. Neuaufl. Wiesbaden 1957-61 DJbMw – Deutsches Jahrbuch der Musikwissenschaft I ff., 1956ff.(= JbP XLVIII ff.) DMK – Deutsche Musikkultur I, 1936/37-IX, 1944/45 DMl – Documenta musicologica, 1. Reihe Druckschriften-Faksimiles, 2. Reihe Handschriften-Faksimiles, Kassel 1951ff. DMT – Dansk musiktidsskrift I ff., 1959ff. DTB – Denkmäler Deutscher Tonkunst, 2. Folge: Denkmäler der Tonkunst in Bayern, 30 Jg. (36 Bde.), Lpz. bzw. Augsburg (ab 1924) 1900-31 (Jg. XXXI/XXXVI u. XXXVII/XXXVIII = EDM, LD I-II, Braunschweig 1936-38), rev. Neuaufl. Wiesbaden 1962ff., N. F. I ff., Wiesbaden 1967ff. DTÖ – Denkmäler der Tonkunst in Österreich, 45 Jg. (83 Bde.), Wien 1894-1938 (1905-18 auch Lpz.), Nachdr. Graz 1959-60, Bd. 84 = EDM, LD Alpenu. Donau-Reichsgaue I, Wien 1942, Bd. 85ff., Wien (Bd. 96ff. auch Graz)1947ff. DVjs – Deutsche Vierteljahresschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte I-XXII, 1923-44, XXIII ff., 1949ff. EDM – Das Erbe Deutscher Musik, 1. Reihe Reichsdenkmale, 24 Bde., Lpz. bzw. Wolfenbüttel, Mainz, Hannover oder Kassel 1935-43, fortgeführt als Hauptreihe, Bd. XXIV, Kassel 1953, Bd. XXVI ff.. Wiesbaden bzw. Lippstadt, Wolfenbüttel, Mainz, Kassel, Ffm. oder Mchn 1956ff., 2. Reihe Landschaftsdenkmale, 16 Bde., Braunschweig bzw. Kassel, Wolfenbüttel, Reichenberg oder Wien 1936-42, u. Sonderreihe, Kassel bzw. Mainz, Bd. I ff., 1954ff. Einstein Beisp. – A. Einstein: Beispielsammlung zur älteren Musikgeschichte, = Aus Natur und Geisteswelt, Bd. 438-39, Lpz. u. Bln 41930 EI – Enzyklopaedie des Islam, 4 Bde., hrsg. v. M. Th. Houtsma, T. W. Arnold, R. Basset u. R. Hartmann, 4 Bde., Leiden u. Lpz. 1913-34 EI Suppl. – Enzyklopaedie des Islam, hrsg. v. W. Th. Houtsma, A. J. Wensinck, W. Heffening, H. A. R. Gibb u. E. Lévi-Provençal, Ergänzungsband, Leiden u. Lpz. 1968 EI2 – The Encyclopedia of Islam, NA hrsg. v. H. A. R. Gibb, E. Lévi-Provençal und J. Schacht, Bd. I ff., Leiden u. Ldn 1954ff. Expert Maîtres – Les maîtres musiciens de la Renaissance française, 23 Bde., hrsg. v. H. Expert, Paris 1894-1908 Expert-Monuments – Monuments de la musique française au temps de la Renaissance, 10 Bde., hrsg. v. H. Expert, Paris 1924-29, Bd. XI, hrsg. v. J. Chailley u. M. Honegger, ebd. 1958 FAM – Fontes artis musicae I ff., 1954ff. Grove – Grove's Dictionary of Music and Musicians, 9 Bde., hrsg. v. E. Blom, Ldn 51954, Suppl. 1961 GS – Scriptores ecclesiastici de musica, 3 Bde., hrsg. v. M. Gerbert, St. Blasien 1784, Nachdr. Hildesheim 1963 GSJ – The Galpin Society Journal 1948ff., Nr. 1ff. Guilmant-Pirro – Archives des maîtres de l'orgue des XVIe, XVIIe et XVIIIe siècles, 10 Bde., hrsg. v. A. Guilmant u. A. Pirro, Paris u. Mainz 1898-1914, Nachdr. NY 1972 HM – Hortus musicus, H. I ff., Kassel 1936ff. HmT – Handwörterbuch der musikalischen Terminologie, hrsg. v. H. H. Eggebrecht, Wiesbaden bzw. Stg. 1971ff. Hob. – A. van Hoboken: J. Haydn, Thematisch-bibliographisches Werkverzeichnis, Bd. I Instrumentalwerke, Bd. II Vokalwerke, Bd. III Register, Addenda u. Corrigenda, Mainz 1957-78 JAMS – Journal of the American Musicological Society I ff., 1948ff. JASA – The Journal of the Acoustical Society of America I ff., 1929ff. JbP – Jahrbuch der Musikbibliothek Peters I-XLVII, 1894-1940 (XLVIII ff. = DJbMw I ff., 1956ff.) JIFMC – Journal of the International Folk Music Council I ff., 1949ff. JMTh – Journal of Music Theory I ff., 1947ff. Jungmann MS – J. A. Jungmann: Missarum Sollemnia. Eine genetische Erklärung der römischen Messe, 2 Bde., Wien, Freiburg i. Br. u. Basel 51962 KmJb – Kirchenmusikalisches Jahrbuch I-XXIV, 1886 bis 1911, XXV-XXVIII, 1930-38, XXIV ff., 1950ff. KochL – H. Chr. Koch: Musikalisches Lexikon, Ffm. 1802, Nachdr. Hildesheim 1964 LD – Landschaftsdenkmale (2. Reihe von EDM) MAB – Musica antiqua Bohemica, Bd. I ff., Prag 1949ff. Maldéghem Trésor – Trésor musical, 29 Jg. zu je 2 Teilen (Musique profane, Musique sacrée), hrsg. v. R. J. Van Maldéghem, Brüssel 1865-93 Mattheson Capellm. – J. Mattheson: Der Vollkommene Capellmeister, Hbg 1739, Faks. hrsg. v. M. Reimann, = DMl I, 5, Kassel 1954 MD – Musica disciplina II ff., 1948ff. Mf – Die Musikforschung I ff., 1948ff. MfM – Monatshefte für Musikgesch. I-XXXVII, Bln u. Lpz. 1869-1905, Nachdr. mit 4 Reg.-B. Kassel 1962 MGG – Die Musik in Geschichte und Gegenwart, 16 Bde., hrsg. v. Fr. Blume, Kassel 1949-79 MGkK – Monatsschrift für Gottesdienst und kirchliche Kunst I-XLVI, 1896/97-1941 Migne Patr. Gr. – Patrologiae cursus completus, series Graeca, 161 Bde., hrsg. v. J. P. Migne, Paris 1857-66 MignePatr. Lat. – Patrologiae cursus completus, series Latina, 217 Bde., hrsg. v. J. P. Migne, Paris 1844-55 Mk – Die Musik I, 1902, II bis XIV, 1902/03-1914/15, XV-XXXV, 1942/43 ML – Music and Letters I ff., 1920ff. MMBelg. – Monumenta musicae Belgicae, Bd. I ff., Antwerpen 1932ff. MMD – Musikalische Denkmäler, Bd. I ff., Mainz 1955ff. MMEsp – Monumentos de la música española, Bd. I ff., Barcelona 1941ff. MMMLF – Monuments of Music and Music Literature in Facsimile, Serie I, 1ff. u. Serie II, 1ff., NY 1965 MMR – The Monthly Musical Record I-XC, 1871-1960 Mozart Versuch – L. Mozart: Versuch einer gründlichen Violinschule, Augsburg 1756, Faks. d. 3. Aufl. (1787) hrsg. v. H. J. Moser, Lpz. 1956, u. v. H. R. Jung, Lpz. 1968 MQ – The Musical Quarterly I ff., 1915ff. MR – The Music Review I ff., 1940ff. MSD – Musicological Studies and Documents, Bd. I ff., Rom 1951ff. MT – The Musical Times I-XVII, 1844-75/76, XVIII ff., 1877ff. MuG – Musik und Gesellschaft I ff., 1951ff. MuK – Musik und Kirche I-XVI, 1929-44, XVII ff., 1947ff. Mus. Brit. Musica Britannica, Bd. I ff., Ldn 1959ff. NDB – Neue Deutsche Biographie, Bd. I ff., Bln 1953ff. NMA – Nagels Musik-Archiv, Nr. 1-161, Hannover 1927 bis 1942, Nr. 162ff., Kassel 1947ff. nRMI – nuova Rivista musicale italiana I ff., 1967ff. NZfM – Neue Zeitschrift für Musik I ff., 1834ff., Nachdr. d. Bde. I-LXXIX, Scarsdale, N. Y., 1963-65 ÖMZ – Österreichische Musikzeitschrift I ff., 1946ff. PAMS – Papers of the American Musicological Society 1936 bis 1941 PäM – Publikationen älterer Musik, 11 Bde., Lpz. 1926-40 Pauly-Wissowa RE – Pauly's Realenzyclopaedie der classischen Altertumswissenschaft, Neue Bearb. hrsg. v. G. Wissowa, Bd. I ff., Stg. 1894ff. P-C – A. Pillet u. H. Carstens: Bibliographie der Troubadours, = Schriften der Königsberger Gelehrten Gesellschaft, Sonderreihe III, Halle (Saale) 1933 Pedrell Teatro – Teatro lirico español anterior al siglo XIX, 5 Bde., hrsg. v. F. Pedrell, La Coruña 1897-98 PGfM – Publikationen älterer praktischer und theoretischer Musikwerke, 29 Bde. (33 Jg.), Bln bzw. Lpz. 1873-1905 PNM – Perspectives of New Music I ff., 1962/63ff. Praetorius Synt. – M. Praetorius: Syntagma musicum, 3 Bde., Wolfenbüttel 1614-19, Faks. hrsg. v. W. Gurlitt, = DMl I, 21 u. 14-15, Kassel 1958-59 Proc. Mus. Ass. – Proceedings of the Musical Association I-LXXI, 1874 bis 1944 Proc. R. Mus. Ass. – Proceedings of the Royal Musical Association, LXXII ff., 1945ff. Quantz Versuch – J. J. Quantz: Versuch einer Anweisung die Flöte traversiere zu spielen, Bln 1752, 31789, Faks. d. 3. Aufl. hrsg. v. H.-P. Schmitz, = DMl I, 2, Kassel 1953 R – G. Raynauds Bibliographie des altfranzösischen Liedes, neu bearbeitet von H. Spanke. = Musicologica I, Leiden 1955 Rass. mus. – La rassegna musicale, I-XVI, 1928-43, XVII bis XXXII, 1947-62 RBM – Revue belge de musicologie I, 1946/47, II ff., 1948ff. RD – Reichsdenkmale (1. Reihe von EDM) rde – rowohlts deutsche enzyklopädie, Bd. I ff., Hbg bzw. Reinbek bei Hbg 1955ff. Rev. de musicol – Revue de musicologie I bis XXIII, 1917-39, XXIV bis XXXVIII, 1942-56, XXXIX/ XL - XLV/XLVI, 1957-60, XLVII ff., 1961ff. RIdM – Rivista italiana di musicologia I ff., 1966ff. Riemann Beisp. – H. Riemann: Musikgeschichte in Beispielen, Lpz. 1912, 41929 Riemann MTh – H. Riemann: Geschichte der Musiktheorie, 2. Aufl. hrsg. v. G. Becking, Bln 1921. Nachdr. als 3. Aufl. Hildesheim 1961 RISM – Répertoire international des sources musicales, Reihe A, Kassel 1971ff., Reihe B. Mchn 1960ff. RM – La revue musicale 1920ff., Nr. 1ff. RMFC – Recherches sur la musique française classique, Bd. I ff., Paris 1960ff. RMI – Rivista musicale italiana I-XXXIX, 1894-1932, XL-XLVII, 1936-43, XLVIII-LVII, 1946-55 Sachs Hdb. – C. Sachs: Handbuch der Musikinstrumentenkunde, = Kleine Hdb. d. Mg. nach Gattungen XII, Lpz. 21930, Nachdr. 1966 u. Hildesheim u. Wiesbaden 1967 SachsL – C. Sachs: Real-Lexikon der Musikinstrumente, neu hrsg. v. E. Winternitz, NY 1964 Schering Beisp. – A. Schering: Geschichte der Musik in Beispielen, Lpz. 1931, Neudr. 1954 SchillingE – Encyclopädie der gesamten musikalischen Wissenschaften, 6 Bde., hrsg. v. G. Schilling, Stg. 21840, Suppl. 1842 SIMG – Sammelbände der Internationalen Musikgesellschaft I-XV, 1899/1900 bis 1913/14 SJbMw – Schweizerisches Jahrbuch für Musikwissenschaft I, 1924, II-IV, 1927-29, V, 1931, VI, 1933, VII, 1938 SM – Sovetskaja muzyka I-IX, 1933-41, Xff., 1946ff. SMZ – Schweizerische Musikzeitung I ff., 1861ff. STMf – Svensk tidskrift för musikforskning I ff., 1919ff. StMl – Studia musicologica. Bd. I ff., Budapest 1961ff. StMw – Studien zur Musikwissenschaft, Beih. d. DTÖ, Bd. I-X, 1913-21, XI-XXIII, Wien 1924-56, XXIV ff., Graz 1960ff. Taglia-pietra Ant. – G. Tagliapietra: Antologia di musica antica e moderna per il pianoforte, 18 Bde., Ml. 1931-32 TMw – Tijdschrift voor muziekwetenschap XVII ff., 1955ff. Torchi – L'arte musicale in Italia, 7 Bde., hrsg. v. L. Torchi, Ml. 1897-1908 TVer – Tjidschrift der Vereeniging voor Noord-Nederlandse Muziekgeschiedenis I bis VIII, 1885-1908, als Tjidschrift der Vereeniging voor Nederlandse Muziekgeschiedenis IX-XVI, 1914 bis 1940/46 VfMw – Vierteljahresschrift für Musikwissenschaft I-X, 1885 bis 1894 Wagner GM – P. Wagner: Einführung in die gregorianischen Melodien, 3 Bde.. Lpz. I 31911, II 21912, III 1921, Nachdr. Hildesheim u. Wiesbaden 1962 WaltherL. – J. G. Walther: Musicalisches Lexicon, Lpz. 1732, Faks. hrsg. v. R. Schaal, = DMl I, 3, Kassel 1953, 31967 WolfN – J. Wolf: Handbuch der Notationskunde, 2 Bde., = Kleine Hdb. d. Mg. nach Gattungen VIII, 1-2, Lpz. 1913-19, Nachdr. Hildesheim u. Wiesbaden 1963 ZflB – Zeitschrift für Instrumentenbau I-LXIII, 1880 bis 1942 ZfM – Zeitschrift für Musik LXXXVII-CX, 1920-43, CXI-CXVI, 1949/50-55 ZfMw – Zeitschrift für Musikwissenschaft I-XV, 1919/1920-1932/33, XVI bis XVII, 1934-35 ZIMG – Zeitschrift der Internationalen Musikgesellschaft I-XV, 1899/1900 bis 1913/14

Fußnoten[Bearbeiten]

CRef[Bearbeiten]

Vorlage CRef
unter anderem:

Kennung Überschriftstext            Kopiervorlagen
------- ----------------            --------------
(leer)  Anmerkungen                 {{CRef||text|}}
WS      Anmerkungen (Wikisource)    {{CRef|WS|text|}}
VL      Anmerkungen der Vorlage     {{CRef|VL|text|}}
AU      Anmerkungen des Autors      {{CRef|AU|text|}}
UE      Anmerkungen des Übersetzers {{CRef|UE|text|}}
TK      Textkritische Anmerkungen   {{CRef|TK|text|}}
ER      Errata                      {{CRef|ER|text|}}
name    Anmerkungen (name)          {{CRef|EXA/name|text|}}

CRef Probleme[Bearbeiten]

Einige Zeichen, u.a. "=" bringen die Formatvorlage durcheinander und dann wird die gesamte Fußnote unterdrückt. Diese Bösewichter kann man durch einhegen.

stark verschachtelte[Bearbeiten]

Seite:De_Gedichte_(Hertz_W)_196.jpg

mehrseitige[Bearbeiten]

Fußnote in der Fußnote[Bearbeiten]

Hier ist eine Fußnote in einer mehrseitigen Fußnote. Wie geht man mit sowas um? Fingalo 14:09, 3. Okt. 2009 (CEST) Text{{#tag:ref|Fußnote<ref group="A">In der Fußnote.</ref>.}} = Text[1]

  1. Fußnote[A 1].
  1. In der Fußnote.

Die Gruppe für die innere Fußnote muss gesetzt sein, ansonsten stimmt die Reihenfolge nicht. --enomil 14:28, 3. Okt. 2009 (CEST)

Tut mir leid, aber ich krieg's nicht auf die Reihe. Jetzt bockt nämlich die mehrseitige Fußnote hier. Fingalo 15:06, 3. Okt. 2009 (CEST)
Sollte nun funktionieren. --enomil 16:03, 3. Okt. 2009 (CEST)

Vielen Dank. Das übersteigt halt meine Künste. Aber guck mal hier ganz unten. Fingalo 16:08, 3. Okt. 2009 (CEST)

Erledigt. --enomil 16:27, 3. Okt. 2009 (CEST)

Fußnote in der Fußnote alternativ[Bearbeiten]

Leider hat mir die Anleitung hier nicht weitergeholfen; ich habe ein ähnliches Problem hier.

(Dabei bin ich zufällig auf folgenden Fehler gestoßen: Vorlagenschleife entdeckt: Vorlage:SeitePR.)

Mit der Bitte um Hilfe -- Dorades 12:12, 9. Mai 2010 (CEST)

Beides erledigt. -- Paulis 13:43, 9. Mai 2010 (CEST)

Einfacher als mit {{#tag}} geht es mit der Vorlage CRef. Statt

{{#tag:ref|Dies ist eine Fußnote<ref group="WS">Dies ist eine Anmekung zur Fußnote</ref>.}}

schreibt man schlicht

{{CRef||Dies ist eine Fußnote{{CRef|WS|Dies ist eine Anmekung zur Fußnote}}.}}

und erhält das selbe Ergebnis. CRef und References bieten zusammen seit einiger Zeit ein wenig mehr Komfort als References früher alleine. Spaßeshalber mal ein Extrembeispiel[2]:

{{CRef||Ebene 1{{CRef|E2|Ebene{{CRef|sl3|Ebene 3}} 2{{CRef|SL3|... und
 noch tiefer{{CRef||oder wieder höher}}, wenn es sein muss!}}}}}}

Die zugehörigen Referenzen sind:

{{References|LIN}}{{References|LIN|E2}}{{References|LIN|SL3}} 

  1. oder wieder höher
  2. Ebene 1[E2 1]

  1. Ebene[SL3 1] 2[SL3 2]

  1. Ebene 3
  2. ... und noch tiefer[1], wenn es sein muss!

-- Oculus Spectatoris disputioe-mail 14:50, 10. Mai 2010 (CEST) (ergänzt: 16:36, 10. Mai 2010 (CEST))

Wikisource:Internet Archive[Bearbeiten]

Bild in Textbox[Bearbeiten]

"EXTERNESBILD" statt "BILD".

Flashplayer-Dateien downloaden[Bearbeiten]

Kriegt man [8] als ganzes (= Summe Einzelseiten) irgendwie downgeloaded und wenn ja wie? Größere Ansicht [9] bei read book mit Klick auf das Zeichen unter dem X --FrobenChristoph 22:03, 30. Jan. 2010 (CET)

Dummerweise gibts nicht überall so einen Link zum Vergrößern, aber man kann durchs Buch mittels URL blättern [10] --FrobenChristoph 22:13, 30. Jan. 2010 (CET)

Mit Textpad eine URL-Liste mit den fortlaufenden Seitennr. basteln, geht Blockfunktion schnell und den ganzen URL-Block in WinHTTrack unter der Option Spezielle Seiten laden reinkopieren. Läuft zwar sehr langsam, 5 min für 10 Seiten, aber bequem im Hintergrund. Beide Prog. gibts überall im Web zu downloaden. --88.67.112.108 23:13, 30. Jan. 2010 (CET)
Noch einfacher ist es, einen Download Manager mit Batch-Unterstützung zu benutzen. Z. B. den Firefox-Add-On DownThemAll. Bei mir waren es 10 min für alle 124 Seiten. --Robot Monk 23:36, 30. Jan. 2010 (CET)
Im Quelltext ist bei der SWF-Datei (also dieser Player) eine Variable (flashvars) namens "feed" angegeben, diese Seite und die verlinkten Dateien mit wget runtersaugen, fertig :)--91.51.199.31 00:11, 31. Jan. 2010 (CET)

Distributed[Bearbeiten]

Musikalische Zeichen[Bearbeiten]

  • ♪ = &#x266A;
  • ♫ = &#x266B;
  • ♬ = &#x266C;
  • ♭ = &#x266D;
  • ♮ = &#x266E;
  • ♯ = &#x266F;

Denkbar wäre durchaus eine Vorlage für musikalische Symbole, welche eine eindeutige deutsche Benennung (evtl. auch mit einem kürzeren Ersatz wie Nummernzeichen # für das ähnliche Kreuz) jeweils automatisch in die kryptischen Codes umsetzt, etwa {{Musiksymbol|Auflösungszeichen}}. Die oben angeführten Wikipedia-Vorlagen dienten m.W. wie die Vorlage Unicode nur dazu, Anzeigeprobleme älterer Browser zu umgehen. Hilfreich zum Nachschlagen des offiziellen englischen Unicode-Namens (z.B. MUSIC NATURAL SIGN) bei bekannter hexadecimalen Zeichennummer (hier: U+266E): http://www.decodeunicode.org/de/u+266e, wobei die letzten vier Zeichen der hexadezimale Code für das gesuchte Zeichen sind.

In Englisch entsprechend unter http://www.fileformat.info/info/unicode/char/266e mit Angabe der Kodierung als sog. HTML Entity (hex), umschlossen von einem führenden & (kaufmännisches UND) und einem abschließenden ; (Semikolon, Strichpunkt). Das Nummernzeichen # kennzeichnet die eigentliche Ziffernfolge (im Gegensatz zur dezimalen Codierung folgt ein kleines x, um Hexadezimal-Ziffern kenntlich zu machen [Hex-Zahlen bestehen aus 16 unterschiedliche Zeichen aus dem Zeichenvorrat 0…9,A…F, wobei die hexadezimalen Entsprechungen A…F für die Dezimalzahlen 10…15 auch als Kleinbuchstaben angegeben werden dürfen. Im Beispiel: &#x266d; (dezimal entspricht dies &#9838; bzw. der Position 9838 in der Tabelle des gesamten Unicode-Zeichenvorrats).

Als weitere musikalische Symbole gibt es auf der sog. Unicode-Ebene 0 (U+0000 bis U+FFFF), dem grundlegenden mehrsprachigen Codebereich (BMP), im Block Miscellaneous Symbols (U+2600 bis U+26FF), von den Notenwerten noch die

Der Unicode-Zeichensatz hat übrigens eine eigenen Block für Musical Symbols (U+1D100 – U+1D1FF), siehe online bzw. die PDF-Datei des Unicode-Konsortiums. Hier finden sich etwa das Doppelkreuz oder Doppel-b. Weil der Block nicht auf der Ebene 0 liegt, sondern auf Ebene 1 (U+10000 bis U+1FFFF), dem ergänzenden mehrsprachigen Bereich (SMP), welcher nicht mehr eine direkte Abbildung auf 16 Bit erlaubt, benötigt eine korrekte Codierung zusätzliche Maßnahmen. Für die korrekte Anzeige der musikalischen Notation muss deshalb eine geeignete Schriftart installiert sein, und ggf. sind zusätzliche Einstellungen im Betriebssystem und/oder Browser erforderlich. Ob die Zeichen korrekt dargestellt werden, lässt sich am Besten mit Alan Wood’s Test Seite prüfen. Dort auch Hinweise zur Konfiguration. Ebenfalls nur auf Englisch bietet Tex Texin nützliche Hintergrundinformationen zu Zeichensätzen und Codes im Allgemeinen.

Sollten diese musikalischen Symbole bei Dir nicht wie im PDF-Dokument angezeigt werden, helfe ich Dir gerne bei der Einrichtung, wenn Du Angaben zu Betriebssystem und Browser machst. --ExilSchwabe 18:00, 30. Jun. 2009 mit Nachtrag 14:15, 1. Jul. 2009 (CEST)

Tarife fürs Scannen[Bearbeiten]

Google-Bücher bei IA[Bearbeiten]

Wer sich diese Frage stellt und noch nicht von selbst darauf kam: Es lässt sich hier genauso wie beim Internet Archiv nach einem ganz bestimmten Expl. suchen, in dem man einfach die blanke Buch-ID in die WS-Suche kopiert. Beispiel (Nachrichten jetztlebender berühmter Aerzte und Naturforscher in und auser Deutschland ...) --S 20:50, 23. Mai 2009 (CEST)

Google-Logos entfernen[Bearbeiten]

Wenn man alle Seiten in Graustufen extrahiert und diese dann mit Irfanbatch als S/W neu speichert, sind die Logos restfrei entfernt. -- Jowinix 17:10, 28. Nov. 2009 (CET)

Einfach gehts mit w:OpenOffice.org. Nach Installation lädt man sich das Plugin für Pdfimport runter und öffnet damit die gewünschte pdf-Datei. Man könnte jetzt manuell die Logos rauslöschen, aber zum Glück gehts einfacher: OpenOffice legt nämlich in seinem temporären Verzeichnis alle Seiten im png-Format ab - und zwar ohne Google-Logo. Man wechselt nach laden der Datei also einfach ins jeweilige tmp-Verzeichnis, und sucht die entsprechenden Bilder (allerdings mit der Endung tmp) raus und benennt diese in png um. --D.H 12:56, 29. Nov. 2009 (CET)

In meinem tmp-Ordner finden sich keine .pngs oder zum PDF passende .tmps. Muss man da noch irgendwas spezielles machen? Oder ist der Ordner ein anderer als der, den man unter Extras->Optionen->Pfade findet? --84.143.101.5 21:50, 30. Nov. 2009 (CET)

Ich benutze zwar Linux, aber sollte auch unter Windows nicht anders funktionieren: Doch, der Link unter Extras-Optionen-Pfade ist korrekt. Nach dem Laden der pdf-Datei wird dort sofort ein neuer Ordner angelegt, in dem eine Menge tmp-Dateien vorzufinden sind. Ich habe jetzt z.b. gerade eine Google-pdf Datei mit 6 Seiten geladen. Im tmp-Ordner sind diese die (alphabetisch) ersten 7 Dateien (also eines mehr, da das Google-Logo in einer eigenen Datei liegt), während die restlichen tmp-Dateien nicht benötigt werden. Wie gesagt, ist alphabetisch geordnet und sollte leicht zu trennen sein. --D.H 22:07, 30. Nov. 2009 (CET)

Dokumente und Einstellungen/Benutzername/Lokale Einstellungen/Temp/svclc.tmp/ -- Jowinix 22:40, 30. Nov. 2009 (CET)

mail an Dokumentenbesitzer[Bearbeiten]

Sehr geehrte Damen und Herren, wir betreiben das Quellentextportal "Wikisource" und haben unter "http://de.wikisource.org/wiki/XXX" den entsprechenden Text eingestellt. Er wird von uns als ausserordentlich wichtig angesehen, die Regeln verlangen aber, dass es Faksimiles (am besten im jpg oder pdf-Format) zu den Transkriptionen gibt, um jederzeit die Richtigkeit der Transkription zu überprüfen. Da momentan von uns momentan kein Faksimile des Original-Dokuments erreicht werden kann, ist der Text von der Löschung bedroht. Wir wären sehr glücklich, wenn Sie uns hier weiterhelfen könnten. Es wäre ein Gewinn für Ihre, wie für unsere Sache. Mit vielen Grüßen von Ihrem

ADB URV[Bearbeiten]

Finanzer Blog[Bearbeiten]

http://www.finanzer.org

Kategorien, Anti-Commonist, OCR etc.

Projekt erstellen mit Bot[Bearbeiten]

Hallo Finanzer, da die Digitalisate vom Etat nun endlich da sind, wollte ich mit dem ersten Band der Musen-Almanache anfangen. Vor einiger Zeit hast du mal deinen Bot erwähnt, mit dem ein Projekt samt OCR angelegt werden kann? Gibt's den vielleicht noch? Das wäre klasse. Die Scans liegen hier: http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Schiller_Musenalmanach_1796 und ein Inhaltsverzeichnis habe ich hier Musen-Almanach für das Jahr 1796 angelegt. -- Gruß DivineDanteRay 10:42, 8. Mai 2009 (CEST)

Ja natürlich gibt es den Bot noch :-) Ich werde mich gern um die Musen kümmern. Ich denke mal dass du nächste Woche die Resultate bekommst. Da es sich ja nicht um Fraktur handelt, sehe ich auch mit der OCR keine Probleme. Gruß -- Finanzer 10:49, 8. Mai 2009 (CEST)

Farb-pdf zu monochrom[Bearbeiten]

Monochrome conversions. How to convert.

Use Adobe Acrobat to extract the color images as TIFFs with the following settings:

   * monochr. compression: CCITT G4
   * gray scale/color compression: LZW
   * color range: monochrome
   * resolution: automatically. 

Thus Adobe converts the images automatically into small monochrome TIFFs of about 40-80kB size.

ADB-Verweise Muster[Bearbeiten]

{{ADB|21|159|Meckel von Hemsbach, Johann Friedrich (Anatom)|Meckel von Hemsbach, Johann Friedrich (Anatom)|Meckel von Hemsbach, Philipp||ADB-BKL|Philipp Friedrich Theodor Meckel||124021085}}


{{ADB-BKL|Meckel von Hemsbach, Philipp}}


'''Philipp Friedrich Theodor Meckel''' (1756–1803) wird im Artikel seines Vaters [[ADB:Meckel von Hemsbach, Johann Friedrich (Anatom)#Meckel von Hemsbach, Philipp|Johann Friedrich Meckel der Ältere]] (1714–1774) behandelt.

WS Statistik[Bearbeiten]

von Finanzer

Die wenigsten dürften es wissen: Aber das Statistik-Tool auf <a href="http://stats.grok.se">http://stats.grok.se</a>, das vielfach in der Wikipedia Verwendung findet, ist auch für Wikisource und vermutlich auch für die anderen Schwesterprojekte, wie Wikiquote, Wikitionary etc. einsetzbar. Allerdings sind die Statistiken nicht über die Oberfläche aufrufbar, sondern man muss die URL manipulieren. Für die Hauptseite von Wikisource sieht der Aufruf dann folgendermassen aus: <a href="http://stats.grok.se/de.s/200901/Hauptseite">http://stats.grok.se/de.s/200901/Hauptseite</a>. Man beachte, die Pfadangaben vor dem Datum. Dort muss das Projektkürzel ergänzt werden, also "de.s" für de-Wikisource und nicht nur "de" für die de-WP.

Eine weitere Statistik bietet <a href="http://wikistics.falsikon.de/2008/wikisource/de/">Wikistics</a> von Melancholie. Dieses Tool ist ebenfalls für alle Projekte verfügbar. Hier finden wir die Top 1000 der aufgerufenen Seiten bei Wikisource im Jahr 2008, im letzten Monat und eine Übersicht des letzten Tages. Leider scheint das Tool aber noch nicht für 2009 zu funktionieren. Außerdem werden in der Statistik alle Namensräume vermischt, so dass auch die üblichen Seiten die häufig von Mitarbeitern aufgerufen werden, wie die Beobachtungsliste, Letzte Änderungen, Benutzerseiten etc., die Statistik etwas "verschmutzen".

Auf stats.wikimedia.org gibt es außerdem noch ein <a href="http://stats.wikimedia.org/wikisource/EN/TablesPageViewsMonthly.htm">Gesamtübersicht der PageViews</a> über alle Sprach-Versionen. Demnach befindet sich das deutschsprachige Wikisource-Projekt nur auf Platz 5 aller Sprachversionen mit 2,1 Mio. PageViews im Dezember 2008 hinter fr mit 7,5 Mio, en mit 7,3 Mio, es mit 3,5 Mio und pt mit 2,2 Mio PageViews.

Und zu guter Letzt haben wir noch ein paar Wikisource-exklusive Statistiken. Die <a href="http://wikisource.org/wiki/Wikisource:ProofreadPage_Statistics">ProofreadPage Statistics</a> führt Buch darüber wie die Proofread-Extension (<a href="http://www.finanzer.org/blog/index.php/2007/08/30/neuigkeiten-aus-wikisource-2/">ich berichtete darüber</a>) in den einzelnen Version eingesetzt wird und wie der Korrekturstand der Seiten ist, die mit dieser Extension angelegt wurden. Wir sind zwar bei den totalen Seiten zwar weit hinter en und fr zurück, allerdings führen wir bei den Seiten die bereits zweimal korrekturgelesen wurden.

Auf dem Toolserver befindet sich die <a href="http://toolserver.org/~robotmonk/ADB-Statistik.php">ADB-Statistik</a>, die eine aktuelle Übersicht über den Bearbeitungsstand der ADB gibt. Und Joergens gibt auf <a href="http://de.wikisource.org/wiki/Benutzer:Joergens.mi/WS">einer seiner Unterseiten</a> einen Überblick über das Gesamtprojekt.

Gerade eben noch was sehr interessantes auf stats.wikimedia.org entdeckt: <a href="http://stats.wikimedia.org/wikisource/EN/TablesWikipediaDE.htm#zeitgeist">Wikisource Zeitgeist</a>. Schön zu sehen, welche Projekte, wann hochaktuell waren. Gibt es auch für die Wikipedia (leider nur bis Januar 2008, schade): <a href="http://stats.wikimedia.org/EN/TablesWikipediaDE.htm#zeitgeist">Wikipedia Zeitgeist</a>


ADB[Bearbeiten]

Diskussion:Allgemeine_Deutsche_Biographie#Chronik, Statistik und Wasserstandsmeldung

Benutzer:PDD/Dicke Brocken

Inhaltsverzeichnisse von Büchern und Zss[Bearbeiten]

Nachdem mir vor knapp fünfundzwanzig Jahren klar wurde, dass der Besitz eines Buches (sagen wir einmal: einer Festschrift) rapide an Wert verliert, wenn das Kurzzeitgedächtnis (bezogen auf das Inhaltsverzeichnis) nachlässt, habe ich begonnen eine Datenbank anzulegen und in einer höheren Eingebung begonnen die Inhaltsverzeichnisse abzuschreiben. Kurz darauf fragte ich mich, warum die hochbestallten Bibliotheken nicht auf ähnliche Ideen kamen, da ja die "Bibliographie" von (sagen wir einmal:) 50 Jahrgängen einer Fachzeitschrift auf einer einzigen Karteikarte wohl kaum diesen Namen verdient. (Als ich hörte, dass vor 10 Jahren das musikwissenschaftliche Institut der Uni Köln damit begann, die Aufsätze und Artikel einzeln nachzuweisen: auf je einer Karteikarte – da schüttelte sich mir der Kopf, bis Schwindel einsetzte.) Heute nun (ich bin gelegentlich etwas spät) finde ich im WeltWeitGewebe die verdienstvolle Seite Dandelon, wo die Inhaltsverzeichnisse von Büchern in Form texthaltiger pdfs bereitgestellt werden - allerdings meist nur die der letzten zehn Jahre. Und jetzt kommt der langen Rede kurzer Sinn: gibt es andere Angebote, die ähnliches für die Bücher und Zeitschriften aller Zeiten (oder wenigstens der Nachkriegszeit) copy-und-paste-gerecht bereithalten? Über sachdienliche Hinweise freut sich: Euer --Konrad Stein 16:09, 11. Apr. 2009 (CEST)

Naja, es gibt hunderte Aufsatzdatenbanken, die ein Fachgebiet auch retrospektiv mehr oder minder vollständig zu erfassen versuchen. 15 zufällige Beispiele:

http://delicious.com/Klausgraf/Article_Database

Siehe auch:

Dandelon fällt unter w:Kataloganreicherung, dazu habe ich seit Jahren viel geschrieben und zusammengetragen. Siehe etwa:

http://de.wikiversity.org/wiki/Benutzer:Histo/TOCsuche

Die einfache Antwort ist also: Es gibt zu viele Angebote, die Ähnliches bereithalten, als dass man etwas mit ihnen anfangen könnte. Man muss sich für sein Fachgebiet die wichtigsten zusammensuchen z.B. für die Musik http://www.musikbibliographie.de/ --FrobenChristoph 16:31, 11. Apr. 2009 (CEST)

Ohlala, Danke schön, da werd ich eine Weile zu suchen haben in den Tiefen (und Untiefen) der Metadaten. Bin gespannt ob es die gute alte Cowboyregel gibt: Ein Buch, ein Datensatz. Freue mich aber auf das Data-Mining. Werde sicher auch weitere Fragen zu stellen haben. Grüße von --Konrad Stein 23:18, 11. Apr. 2009 (CEST)


ADB-Autoren Kategorien[Bearbeiten]

Ein Autor wird ja über {{ADBAutor|Name des Autors.}} im Quellentext eingebunden. Wenn du dir diese Vorlage (ADBAutor) einmal genau anguckst (bearbeiten anklicken, aber nichts verändern/speichern), dann siehst du darin die Systematik, wie die Autoren mit ihren verschiedenen Kürzeln eingetragen sind. So habe ich W. H. R. ebenfalls hinzugetan. Dadurch wird dann überall, wo {{ADBAutor|H. W. R.}} im Quellentext steht der Name durch einen Link hervorgehoben (blau für vorhandene Seite, rot für nicht vorhandene Seite) und ebenfalls in die Kategorie des Autoren eingebunden (die ganzen Aufgaben erledigt Vorlage:ADBAutorSub). So kann ich einem Autorenkürzel einen Autor zuweisen, ohne die jeweilige Seite bearbeiten zu müssen.

Für Riehl gibt es 4 Einträge (4 verschiedene Autorenkürzel innerhalb der ADB für ihn), die alle eine Kategorisierung in seine Autorenkategorie erzeugen. Und zwar folgende (aus dem Quelltext von ADBAutor):
| W. H. R.     ={{ADBAutorSub|W. H. R.|Wilhelm Heinrich von Riehl}}.
| W. H. Riehl. ={{ADBAutorSub|W. H. Riehl|Wilhelm Heinrich von Riehl}}.
| W. Riehl.    ={{ADBAutorSub|W. Riehl|Wilhelm Heinrich von Riehl}}.
| Riehl.       ={{ADBAutorSub|Riehl|Wilhelm Heinrich von Riehl}}.
Achja, wenn ADBAutor (bzw. genauer ADBAutorSub) das Autorenkürzel nicht kennt, wird automatisch die Kategorie für unbekannte Autoren gesetzt und der Wikilink beim Autor existiert ebenfalls nicht, der Autor ist somit unbekannt bzw. nicht identifiziert. ::Was ist eigentlich der Fall, wenn der Autor weder rot noch blau fällt, sondern schwarz bleibt? Ist das gleichbedeutend mit: Kategorie=unbekannt? --Konrad Stein 21:33, 16. Apr. 2009 (CEST)
Richtig. Blau (verlinkt) = Bekannt und hat eine Seite in Wikisource, Rot (verlinkt) = Bekannt und hat keine Seite in Wikisource, Schwarz (nicht verlinkt) = Autor (noch) unbekannt --enomil 21:36, 16. Apr. 2009 (CEST)--enomil 21:21, 16. Apr. 2009 (CEST)

uralte Bücher auf Google Books unfrei[Bearbeiten]

Ich bin gerade auf ein Buch von 1742 gestoßen, dass bei Google Books dennoch nicht einsehbar ist. Kommt sowas öfter vor? Das sollte doch klar gemeinfrei sein. Gibt es irgendeine Möglichkeit, da nachzuhelfen? --141.41.96.105 02:15, 10. Mär. 2009 (CET)

AW:Hallo, ein Link wäre hilfreich gewesen, damit man nicht die ganze Latte runterbeten muss. Aber egal, solche Fragen scheinen ja viele Leute umzutreiben: Ja, es kommt öfters vor, dass auch alte Titel vor 1868 nicht zugänglich sind. Prinzipiell ist bei Google alles in allen Varianten möglich und viele Gründe dafür erschließen sich auch langjährigen Beobachtern nicht. Google danach zu fragen ist sinnlos. Für ihre Geheimniskrämerei nehmen sie gerne wildeste Spekulationen und Kaskaden von Benutzerzorn in Kauf. Selbst schuld.

Varianten:

  • Zunächst gibt es Titel, von denen liegen nur die Metadaten, ein sog. Katalogisat vor, die wohl den Bibliothekskatalogen entnommen wurden, aber kein Scan /OCR davon erstellt wurde.
  • Falls du Treffer in der OCR gehabt hast, oder ein Titelbild-Tumbnail sichtbar ist, dann ist das Buch irgendwie auch als Scan vorhanden und kann gelegentlich AUCH unabhängig vom tatsächlichen Alter gesperrt sein innerhalb und außerhalb der USA, kann mal für beide Regionen freigegeben werden, mal auch nur für die USA, was der Zugang über Proxy erfordert.
  • Manchmal werden Titel gesperrt oder ganz herausgenommen, die von Users als fehlerhaft/unlesbar gemeldet werden, die können irgendwann auch wieder auftauchen.
  • Manchmal handelt es sich auch um Reprints oder Mikrofiche, die meist aus Rücksicht gegenüber des Verlages oder automatisch wg. des modernen Publikationsdatums gesperrt bleiben. Häufig findet man aber, etwa aus der gleichen Reihe, sowohl gesperrte wie zugängliche Titel, die sich auch noch munter abwechseln können, mal taucht ein gesperrter auf und dann ein freier Titel wieder unter usw. Ärgerliches Beispiel dafür siehe Anmerkungen zu dieser Zeitschrift Zeitschriften_(Musik,_Theater_und_Film)#A

Maßnahmen:

  • 2.) Schauen ob er bei der Herkunftsbibliothek, z.B. etwa Michigan, einsehbar ist. (Bei späteren Titeln, 1868+ dort auch nur mit Proxy)
  • 3.) Bei oaister.org schauen, ob er woanders digitalisiert wurde. (Schließt auch Michigan-Titel ein)
  • 4.) Wenn das alles nichts bringt, hilft nur, sich den Link zu merken und gelegentlich probieren, ob a.) genau dieser Scan doch einmal auftaucht oder öfter nach den Titelstichworten suchen, ob b.) nicht ein anderer Scan des gleichen Titels auftaucht. Letzteres gilt natürlich auch für die anderen Suchmöglichkeiten.
  • 5.) Für ganz wichtige Sachen bietet sich die Einsicht/Fernleihe in der nächstgelegenen UB oder die kostenpflichtige „Digitalisierung on demand“ auch „ebook on demand“ an, etwa bei den UBs Göttingen, Dresden oder der BSB München. Dazu muss aber der Titel jedoch in deren OPACs verzeichnet sein. Fremde Titel beschaffen sie nicht. Je nach Umfang kann das schon mal 30-40 Euro kosten.

So ungefähr gehen die Leute hier vor, wenn ganz bestimmte Titel gesucht werden. Oft gibt es im Detail Änderungen. Viele Tipps finden sich hier auf diversen Hilfeseiten WS:GBS, Wikisource:Quellen, Wikisource:Bibliographieren, Kategorie:Wikisource:Kooperation und in älteren Skriptoriumsbeiträgen.

Noch ein Link zum Stöbern: Aktuell beträgt die Anzahl deutschsprachiger Titel beim Internetarchiv insgesamt 116.000, darunter 88.000 Google-Scans. Bei den Google-Scans ist die PDF nicht direkt über den üblichen Link ereichbar (der führt nur wieder zu Google), sondern in der Dateienliste unter „Allfiles:HTTP“ zu finden und ohne Proxy abzuspeichen. Die an gleicher Stelle angebotene OCR (.dvju.txt) ist KEINE Übernahme der jetzt relativ guten Google-OCR sondern eine schlechte und bei Fraktur unbrauchbare Neuerstellung von Archiv.org selbst. --88.67.126.119 13:13, 10. Mär. 2009 (CET)

ein Link wäre hilfreich gewesen, damit man nicht die ganze Latte runterbeten muss Ein Glück hab ich den nicht gesagt, denn sonst hättest du nicht diese ganzen hilfreichen Informationen aufgeschrieben ;-) War wirklich hilfreich und informativ.
Da keine Suchtreffer innerhalb des Buchs angezeigt werden und nicht einmal eine Bibliothek genannt wird, nehme ich an, dass in diesem Fall tatsächlich bloß die Metadaten vorliegen. Wusste ich bisher auch nicht, dachte Google hat unter Google Books nur Bücher, die auch tatsächlich digitalisiert sind. --141.41.96.105 07:09, 11. Mär. 2009 (CET)

Digitankauf durch WS[Bearbeiten]

  • Etat, Projekt, Anschaffung [25]

Volltextsuche beim Internet-Archiv[Bearbeiten]

Die OCR der Bücher bei archive.org ist übrigens auch global durchsuchbar. Die Ergebnisse bei Fraktur sind aber so verheerend wie Anfangs bei Google, weil die Beiträger bei archiv.org nur die Standdart-OCR für Antiqua drüberlaufen lassen. Trotzdem habe schon Funde gemacht, die ich bei Google nicht hatte, vor allem wegen zu hoher Trefferzahlen, wenn man aus bestimmten Gründen nicht weiter einschränken möchte.

In den Google-Suchschlitz einfach folgendes eingeben: <Suchbegriff(e)> site:archive.org filetype:txt

Als Link oder Beispiel

(Hinweis: Der Dateityp .txt lässt sich nicht über das Menü in der erweiterten Suche einstellen, muss also von Hand eingetragen werden.) --88.67.119.2 02:23, 7. Feb. 2009 (CET)

Prima Tool für Google Book Search[Bearbeiten]

http://antimachine.wordpress.com/2008/12/24/how-to-download-books-from-google-books/ Ist sogar für mich zugänglich (ich werde 2009 51). Man nehme:

  • Firefox-Browser

Man installiere die drei angegebenen Zusatzfunktionen. Man gehe zu Google Book Search. Über dem Cover gibt es einen Download-Link, nach Drücken erhält man eine Liste der Seiten, aufrufbar und abspeicherbar in einem neuen Fenster. Paulis hats für ein PD-Buch ausprobiert, ich mit limited Preview (auch die können ja PD sein). Angezeigt werden alle erhältlichen Seiten (aber nicht hinter allen ist bei limited Preview ein Bild!). Genial, da wesentlich bequemer als das Aufrufen der Medienliste :-) Happy new download year 2009! --Historiograf 21:33, 31. Dez. 2008 (CET)

Geht aber leider nicht mit Proxy (hidemyass.com) --Historiograf 21:44, 31. Dez. 2008 (CET)

Na gut, dann erklär ich halt mal, wie man einen US-Proxy im FF installiert (grade ausprobiert):

  • Extras - Einstellungen - Erweitert - Verbindung

Da den ersten US-Proxy aus http://www.proxy4free.com/page1.html unter Manuelle Einstellung mit Port eintragen. OK und aktuelle Seite neu laden. Kann ziemlich langsam und nach ein paar Stunden nicht mehr aktiv sein, aber das FF-Skript geht! Wenn man wieder normal surfen will, einfach wieder auf Kein Proxy wechseln. Spart die endlose Werbung zB auf hidemyass. Ist aber ein bißchen mehr Fummelei, weil man immer einen aktiven Proxy finden muss. --Historiograf 22:00, 31. Dez. 2008 (CET)


Bei jedem Seitenaufruf kommt bei Hidemyass eine Popup-Werbung (können junge Menschen blocken), aber immerhin konnte ich gerade testweise ein 500-Seiten-Buch als PDF herunterladen, ließ sich sogar ordnungsgemäß öffnen :-) Zugegeben, es ist schwieriger geworden, gerade für unsere älteren Herrschaften, aber wir ziehen ja ohnehin nur eine technikaffine Klientel an ... --FrobenChristoph 22:16, 12. Dez. 2008 (CET)

Hidemyass ist Teil einer ganzen Proxyfamilie http://www.olympicproxy.com/ Hat jemand bessere? --FrobenChristoph 22:23, 12. Dez. 2008 (CET)

Siehe auch http://de.wikisource.org/wiki/Benutzer_Diskussion:Xarax#Proxy-Technik --FrobenChristoph 22:27, 12. Dez. 2008 (CET)

ADB Autoren Link[Bearbeiten]

Mir fehlt eine Fragenseiten zur ADB, deshalb hier. Was ist zu tun um dem Autos K. Sudhoff von ADB:Brinckmann, Johann Peter diesem Karl Sudhoff zuzuordnen ? --Catrin 23:34, 29. Dez. 2008 (CET)

Du trägst den Autor in die Vorlage:ADBAutor unter S nach den dortigen Beispielen ein (damit wird der Autor unterm Text blau) und dann legst du die Kategorie:ADB:Autor an (den roten Link findest du jetzt unten im Brinkmann-Artikel), was dann da reinkommt, kannste hier bei Kategorie:ADB:Autor:Alfred Gotthold Meyer kucken. Das wars schon. -- Paulis 23:52, 29. Dez. 2008 (CET)
Das mit der Vorlage sieht dann ungefähr so aus. PDD 23:53, 29. Dez. 2008 (CET)

Proxy-Technik[Bearbeiten]

Servus Konrad, nimm als alternative - solange es noch geht - http://proxyking.com. SwitchProxy ist an sich unkompliziert, du musst nur einen anonymen Proxy hinzufügen und hast dann die Möglichkeit eine Liste (File oder Web) anzugeben. Die Schwierigkeit liegt darin eine passende Liste zu finden, die nicht zugemüllt ist mit Proxyleichen. Da ich SwitchProxy aber nicht mehr benutze, habe ich gerade keine funktionierende zur Hand. Alternativ zu SwitchProxy bietet sich einer der vielen PHPProxy an, die du hier findest. Durchprobieren musst du sie aber auch, eine Markierung ala GB-tauglich gibts natürlich nicht ;) Viele Grüße --Xarax (Rechtsschreibfählermäldeställe) 09:26, 12. Dez. 2008 (CET)
Auch grad funktional sind [26], [27], [28], [29], [30] ... --Xarax (Rechtsschreibfählermäldeställe) 09:34, 12. Dez. 2008 (CET)
Und es empfiehlt sich natürlich darüber kein Online-Banking oder andere vertrauliche Dienste anzusteuern, denn solche Proxies haben durchaus den einen oder anderen Mehrwert für den Betreiber ;) --Xarax

Neue Suchmaschine für Google-Michigan Digitalisate[Bearbeiten]

Schlicht, aber schnell. Link: http://roytennant.com/proto/hathi/

Hinweis von: http://www.archive.org/iathreads/post-view.php?id=211702

Die Suche lässt sich auf frei zugängliche Titel einschränken. Leider vergisst das die Maschine wieder, wenn man auf die folgenden Trefferseiten wechseln will. Man muss dem Link das &pd=on der ersten Seite selbst anhängen, damit es klappt. Angezeigt wird unter jedem Titel, ob er als PD (frei) oder PDUS (Proxy) vorliegt.

OCR: Texterkennung von Fraktur[Bearbeiten]

mit Tesseract[Bearbeiten]

siehe Hilfe:Tesseract-Texterkennung

Andere[Bearbeiten]

Es gibt da verschiedene Möglichkeiten. Billig direkt aus einem .pdf wird aber schwierig. Ein gangbarer Weg ist mit dem PDF-XChange Viewer aus dem .pdf Bilddateien zu exportieren. Mit diesen kann man dann Tesseract füttern, eine Open-Source OCR Engine, die auch Fraktur kann. Praktisch ist da FreeOCR, eine GUI für Tesseract. Mit händischer Layoutanalyse kann man da gute Ergebisse erzielen.

Ältere Versionen von Fine-Reader sind nur sehr begrenzt lernfähig, weil sie 1. ihre mitgegebene Schrift nicht abschalten können, 2. keine Ligaturen akzeptieren (man kann nur 1 Zeichen eingeben). Für Fraktur also nicht brauchbar (hab's probiert und aufgegeben). Fine-Reader 9 ist aber ganz gut. Es gibt ja viele verschiedene Frakturen. Deshalb ist das individuelle Lernen zwar anfangs mühsam, macht sich aber bezahlt. Die händische Nacharbeit sollte nicht unterschätzt werden: Nicht nur I und J sind identisch, sondern auch das lange s und das f. Auch die Unterscheidung von u, n und tt/lt sowie o und v fällt schwer. Es kommt entscheidend auf die Klarheit des Drucks an. Aber besser als Abschreiben ist's allemal. Fingalo 20:28, 27. Okt. 2008 (CET)

Bei FR8 funktionierts über Extras - Optionen - Lesen - Mustereditor - neu (Namen vergeben). Zum Trainieren Benutzermuster testen und zum Lesen dann Benutzermuster verwenden (muss natürlich auf "aktiv" stehen) - dabei sollte der Haken bei "integrierte Muster verwenden" raus sein. Das wars schon. -- Paulis 09:33, 29. Okt. 2008 (CET)

Simon, ein admin von http://www.pgdpcanada.net/ , übernimmt gern die OCR von frakturtexten (mit FR XIX, IIRC). Allerdings muss das projekt dann auch bei PGDP Canada eingestellt werden. Wenn dort durch ist, kann man das material hier zur spezialformatierung einspeisen, wenn man denn unbedingt will. Bei http://www.pgdpcanada.net/ werde ich wohl in kürze Oehlenschlägers "Lebens-Erinnerungen" anbieten.
Ich würde generell das proofen bei http://www.pgdpcanada.net/ oder http://www.pgdp.net/ machen. Ich glaube, es gibt dort derzeit mal wieder einen mangel an deutschen büchern. --Keichwa 08:31, 28. Okt. 2008 (CET)

OCR-Verbesserung[Bearbeiten]

Musik[Bearbeiten]

<music>

       \notes \relative c' { 
               e16-.->a(b gis)a-.->c(d b)c-.->e(f dis)e-.->a(b a)
               gis(b e)e,(gis b)b,(e gis)gis,(b e)e,(gis? b e)
       }

</music>

Neue Projekte[Bearbeiten]

ich scanne die Seiten auf meinem Computer. Wenn ich alle habe (oder sicher bin, dass ich den Rest wirklich schaffe), dann lade ich die auf Commons hoch. Wenn man das Tool "Commonist" verwendet, muss man eh alle haben. Dann läßt man sei OCR-Programm drüber laufen und korrigiert den in einem Textverarbeitungsprogramm. Einen großen Teil der Formatierungszeichen kann man da schon anbringen. Während dieser Zeit geht man immer mal hier rein und macht "Gesichtspflege", indem man hier und da eine Seite korrigiert oder abschreibt. Und kündigt auch an, dass man beabsichtigt , hier ein Projekt einzustellen. Wenn es den hiesigen Regeln entspricht, kann's keiner verbieten. Und das will auch niemand. Bedenke, dass Du, um das Projekt fertig zu bekommen, mindestes noch einen Mitarbeiter brauchst. Wenn das OCR-Produkt gut ist und Zeile für Zeile korrigiert, kann man es als "korrigiert" einstellen und dann braucht's noch einen, der nachflöht, ob Du was übersehen hast. Aber das dauert, denn die meisten sind mit festen Projekten ausgefüllt, z.B. den ADB. Mein Projekt "Wißbaden" wird auch frühestens nächstes Jahr von einem anderen Kumpel korrigert werden - damit muss man leben. Aber parallel arbeiten (auf dem eigenen Rechner und hier) hat den Vorteil, man sieht, was man eigentlich braucht für die Formatierung usw., welche Fragen sich stellen, und fängt nicht erst damit an, wenn einen Monat andere Texte korrigiert hat. Ich habe gesehen, das beste ist "Lärning bei duing" :-), sehen, wie andere bestimmte Probleme gelöst haben, und gleich selbsr ausprobieren - erst auf der Spielwiese, dann eintragen in den eigenen OCR-Text. So kommt man langsam hier rein. Am ende stellt man hier alles successive ein, und die Furcht, dass hier eine halbfertige Ruine stehen bleibt, ist dann unbegründet. Fingalo 14:39, 7. Nov. 2008 (CET)

Noch ein paar Tipps: Wenn man den OCR-Text in eine Textverarbeitung lädt und dort erstkorrigiert, hat man einige Vorteile: Man kann die lästige Zeilenschaltung mit Suchen und Ersetzen durch eine Leertaste ersetzen lassen. Man kann bestimmte Formatierungen, wie Sperrschrift durch @ am Anfang und € am Ende kenntlich machen. Am Schluss mit Suchen und Ersetzen das @ durch und € durch ersetzen, und schon hat man überall Sperrschrift, wo sie sein soll. Außerdem empfiehlt es sich, schon bei der Namengebung der Scanseite die Seitenzahl ans Ende zu setzen und auch bei der Textverarbeitung die Seitenzahlen im Seitenformat automatisch vorgeben zu lassen und nicht oben reinzuschreiben. Wenn's nicht genau passt, weil das Werk erst auf S. 5 anfängt, kann man die erste Seite beim Seitenformat vorgeben. Das Programm zählt dann weiter. Die Seitenumbrüche macht man wie im Original. Dann geht später das Einstellen hier Seitenweise wie's Brezelbacken. Fingalo 17:26, 7. Nov. 2008 (CET) Noch eine Frage: Deine Zweitausgabe: Ist das ein Faksimile oder bereits in moderner Schrift? Bei Faksimile oder Fotomechanischem Nachdruck in alter Schrift bestehen wohl keine Bedenken. Wenn es aber bereits in moderne Schrift gedruckt ist (was ich vermute), dann trifft dich hier (mit Recht) der Blitz und Donner von Froben u. anderen. Denn die Korrektheit der Übertragung lässt sich nicht nachprüfen. Dann bleibt nur der Gang zu einer Bibliothek, die die Erstausgabe hat, und kopieren. Fingalo 17:47, 7. Nov. 2008 (CET)

Archive.org spiegelt Google[Bearbeiten]

http://archiv.twoday.net/stories/5297707/ Ich würde erst mal abwarten, was draus wird, bevor wir in großem Maßstab archive.org-Links ergänzen. --FrobenChristoph 20:28, 3. Nov. 2008 (CET)

Hier auf WS eine Schnellübersicht zum Stöbern, nur Titelangabe von A-Z und ohne Links über alle 94.400 deutschsprachige Bücher/Zeitschriften inkl. der neu übernommenen Google-Bände auf archive.org. Wer dort schon einmal in langen lahmen Trefferlisten gestöbert hat, weiss was ich mit Schnellübersicht meine. Mentelin --84.57.243.150 07:38, 4. Nov. 2008 (CET)

Ich verstehe nicht, was hier an anderen immer rumgemeckert wird. Wie wäre es damit, erstmal vor der eigenen tür zu kehren? Der Proofing-Prozess ist bescheiden (www.pgdp.net ist viel besser), downloads der "fertigen" bücher gibt es nicht, auch die scans sind nur als einzeldateien auf commons. Man kann natürlich langsame suchen kritisieren, wenn es hier gerade mal ein paar 100 bücher gibt, und überhaupt die sucherei (und ergebnisausgabe) mit mediawiki bescheiden ist.
Überhaupt geht die suche bei archive.org momentan ratzfatz. --Keichwa 08:09, 4. Nov. 2008 (CET)

'Umgehung' des US-Proxy für Google-Digitalisate[Bearbeiten]

Bei Durchsicht der Themenseite Buchhandel ist mir aufgefallen, dass viel Literatur im Internet Archive verfügbar ist, die nachgetragen bzw. ergänzt werden könnte.

Insbesondere der anonyme Benutzer tbp lädt systematisch Google-Digitalisate von US-amerikanischen und europäischen Bibliotheken ins Internet Archive hoch unter Angabe des Original-Links auf das jeweilige Digitalisat der Google Buchsuche.

Da mein Aufruf nach Mitstreitern auf der Diskussionsseite keine Resonanz hatte, habe ich nach einer technischen Lösung gesucht, welche die Suche unterstützt.

Zur Vereinfachung habe ich zur Vorlage:GBS eine erweiterte Vorlage:GBIA erstellt, welche die Suche im Internet Archive integriert.

Wer also auch Google-Digitalisate ins Internet hochlädt, bitte nicht vergessen, die Google ID anzugeben.

Um sich von den Vorteilen zu überzeugen, bitte auf den Seiten Buchhandel oder Zeitschriften/Pädagogik ausprobieren, wo ich die neue Vorlage bereits einsetze.

Wer auf "seinen" Seiten auf die neue Vorlage umsteigen will, einfach {{GBS| durch {{GBIA| ersetzen.--ExilSchwabe 2008-12-02 21:08 (CET)

Ein Teil der Links (z.B. bei Bebel der PDF-Link) verweist auf Google, die anderen Dateiarten zB. Djvu sind aber beim IA und daher für uns einsehbar. Hatten wir aber schon mal. Ich halte es nicht für richtig, auf Verdacht die Vorlage zu verwenden, also auch dann, wenns das Buch gar nicht beim IA gibt. Das IA-Angebot der Google-Bücher erscheint mir noch nicht konsolidiert --Histo 02:45, 3. Dez. 2008 (CET)

Klarstellung: Die Formate Flip Book und DjVu sind ohne Proxy einsehbar. PDF und HTML verweisen auf Google, erfordern also noch einen Proxy. Die PDF-Datei ist aber dennoch frei zugänglich, wenn man im Flip Book rechts auf Print klickt und Download PDF wählt. Und ein Zugriff ohne Proxy ist immer schneller. Ich halte gerade die Verwendung auf Verdacht für sinnvoll, weil damit per Klick im Internet Archive gesucht werden kann, ob das Digitalisat dort schon vorhanden ist. Falls ja, kann zusätzlich der IA-Link eingetragen werden und meinetwegen die Vorlage GBIA wieder durch GBS ersetzt werden. Trotz nicht konsolidiertem Angebot an Google-Büchern sollte auf diese Möglichkeit nicht verzichtet werden. Und die zusätzliche IA-Suchmöglichkeit mit der eindeutigen Google-ID ist allemal bequemer, als den Titel auf der IA-Seite über Suchwörter zu suchen. Hier noch ein Beispiel, wo auch eine Kopie im IA vorhanden ist: Google-USA* IA? Die Suche sollte dieses Buch finden, wo der PDF-Download aus dem Flip Book ausprobiert werden kann.
Nachtrag: Ist der IA-Book-Identifier erst einmal bekannt, kann alternativ auch auf eine Liste aller IA-Download-Möglichkeiten verlinkt werden: http://www.archive.org/download/<identifier>, im Beispiel derdeutschebuch00bcgoog.
Diese Liste erhält man auch, wenn man unter 'View the Book' All Files HTTP wählt. Die PDF-Datei kann am einfachsten hier heruntergeladen werden, ohne dass ein Proxy erforderlich wäre. Es macht also durchaus Sinn, erst zu schauen, ob nicht schon das Google-Digitalisat im Internet Archive vorhanden ist. So kann man den langsameren Download über Proxy sparen. Zudem hat man dort noch für alle Fälle ein Backup der Datei. Und mit der Vorlage ist die Prüfung mit einem Klick erledigt. --ExilSchwabe 2008-12-03 11:00, Nachtrag 20:40 (CET)

Unterseitenfunktion im Hauptnamensraum[Bearbeiten]

Soeben wurde für alle Wikisources die Unterseitenfunktion im Hauptnamensraum aktiviert. Dies bedeutet, dass Seitennamen, die ein / enthalten, eine Unterseitennavigation zur hierachisch übergeordneten Seite enthalten. Willkürlich herausgegriffenes Beispiel: Bemerkungen über den Feldzug gegen Rußland in den Jahren 1812 und 1813/Namen. Raymond 12:37, 1. Nov. 2008 (CET)

An sich sehr gutes FEature, da ich aber in mindestens einem Seitenname solche Striche vergeben habe, ohne dass es Unterseiten sind, muss ich wohl was verschieben, Gruß -- Finanzer 15:51, 1. Nov. 2008 (CET)
Danke, Raymond für die Freischaltung. Mit der Unterseitenfunktion handeln wir uns aber gleichzeitig ein, dass sorgfältig über deren Einsatz nachgedacht werden sollte. Im erwähnten Beispiel zwar nicht, aber sollen etwa künftig die Zeitschriften (Thema xy)-Listenseiten jetzt als Unterseite Thema xy angelegt werden, also statt beispielsweise Zeitschriften (Landesgeschichte) jetzt Zeitschriften / Landesgeschichte / Württemberg (bei noch weiterer Untergliederung nach Ländern). Sollten alle Listen-Seiten nicht an einem Zweig Listen hängen, so dass sich ein(e) BenutzerIn) durch die Systematik hangeln kann: Listen > Zeitschriften > Psychologie. Kurz: soll die Kategorien/Themen in der Baumstruktur abgebildet werden und falls ja, wie? Gilt auch hier die Göttinger Klassifikation? Dann müsste es ja 'Bildungswesen, Pädagogik' heißen. Ich bin gespannt auf die Meinungen. Gruß -- ExilSchwabe 20:58, 1. Nov. 2008 (CET)
Themenseiten haben nur indirekt was mit der Kategorisierung zu tun und werden und wurden nach Notwendigkeit, Lust und Laune und anderen Kriterien angelegt. Insofern ist eine Übernahme der Göttinger Klassifikation hier eher kontraproduktiv, wo passen denn in diese Morgen, Abend, Weihnachten etc. hinein? Und Unterseiten können müssen aber nicht verwendet werden. Für das eine Themengebiet mögen sie passen woanders eher nicht. Also ist das nur eine zusätzliche Möglichkeit aber kein Muß. Gruß -- Finanzer 14:08, 3. Nov. 2008 (CET)

Wir haben uns aus gutem Grund bislang vor einer Übernormierung gescheut, und sollten das auch weiterhin so halten. --FrobenChristoph 21:49, 1. Nov. 2008 (CET)

Über den Einsatz dieses Features sollte weiterhin nachdedacht werden. Nur eine "kollaterale Nebenwirkung": wenn ich die Hauptseite verschiebe, so können (optional, kann man im Abfragefenster aktivieren) auch alle Unterseiten per ein Klick verschoben werden (alle /-Unterseiten werden jedoch jeweils als eine Verschiebung gezählt, somit kann mann die Zahl seiner Edits verbessern:-)). -jkb- 01:32, 2. Nov. 2008 (CET)

Zeitschriften-Listen[Bearbeiten]

Ich habe in der Liste Zeitschriften (Pädagogik) versucht, eine verbesserte Listen-Struktur einzuführen. Beim Versuch, die Anregungen aufzunehmen, bin ich auf folgende technische Einschränkung gestossen (siehe Diskussion:Zeitschriften (Pädagogik). Weiterhin existieren bereits eigene Seiten für bestimmte Zeitschriften wie Zeitschrift für das Gymnasialwesen, die abgesehen vom Bild nichts neues gegenüber dem Listen-Eintrag bietet. Zu klären bleibt, wann eine eigene Seite angelegt und wo sie in der Seiten-Hierarchie eingeordnet werden sollen. Anlage sicher spätestens dann, wenn in Wikisource mindestens ein Volltext aus einem Jahrgang oder Band vorliegt. Ansonsten wären zusätzliche Informationen zur Zeitschrift, Herausgeber etc. wünschenswert. Ich bitte um Klärung, bevor ich die letzten Eingabe-Vereinfachungen über Vorlagen abschließe. ExilSchwabe 11:50, 1. Nov. 2008 (CET)

Die eigene Liste wurden damals nur angelegt um die Hauptseite von der langen Einzelbandaufführung zu entlasten. Ob event. noch Inhaltsverz. geplant waren, kann ich nicht sagen, eher nicht, spielt aber nach der langen Zeit jetzt keine Rolle mehr. Der Inhalt kann nun entweder komplett in die Liste Pädagogik integriert und die Seite gelöscht werden oder beibehalten und verlinkt werden. Ich wäre für ersteres, solange es die Übersichtlichkeit nicht zu sehr beeinträchtigt. Kurzer Hinweis zu den Google-Links, nur falls du mal einige überprüfst: Die Zeitgrenze für die Vollansicht hat sich von 1864 nach 1867 verschoben, so dass einige Bände inzwischen ohne Proxy zu sehen sein könnten. Hier kann das US gestrichen werden. Ebenfalls kann es vorkommen, dass Bände komplett verschwinden. Da lassen wir die Links mit kurzem Hinweis drin, weil sie auch wieder auftauchen können. Grund für die häufige Nennung von Alternativbänden ist die oft schlechte Scanqualität und unterschiedliche OCR-Qualität, so dass u. U. meherer Bände benötigt werden, um ein Band vollständig zu kriegen. Es ist auch dringend anzuraten, Google-Bände, an denen man besonders hängt, weil viell. sonst nirgends zu finden sind, lokal abzuspeichern, um sie ggf. bei Totalverlust an anderer Stelle zu spiegeln. 500 GB-Platten gibt es zum Preis von zwei guten Bildbänden (100 Euro) und da passt wirklich jede Menge drauf :)) Mentelin --84.57.246.60 13:23, 1. Nov. 2008 (CET)

Zeitschriften mit langem Erscheinungsverlauf und also langer Liste sollten immer auf eine eigene Seite, zumal sie dort auch mit einem Bild (meist Titelseite) versehen werden können. Alle Listen sollten möglichst übersichtlich sein, was nicht der Fall ist, wenn endlose Einzelbandangaben sie aufschwellen. Auf Einzelseiten können auch Zeitschrifteninhaltsverzeichnisse geboten werden --FrobenChristoph 16:05, 1. Nov. 2008 (CET)

In diesem Falle ist eine Löschung besser, da der Erscheinungsverlauf in Titelwechsel zerfällt, die besser in der P-Hauptliste zu dokumentieren sind. Daneben war die Seite auch als Werk/Unvollständig/Ohne Scan kategorisiert, also auch Mist, auf den man nicht gerne bei der Wartung stösst und ich bin ganz froh, wenn die Pädagogik in einer EINZIGEN Liste steht, dann vergisst der, der sie neben Exilschwabe alle Jubeljahre mal pflegt oder etwas beiträgt, auch keine externe Seiten. Bei der Landeskunde sieht es schon wieder ganz anders aus, da ist auch die aktive Beteiligung viel größer. Mentelin --84.56.208.129 21:04, 1. Nov. 2008 (CET)

Scannen von Büchern[Bearbeiten]

http://de.wikisource.org/wiki/Hilfe:Scannen_von_B%C3%BCchern

Wie erstellt ihr Scans?[Bearbeiten]

Frage mich, mit welchen Mitteln ihr in erster Linie eigene Vorlagen erstellt. Scannt ihr die Sachen ein oder werden die Texte von euch fotografiert? Zum Scannen habe ich hier einen CanoScan 4200F, mit dem ich für den Hausgebrauch sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Dann stelle ich mir auch noch die Frage, welche OCR-Software hier in erster Linie benutzt wird. Fragen über Fragen... .-)--Bodhi-Baum 19:54, 4. Nov. 2008 (CET)

Beides, joergens.mi hat z. B. ein Vorrichtung mit Stativ zum Fotografieren, zum Beispiel Die Gartenlaube, andere Scannen privat oder an Benutzergeräten in Bibliotheken, die meist eine Buchkante oder Buchwippe haben, damit man das Teil nicht so plätten muss wie am Fotokopierer oder Flachbettscanner. Als OCR-Programm ist hier bei den Leuten am meisten Finereader verbreitet, die höheren Versionen sind auch auf Fraktur zu trainieren. Aber suche mal in den alten Diskussionen, da wurde schon viel geschwätzt und auf den Hilfeseiten findest du wohl auch einiges. --84.56.226.153 20:49, 4. Nov. 2008 (CET)

Es macht jeder so wie ers will --Histo 21:26, 4. Nov. 2008 (CET)

Da mein Name genannt worden ist

  • Vorlagen die ohne Schwierigkeiten auf einen Flachbettscanner können. D.h. sie dürfen 180° aufgeklappt werden scanne ich mit einem
    • HP G4050 (A4 4800*9600dpi Color)
    • Alternativ dazu benutze ich eine Konica bizhub 250 für Schwarz-Weis Scans bis Din A3
  • Vorlagen die einen empfindlichen Rücken haben oder nicht 180° aufgeklappt werden können oder vom Format her nicht auf den Scanner passen oder zu schwer sind photographiere ich mit einer digitalen Kamera und einem PC der diese Kamera remote bedienen kann
    • Kamera Canon Powershot SX100 IS 8 MegaPixel d.h bei Din A4 ca 288 dpi Auflösung Din A3 206 dpi. (Aufname formatfüllend)
    • ab jetzt Pentax K20D mit 15 MegaPixel d.h bei Din A4 ca 393 dpi, Din A3 ca 282 dpi Auflösung (Aufname formatfüllend)
Aufbau: Ergebnisse: Canon Powershot sx 100 is 8MPx Vorlagen > Din A4 color (Scanner) Pentax K20 D Digitale Spiegel Reflex 15MPx
JMBuchscanner.jpg Die Gartenlaube (1863) 001.jpg Die Gartenlaube (1891) p 001.jpg De Nordseeküste (Karten) 01.jpg JMI K20D.jpg Kameratest.jpg
  • Microfilme 35 mm Rollfilm mit dem HP G4050 (erfolgreich getestet)
  • Microfilme auf Din A6 großen Transparenten mit dem HP G4050 Qualität nicht so überragend Frage Scanner oder Filmqualität nicht eindeutig geklärt.

Weitere Hilfe hier Hilfe:Scannen von Büchern -- Jörgens.Mi Talk 07:21, 5. Nov. 2008 (CET)

Danke für das Beispiel, am meisten beneide ich dich um den freien Platz dafür. Ich hätte momentan nur noch eine und auch nur temporär freie Stelle dafür, allerdings aus anderen, persönlicheren Gründen. (not MY home) Aber zu Glück ist es ja nicht so, dass man sich solcher Probleme nicht auch professionell annehmen würde.
Spass beiseite, solche praktischen Beispiele sind sehr hilfreich und zu schade, um einfach wieder im Archiv zu verschwinden. Mach doch unten auf der Hilfe:Scannen von Büchern einen Anhang „Praxisbeispiele“ und stelle deinen Beitrag mit einer kleinen Anleitung ein, oder kopiere ihn wenigstens auf die Diskussionsseite dort, der letzte Beitrag ist bereits 1 ½ Jahre alt. Dort könnte man auch noch den ein oder anderen älteren hilfreichen Skriptoriumsbeitrag reinsetzen.
Obwohl ich einen Scanner mit Buchkante habe, sind mein größtes Problem auch Zeitschriften und Großformate. Bei Zeitschriften ist es vor allem der Zeitfaktor. Mich würde am meisten interessieren, wie schnell man maximal so arbeiten kann, in Seiten pro Minute, wenn man keinen besonderes Augenmerk auf Illustrationen legen muss. Mentelin --84.56.229.19 10:08, 5. Nov. 2008 (CET)

Freier Platz, guter Scherz. Ein kleiner Teil von 1,90 * 0,7m genau 1 * Gartenlaube aufgeschlagen - sonst steht der Scanner da.

  • Für 450 Seiten Die Gartenlaube habe ich für alle ungraden Seiten ca 2,5 Stunden gebraucht für die graden Seiten genauso viel.
  • Als Beleuchtung habe ich 2 x 35 Watt (entspricht 2 x 200 Watt Glühbirnen ) Energiesparbirnen kaltweis (angeblich Tageslicht 5400 Kelvin) benutzt.
  • Weisabgleich mit der Kamera durchgeführt.
  • Blende 8
  • 1/8 Sekunde
  • Iso 100

--Jörgens.Mi Talk 16:02, 5. Nov. 2008 (CET)

Agentenkamera?[Bearbeiten]

Als Laie in Sachen Fotografie bitte ich um einen Kauftipp. Ich suche eine einfache, handliche Kamera, mit der ich in Bibliotheken und Archiven Texte und Bilder abfotografieren kann, und zwar ohne Blitz, Fotolampe oder Stativ. Dass man so keine Spitzenergebnisse erzielen wird, ist klar, mir geht es aber auch mehr darum, zur eigenen Auswertung einfach und unkompliziert Sachen mitnehmen zu können ohne Abzocke durch die Reproabteilung.

Leider arbeitet das gängige Fotografierverbot in Archiven und Handschriftenabteilungen der Abzocke in die Hände:
Nun, also in Archive geht man in der Regel, um Handschriften einzusehen. Die werden hier sehr selten eingestellt. Druckwerke bekommt man aber in Bibliotheken, entweder direkt oder über Fernleihe. In der Hessischen Landesbibliothek habe ich kostenfrei mein Buch über Wißbaden fotografieren können. Die haben sich sogar ausdrücklich schriftlich dafür bedankt, dass es hier eingestellt ist, weil so das wertvolle und seltene Buch geschont werde. Ich durfte es nur mit weißen Baumwollhandschuhen anfassen und umblättern. Teuer wird's bei denen erst, wenn man das aufwändige Reprogerät des Hauses mit Stativ und Spezialbeleuchtung benutzt. Ich durfte sogar eine entspiegelte Glasscheibe mitbringen, um die Seiten flach zu halten. Nur der Gebrauch des Kopierers war (für dieses Buch) verboten, weil es beim Andrücken beschädigt worden wäre. Das gleiche gilt auch für die Uni-Bib in Mainz. Da habe ich Verordnungen über die Einführung des Revolutionskalenders aus der napoleonischen Zeit in den linksrheinischen Provinzen anstandslos kopieren können. Es ist sehr lange her, dass ich im Hauptstaatsarchiv kopiert habe. Wie's heute ist, weiß ich daher nicht. Mir ist das überhaupt etwas unklar: Die Akten bekomme ich kostenlos zur Einsicht auf den Tisch. Wenn ich die Kopiere und allen zugänglich mache, dann schonen die doch ihre Archivalien, die ja bei jeder Benutzung immer etwas in Mitleidenschaft gezogen werden. Fingalo 20:50, 10. Nov. 2008 (CET)
Er hat nach einer Kamera gefragt! --9xl 20:56, 10. Nov. 2008 (CET)
Schon, aber er hat auch die Abzocke angesprochen. Als Archivar kenne ich die Archivszene hinreichend gut, um sagen zu können, dass die Möglichkeit der Selbstkopie (i.S. einer schonenden Digitalfotografie ohne Blitz) auch in kleineren Archiven nicht gerade auf dem Vormarsch ist. Archivare kultivieren ein unausgesprochenes Kontrolldenken, das in den letzten Jahren durch den von oben verordneten Zwang zur Gebühreneinnahme verstärkt wird. Natürlich schont "Open Access" für Archivgut das Archivgut, aber darum gehts doch nicht: Für eine selbst erstellte Repro kann nicht abkassiert werden. "Widerrechtlich" erstellte Reproduktionen können in Dinslaken sogar eingezogen werden PDF. Das einzige, was man immer noch darf, ist Abschreiben, aber das nützt uns ja nichts, da wir Scans benötigen. --Histo 21:09, 10. Nov. 2008 (CET)
Technisch gesehen können das viele Kompaktkameras. Zum fotografieren bei wenig Licht wird gebraucht:
  • Hoher ISO-Wert, 800 oder mehr;
  • Möglichst große Öffnung, f 2,8;
  • Naheinstellung < 30cm und
  • ein Bildstabilisator.
Nach den technischen Daten genügt dem eine Canon PowerShot A1000: ISO 1600, f 2,7 bei Weitwinkel 35mm, Naheinstellung ab 3cm, Bildstabilisator.
Knackpunkt ist der Bildstabilisator. Es gibt keine verlässlichen Daten, wie gut diese Funktion wirklich ist. Die Gefahr des Verwackelns ist bei solchen Nahaufnahmen sehr groß, allein durch das Betätigen des Auslösers. Mein Tipp: Große Speicherkarte und mit Serienbildfunktion drei bis fünf Aufnahmen statt einer - eine wird schon ausreichend scharf werden. --9xl 22:05, 10. Nov. 2008 (CET)
  • Ich hab bei mir folgende 3 Kamera's (Angaben Brennweite jeweils KB-Äquivalent)
    • Ricoh Caplio R7 28-200mm
    • Canon Powerschot SX110IS 35-350mm
    • Pentax K20D 24-75 mm
  • Ich werde in den nächsten Tagen Vergleichsphotos normales Raumlicht frei Hand hier zur Verfügung stellen.
  • Bilder mit Zusatzbeleuchtung dieser Kameras können hier Wikisource:Skriptorium#Wie_erstellt_ihr_Scans? bzw. hier Hilfe_Diskussion:Scannen_von_Büchern eingesehen werden.

--Jörgens.Mi Talk 07:16, 11. Nov. 2008 (CET)

Nicht nötig. Die Scans von Wißbaden sind mit Lumix FZ30 bei normalem Raumlicht freihand gemacht. Fingalo 08:35, 11. Nov. 2008 (CET)
  • Hier die 3 Aufnahmen die selbe Umgebung, die selbe Seite, das selbe Licht, keine Zusätzliche Beleuchtung. meine persönliche Wahl wäre die Ricoh, von den dreien ist sie die kleinste und macht sehr gute Bilder und beginnt im WW Bereich bei 28mm so daß man relativ nah ran gehen kann auch bei großen Seiten. Die 3 Aufnahmen habe ich ohne
Rico Caplio R7
Canon Powershot SX100IS
Pentax K20D

Aufnahmen mit zusätzlichem Licht findest du bei der Topographia Alsatiae (Canon), Gartenlaube (Canon), Topographia Saxoniae Inferioris (Pentax). Mit der Ricoh habe ich keine Bücher photographiert, da sie nicht von einem PC aus fernbedienbar ist. Die genauen Aufnahmedaten sind bei den Bildern zu finden.

  • Einen Iso Wert > 400 kann man nicht empfehlen, da dann die Bilder ziemlich verrauscht werden. -- Jörgens.Mi Talk 18:05, 11. Nov. 2008 (CET)
Natürlich sollte man mit dem ISO-Wert so niedrig wie möglich bleiben. Aber in der Not ... --9xl 10:09, 12. Nov. 2008 (CET)

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