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Zwanglose Blätter

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Die Zwanglosen Blätter sind eine Beilage zur Zeitschrift Die Gartenlaube, die in den Jahren 1882 und 1883 genutzt wurden.

Vorwort

Textdaten
Autor: Die Redaktion
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Titel: Zwanglose Blätter
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aus: Die Gartenlaube
Herausgeber: Ernst Ziel
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1882
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung: Beilage, 1882/83
Beilage 1882/1883
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Bild
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Bearbeitungsstand
fertig
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An unsere Leser.

Die Fülle und die Hast, mit welchen gegenwärtig Erzeugnisse und Ereignisse des menschlichen Lebens und Strebens sich in die Oeffentlichkeit drängen, machen es dem großen Publicum zu einer überaus schweren Aufgabe, die einzelnen Gebiete der modernen Culturarbeit zu überschauen. Angesichts dieser Thatsache und in dem Bestreben, den Freunden der „Gartenlaube“ auch nach dieser Seite hin einen den gesteigerten Lebensbedürfnissen der Zeit entsprechenden Lesestoff zu bieten, eröffnen wir hiermit eine neue Rubrik unseres Blattes, deren Aufgabe es sein soll, einzelne Abschnitte des gesammten Culturlebens in knapper, aber zugleich anschaulicher und gewissenhafter Weise in den Bereich der Besprechung zu ziehen. Die hiermit in’s Leben tretenden

„Zwanglosen Blätter“

werden in willkürlich zu bemessenden Zeitabschnitten erscheinen und der „Gartenlaube“ gratis beigelegt werden. Jedes einzelne dieser Blätter wird einen streng abgegrenzten Culturzweig beleuchten, indem es einmal, wie das heute vorliegende erste Blatt, sich mit Besprechungen und Anzeigen von Novitäten des Büchermarktes, das anderemal etwa mit Beurtheilung neuer künstlerischer Erzeugnisse, alsdann vielleicht mit Vorführung hauswirthschaftlicher Erfindungen etc. beschäftigt.

Möchten die „Zwanglosen Blätter“ dazu beitragen, das Band freundschaftlicher Gesinnung, welches uns nun schon seit einer so langen Reihe von Jahren mit unsern Lesern verbindet, immer enger und dauerhafter zu knüpfen!

Redaction und Verlagshandlung der „Gartenlaube“. 

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