BLKÖ:Violand, Ernst Ritter von

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Virág, Benedict
Band: 51 (1885), ab Seite: 33. (Quelle)
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Ernst Franz Salvator von Violand in der Wikipedia
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Violand, Ernst Ritter von (Deputirter des österreichischen Reichstages im Jahre 1848, geb. zu Wolkersdorf im V. u. M. B. in Niederösterreich 1821, gest. zu Peoria im nordamericanischen Staate Illinois am 5. December 1875). Er widmete sich dem Studium der Rechtswissenschaft an der Wiener Hochschule, an welcher er die juridische Doctorwürde erlangte und sich als Docent in seinem Fache habilitirte. Bald aber ging er als k. k. niederösterreichischer Landrechtsauscultant in den Staatsdienst über. Im Vormärz trat er in Wildner’s „Jurist“ auch als Fachschriftsteller mit der kleineren Abhandlung auf: „Gegenbemerkungen wider den im „Juristen“ enthaltenen Aufsatz unter dem Titel: Noch einige Worte über die Bedeutung des Ausdruckes: Genehmigung im §. 635 des a. b. Gesetzbuches, die Onerirung des Fideicommißdritttheils betreffend“ [Band XIV, S. 230]. Die freiheitliche Bewegung des Jahres 1848 brachte auch Violand bald in den Vordergrund, und zwar zunächst als Mitarbeiter des „Radicalen“, der unter Dr. J. A. Becher’s Redaction und der Mitarbeiterschaft Messenhauser’s, Dr. Tausenau’s und Joseph Tuvora’s am 16. Juni zu erscheinen begann und mit Nr. 111 am 26. October einging. Ungleich größere Thätigkeit aber entfaltete Violand als Abgeordneter des österreichischen Reichstages und als Mitglied des der französischen Revolution der Neunziger-Jahre des vorigen Jahrhunderts[WS 1] nachgebildeten Sicherheitsausschusses. Im constituirenden Reichstage, welcher im Juli 1848 nach Wien berufen wurde, nahm er, von dem Bezirke Korneuburg in denselben entsendet, seinen Platz auf der äußersten Linken zwischen Anton Füster und Dr. Adolph Fischhof ein. Bei der Zusammenstellung der Ausschüsse wurde er am 31. Juli mit Letzterem und Goldmark in den Constitutionsausschuß gewählt. Im Reichstage selbst trat er zum ersten Male entschieden hervor, als es sich in der vorbereitenden Sitzung vom 10. Juli um die Annullirung der Prager Wahlen handelte, welche unter dem Einflusse des über die Hauptstadt Böhmens verhängten Belagerungszustandes stattgefunden, und welche die Führer der čechischen Partei trotz alledem anerkannt sehen wollten. Da widerlegte er zugleich mit Brestel und Anderen alle Beweisführungen der čechischen Führer, aber vergebens, indem der Vorsitzende über eine unter den damaligen Verhältnissen doppelt wichtige Frage durch Erheben von den Sitzen abstimmen ließ, wobei sich gegen jenes politische Lebensprincip eine Mehrheit ergab, nicht aus Ueberzeugung, sondern aus maschinenmäßiger Uebung, wie es eben den Stimmenden in den Sinn kam, bald sitzen zu bleiben, bald sich zu erheben. Als dann der Alterspräsident den Reichstag für constituirt erklärte und der Geschäftsordnung gemäß die Wahlen der definitiven Vorstandschaft sogleich vornehmen lassen wollte, da wünschte, während die [34] deutsche Partei für die Wahl am folgenden Tage einstand, die čechische eine weitere Hinausschiebung derselben. Trotz aller Anstrengungen der Deputirten Violand, Brestel, Fischhof, Löhner ging die Vertagung der Präsidentenwahl mit 144 gegen 136 Stimmen durch, was vom Publicum für eine Widersetzung der Čechen gegen die Constituirung des Reichstages angesehen wurde und das Gerücht der Auflösung desselben veranlaßte. Diese zweite Niederlage der deutschen Partei gleich am ersten Parlamentstage entfesselte den Unwillen der Bevölkerung in solcher Weise, daß, als nach aufgehobener Sitzung der Abgeordnete Rieger auf der Straße erschien, ihn die Volksmenge mit Zischen und Pfeifen empfing und mit Gewalttätigkeiten bedrohte, welche nur durch das Dazwischentreten deutscher Abgeordneten abgewendet wurden. Als in der Reichstagssitzung am 24. Juli Minister Doblhoff die auf die Bitte des Ministeriums: daß Seine Majestät in die Reichshauptstadt zurückkehren möge, eingelangte ablehnende Antwort des Kaisers verlesen hatte, beschloß das Haus die Absendung einer Adresse an den Monarchen, in welcher demselben die dringende Nothwendigkeit baldiger Rückkehr nach Wien vorgestellt werden sollte. Nach verschiedenen Versuchen der Gegenpartei, eine Debatte des Adreßentwurfes zu vereiteln, brachte der Abgeordnete Klaudy [Bd. XII, S. 18] den Antrag ein, daß der Adreßentwurf nebst voller Anerkennung der März- und Mairevolution die Vorstellung zur Rückkehr an den Kaiser in einem ernsten und entschiedenen Tone ausspreche. Die Zeit des Bittens, hieß es in diesem Antrage, ist vorüber, die Vertreter des Volkes müssen die Freiheit des Kaisers, seine Unabhängigkeit von der Camarilla garantirt sehen und seine Rückkehr nicht erbitten, sondern fordern, und zwar im Namen des Gesetzes, des Volkes“. Stürmischer Beifall erscholl, in den auch die Minister Doblhoff und Hornbostel einstimmten, und Violand, sowie nach ihm noch andere Abgeordnete traten für Klaudy’s Ansicht ein, sie mannigfach erläuternd und mit zum Theile trefflichen Gründen unterstützend und empfehlend. Ueber die abzusendende Adresse aber entspann sich eine Debatte, welche mit dem Beschluß endete, daß weder bei der verfaßten zu verbleiben, noch eine neue zu verfassen sei. Gegen diesen ganz unconstitutionellen Vorgang protestirte nun Violand in seinem und noch einiger Mitglieder Namen. Eine nach stürmischen Hin- und Widerreden verlangte Abstimmung blieb, da die demokratische Partei, Löhner an der Spitze, noch früher den Saal verlassen hatte, resultatlos. Die weitere Folge davon war, daß nun mehrere Adreßentwürfe und darunter auch einer Violand’s zum Vorscheine kamen, und dieser letztere legte ohne weitere Rücksicht Alles bloß, was eben der Radicalismus in Betreff des angeregten Gegenstandes dachte und fühlte. Am 26. Juli brachte Kudlich den ebenso denkwürdigen als verhängnißvollen Antrag auf völlige Aufhebung des Unterthänigkeitsverhältnisses sammt allen daraus entspringenden Rechten und Pflichten ein. Die Verhandlung über diese so wichtige Frage dehnte sich über den 11. August hinaus, so daß eine Unzahl von Verbesserungsanträgen eingebracht und die an sich sonst einfache Frage immer mehr und mehr verwirrt wurde. Da stellte Violand am 12. August mit dem Hinweise auf das allseitig „so ziemliche Belehrtsein über [35] den Gegenstand“ das Begehren auf Abstimmung darüber, ob der Schluß der Verhandlung stattfinden solle, ob nicht? Das Begehren wurde verneint und in der weiteren Begründung aller im Grunde doch nutzlosen Anträge fortgefahren. Hier sei nun noch nebenbei bemerkt, daß ein Brief Kudlich’s an Violand uns Aufschluß gibt, wodurch Ersterer zur Stellung seines denkwürdigen Antrages eben bewogen wurde. Die betreffende Stelle des Briefes finden wir im zweiten Bande von Moriz Smets’ „Das Jahr 1848. Geschichte der Wiener Revolution“ S. 496 in der Anmerkung. Als endlich über zwei am 30. August eingebrachte Collectivanträge, von denen der eine die Entschädigung als Princip aufstellte, der andere dieselbe in der Schwebe belassen wollte, am folgenden Tage die Abstimmung folgte, erhob sich der oberösterreichische Abgeordnete Franz Peitler und rief: „Wenn man die Abstimmung darüber zugäbe, so sei für die Bauern die Hauptschlacht verloren“, worauf Umlauft einen weiteren Protest einbrachte und mit der Erklärung schloß: „daß er und seine Gesinnungsgenossen sich alles Abstimmens enthalten und ihren Committenten sogleich mittheilen würden, daß heute der Beschluß der gänzlichen Aufhebung der Gutsunterthänigkeit und aller Lasten gefaßt worden sei“, welchem Proteste sich Violand und mit ihm Füster, Scherzer und Schuselka anschlossen. Als Kossuth am 18. September, zu jener Zeit, da der Einbruch Jelačić’s aus Croatien in Ungarn der ganzen Situation in letzterem Lande eine eigenthümliche Beleuchtung gab, im ungarischen Parlamente den Antrag stellte: „Schicken wir Gesandte nach Wien, aber nicht an den verrätherischen Hof, sondern an das Volk“, wurde eine Absendung von zwölf Deputirten – darunter Deák, Eötvös, Szemere, der blinde Wesselényi – beschlossen, welche im Reichstagssaale zu Wien die Anträge und Beschwerden der ungarischen Nation und die Vermittelung der Volksvertretung Oesterreichs zwischen Krone und Volk, zwischen Croaten und Magyaren ansprechen sollten. Die magyarische Gesandtschaft erschien, von fortwährenden Jubelrufen der Menge begleitet, in Wien und kam dann vor dem; Abgeordnetenhaus an, in welches ihnen aber Präsident Strobach den Eintritt, gestützt auf einen Paragraphen der Geschäftsordnung, entschieden verweigerte. Daraus entsprang anfangs ein Tumult, an diesen schloß sich eine erregte Debatte, in welcher Violand mit Brestel, Goldmark, Schuselka und namentlich Löhner, der mit seinem meisterhaften Vortrage und seiner demonstrativen Abfertigung der slavischen Gelüste die Palme des Tages davon trug, für die Magyaren ins Treffen rückte, jedoch vergeblich, denn nach einer stürmischen Verhandlung wurde am folgenden Tage mit einer Mehrheit von 78 Stimmen die Abweisung der Magyaren ausgesprochen. Der 6. October war herangekommen, die verruchte Ermordung Latour’s geschehen, der Reichstagspräsident Strobach fehlte in der Versammlung, deren Thätigkeit nie nothwendiger war, als in den erschütternden Verhältnissen, die nun folgten. Da traten denn die im Reichstage anwesenden Abgeordneten auf Antrag Löhner’s zusammen, erklärten sich in Permanenz, bestimmten, daß Smolka während derselben präsidire, und daß in Rücksicht auf die Lösung aller Bande und das in Brüche gegangene, nicht zusammenfindbare Ministerium ein Sicherheitsausschuß für Wien und die ganze Monarchie [36] aus der Mitte des Reichsrathes gewählt werde. Jeder dieser Anträge wurde zum Beschlusse erhoben und der Sicherheitsausschuß sofort aus zehn Mitgliedern: Brestel, Füster, Goldmark, Klaudy, Löhner, Cajetan Mayer, Schuselka, Stabnicki, Vidulich und Violand zusammengesetzt. Als dann im Verlaufe des Tages der Bürgerkrieg vollends ausbrach und Garden gegen Garden kämpften, beschloß man in der Reichstagspermanenz, dem Vergießen des Bürgerblutes Einhalt zu thun. „Wenn man das Leben eines einzigen Bürgers rettet, erweise man dem Vaterlande einen großen Dienst“. Mit diesen Worten schloß der Antragsteller, und es wurde eine Commission von sechs Mitgliedern gewählt, welche die kämpfenden Bürger versöhnen sollte. Es fiel auch neben Schuselka die Wahl auf Violand. Dann am Abend des ereignißreichen Tages theilte Letzterer dem in Permanenz befindlichen Reichstage mit, es werde von der Nationalgarde eine Petition an den Reichstag gelangen, welche die Entfernung der Erzherzoge Franz Karl und Ludwig und der Erzherzogin Sophie auf ein oder zwei Jahre aus Oesterreich verlange. Ueber diesen Punkt bemerkt Dunder in seiner mehr von Leidenschaft, als historischer Wahrheitsliebe dictirten Denkschrift über die October-Revolution in Wien: „daß keineswegs in der Nationalgarde, wohl aber im Studentencomité ein ähnlicher frecher Antrag gemacht worden, und Violand demselben das Dasein gegeben zu haben scheint“. Dieser letztere Beisatz ohne sicheren Beweis ist eine Denunciation schlimmster Art. Als am 17. October in ihrer Nachmittagssitzung die constituirende Reichsversammlung beschloß, in einer Proclamation alle Völker Oesterreichs aufzufordern, den Reichstag zu unterstützen und ihre heiligsten Interessen in der Bedrohung der Freiheit der Berathungen desselben gefährdet zu erklären, stellte Violand den Zusatzantrag, in die vorgeschlagene Proclamation auch die Aufbietung des Landsturmes aufzunehmen, wie dies von dem „Ersten demokratischen Wiener Frauenverein“ in dessen Eingabe an den Reichstag vom 17. October gewünscht werde. Nun fand es Violand am Ende denn doch selbst zu komisch, sich in ernsten Angelegenheiten unter die Alles deckende Glocke eines Frauenrockes zu verbergen, genug, er zog seinen Antrag zurück. In der Abendsitzung vom 25. October, in welche der vom 22. October datirte kaiserliche Erlaß gelangte, der die versammelten Volksvertreter auffordert, allsobald ihre Sitzungen in Wien zu unterbrechen und sich zur Fortsetzung des Verfassungswerkes am 15. November in der Stadt Kremsier einzufinden, bemerkte dann Violand in der heftigen Debatte, welche sich darüber entspann und welche den Zweifel erregte, ob die Abgeordneten der Linken sich wohl dahin begeben würden, sein eigenes Nichterscheinen im Voraus motivirend: „daß seine Partei nicht eintreffen werde, denn die Redner der Linken würden von der blöden Galerie des „mährischen Gablitz“ nur ausgelacht werden“. Nichtsdestoweniger aber war er einer der Ersten am Platze, machte seinen ankommenden Collegen, die auch das Ausbleiben vergessen hatten, die Honneurs und führte sie im Gasthofe zur „Sonne“ ein, der bald zum gesellschaftlichen Mittelpunkte der Linken wurde. Und noch einmal tritt Violand als Abgeordneter, nur in minder angenehmer Beleuchtung, in den Vordergrund, nämlich als die Korneuburger, welche ihn gewählt, in [37] ihrer Adresse vom 13. December ihn mahnten: er habe „öffentlich und feierlich erklärt, daß er augenblicklich sein Mandat in die Hände seiner Wähler zurückzulegen bereit sei, sobald seine Haltung im Reichstage dem in ihn gesetzten Vertrauen nicht entspreche“. Violand läugnete, eine Erklärung in solcher Allgemeinheit abgegeben zu haben, auch sei alles in dem Schriftstücke gegen ihn Vorgebrachte unwahr und unverdient, so habe er „in der Kammer nie eine zweideutige, sondern im Gegentheile eine sehr entschiedene Stellung eingenommen, seine Reden hätten niemals eine Herabsetzung des Monarchen oder eine grundlose Verdächtigung der Minister enthalten u. s. w.“ Er blieb auf Grund dieser Erklärung nach wie vor im Reichstage. Als dann am 7. März die Schließung desselben erfolgte, hielt sich auch Violand nicht mehr sicher in Oesterreich, er rettete sich gleich mehreren anderen Abgeordneten, welche ihre gerichtliche Verfolgung ahnten, wie Goldmark, Füster, durch die Flucht, und thatsächlich wurden auch nach ihm, Kudlich und Füster, nachdem ihre Flucht bekannt geworden, Steckbriefe erlassen. Er gründete sich in den Vereinigten Staaten von Nordamerica, zu Peoria in Illinois, wo er sich als Cigarren- und Tabakhändler etablirte, eine neue Heimat. Von einer im Jahre 1867 erlassenen Amnestie, in welcher nebst ihm Tausenau, Kudlich, Goldmark, Gritzner jun., Niederhuber, Sigmund Engländer, Wutschel, Dr. Wiesner, Ludwig Eckardt|Ludw. Eckardt]], Moriz Mahler, Kuchenbecker, Dr. Fric und Haug inbegriffen waren, machte Violand keinen Gebrauch. Er blieb in seiner neuen Heimat und starb daselbst im Alter von 55 Jahren. Zur Kenntniß der denkwürdigen Erhebung Wiens im Jahre 1848 verdanken wir ihm zwei sehr schätzbare Schriften, und zwar „Enthüllungen aus Oesterreichs jüngster Vergangenheit“ (Leipzig 185., 8°.) und „Die sociale Geschichte der Revolution in Oesterreich“ (Leipzig 1830, O. Wigand, 8°.).

Das Jahr 1848. Geschichte der Wiener Revolution. I. Band von Reschauer. 2. Band von Moriz Smets (Wien 1872, R. von Waldheim, 4°.) Bd. II, S. 445, 466, 470, 474, 496, 502, 525, 527, 533, 580 und 587. – Helfert (Jos. Alex. Freiherr von). Geschichte Oesterreichs vom Ausgange des Wiener October-Aufstandes 1848 (Prag 1872, Tempský, gr. 8°.) Bd. III, S. 289 und 414. – Dunder (W. G.). Denkschrift über die Wiener October-Revolution (Wien 1849, 8°.) S. 120, 154 und 501. – Reichstags-Galerie. Geschriebene Porträts der hervorragendsten Deputirten des ersten österreichischen Reichstages (Wien 1848, Jasper, Hügel und Manz, 8°.) Heft 2, S. 39. – Constitutionelle Vorstadt-Zeitung (Wien) 1867, Nr. 2055, im Feuilleton: „Die Volksmänner des Jahres 1848“.
Porträt. Auf einem Blatte zugleich mit Brauner, Rieger, Umlauft und Klaudy. Holzschnitt in der im Waldheim’schen Verlage zu Wien erschienenen „Geschichte der Wiener Revolution“.

Anmerkungen (Wikisource)

  1. Vorlage: Jahrhunders.