Diskussion:Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft/Autoren

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Ich möchte behaupten, wir können bei allen vor 1850 geborenen Autoren davon ausgehen, dass sie inzwischen gemeinfrei sind. Bis auf Weiteres jedenfalls. Jonathan Groß 14:21, 15. Jul. 2007 (CEST)

OK, hab das entsprechend in die Editionsrichtlinien aufgenommen. --AlexF 23:50, 22. Jul. 2007 (CEST)

Ich nehme an, diese Regel ist auch fortschreitend gedacht, also heute gilt „vor 1853“, d.h. Stengel ist jetzt auch frei?! --S8w4 19:55, 16. Okt. 2010 (CEST)

Im Prinzip ja, aber dann wäre die Motivation dahin, weiter nach dem Todesdatum zu forschen. Jonathan Groß 11:22, 18. Okt. 2010 (CEST)

Riess[Bearbeiten]

"Ich habe recherchieren können, dass Ernst Riess 1865 in Hamburg geboren wurde und später an unterschiedlichen Orten in den USA tätig war. Er verstarb 1947. Leider konnte ich das genaue Todesdatum und den Ort nicht ausfindig machen. Diese Angaben sind dem American Biographical Archive II 509,324 und dem Jüdischen Biographischen Archiv entnommen." (Mail von Kalliope) --FrobenChristoph 16:31, 30. Aug. 2007 (CEST)

Danke. Wäre schön, wenn du auch noch zu einigen anderen Autoren recherchieren könntest. Gruß, --Tolanor 18:23, 30. Aug. 2007 (CEST)
Wäre schön, wenn ihr einfach auch in Kalliope nachschauen könntet und Fragen an QuestionPoint oder an die SB Berlin stellen. Wieso sollte nur ich das tun, ist die RE mein Projekt? --FrobenChristoph 20:18, 30. Aug. 2007 (CEST)

Das ist eine gute Anregung. Vielen Dank für Deine Arbeit, Froben. Jonathan Groß 21:45, 30. Aug. 2007 (CEST)

Ich würde vorschlagen, dass man zuerst nachschaut (was ich nicht getan hatte), ob bei WBIS etwas zu finden ist, die reinen Lebensdaten aus dem Deutschen Biographischen Archiv sind ja für Nationallizentiaten frei zugänglich und die zitierten beiden anderen Archive wohl auch mit Scans. Setzt voraus, dass ihr euch bei www.nationallizenzen.de anmeldet --FrobenChristoph 13:57, 31. Aug. 2007 (CEST)

Das Jüd. Biogr. Archiv ist für Nationallizentiaten nicht zugänglich, vollen WBIS-Zugriff hat der Benutzer Praefcke --FrobenChristoph 20:44, 4. Sep. 2007 (CEST)

Gut zu wissen! Aber doch nicht von Zuhause aus ? Ich muss mich dafür ein paar Kilometer zur UB bequemen. Mit Hausmitteln und etwas Zeit lässt sich folgendens ergänzen: Riess, Ernst, professor classics; b. Germany, Nov. 19, 1865; came to U.S. ca. 1891; instructor several colleges New York, 1924-36; prof, emeritus since, Hunter Coll.; author of several textbooks and books on classics; d. Scarsdale, N. Y., June 12, 1947.Ergänzend dazu: Sohn von Bernhard Riess und Pauline Mack. Besuchte die Gelehrtenschule des Johanneums in Hamburg, später U Heidelberg, MA, PhD U Bonn. Seine Bonner Diss. von 1890 war sein erstes und letztes selbstständiges, in Deutschland erschienenes Werk. Wenig später übersiedelte er bereits in die USA. Seine Diss. wurde 1892 nochmals abgedruckt in: „Philologus“ Supplementband ; 6,(5) Göttingen, Dieterich, S. 325 – 400. In der USA verfasste er hauptsächlich Lehrbücher zu Latein oder gab Texte lat. Klassiker heraus. Speziellere Themen finden sich ausschließlich in Fachaufsätzen. Zahlreiche Artikel einsehbar in: Periodicals Archive Online / PAO 1802-1995 und Periodicals Index Online/PIO 1770-1995(Nationallizenz). Ergänzend zu den WBIS-Fundstellen ist er auch verzeichnet in: * Glassman: “Biographical Encyclopaedia of American Jews” 1935 * Marcus/Daniels: “The Concise Dictionary of American Jewish Biography” 1994 --84.57.250.228 21:32, 26. Okt. 2007 (CEST)Dhulikhel

Die SB Berlin bietet Zugriff von zuhause aus auf WBIS, man muss leider sich persönlich dort anmelden und jedes Jahr persönlich verlängern --FrobenChristoph 22:43, 26. Okt. 2007 (CEST)

Danke für die Aufklärung. Dachte bisher, die Lizenzbed. der WBIS würden das nicht hergeben, weil im ganzen Rest der Rep. der externe Vollz. nur für Ang. der Uni, also Mitarb. und Stud., nicht aber für sonstige Nutzer möglich ist. Sollte tats. in Berlin für externe i. d. S. möglich sein, was einem sonst überall vorenthalten wird, dann kriege ich erneut eine Krise...also schnell weiter: Habe u.a. desh. begonnen die im WBIS gen. biog. Werke bei GBS zu ziehen, was man hat das hat man und bei Guuurgle ist bek. am wenigsten was sicher aufgehoben. Wird später wieder etwas gesperrt geht’s eben von meiner Platte nach archive.org Eine biogr. Linkliste in WS, entspr. der kürzlich nur durch Zufall entdeckte Zeitungsseite fehlt wohl noch. Neu gefundene Proxys, die schnell und klaglos auch mal 6 GB PDFs in einer Nacht ohne IP-Wechsel u. a. Scherze durchlassen, haben mir es erst möglich gemacht. Die Proxy-Adr. gebe ich bei Bedarf gerne weiter.--Dhulikhel 09:41, 11. Nov. 2007 (CET)

Danke für die Infos. Zu Berlin frag Andreas Praefcke, der hat Zugriff von zuhause aus und lebt in Oberschwaben. Leg doch mal so ne Biographica-Liste an. Wegen den Biographica: Vielleicht kannst du die auf Commons laden bzw. mit joergens dich abstimmen, ob das sinnvoll ist? --FrobenChristoph 16:08, 11. Nov. 2007 (CET)

Da lasse ich mich nicht zweimal bitten. Nennen wir sie Kategorie:Biographica (oder Biografische Nachschlagewerke ?) in der Kategorie:Thema und sammeln erst mal. Ein sinnvolle Gliederung ergibt sich dabei. Anreg. dazu findet man zuhauf in Bibliothekssystematiken. Am wichtigsten für unsere Zwecke ist natürlich das schnelle Finden des richtigen Werkes auch ohne Literaturhinweis. Oft wären deshalb unter den Titel noch Angaben zum Erfassungszeitraum usw. hilfreich. Aber das gehört jetzt nicht mehr hierher. Andreas Praefcke frage ich, bevor ich nochmals spekuliere und mich selbst ob ich es wirklich noch wissen möchte.;-)--Dhulikhel 19:47, 11. Nov. 2007 (CET)

Biographische Nachschlagewerke? --FrobenChristoph 20:19, 11. Nov. 2007 (CET)

Countdown[Bearbeiten]

Einstellbar nach der 150 Jahre-Regel:

  • Schön, Georg (1859–?)

2013[Bearbeiten]

  • Crönert, Wilhelm (1874–1942)
  • Danneberg, Robert (1885–1942)
  • Degering, Hermann (1866–1942)
  • Fabricius, Ernst (1857–1942)
  • Frankenstein, Lili (1889–1942)
  • Gaheis, Alexander (1869–1942)
  • Gentz, Guenther (1912/1913–1942)
  • Grimme, Hubert (1864–1942)
  • Gudemann, Alfred (1862–1942)
  • Judeich, Walther (1859–1942)
  • Kern, Otto (1863–1942)
  • Lietzmann, Hans (1875–1942)
  • Manigk, Alfred (1873–1942)
  • Montauzan, Germain de (1862–1942)
  • Münzer, Friedrich (1868–1942)
  • Philippson, Robert (1858–1942)
  • Riemschneider, Wilhelm (1896–1942)
  • Sieveking, Johannes (1869–1942)
  • Stein, Otto (1893–1942)
  • Von der Mühll, Friedrich (1883–1942)

Einstellbar nach der 150 Jahre-Regel:

  • Aust, Emil (1863–?)

2014[Bearbeiten]

  • Atenstädt, Paul Felix (1866–1943)
  • Bigott, Edmund (1910–1943)
  • Böhm, Fritz (1880–1943)
  • Bölte, Felix (1863–1943)
  • Brassloff, Stephan (1875–1943)
  • Glaser, Konrad (1903–1943)
  • Jacoby, Adolf (1875–1943)
  • Junge, Peter Julius (1913–1943)
  • Kolbe, Walther (1876–1943)
  • Lenschau, Thomas (1866–1943)
  • Rosenberg, Arthur (1889–1943)
  • Ruge, Walther (1865–1943)
  • Schenk, Arno (1883–1943)
  • Schissel von Fleschenberg, Otmar (1884–1943)
  • Schwyzer, Eduard (1874–1943)
  • Tittel, Karl (1872–1943)

Einstellbar nach der 150 Jahre-Regel:

  • Miller, Julius (1864–?)

2015[Bearbeiten]

Register/PD 2015

  • Fischer, Jos[eph] (1858–1944)
  • Hausrath, August (1865–1944)
  • Klass, Justinus (1912–1944)
  • Lieben, Eugen (1886–1944)
  • Nagl, Maria Assunta (1871–1944)
  • Oberhummer, Eugen (1859–1944)
  • Ostern, Hermann Joseph (1883–1944)
  • Oxé, August (1863–1944)
  • Schmidt, Ludwig (1862–1944)
  • Sonnenburg, Peter E. (1859–1944)
  • Warnecke, B[oris] (1874–1944)
  • Weissbach, Franz Heinrich (1865–1944)
  • Wilcken, Ulrich (1862–1944)
  • Zeiss, Hans (1899–1944)
  • Ziebarth, Erich (1868–1944)

Einstellbar nach der 150 Jahre-Regel:

  • Krause, Karl (1865–?)

2016[Bearbeiten]

Register/PD 2016

  • Ahlert, P[aulheinz] (1914–vor 1946)
  • Aulitzky, Karl (1891–1945)
  • Bardong, Kurt (1908–1945)
  • Barkowski, Otto (1890–1945)
  • Bidez, Joseph (1867–1945)
  • Bilabel, Friedrich (1888–1945)
  • Blumenthal, Albrecht von (1889–1945)
  • Bräuninger, Friedrich (1901–1945)
  • Daebritz, Rudolf (1880–1945)
  • Fiehn, Karl (1888–1945)
  • Groag, Edmund (1873–1945)
  • Gundel, Wilhelm (1880–1945)
  • Herrmann, Albert (1886–1945)
  • Jüthner, Julius (1866–1945)
  • Kliem, F[ritz] (1887–1945)
  • Kortenbeutel, H[einz] (1907–1944/45)
  • Kretschmer, Konrad (1864–1945)
  • Meier, G[erhard] (1913–1945)
  • Mielentz, Fritz (1892–1945)
  • Miller, J[ulius] (1864–1945?)
  • Müller, Valentin (1889–1945)
  • Oldfather, William Abbott (1880–1945)
  • Patsch, Karl (1865–1945)
  • Poland, Franz (1857–1945)
  • Raddatz, [Georg] (1885–1945)
  • Rodenwaldt, Gerhard (1886–1945)
  • Schroff, Helmut (1901–1945)
  • Sickenberger, Joseph (1872–1945)
  • Stegemann, Hermann (1870–1945)
  • Stein, Ernst (1891–1945)
  • Streck, Maximilian (1873–1945)
  • Viedebantt, Oskar (1883–1945)
  • Vulić, Nikola (1872–1945)
  • Zahn, Robert (1870–1945)
  • Zieseniß, Alexander (1899–1945)

Einstellbar nach der 150 Jahre-Regel:

  • Schwahn, Walther (1866–?)

2017[Bearbeiten]

Register/PD 2017

  • Adler, [Ada] 1878–1946
  • Beer, [Georg] 1865–1946
  • Calza, G[uido] 1888–1946
  • Fiebiger, [Otto] 1869–1946
  • Gossen, Hans 1884–1946
  • Hopfner, Th[eodor] 1886–1946
  • Hoppe, Karl 1868–1946
  • Jolles, [Johannes André] 1874–1946
  • Kiessling, Max 1877–1946
  • Kornemann, Ernst 1868–1946
  • Körte, Alfred 1866–1946
  • Meier, P[aul] J[onas] 1857–1946
  • Mittelhaus, [Karl] 1877–1946
  • Nagy, L[ajos] 1897–1946
  • Stegemann, Willy 1889–1946

2018[Bearbeiten]

Register/PD 2018

  • Andres, [Friedrich] 1882–1947
  • Cumont, [Franz] 1868–1947
  • Diehl, Ernst 1874–1947
  • Hiller von Gaertringen, [Friedrich] 1864–1947
  • Humborg, [Franz] 1885–1947
  • Mülder, [Dietrich] 1861–1947
  • Riess, [Ernst] 1865–1947
  • Schnabel, [Paul] 1887–1947

2019[Bearbeiten]

Register/PD 2019

  • Baumstark, [Anton (jr.)] 1872–1948
  • Fiechter, E[rnst Robert] 1875–1948
  • Fischer, C[urt] T[heodor] 1869–1948
  • Glöckner, Stephan 1875–1948
  • Gummerus, [Herman] 1877–1948
  • Hill, [George Francis] 1867–1948
  • Krauss, [Samuel] 1866–1948
  • Türk, G[ustav] 1870–1948
  • Watzinger, Carl 1877–1948
  • Wiedersich, [Alfons] 1889–1948

Einstellbar nach der 150 Jahre-Regel:

  • Fröhlich, [Franz] 1869–?

Autorenliste Band VIII,2[Bearbeiten]

Siehe jetzt RE:Verzeichnis der Mitarbeiter nach dem Stand vom 1. Mai 1913. Jonathan Groß 18:36, 12. Apr. 2009 (CEST)

Herbig[Bearbeiten]

Im Verzeichnis der Autoren von 1980 steht für dieses Kürzel nur eine Auflösung: Herbig Reinhard: VII 2 – VIII 2, XIII 2, I A1, III A2, VIII A1. Dagegen ist ein Herbig im Verzeichnis der Mitarbeiter nach dem Stand vom 1. Mai 1913 als Prof. Dr. G. Herbig, Rostock aufgeführt. Dieser ist offenbar als Gustav Herbig (1868–1925), PND 116728752, zu identifizieren. Ist in der Identifizierung von Herbig mit Reinhard Herbig (1898–1961), PND 118710680, ein Irrtum im Verzeichnis von 1980 anzunehmen? Vielleicht nicht ganz. Die Erscheinungsjahre der oben genannten Bände sind 1912–1913, 1927, 1914, 1923, 1955. Die Beiträge bis 1914 stammen mit Sicherheit nicht von Reinhard, sondern von Gustav Herbig. Dass seine Beiträge auch zwei Jahre nach seinem Tode noch eingeflochten wurden, ist plausibel; einzig das Jahr 1955 bereitet Schwierigkeiten (30 Jahre pma?). So bieten sich zwei mögliche Hypothesen:

  1. Die Beiträge stammen alle von Gustav Herbig, die im Band 1955 wurden nach den Kriegswirren noch eingeflochten. Probleme:
    • Warum so spät noch Veröffentlichung seiner Beiträge?
    • Woher die Identifizierung mit Reinhard Herbig?
  2. Die Beiträge stammen sowohl von Gustav als auch von Reinhard Herbig; letzterer hat vermutlich nur im Band VIII A,1 (1955) gewirkt.

Die zweite Hypothese scheint sicherer zu sein. Stichproben der Artikel könnten Aufschluss über die Zugehörigkeit geben. Jonathan Groß 17:04, 24. Aug. 2008 (CEST)


Vom Sprachwissenschaftler Gustav Herbig (1868–1925) stammen folgende Artikel (in chronologischer Reihenfolge):

  • Band VII,2 (1912), Sp. 2313 „Hamφiar(e)“. Sp. 2516 „Haθna“. Sp 2622 „Heiasun“. Sp. 2823 „Helenaia“ [Herbig.]
  • Band VIII,1 (1912), Sp. 367 „Heplenta“. Sp. 687–690 „Herkle“ [Herbig.]
  • Band VIII,2 (1913), Sp. 1649f. „Hinθial“ [Herbig.]
  • Band I A,1 (1914), Sp. 253f. „Ῥασέννας“ [Herbig.]
  • Band XIII,2 (1927), Sp. 1706 „Lucumo“ [Herbig.] (mit [Thulin.] und [Münzer.])

Alle Artikel stammen aus dem Bereich der Etruskologie.

Von seinem Sohn, dem Klassischen Archäologen Reinhard Herbig (1898–1961), stammen folgende Artikel:

  • III A,2 (1929) Sp. 1703–1749 „Sphinx“ [Herbig.]
  • VIII A,1 (1955) Sp. 349–352 „Vanth“ [Reinhard Herbig.]

In seinen frühen Jahren beschäftigte sich Herbig mit Bauforschung und Skulpturen, später kamen Wandmalerei, Rezeption und etruskische Sprach- und Kunstwissenschaft dazu. Insofern ist seine Verfasserschaft bei dem Artikel „Sphinx“ wahrscheinlich. Jonathan Groß 10:20, 16. Apr. 2010 (CEST)

(Sphinx mit Lesky Sp. 1703-26). Sp. 1744 wird Blümel 1927 zitiert; Prospekt 1931: R. Herbig; also Jonathan richtig. --S8w4 (Diskussion) 01:02, 4. Jun. 2013 (CEST)

Kießling[Bearbeiten]

Dasselbe Problem wie bei Herbig. Im Verzeichnis der Autoren von 1980 wird das Kürzel aufgelöst als Kießling Emil: V 2 – IX 1, XIV 1, XV 1 – XVI 2, XVII 2 – XVIII 1, XVIII 3, XX 1, XXI 2, XXII 2, I A1, III A1 – IV A2, VII A1, S III, S IV, S VII–S VIII. Das Verzeichnis der Mitarbeiter nach dem Stand vom 1. Mai 1913 bietet Dr. M. Kiessling, Fiesole. Die Bandjahre von Kießling Emil aufgelöst ergeben: 1905–1914, 1928, 1931–1935, 1937–1939, 1949, 1941, 1952, 1954, 1914, 1927–1932, 1955, 1918, 1924, 1940–1956. Zur Identifizierung: Max Kießling ein Orientalist, tätig seit Anfang des 20. Jhdts., im Supplement-Bd. VII (1940) als † erwähnt; Emil Kießling ein Ägyptologe, geboren 1896, Mitherausgeber des Wörterbuchs der griechischen Papyrusurkunden, tätig bis nach dem 2. Weltkrieg in Berlin. Vermutlich ist Emil Kießling tatsächlich Autor in vielen der erwähnten Bände, und zwar höchstwahrscheinlich in denen ab den späten 20er Jahren (nach seinem Alter zu schließen). Ich wage zu behaupten, dass Emil Kießling in den Bänden bis 1918 oder 1924 tätig war. Es wird allerdings auf Einzelfallprüfungen ankommen, dies abschließend zu entscheiden. Jonathan Groß 17:27, 24. Aug. 2008 (CEST)

Update: Emil Kießling starb 1971 (lt. WBIS). Jonathan Groß 16:23, 23. Dez. 2008 (CET)

Siehe jetzt w:Emil Kießling ((* 16. August 1896 in London; † 21. September 1985 in Wiesbaden), Max Kießling war historischer Geograph, nicht Orientalist. --Korrekturen 22:03, 6. Apr. 2010 (CEST)


Folgende Artikel stammen vom Rechtshistoriker und Papyrologen Emil Kießling (1896–1985):

  • Band S IV (1924), Sp. 696–709 „Giroverkehr“ [Kießling.] Im selben Band Artikel „Anleihen“ (23–31) und „Banken“ (68–82) von [Laum.] Verwechslung unwahrscheinlich, da 698 ein „Schema, das ich Laum (S. 428) entnehme“ erwähnt wird. Durch häufige Hinzuziehung von Papyri aus Ägypten höchstwahrscheinlich Emil Kießling zuzuordnen.
  • Band III A,1 (1927), Sp. 776f. „Snephorses“ [E. Kießling.] Sp. 995 „Sononaeis“ [E. Kiessling.] Sp. 1239 „Soxis“ [E. Kießling.]
  • Band III A,2 (1929), Sp. 1758f. „Σφραγιστής“. Sp. 1892f. „Sruptichis“. Sp. 2331f. „Οἱ ἐπὶ τῶν στεμμάτων“ (Sortierung: Στέμματα) [E. Kiessling.]
  • Band IV A,1 (1931), Sp. 62 „Στολιστής“ 268 „Στρατοκήρυξ“. Sp. 272 „Στρατολογία“. Sp. 329 „Στρατοπεδάρχης“. Sp. 996f. „Suxis“ [E. Kießling.]
  • Band IV A,2 (1932), Sp. 1450 „Synomosios“ [E. Kießling.]
  • Band XVII,2 (1937), Sp. 224f. „Oinologos“ [Emil Kießling.]
  • Band XVIII,1 (1939), Sp. 506f. „Onomastes“. Sp. 959 „Oreophylax“ [Emil Kießling.]
  • Band VII A,1 (1939), Sp. 116 „Trierarchos“ [Emil Kießling.]
  • Band S VII (1940), Sp. 678–679 „Nyktophylax“ [Emil Kießling.]
  • Band XX,1 (1941), Sp. 987f. „Phylakides“. Sp. 990 „Phylarches“. Sp. 992–994 „Phylax 17“ [Emil Kießling.]
  • Band XVIII,3 (1949), Sp. 926 „Papaeus, Papas“ 1204f. „Paralemptes“ [Emil Kießling.]
  • Band XXI,2 (1951), Sp. 1403 „Politographein“ [Emil Kießling.]
  • Band XXII,1 (1953), Sp. 272 „Porphyrike“. Sp. 1029f. „Potamophylax“ [Emil Kießling.]
  • Band S VIII (1956), Sp. 465–467 „Pediophylax“ [Emil Kießling.]

Die mehr als 200 Artikel des Geographiehistorikers Max Kießling liste ich hier nicht im Einzelnen auf. Die einzigen verfügbaren Informationen zu seiner Biografie finden sich in der Vita seiner Dissertation Zur Geschichte der ersten Regierungsjahre des Darius Hystaspes (Leipzig o.J. [1900], S. 61f.). Weder im Universitätsarchiv der HU Berlin noch im Archiv des Deutschen Archäologischen Instituts, dessen Reisestipendium Kießling erhalten hatte, noch in der Einwohnermeldekartei des Berliner Landesarchivs, noch im Archiv der Deutschen Orient-Gesellschaft, in der Kießling Mitglied war, finden sich Hinweise auf ihn. Der einzige Hinweis auf sein Verscheiden findet sich in der RE selbst: Nachträge im Band S VII (1940) sind gezeichnet mit [M. Kießling †.] Die übrigen Artikel sind sämtlich mit [Kiessling.] gezeichnet und reichen von Band V,2 (1905) bis IX,1 (1914) sowie I A,1 (1914) und S III (1918).

Übrigens lässt sich aus der Angabe im Band S VII nur vage auf das Todesjahr Kießlings schließen. Im selben Band werden Kurt Regling († 1935) und Wilhelm Kubitschek († 1936) mit einem Kreuz versehen. Möglicherweise ist Kießling ebenso um 1935 verstorben, vielleicht auch schon früher. Jonathan Groß 10:39, 16. Apr. 2010 (CEST)

Whitelist[Bearbeiten]

  1. Abert, Hermann (†1927)
  2. Achelis, Hans (†1937)
  3. Amelung, Walter (†1925)
  4. Andreas, Friedrich Carl (†1930)
  5. Arendt, Fritz (†1915)
  6. Arnim, Hans von (†1931)
  7. Assmann, Ernst (†1926)
  8. Bartel, Walther (†1915)
  9. Baumgarten, Fritz (†1913)
  10. Baumgartner, Adolf (†1930)
  11. Benjamin, Conrad (†1939/40)
  12. Benzinger, Immanuel (†1935)
  13. Berger, Ernst Hugo (†1904)
  14. Besnier, Maurice (†1933)
  15. Bethe, Erich (†1940)
  16. Bezold, Karl (†1922)
  17. Billeter, Gustav (†1929)
  18. Bischoff, Ernst (†1922)
  19. Bischoff, Heinrich (†1941)
  20. Bjørnbo, Axel Anthon (†1911)
  21. Blümner, Hugo († 1919)
  22. Boerner, Adolf († 1930)
  23. Boethius, Simon (†1924)
  24. Boll, Franz (†1924)
  25. Bonnet, Max (†1917)
  26. Borries, Emil von (†1922)
  27. Bousset, Wilhelm (†1920)
  28. Brandis, Karl Georg (†1931)
  29. Brandt, Samuel (†1938)
  30. Bremer, Walther (†1926)
  31. Brückner, Alfred (†1936)
  32. Burchardt, Max (†1914)
  33. Bürchner, Ludwig (†1927)
  34. Büttner-Wobst, Theodor (†1905)
  35. Cauer, Detlef (†1918)
  36. Cauer, Friedrich (†1932)
  37. Cichorius, Conrad (†1932)
  38. Clemen, Carl (†1940)
  39. Cohn, Leopold (†1915)
  40. Conradt, Karl (†1922)
  41. Consbruch, Max (†1927)
  42. Cramer, Franz (†1923)
  43. Crusius, Otto (†1918)
  44. Dessau, Hermann (†1931)
  45. De Stefani, Eduardo Luigi († 1921)
  46. Dieterich, Albrecht (†1908)
  47. Dittenberger, Wilhelm (†1906)
  48. Domaszewski, Alfred von (†1927)
  49. Dopp, Ernst (†1929)
  50. Droysen, Hans (†1918)
  51. Duhn, Friedrich von (†1930)
  52. Dümmler, Ferdinand (†1896)
  53. Dziatzko, Karl (†1903)
  54. Escher-Bürkli, Jakob (†1939)
  55. Fiesel, Eva (†1937)
  56. Fimmen, Diedrich (†1916)
  57. Fitzler, Kurt (†1914)
  58. Florance, Albert (†1927)
  59. Foerster, Richard (†1922)
  60. Fraenkel, Siegmund (†1909)
  61. Francotte, Henri (†1918)
  62. Franke, Alfred (†1937)
  63. Fredrich, Karl (†1930)
  64. Freudenthal, Jacob (†1907)
  65. Frickenhaus, August (†1925)
  66. Fröhlich, Franz (†1912)
  67. Fröhner, Wilhelm (†1925)
  68. Gardthausen, Viktor (†1925)
  69. Geffcken, Johannes (†1935)
  70. Geiger, Friedrich (†1914)
  71. Gercke, Alfred (†1922)
  72. Gerhard, Gustav Adolf (†1918)
  73. Geyer, Fritz (†1938)
  74. Ginzel, Friedrich Karl (†1926)
  75. Goetz, Georg (†1932)
  76. Graef, Botho (†1917)
  77. Graffunder, Paul (†vor 1915)
  78. Greßmann, Hugo (†1927)
  79. Grienberger, Theodor Maria von (†1932)
  80. Gruppe, Otto (†1921)
  81. Haebler, Albin (†1897)
  82. Hähnle, Karl (†1918)
  83. Hartmann, Ludo Moritz (†1924)
  84. Haug, Ferdinand (†1925)
  85. Haverfield, Francis John (†1919)
  86. Heberdey, Rudolf (†1936)
  87. Heeg, Joseph (†1916)
  88. Heiberg, Johan Ludvig (†1928)
  89. Heibges, Stephan (†1938)
  90. Hense, Otto (†1931)
  91. Henze, Walter (†1915)
  92. Herbig, Gustav (†1925)
  93. Herbst, Rudolf (†vor 1937)
  94. Hirschberg, Julius (†1925)
  95. Hirschfeld, Gustav (†1895)
  96. Hitzig, Hermann (†1918)
  97. Hoefer, Ulrich (†1932)
  98. Hoffmann, Otto (†1940)
  99. Hopfner, Isidor (†1937)
  100. Hosius, Carl (†1937)
  101. Hübner, Emil (†1901)
  102. Hula, Eduard (†1902)
  103. Hülsen, Christian (†1935)
  104. Hultsch, Friedrich Otto (†1907)
  105. Ihm, Maximilian (†1909)
  106. Imhoof-Blumer, Friedrich (†1920)
  107. Jan, Karl von (†1899)
  108. Jessen, Otto (†1936)
  109. Jörs, Paul (†1925)
  110. Jülicher, Adolf (†1938)
  111. Kadlec, Karel (†1928)
  112. Kaerst, Julius (†1930)
  113. Kaibel, Georg (†1901)
  114. Kampffmeyer, Georg (†1936)
  115. Kappelmacher, Alfred (†1932)
  116. Keller, Otto (†1927)
  117. Keune, Johann Baptist (†1937)
  118. Kießling, Max (†vor 1940)
  119. Kipp, Theodor (†1931)
  120. Kirchner, Johannes (†1940)
  121. Kjellberg, Lennart (†1936)
  122. Klebs, Elimar (†1918)
  123. Kleinfeller, Georg (†1932)
  124. Klingmüller, Fritz (†1939)
  125. Knaack, Georg (†1905)
  126. Kohl, Heinrich (†1914)
  127. Körte, Gustav (†1917)
  128. Kotz-Dobrž, Wilhelm von (†1915)
  129. Kroll, Wilhelm (†1939)
  130. Kubitschek, Wilhelm (†1936)
  131. Kübler, Bernhard (†1940)
  132. Kunst, Karl (†1926)
  133. Lagercrantz, Otto (†1938)
  134. Lamer, Hans (†1939)
  135. Lammert, Edmund (†1921)
  136. Lange, Edmund (†1932)
  137. Lattermann, Heinrich (†1914)
  138. Lehmann-Haupt, Ferdinand (†1938)
  139. Leist, Gerhard Alexander (†1918)
  140. Leonhard, Friedrich (†1929)
  141. Leonhard, Rudolf (†1921)
  142. Liebenam, Wilhelm (†1918)
  143. Link, Wilhelm (†1938)
  144. Loeschcke, Georg (†1915)
  145. Loeschcke, Gerhard (†1912)
  146. Luebeck, Emil (†1905)
  147. Marbach, Ernst (†1938)
  148. Martini, Edgar (†1932)
  149. Marx, August (†1934)
  150. Marx, Friedrich (†1941)
  151. Mau, August (†1909)
  152. Mau, Georg (†1918)
  153. Mayer, Maximilian (†1939)
  154. Meyer, Eduard (†1930)
  155. Milchhöfer, Arthur (†1903)
  156. Miller, Johann (†1918)
  157. Montelius, Oscar (†1921)
  158. Mordze, Anneliese (†1938)
  159. Much, Rudolf (†1936)
  160. Müller, Bruno Albin (†1939)
  161. Müller, David Heinrich von (†1912)
  162. Müller, Karl Konrad (†1913)
  163. Münscher, Karl (†1936)
  164. Münzel, Robert (†1917)
  165. Nagl, Alfred (†1921)
  166. Nap, Jacobus Matthijs (†1936)
  167. Natorp, Paul (†1924)
  168. Neumann, Karl Johannes (†1917)
  169. Nies, August (†1931)
  170. Niese, Benedikt (†1910)
  171. Nöldeke, Theodor (†1930)
  172. O’Brien Moore, Ainsworth (†1936)
  173. Oder, Eugen (†1926)
  174. Oehler, Johann (†1921)
  175. Oehler, Raimund (†1935)
  176. Olck, Franz (†1905)
  177. Opitz, Hans-Georg (†1941)
  178. Orth, Ferdinand (†1922)
  179. Otto, Walter (†1941)
  180. Partsch, Joseph (†1925)
  181. Pfaff, Ivo (†1925)
  182. Pieper, Max (†1941)
  183. Pietschmann, Richard (†1923)
  184. Plassberg, Otto (†1924)
  185. Plaumann, Gerhard (†1918)
  186. Pollack, Erwin (†1915)
  187. Pomtow, Hans (†1925)
  188. Praechter, Karl (†1935)
  189. Preisigke, Friedrich (†1924)
  190. Premerstein, Anton von (†1935)
  191. Preuner, Erich (†1935)
  192. Prinz, Hugo (†1934)
  193. Puchstein, Otto (†1911)
  194. Radinger von Radinghofen, Karl (†1921)
  195. Rappaport, Bruno (†1915)
  196. Rau, Paul (†1930)
  197. Regling, Kurt (†1935)
  198. Reisch, Emil (†1933)
  199. Reitzenstein, Richard (†1931)
  200. Richter, Franz (†1917)
  201. Riewald, Paul (†1915)
  202. Ritterling, Emil (†1928)
  203. Robert, Carl (†1922)
  204. Rohden, Paul von (†1939)
  205. Rossbach, Otto (†1931)
  206. Rzach, Alois (†1935)
  207. Sakolowski, Richard Paul (†1913)
  208. Samter, Ernst (†1926)
  209. Sauer, Bruno (†1919)
  210. Schaefer, Heinrich Wilhelm (†1892)
  211. Schenkl, Heinrich (†1919)
  212. Schiff, Alfred (†1939)
  213. Schmekel, August (†1934)
  214. Schmidt, Johannes (†1894)
  215. Schmidt, Leopold (†1892)
  216. Schmidt, Max Carl Paul (†1918)
  217. Schoch, Paul (†1937)
  218. Schoeffer, Valerian von (†1900)
  219. Schramm, Albert (†1937)
  220. Schultheß, Otto (†1939)
  221. Schultz, Hermann (†1915)
  222. Schultz, Wolfgang (†1936)
  223. Schwabe, Ludwig von (†1908)
  224. Seeck, Otto (†1921)
  225. Sethe, Kurt (†1934)
  226. Skutsch, Franz (†1912)
  227. Stadler, Hermann (†1921)
  228. Stählin, Friedrich (†1936)
  229. Steier, August (†1939)
  230. Stenzel, Julius (†1935)
  231. Strack, Max L. (†1914)
  232. Strack, Paul L. (†1941)
  233. Swoboda, Heinrich (†1926)
  234. Sykutris, Ioannis (†1937)
  235. Szanto, Emil (†1904)
  236. Thalheim, Theodor (†1921)
  237. Thiele, Georg (†1917
  238. Thraemer, Eduard (†1916)
  239. Thulin, Carl Olof (†1921)
  240. Tittel, Carl Richard (†1939)
  241. Toeppfer, Johannes (†1895)
  242. Tolkiehn, Johannes (†1933)
  243. Tomaschek, Wilhelm (†1901)
  244. Trowbridge, Mary Luella (†1941)
  245. Tümpel, Karl (†1940)
  246. Uxkull-Gyllenband, Woldemar von (†1939)
  247. Vollmer, Friedrich (†1923)
  248. Wachsmuth, Kurt (†1905)
  249. Wageningen, Jacobus van (†1923)
  250. Wagler, Paul (†1923)
  251. Wagner, Richard (†1928)
  252. Waldis, Joseph (†1935)
  253. Weinberger, Wilhelm (†1932)
  254. Weinel, Heinrich (†1936)
  255. Wellmann, Eduard (†1918)
  256. Wellmann, Max (†1933)
  257. Wendling, Emil (†1941)
  258. Wentzel, Georg (†1919)
  259. Wernicke, Konrad (†1900)
  260. Wessner, Paul (†1933)
  261. Wide, Samuel (†1918)
  262. Wiegand, Theodor (†1936)
  263. Williger, Eduard (†1932)
  264. Wissowa, Georg (†1931)
  265. Wlassak, Moriz (†1939)
  266. Wotawa, August Ritter von (†1933)
  267. Wünsch, Richard (†1915)

Danneberg[Bearbeiten]

Wo steht, dass der in Wikipedia verzeichnete Politiker Robert Danneberg auch irgendwas mit Alter Geschichte zu tun hat? --Tolanor 01:42, 26. Sep. 2008 (CEST)

Nirgends. Aber der Autor des Artikels "ius Flavianum" in Band X,1, 1215–1218 ist tatsächlich Robert Danneberg, ein Jurist, der damals frisch promoviert war. Jonathan Groß 12:32, 11. Apr. 2010 (CEST)

W. Barthel[Bearbeiten]

Dahinter verbirgt sich nicht "Barthel, Waldemar (1885[?]–?)" sondern Bartel, Walther, Althistoriker, Provinzialröm. Archäologe, a.o. Prof. in Frankfurt, * 1881, Promotion Greifswald 1904, gefallen Juli 1915. -- Asia Minor 14:17, 2. Feb. 2009 (CET)

Ui, danke! :) Wieder einer mehr, den wir nehmen dürfen. Auch wenn es morbide klingt, der Erste Weltkrieg war für das PD ein Glücksfall. Gruß, Jonathan Groß 11:35, 3. Feb. 2009 (CET)
Die korrekte Namensform scheint Walter Barthel zu sein (so in seiner Dissertation: Zur Geschichte der römischen Städte in Africa, S. 69, Google-USA*). Geboren wurde er am 28. August 1880 in Elberfeld. Kopie der Vita auf Commons. Jonathan Groß 10:14, 26. Jun. 2009 (CEST)
Zum a.-o. Prof. st er erst 1914 befördert worden; vorher war er PD an der Akademie für Sozial- und Handelswissenschaften (s. Klio 14, 1915, S. 392). Gefallen ist er am 15. Juli 1915 (s. Historische Vierteljahrschrift 17, 1916, S. 589). Jonathan Groß 18:13, 3. Jul. 2009 (CEST)
Jetzt auch w:Walter Barthel. Jonathan Groß 21:18, 18. Sep. 2009 (CEST)

Alfred Nagl (und Assunta Nagl)[Bearbeiten]

Heidiho, in welchem Register steht der genannte Herr? Habe meine Literatur gerade nicht hier und versuche herauszufinden, ob ein Artikel (Band I A,2 aus dem Jahr 1920) von Alfred oder Maria Assunta Nagl stammt. Leider hat mir der angegebene Link zu Alfred (http://epub.oeaw.ac.at/oebl/oebl_N/Nagl_Alfred_1841_1921.xml) nicht wirklich weitergeholfen, was die Spezialgebiete der beiden angeht. Um genau zu sein enthält der Artikel im ÖBL nicht einmal einen Hinweis darauf, dass Alfred Nagl überhaupt althistorisch tätig war ... Bekomme gerade Zweifel, ob er überhaupt RE-Autor war. --Tolanor 03:04, 6. Aug. 2009 (CEST)

Folgendes steht im Autorenverzeichnis des Registerbandes (1980), S. 245: „Nagl Alf[red]: XI 1, I A1–II A1, III A1–IV A2, S III–S V“. 08:05, 6. Aug. 2009 (CEST)
Ah, danke, und hat Maria Assunta auch im Band I A,2 veröffentlicht? Falls nicht, müsste ja feststehen, wer von beiden den Artikel geschrieben hat. --Tolanor 14:01, 6. Aug. 2009 (CEST)
Maria Assunta hat nichts in Band I A,2 veröffentlicht, jedenfalls nach Winkler (1980). Das müsste also Alfred sein. Jonathan Groß 15:41, 6. Aug. 2009 (CEST)

Siehe jetzt w:Alfred Nagl. --Korrekturen 22:03, 6. Apr. 2010 (CEST)

Offenbar stammen alle (meist spätantike) prosopographische Artikel von Assunta, sie ist also Autor seit I A,1 (1914) bzw. IX,2 (1916), bezeichnet als [Nagl.] dann [Assunta Nagl.] . Alfred hat nur Aes excurrens, S zu Abacus 9 bezeichnet als [Alf. Nagl.] (aber Suppl zum S III Sp. 1305 nur A. Nagl.) und Kleingeldrechnung, römische als [Alfr. Nagl.] geschrieben. --S8w4 (Diskussion) 00:19, 21. Aug. 2015 (CEST)

Achelis[Bearbeiten]

In RE Supplement 3 (1918) hat ein gewisser „Achelis“ folgende drei Artikel geschrieben:

  • Aureus mons 4 (Berg in Picenum)
  • Boraden (Germanisches Volk)
  • Capitolium 3

Das wird dann von Winkler als „Achelis [Johann]“ aufgelöst. Das ist aber sicher nicht w:Johann Daniel Achelis, der nahm 1915-1918 am 1. Weltkrieg teil und begann 1918 mit einem Medizinstudium, legte 1922 sein medizinisches Staatsexamen ab, mit Medizingeschichte beschäftigte er sich noch viel später, und damit haben die Artikel absolut nichts zu tun. Also bitte den Namen aus der Tabelle streichen. Aber auch sein Vater w:Hans Achelis, Kirchenhistoriker und Christlicher Archäologe, kommt nach den Themen sicher nicht in Frage. Liest man die Familiengeschichte der Achelis [1], so wird man auch nicht recht schlauer. Gymnasialehrer gab es einige in der Familie… --Korrekturen 22:03, 6. Apr. 2010 (CEST)

Danke für den Hinweis. Aber ich bin anderer Ansicht. Bei Autopsie habe ich festgestellt, dass die Artikel auf Martyrologien verweisen, mit denen sich Hans Achelis sehr wohl beschäftigt hat (Die Martyrologien, ihre Geschichte und ihr Wert, Berlin: Weidmann 1900. ND Hildesheim: Olms 1970). Ich bin sicher, dass die drei Artikel von Hans Achelis stammen. Jonathan Groß 16:44, 10. Apr. 2010 (CEST)
Lieber Jonathan, nach Autopsie der Stellen (ich hatte vorher nur ins Autorenregister auf der CD gesehen) stimme ich Dir vollkommen zu, das kann nur Hans Achelis sein. Daher sollte man auf der Autorenseite dann jetzt ihn vermerken, sein Sohn kann es ja definitiv nicht sein. --Korrekturen 16:30, 12. Apr. 2010 (CEST)

Bischoff[Bearbeiten]

Bei Winkler steht „Bischoff Heinrich: VII 1 – XIII 2, XIX 1, I A1, II A1, III A1–IV A1, VI A1“. Im Verzeichnis von 1913 steht „Prof. Dr. E. Bischoff, Leipzig.“

Hier scheinen wieder einmal zwei Autoren durcheinander geraten zu sein. Ernst Bischoff, geb. 2. Mai 1858 in Leipzig, wurde 1884 ebenda mit der Dissertation De fastis graecorum antiquioribus Google-USA* promoviert und arbeitete später am Nicolaigymnasium (ab 1903 als Gymnasialprofessor). 1897 veröffentlichte er die Schrift Das Lehrerkollegium des Nicolaigymnasiums in Leipzig 1816–1896/97. Er starb am 16. Mai 1922. Quelle: Neue Leipziger Zeitung 17. 5. 1922.

Hier müssen die Artikel geprüft werden, wie bei Achelis, den beiden Herbigs und den Kießlingen geschehen. Jonathan Groß 08:32, 12. Apr. 2010 (CEST)

Skutsch[Bearbeiten]

Winkler löst dieses Kürzel folgendermaßen auf: „Skutsch Otto: III 1–VII 1, VIII 1, XIII 2, S I.“

Angesichts der bloßen Lebensdaten Otto Skutschens (1906–1990) ist das kaum zu glauben. Die Artikel stammen vielmehr von seinem Vater Franz Skutsch (1865–1912). Im Band XIII,2 (1927) habe ich bei zweimaliger Suche keinen Artikel gefunden, der mit [Skutsch.] gezeichnet war. Jonathan Groß 10:44, 16. Apr. 2010 (CEST)

XIII scheint bei Winkler für XXIII stehen, wo Otto Publilius Syrus schrieb. --S8w4 20:10, 23. Sep. 2010 (CEST)

Peter Brommer[Bearbeiten]

Der Koblenzer Archivar Peter Brommer (Sohn von Frank Brommer, * 1945, 1974 in Tübingen promoviert) kann eigentlich kaum gemeint sein, er forscht zur mittelalterlichen und neueren Landesgeschichte w:Peter Brommer (Archivar). Wie wäre es aber mit

  • Brommer, Peter: Eidos et idea. Étude sémantique et chronologique des oeuvres de Platon, Assen, Van Gorcum 1940 (= Proefschr. Utrecht), Philosophiehistoriker, * 1880 [2]? --Korrekturen 13:26, 6. Mai 2010 (CEST)
Klingt besser als der Archivar. [3] Peter Brommer, * 1892 (so der OPAC). Jonathan Groß 18:23, 5. Jun. 2010 (CEST)
sorry, 1880 war ein Schreibfehler meinerseits, natürlich * 1892. Dieser niederländische Peter Brommer hat Aufsätze zur Philosophie geschrieben und war ehem. Rektor des Gymnasiums in Velsen. [4]--Korrekturen 20:55, 8. Jun. 2010 (CEST)
Der Genealoge Harm Selling hat für mich freundlicherweise die Biografie von Peter Brommer recherchiert. Daten gibt es demnächst in einem WP-Artikel. Jonathan Groß 17:52, 12. Apr. 2011 (CEST)

Siehe jetzt w:Peter Brommer (Altphilologe). Damit erledigt. Besten Dank Jonathan. --Korrekturen 22:56, 9. Mai 2011 (CEST)

Ich kann keinen Artikel von P. Brommer finden. Hat jemand soetwas gesehen? --S8w4 (Diskussion) 09:03, 15. Dez. 2013 (CET)

Ein Fehler ist nicht auszuschließen, siehe Habel und Schulten. Du hast übrigens Mail von mir. Jonathan Groß 09:49, 15. Dez. 2013 (CET)

Artikel im Supplementband X: Sp. 21 "Antimachos 9" [F. Brommer.]. Sp. 844 "Pyleides" mit Schlusssatz: "vgl. o. S. 21 Art. Antimachos." [P. Brommer.], also Druckfehler statt "F. Brommer". Ferner: Sp. 952 "Timonidas" [F. Brommer.]. Jonathan Groß 10:31, 15. Dez. 2013 (CET)

Lorentz, I. v[on] (?)[Bearbeiten]

Der Artikel Mosaik in RE XVI,2 ist von w:Friedrich von Lorentz, der war Fachmann für antike Mosaiken. Woher kommt die Auflösung Lorentz, I. von ??? Name sollte gestrichen werden--Korrekturen 20:55, 8. Jun. 2010 (CEST)

"I. v. Lorentz" kommt aus dem Autorenverzeichnis von Winkler. Danke für den Hinweis. Jonathan Groß 09:40, 6. Aug. 2010 (CEST)
"Lorentz, I. v[on] (?)" steht immer noch in der Autorenliste, ob Du das löschen könntest? Besten Dank --Korrekturen 07:16, 28. Aug. 2010 (CEST)
Wenn ich da noch mal drauf hinweisen dürfte, I. v. Lorentz müsste aus der Autorenliste endlich gestrichen werden. Herzlicher Gruß --Korrekturen 19:26, 28. Dez. 2010 (CET)

Mosaik steht in RE XVI,1. Das Siegel "I. v. Lorentz" findet sich in XVI, 2 Col. 1885 unter Naturgefühl in der Kunst. Das Fragezeichen bei Winkler weist darauf hin, dass auch er hier ein Problem sah, d.h. "I." ein Druckfehler sein könnte. Die Unsicherheit (und manche Fehler) bei Winkler sprechen dafür, dass die Verlagsunterlagen nicht nur aus der Vorkriegszeit fehlen (vernichtet von den Aliierten), sondern auch aus der Nachkriegszeit schon um 1979 lückenhaft waren. Ironischerweise könnte das bedeuten, dass der Verlag nicht das vollständige Copyright besitzt, auf jeden Fall es nicht dokumentieren kann ... --S8w4 23:27, 28. Dez. 2010 (CET)

Am Kartonumschlag von Bd. XVI,2 lesen wir „Irma v. Lorentz“; vgl. auch [hier](S. 36, No. 10). Sie könnte vielleicht identisch sein mit [PND]? Dann weiss etwas [der Verlag]? --S8w4 00:42, 1. Feb. 2011 (CET)

Im Verlagsprospekt von 1933 heißt sie „Fr. Dr. Irma Anger-v. Lorentz, Köln“. Damit ist klar: Irma Anger = Irma von Lorentz. Jonathan Groß 15:46, 10. Apr. 2011 (CEST)
D. h. = die Frau von Friedrich? (Der Verlagsprospekt ist ein großartiger Fund ...) --S8w4 21:08, 19. Apr. 2011 (CEST)
Nach einem Schreiben des Verlags J. Ch. Mellinger vom 14.4. ist das Buch "Sternenrhythmen" etc. seit 1998 nicht mehr im Sortiment. Die letzte Anschrift von Dr. Irma von Lorentz stammt von 1997 (in Tübingen). Eine Anfrage an das Stadtarchiv Tübingen wäre der nächste Schritt. Jonathan Groß 09:21, 18. Apr. 2011 (CEST)
Ich habe jetzt Kontakt mit der Familie. Jonathan Groß 21:15, 24. Mai 2011 (CEST)

Szádeczky-Kardoss Samu, Szilágyi János, Nagy Lajos[Bearbeiten]

Szádeczky-Kardoss geboren Sámuel, publizierte als Samu, s. [5].

Szilágyi János und Szilágyi János György sind zwei verschiedene Personen, vgl. [6], über (Aquincum und) Ziegelstempel schrieb der erstere. --S8w4 17:14, 4. Aug. 2010 (CEST)

Danke für die Richtigstellung. Jonathan Groß 10:12, 5. Aug. 2010 (CEST)

Nun noch ein Archaeologe: Nagy Lajos (RE:Transaquincum) schrieb z.B. über die berühmte Orgel von Aquincum, Lebensdaten hoffentlich richtig in [7], die sollten in Budapest Régiségei 15 (1950) 592–595 stehen (nicht gesehen). --S8w4 15:03, 5. Aug. 2010 (CEST)

K. Jahn; Hähnle; Friedrich Ernst Kind[Bearbeiten]

Könnte der Autor von Trogodytai der Orientalist JAHN, KARL EMIL OSKAR (b. Brünn, 26 March 1906; d. Utrecht, 7 November 1985) [[8]] sein? --S8w4 19:45, 23. Sep. 2010 (CEST)

Die Identification von Hähnle im Register von 1980 als Alfred ist sicher falsch, falls dieser in 1906 geboren ist. Mein Kandidat wäre Karl, Archeologe, „Keramiker“, s. DNB und BStB, laut Jahrbuch des Römisch-Germanischen Zentralmuseums Mainz, ?Volume 2; Volume 37 ? S. 610 (GBS): 1888–1918. Todesdatum passt sehr gut. Dann noch ein freier Autor. --S8w4 04:40, 24. Okt. 2010 (CEST)

Friedrich Ernst Kind sollte der Berichtautor über antike Medizin in Bursians sein, laut der Notiz dort 158, 134 um 1912 in Leipzig, König-Albert-Gymnasium tätig (in Gnomon 3 und später: Leipzig-Gohlis). Muss also vor 1897 geboren sein; die leipziger Dissertation von 1900 (ebenfalls Friedrich Ernst, s. im IA) könnte chronologisch und örtlich passen, also geboren in 1874 dnb ohne weitere Daten. Letzte Artikel in 1932, aber in 1939 (Sudhoffs Archiv 32, 333, PhW 59, 372), 1942 (PhW 62, S. 63) publiziert er noch. --S8w4 07:41, 24. Okt. 2010 (CEST)

Der Leipziger Lehrer ist jedenfalls zweifelsfrei der 1874 geborene und 1900 promovierte, siehe bei Kössler. PDD 00:40, 25. Nov. 2010 (CET)
  • Kind war ab 1905 am König-Albert-Gymnasium beschäftigt, bis er „am 28.6.1935 freiwillig in den dauernden Ruhestand trat, um jüngeren Lehrern Platz zu machen, ...“ (Jahresbericht K-A-G 1936, S. 5); von seiner Wohnung in Leipzig-Gohlis waren es ca. 15 min. Fußmarsch bis zum Gymnasium (selbst gestoppt ;-) ; in späteren Jahresberichten (1937-41 eingesehen) konnte ich ihn nicht mehr finden (d. h. keine Todesmeldung), es ist also wahrscheinlich, dass er Anfang 1941 noch lebte --217.234.116.52 20:38, 3. Mär. 2011 (CET)
  • im Leipziger Adreßbuch 1943 (das letzte vor Kriegsende) noch auffindbar in Lpz.-Gohlis als "Kind Ernst Dr. phil Prof ObStudRat i R"; aber im Adreßbuch 1947/48 (erstes nach Kriegsende) finden wir unter derselben Adresse nur noch eine "Kind Käte Ww" (=Witwe); also: gestorben nach 1942 und vor 1948 --217.234.103.69 22:31, 15. Mär. 2011 (CET)
Die Identifikation von Hähnle klingt schlüssig. Ob er es tatsächlich ist, bleibt abschließend zu beweisen. Dazu müsste man seine bekannten Schriften mit den fraglichen RE-Artikeln abgleichen. Jonathan Groß 18:24, 30. Nov. 2010 (CET)
Hinweis zu Hähnle:
Ich habe mir die ersten 300 Spalten des Suppl. III (1918) angeschaut, und dort behandeln sämtliche Artikel des Autors Hähnle Keramik, fast ausschließlich Sigillatatöpferei. Bis Spalte 300 waren es über 150 kürzere Artikel (meist 3–10 Zeilen lang); als Literatur nennt Hähnle vor allem Déchelette, Walters, Oxé, S. Loeschcke, Zugmantel, Ludowici; aber gelegentlich verweist er auch auf:
  • Hähnle Arretinische Reliefkeramik, Diss. Tübingen (1915) [so z. B. im Art. „Annius 9a“ in Sp. 115–116]
  • Hähnle Westf. Mitt. VI 42f. 69f. [im Art. „Ateius 3a“ in Sp. 174–175]
  • Hähnle Westf. Mitt. V 75. 87. 99f. [im Art. „Cornelius 33“ in Sp. 258–259; in diesem Artikel auch Aussagen zur arretinischen Reliefkeramik] – ich denke, der Befund ist eindeutig: Karl (1888–1918, s. Link oben zum JB d. Röm-Germ. Zentralmuseums) ist unser Hähnle!
Es sieht außerdem so aus, als wäre er in Giengen an der Brenz geboren; wenn das zutrifft, dann sollten wir eine mögliche Verwandtschaft mit Lina und Hans Hähnle überprüfen. --79.215.236.22 15:04, 17. Dez. 2010 (CET)
Gestützt werden die Angaben im Jahrbuch des Römisch-Germanischen Zentralmuseums zum Archäologen Karl Hähnle (1888–1918) auch durch den eigenhändigen Lebenslauf in seiner Tübinger Dissertation von 1915 (Digitalisat in Michigan-USA*), wonach Karl Hähnle am 10. April 1888 in Giengen an der Brenz geboren ist als Sohn des damaligen Präzeptors Reinhold Hähnle, später Professor am Realgymnasium in Stuttgart, und dessen Ehefrau Emilie, geb. Hoffmann. Er hatte offensichtlich einen jüngeren Bruder Otto Hähnle (* ?. November 1892 in Stuttgart), ein promovierter Chemiker (Diss. 1928 in Leipzig über Über Zinksulfid und Zinksulfidphosphore siehe Google-Schnipsel). Sein Vater Reinhold Hähnle ist laut Cramer am 30. April 1857 in Sulz am Neckar geboren. Die am selben Ort geborene Naturschützerin Emilie Karoline Hähnle, kurz: Lina Hähnle (1851-1941), 1899 Gründerin und bis 1938 Vorsitzende des Bundes für Vogelschutz, ist scheinbar dessen ältere Schwester, die ihren Cousin, den Wollfilzfabrikanten und späteren Land- und Reichstagsabgeordneten Hans Hähnle (1838–1919) heiratete. Siehe auch Landesbibliographie.
Die Personalakte des Oberpräzeptors in Öhringen Dr. Karl Hähnle ist wie die seines Vaters Dr. Reinhold Hähnle als Lehrer an höheren württembergischen Schulen im Staatsarchiv Ludwigburg einzusehen (E 203 I Bü 2551 1910–1919 bzw. E 203 I Bü 2554 1879–1936. Dort (E 203 I Bü 2550 1914–1961 findet sich eine weitere Pädagogin: Johanna Hähnle (* 22. Dezember 1885 in Giengen), später Oberstudienrätin in Schwäbisch Gmünd, vermutlich die ältere Schwester von Karl Hähnle.
Vielleicht enthält die Bibliographie zur Geschichte der Familie Hähnle. Eine Sammlung familiengeschichtl. Fundstellen zur Fortsetzung / verf. von Wilfried Knöringer. [Hrsg. u. ausgedr. von Wolfram Knöringer …] Nehren: Knöringer, 1989 (siehe das Exemplar in der WLB Stuttgart mit der Signatur 41 a/2327) weitere Hinweise zur Genealogie der Giengener Familie Hähnle.--ExilSchwabe 19:23, 21. Dez. 2010 (CET)

Richard Wagner[Bearbeiten]

Es ist ein Kreuz mit diesen Allerweltsnamen! Bisher habe ich den Autor mythologischer RE-Artikel mit dem Schweriner Gymnasiallehrer Richard Wagner (1860–1928) identifiziert. In Roschers mythologischem Lexikon, Band 2,1 (Vorwort) steht jedoch "Dr. Richard Wagner (Dresden)". Zu diesem finde ich bei Koessler-Gießen: Richard (Anton) Wagner, * 29.5.1860 in Kamenz, 1870–79 Besuch der Dresdner Kreuzschule (dort Schüler von Friedrich Otto Hultsch), darauf Studium der Klassischen Philologie in Leipzig (Curtius, Ribbeck), Promotion 1882 ... seit 1886 in verschiedenen Positionen als Lehrer an der Kreuzschule, 1907 Direktor des Vitzthumschen Gymnasiums. Danach fehlen Nachrichten. Ich werde beim Stadtarchiv Dresden nach dem Todesdatum fragen.

Die von Koessler zitierte Quelle weist ihn als ausgesprochenen Mythologie-Spezialisten aus: Die Richtung seiner weiteren wissenschaftlichen Studien auf die Mythologie und Mythographie verdankte er einem glücklichen Fund in der Vatikanischen Bibliothek in Rom, den er 1891 herausgab als „Epitoma Vaticana ex Apollodori bibliotheca“. Darauf folgte, ausser einzelnen Aufsätzen in wissenschaftlichen Zeit- und Festschriften, eine Gesamtausgabe dieses Schriftstellers im ersten Bande der Mythographie Graeci (1894) und 1896 eine Programmabhandlung „Der Entwicklungsgang der griechischen Heldensage“. 1905 gab er im Verein mit Franz Poland und Fritz Baumgarten im Teubnerschen Verlag ein illustriertes Werk „Die hellenische Kultur“ heraus (2. Aufl. 1908).

Ich denke, damit dürfte feststehen, dass dieser Richard (Anton) Wagner der Autor der Roscher- und RE-Artikel ist. Jonathan Groß 10:45, 21. Dez. 2010 (CET)

Das Sterbedatum finden wir in Verzeichnis der Lehrer und Schüler des Vitzthumschen Gymnasiums zu Dresden seit dem Jahre 1861. Dresden: 1937, S. 9: „Dr. Richard Anton Wagner, geb. am 29. Mai 1860 in Kamenz, [...], von Ost. 1907 bis Mich. 1924 Rektor des Vitzthumschen Gymnasiums, gest. am 7. Februar 1937 in Dresden.“ --217.234.125.127 14:35, 6. Jan. 2011 (CET)
Danke für die Mitteilung. Dieselbe Nachricht schickte mir heute um 13:55 das Stadtarchiv Dresden. Jonathan Groß 14:45, 6. Jan. 2011 (CET)

Goldfinger, [Robert] alias Gollinger[Bearbeiten]

Da findet sich : „VI,2 Winkler: Goldinger [Myron] (?); eher Dr. Robert Goldfinger, Wien“ Könnte das bitte noch einmal jemand am Original überprüfen. Welchen Artikel hat er geschrieben?.

Goldfinger, Robert * 22.08.1882, in Wien, Promotion Wien "De legione Romanorum XIIII gemina Martia victrice" (1905). [9], publizierte zur provinzialröm. Geschichte, war wohl Gymnasiallehrer in Wien.

Ein "Myron Goldinger" ist in der Tat nicht nachzuweisen. --Korrekturen 22:04, 4. Jan. 2011 (CET)

Bei Winkler steht Goldfinger, z.B. Fabius 151 Valens Cos. unter Vitellius; Fabricius 8, Q. Cos. suff. 2 v. Chr. etc., alle röm. Personen, also Robert passt gut. Ich finde kein Myron Goldfinger (nur den amer. Architekt). -- S8w4 16:18, 5. Jan. 2011 (CET)

1907: Gymn.-Prof. Brüx. (HT /2027/uiug.30112088156895 Mitteilungen v. 3. S. 59) --S8w4 (Diskussion) 14:26, 30. Aug. 2012 (CEST)

1910: gelöschter kath. Matrikeintrag, Namensänderung in der jüd. Matrik, Program Brüx 1913/14 als Robert-Anton Gollinger, Der Neubau des k.k. Staats-Oberrealgymnasiums in Brüx, 1917: Prager Tagblatt, 1918: Hof- und Staats-Handbuch der Österreichisch-Ungarischen Monarchie S. 850, 1471? kann ich nicht einsehen. -- S8w4 (Diskussion) 01:02, 2. Apr. 2017 (CEST)

Gymn. Mariahilf (wie E. Kadlec) Google-USA* ab der I. Cl. 1893, Abitur 1901. --S8w4 (Diskussion) 21:29, 9. Mai 2017 (CEST)

Hans Gossen[Bearbeiten]

Vivian Nutton in Frank Huisman, John Harley Warner (ed.) Locating Medical History: The Stories and Their Meanings S. 132: 1884-ca. 1944; Gnomon 25 (1953) 283: „Eine Reihe der älteren Mitarbeiter ist inzwischen verstorben, deren Namen zum Teil noch in den letzten Lieferungen begegnen, so Anton Baumstark, Herrn. W. Bayer, Franz Cumont, L. Dürr, Hans Gossen“ (zum RAC); Peter Schneck: 70 Jahre Berliner Institut für Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften (1930-2000) S. 63: „Hans Gossen (geb. 1884) Dr. phil., (Klassische Philologie) 1935-1944 wiss. Assistent, Lehrauftrag für Geschichte der antiken Medizin, Abteilung für antike Medizin“ [10]. (Edit: Das Datum 1965 in GBS (vgl. [11]) ist falsch, richtig Jg. 1937/38, siehe [12], aber bezeugt Gossens Addresse in Berlin). --S8w4 21:35, 12. Jan. 2011 (CET)

Das Jahr 1944 ist als Todesjahr sehr wahrscheinlich - Eckpunkte:
  • mehrere Veröffentlichungen und Vorträge in den 1930ern
  • letzte auffindbare Veröffentlichung: 1939: Zoologisches bei Athenaios (Quellen u. Stud. z. Gesch. d. Med.)
  • in einer Rezension dazu von Zaunick (1940, Mitt. zur Gesch. d. Med.) nicht als verstorben bezeichnet
  • im Adressbuch Berlin (bis 1943 ersch.) bis 1943 nachweisbar: Gossen Hans Dr Univ Dozent Schönebg Gustav-Müller-Platz 3
  • 1968: Schimanks Guericke-Ausgabe Neue Magdeburger Versuche, von Gossen "†" bereits vor 1945 übersetzt: dazu Schimank im Nachbericht (S. 389): "In der Person von Dr. Hans Gossen, der noch vor Ausbruch des zweiten Weltkrieges starb, fand sich ein Vertreter der Klassischen Philologie, der [...]." - Hier irrt Schimank freilich - wahrscheinlich meint er: vor Ende des 2. Weltkrieges, aber vielleicht musste sich Gossen ja aus gesundheitlichen Gründen aus der Öffentlichkeit zurückziehen (er tritt ja ab 1940 nicht mehr in Erscheinung); dies könnte Schimanks Irrtum irgendwie erklären.
  • 1941 zu 1942 Adresswechsel von Pankow nach Schöneberg (lt. Adressbuch); da Tote selten umziehen, hat er also zu Beginn des Krieges noch gelebt --217.234.120.149 16:48, 13. Jan. 2011 (CET)
Telefonische Mitteilung seines Sohnes Hans-Gerd Gossen: Gestorben am 15. Januar 1946 in Groß Glienecke. Jonathan Groß 16:46, 20. Jul. 2015 (CEST)
Siehe jetzt w:de:Hans Gossen. Jonathan Groß 17:44, 20. Jul. 2015 (CEST)

Johannes Lachmann[Bearbeiten]

Bei Winkler mit (?) versehen. Er dachte an den Autor von Das Buch Habbakuk, Aussig 1932? S.v. Klima 1 (1921) ist sicherlich die Feldmesser-Edition von Karl Lachmann gemeint. Der wahre Autor wäre dann formal Kubitschek, aber für Metrologie kommt in dieser Zeit mehr Viedebantt oder Regling in Frage. --S8w4 00:45, 13. Jan. 2011 (CET)

Du meinst doch "Meteorologie", oder? Kubitscheks Spezialgebiet war Chronologie (v.a. Monatsnamen), gelegentlich Topographie (Bsp. RE:Hieromykes). Jonathan Groß 09:24, 18. Apr. 2011 (CEST)

Kein Versehen, Klima 1 gehört zur Metrologie. --S8w4 20:50, 19. Apr. 2011 (CEST)
Danke für den Link. Da "Klima 1" keine große Schöpfungshöhe hat (drei antike Autoren als Quelle), möchte ich behaupten, dass den auch ein Nicht-Spezialist hätte schreiben können. Beispielsweise der Herausgeber Wilhelm Kroll ... oder eben Wilhelm Kubitschek, der "Klima 2" verfasste. Spekulation: Vielleicht bekam er das Lemma "Klima" und merkte dann: Hoppla, da gibt es ja ein Flächenmaß mit diesem Titel, schreiben wir das mal rasch auch noch. Jonathan Groß 14:37, 20. Apr. 2011 (CEST)
Einverstanden, RE:Klima 1 ist also gemeinfrei, und habe gleich den einzigen anderen mir bekannten Artikel (RE:Argenidas) eines Anonymen Autors eingestellt. --S8w4 15:29, 21. Apr. 2011 (CEST)

Karl Ludwig Gerth[Bearbeiten]

(Jonathan?) schreibt im Kommentar: „Beiträge zur Wirtschaftskunde von Delos, Diss. Hamburg 1922; einer der ersten Hamburger Doktoren.“ Maschinenschriftliche Kopien in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, Mikrofiche-Ausg. z.B. auch in der SPP Berlin; gedr. Ausz. auch in Leipzig. Also Karl Gerth = Karl Ludwig Gerth. In der RE zw. 1914 (Romanius 1) und 1927, also geboren vor etwa 1892; dann größere Arbeiten Die sogenannte zweite Sophistik, in: Bursian's Jahresbericht über die Fortschritte der Classischen Altertumswissenschaft 272, 1941, 72-252. und Die Zweite oder Neue Sophistik RE S VIII (1956) 719–782. Autor von mehreren kleinen Schulbüchern (lat., deut. und franz. Grammatik, erschienen in Berlin u. Gera, ?engl. u. russ.? ersch. in Gera-Leipzig), um 1933 in Rügenwalde (Ostsee), um 1934–43 in Kolberg, Juli 1945 in Gera, um 1949 in Berlin (auf Broschurumschlag einer 2.[!] Aufl. von Schreibe richtig), um 1952 vielleicht in Buxtehude, jetzt Halepaghen-Schule deren frühere Jahrgänge hier? Irgendjemand könnte vielleicht wieder weiterhelfen ... -- S8w4 01:08, 25. Jan. 2011 (CET)

  • Dr. Karl Ludwig Gerth: *16.1.1889 in Gemünden/Main, Studium Göttingen, Teilnahme Weltkrieg 1.8.14 – Okt. 15, Lehrer am Gymn. Stade Herbst 1915 – (Ostern?) 1924 (Personalabbauverordnung!), währenddessen o.g. Diss. in Hamburg bei Ziebarth 1922 (vgl. Vita in Diss., Koessler-Gießen, Jahresbericht Gymn. Stade 1924/25) --217.234.108.110 20:26, 2. Feb. 2011 (CET)
  • Schuljahr 1926/27 am staatl. Helmholtz-Realgymnasium Berlin-Schöneberg (vgl. Philologen-Jahrbuch ... 33.1926/27); Schuljahr 1927/28 am Arndt-(Real)Gymnasium Berlin-Dahlem (vgl. Philologen-Jahrbuch für das höhere Schulwesen Preußens, 34.1927/28; gibt den Stand 1.5.1927); ab Schuljahr 1928/29 an der Mittelschule in Rügenwalde (vgl. Philologen-Jahrbuch ... 35.1928/29)
  • laut 600 Jahre Halepaghen-Schule. Festschrift [...], Buxtehude 1991, S. 40 ist ein Dr. Gerth ab Oktober 1948 dort Schulleiter; S. 44 lesen wir: "OStD [= Oberstudiendirektor] Dr. Gerth, Germanist und Altphilologe, wurde nach Erreichung der Altersgrenze Ostern 1954 in den Ruhestand versetzt, infolge auftretender Schwierigkeiten hinsichtlich seines Nachfolgers aber beauftragt, die Leitung der Schule noch bis zum 30. September 1954 kommissarisch zu übernehmen." – Pensionsalter passt zu unserem Geburtsjahr --217.234.96.87 12:53, 6. Feb. 2011 (CET)
  • Mitteilung durch nette IP (aber leider bisher immer noch ohne Quelle): † 24.03.1973 Bad Kissingen
  • im Adressbuch der Stadt Bad Kissingen 1963/64 auffindbar als „Gerth Karl, Dr. phil., Oberstudiendirektor i. R.“; scheint also seinen Lebensabend in Kissingen verbracht zu haben --217.234.99.182 20:40, 16. Mär. 2011 (CET)

Unter "Deutsche National Bibliothek" sind 7 Publikationen bekannt, 1 fehlt noch und zwar Gegen Militarismus und Hitlerismus 1862-1945 von Dr. Gerth, Berlin 1945 Druck: Hugo Tollert, Gera [nicht signierter IP-Beitrag v. 1.4.2011]

  • Dr. Karl Gerth, Studienassessor, wurde 1924 für die SPD als Stadtverordneter von Stade gewählt und war von 1924–1926 Senator in Stade (vgl. Bohmbach, Jürgen: 700 Jahre Stader Stadtverfassung² 1981, S. 119); demnach sind die beiden Bücher, die wir in der d-nb mit den Autoren-Bezeichnungen „Senator Gerth“ (1925) und „Dr. Gerth, Senator a. D.“ (1945) finden, von ihm
  • wer weitersuchen möchte: SPD-Orts-/Kreisverbände Stade oder Buxtehude oder Bad Kissingen müssten wohl etwas wissen, sofern er auch nach 1945 noch der Partei angehörte; (erfolglos in: Bohmbach: Stader Stadtlexikon. Von Abbenfleth bis Zwangsarbeit, 1994 – Bohmbach: 125 Jahre Sozialdemokratie im Landkreis Stade, 1988 –– Wohltmann: Die Geschichte der Stadt Stade an der Niederelbe³ 1956 –– Lohmann: „Hier war doch alles nicht so schlimm“, 1991)
  • die Fußnoten in „Gegen Militarismus und Hitlerismus. 1862-1945“ von Dr. Gerth, Berlin 1945 lassen sich als autobiographisch-Gefärbtes lesen; ich ziehe daraus – mit aller Vorsicht – die folgenden Arbeitshypothesen: 1. Gerth hatte 1925 3 kleine Kinder, 2. seine Entlassung 1924 (PersonalabbauVO) betrachtete er als politisch motiviert und ging erfolglos gerichtlich dagegen vor, 3. 1933 wurde er von NS-Bildungsminister Rust nochmals „degradiert“ (vom Mittelschul-Leiter in Rügenwalde zum Mittelschul-Lehrer in Kolberg?) --217.234.115.231 12:07, 21. Apr. 2011 (CEST)

Die 3 Kinder stimmen, sind jedoch alle verstorben (1926, 1942,1992) vom älteren sind 2 Enkelkinder noch vorhanden.

Danke, und Koessler führt gleich auch zu Johannes Schmidt minor. --S8w4 22:55, 2. Feb. 2011 (CET)

Ich habe eben eine Anfrage ans Stadtarchiv Kissingen zur Veri- oder Falsifizierung des Todesdatums gestellt. Jonathan Groß 09:14, 13. Nov. 2013 (CET)
Laut Auskunft des Stadtarchivs ist das Sterbedatum korrekt. Jonathan Groß 13:54, 14. Nov. 2013 (CET)

J... Schmidt[Bearbeiten]

Am Kartonumschlag von Bd. XV,1 steht: „Menelaos (J. Schmidt † usw.)“. (Jonathan?) schreibt im Kommentar zu Johanna: „Bandzuordnung ist zu überprüfen“ und zu Johann: „Beiträge sind zu prüfen; epigrafisch-topografisches sicher von Joh. Schmidt (1850-1894), aber die mythologischen Artikel müssen von einem anderen stammen; Oberlehrer Dr. Joh. Schmidt (Grimma): angekündigt als Mitarbeiter in Roschers Lexikon, Band 2 (1890), S. VI“. Im J. 1913 gibt es keinen Autor Namens Schmidt. Wir haben:

Joh. Schmidt †: XII,1 (1924) {Korr: dieser ist noch der ältere, s. mein Disku --S8w4 20:54, 19. Apr. 2011 (CEST)}

Joh. Schmidt: XIII,1 (1926), III A,1 (1927), XIV,1 (1928)

J.: XV,1 (1931) (†), XVI,1 (1933)

Johannes †: XVII,1 (1936) Nestor 1

Johanna: XVI,2 (1935), XVII,2–XXII,2 (1954), VI A,2, VII A,2, S VIII (1956).

Ich würde annehmen, dass Joh.† = J. † = J. = Johannes † ist, dieser zweite Johannes Schmidt also um 1924 gestorben ist (Joh. S. maior ist Autor in Bd. I–V), und der Autor nur dann Johanna ist, wenn Johanna voll geschrieben ist, also Sie ist kein Autor in Bd. XVI,1. Nun, wie sollen die zwei freien Joh. Schmidts in der Vorlage REAutor behandelt werden? --S8w4 02:38, 1. Feb. 2011 (CET)

Der Oberlehrer in Grimma scheint ein sehr guter Kandidat zu sein (und hat kein Rival in Koessler), also Johannes Oswald *1862, Odysseus in Roscher, Internet Archive, Internet Archive, Internet Archive.
Zur Vorlage: Bei identischen Autorensiglen könnte der Band als optionaler 2. parameter zu REAutor angegeben werden. (Hoffentlich gibt es keine Fälle für id. Siglen im gleichen Band ... dann brauchen wir ein 3. Parameter.) Der Parameter wäre nicht nötig, wenn es „user defined local variables“ oder sim. gäbe. --S8w4 23:31, 2. Feb. 2011 (CET)
  • Johanna Schmidt: Per Aspera ad Astra. Lebensbilanz einer Wissenschaflertin (1972) S. 18. 118: 1933-1935 über 300 Artikel für RE überwiegend epigrafisch-topografisches, so in ihren Lebenserinnerungen. --Korrekturen 13:20, 9. Feb. 2011 (CET)
  • Johannes Oswald Schmidt:
  • Johannes Oswald Schmidt, Dr. phil., Studienrat, Professor am Moldanum i. R.“ starb am 31. Juli 1926 in Leipzig (vgl. Grimmaisches ECCE 1926. S. 10–12 sowie Inhaltsverzeichnis auf nn. S. III); die Daten zu Geburt (aber Koessler falsch 1862; richtig ist 1861) und Werdegang stimmen mit Koessler-Giessen überein; auf S. 11 lesen wir: „Aus Gesundheitsrücksichten schied er, mit dem Titel als Studienrat ausgezeichnet, am 1. April 1915 aus dem Amte. Untätig mochte er aber auch dann nicht sein [...] und arbeitete wissenschaftlich an philologischen Sammelwerken mit.“ --217.234.97.177 21:53, 18. Apr. 2011 (CEST)
  • weiterer Nachruf in Augustiner Blätter. 3.1926 (Doppelheft 1 u. 2). S. 7f.; auf S. 7: „Schmidt hat sich vor allem mit dem Sagenkreis um Odysseus beschäftigt, hat über den Ulixes Posthomericus geschrieben, die Artikel Odysseus, Penelope, Telemachos u. a. für das Roschersche Lexikon bearbeitet und hat dann neue Artikel für ein anderes – das Krollsche – Sammelwerk übernommen, an denen er bis kurz vor seiner Erkrankung [...] arbeitete.“
  • in beiden Nachrufen und in 2 weiteren Quellen (1900, 1915) lautet das Geburtsjahr 1861 – offensichtlich Tippfehler (1862) bei Koessler --217.234.115.231 09:51, 21. Apr. 2011 (CEST)

Lisa Hamburg[Bearbeiten]

Hat zwei Artikel geschrieben, Katharmos und Sarkophage. Laut Kommentar: „ PND 125041012; Schülerin von Carl Robert, Dissertation 1916; in den 20er wohnhaft in Berlin-Wilmersdorf, Landhausstr. 6; WBIS ohne Eintrag “. Geboren am 10. September 1890 Michigan-USA*, das macht die Identifikation mit vier Datensätze (Hamburg Elisabeth = Hambourg Elisabeth = Hamburg Lisa) im Yad Vashem Datenbank sicher. Ab 1934 lebte sie in Paris, Transport 12 from Drancy to Auschwitz on 29/07/1942, danach „Victims' status end WWII Missing“; „Circumstances of death not known“ berichtet ihre First Cousin (mütterlicher Seite) aus den US. --S8w4 01:27, 4. Feb. 2011 (CET)

  • Diss. nicht aufschlussreich (keine Vita, keine Promotionsdaten) (im 3. Versuch doch etwas gefunden); ebenso Rezension der Diss. durch Hans Lamer (Wochenschrift f. Klass. Phil. 34.1917, Sp. 648–658) ohne irgendwelche Hinweise auf Persönliches
  • Vita: geb. 10.9.1890 in Berlin; Vater: der verstorbene Mediziner Joseph Hamburg; Mutter: Anna, geb. Meyer; „religioni addicta sum mosaicae“; Kaiserin-Auguste-Victoria-Schule; Studium in Berlin, Bonn, Halle
  • auf d. Umschlagtitel eines anderen Exemplars der Diss. befindet sich eine alte Bleistiftnotiz: „Bn-Wilmersdorf, Landhausstr. 6“
  • Stichprobe im Adressbuch für Berlin 1916: „Hamburg Anna, geb. Meyer, vw. Sanit. Rat, Wilmersdf., Landhausstr. 6“
  • per Googelei finden wir in der Mitglieder-Liste der Berliner medizinischen Gesellschaft einen „Hamburg, J., San.-Rat“, und zwar 1905, 1907, 1911
seine Dissertation Ueber acute Endocarditis in ihrer Beziehung zu Bacterien (Berlin 1879) enthält eine Vita: geb. 1853 in Wilna, Russland; mosaischer Confession; Studium in Dorpat und Berlin, u. a. bei Virchow
  • So rundet sich das Bild, vorausgesetzt, wir erkennen alle Teile des Puzzles als zugehörig an; nächster Schritt: Berliner Schulen überprüfen, an denen Dr. Lisa Hamburg nach 1916 evtl. unterrichtet haben könnte ... --217.234.74.224 19:06, 16. Feb. 2011 (CET)
  • Lehrtätigkeit an einer höheren Schule Preußens ist unwahrscheinlich, denn bei Stichproben konnte ich den Namen Hamburg in den üblichen Jahrbüchern nicht finden; überprüft habe ich: Jahrbuch des höheren Schulwesens Jahrgang 1919/20, I. Teil. Leipzig, Berlin: Teubner, 1920 sowie das Philologen-Jahrbuch für das höhere Schulwesen Preußens und einiger anderer deutscher Länder (Kunzes Kalender), und zwar die Jahrgänge: 32.1925, 33.1926/27, 34.1927/28, 35.1928/29, 36.1929 und 38.1931/32 --217.234.65.187 21:20, 8. Mär. 2011 (CET)

Max Fluss[Bearbeiten]

Im Kommentar: „Verlagsprospekt 1933: "Prof. Dr. Max Fluß, Wien". * 22.01.1889, Promotion Wien 1912 [13]. Monographie: Donaufahrten und Donauhandel im Mitteralter und in neueren Zeiten, Wien: A. Haase 1920“. Noch ein Werk in der ÖNB: Leitfaden der Wirtschafts- und Gesellschaftskunde. T. 1. 1928. In den wiener Adressbüchern http://www.digital.wienbibliothek.at/periodical/titleinfo/5311 ist er bis 1935 zu finden: Max PhDr. Prof. Pernerstorferg 24., da auch Karoline Fluss Priv., dann in 1936–1937 wohnt nur Karoline hier. Letzte RE-Artikel ersch. in 1937. Walter F. Stettner (*1914): Witness to a Changing World: A Personal History. 1999: „My favorite teacher, though, was Max Fluss. He was a gaunt middle- aged gentleman who always wore a dark suit and spoke in a rather clipped manner. He was our teacher of history, geography and civics, and became our Klassenvorstand (in charge of the class) in the sixth (10th) grade. He had written a book on economic geography which we used in class, and from which I date my interest in economics. At the time, he was writing a book on the Austrian constitution and government structure, and distributed pages of this draft for our study as he went along. They were painstakingly written by hand in a tight, Gothic script and reproduced on a primitive copier. Professor Fluss was a demanding teacher. The questions which he asked forced us to think rather than repeat by rote what we had learned in the textbooks. To help us with an answer he would sometimes suggest the number of points (usually three or four) which the answer might cover. At the end of the school year, dissatisfied with our performance and general behavior, he dropped the class. We had a young assistant teacher in seventh (11th) grade, of whom we made fun, and from whom we learned very little.“ (GBS). Also Fluss wahrscheinlich gestorben in 1935? --S8w4 01:18, 27. Feb. 2011 (CET)

Guter Fund. Weiter unten auf derselben Seite: "When he entered the classroom with the class book under his arm, signifying that he had taken charge of the class again, he received a standing ovation! He died of cancer in March 1935, and only then did I find out that he had been Jewish." Gestorben ist er somit im März 1935. Das genaue Datum könnte man beim österreichischen Staatsarchiv erfragen. Jonathan Groß 09:24, 27. Feb. 2011 (CET)
Auszug aus der Antwort vom Wiener Stadt- und Landesarchiv, 4. März 2011: „Dr. Max Fluß [verstarb] am 8.3.1935 im Allgemeinen Krankenhaus an Lungenschwindsucht. Seine letzte Wohnadresse ist Wien 10 [...]“ Jonathan Groß 22:08, 6. Mär. 2011 (CET)
Jetzt Autorenseite: Max Fluß. Jonathan Groß 21:37, 12. Mär. 2011 (CET)

Jakob Sitzler[Bearbeiten]

Autor von (nur) RE:Isyllos, aber sehr berühmt wegen der Buchholz-Sitzler Anthologie. In 1926 schreibt er noch den Nekrolog über Asmus (Bursians, GBS; s. auch den Kommentar in der Autorenseite), in 1928 wird seine Bibliothek laut Antiquariatskatalog Gustav Fock Bd. 612 (s. BStB) verkauft. Also sehr wahrscheinlich in 1927 (München steht in Fock) gestorben. Vater von w:Friedrich Sitzler? --S8w4 20:04, 12. Mär. 2011 (CET)

Sitzler war Lehrer am Progymnasium Tauberbischofsheim seit mindestens 1874, s. De Xenophonteo qui fertur Hierone (Schulprogramm). Jonathan Groß 21:18, 12. Mär. 2011 (CET)
Jakob Sitzler war Gymnasiallehrer im Großherzogtum Baden, von 1904-1917 Direktor des Friedrich-Gymnasiums in Freiburg i. Br. 129.143.234.237/cms/upload/Dokumente/pdf/Historie/Historie.pdf --Korrekturen 12:33, 13. Mär. 2011 (CET)
  • Benutzer:S8w4 hatte den „richtigen Riecher“: im Jahrbuch für die Lehrer an den Höheren Schulen, den Lehrerbildungsanstalten und Fachschulen (Gewerbeschulen und Handelsschulen) Badens (Jahrgang 29.1928/29 in zwei Teilen. Teil I. Darmstadt: L. C. Wittich, 1928) finden wir auf S. 8 unter der Überschrift „Personal-Veränderungen: 1927/28“ die Tabelle „I. Gestorben:“; darin unter anderen auch Sitzler:
„21.9.27. GymDir. a. D. (GHofr.) D. Jakob Sitzler“
leider erfahren wir keinen Sterbeort; ein Nachruf sollte sich aber im Schulprogramm des Friedrich-Gymnasiums Freiburg i. B. des Jahres 1927/28 finden lassen – vorausgesetzt, es ist damals überhaupt eines erschienen --217.234.82.192 18:42, 31. Mär. 2011 (CEST)
Das Freiburger Friedrichs-Gymnasium hat nach ZDB nie Programme oder Berichte publiziert. --Korrekturen 21:49, 3. Apr. 2011 (CEST)
Tatsächlich :-( (Ich ging einfach davon aus, dass es welche geben müsste ...). Das Gymn. in Tauberbischofsheim aber hat im betreffenden Zeitraum Berichte herausgegeben, und dort war Sitzler vor 1904 Rektor. Ob man dem ehemaligen Schulleiter 1927/28 ein paar Sätze nachgerufen hat? (Die umfangreichsten Bestände dürften in Freiburg zu finden sein; für mich zu weit weg.) --217.234.80.175 20:14, 7. Apr. 2011 (CEST)
Jakob Sitzler existiert jetzt als grundlegende Autorenseite. WP-Artikel folgt. Jonathan Groß 12:33, 22. Apr. 2011 (CEST)

Ausgetragen: Mitarbeiter ohne Beiträge[Bearbeiten]

Die folgenden Personen kommen in Mitarbeiterverzeichnissen vor, haben aber keine Artikel verfasst. Darum habe ich sie aus der Liste wieder rausgenommen. Damit sie nicht untergehen, hier die Einträge: Jonathan Groß 10:56, 31. Mär. 2011 (CEST)

Name/Sigel Lebenszeit Stellung/Ort Bemerkungen
Abt, A[dam] 1885–1918 Dr. A. Abt, Offenbach Wikipedia, Mitarbeiterverzeichnis 1913
Barthel, W[alther] 1880–1915 Dr. W. Barthel, Frankfurt a. M. Wikipedia, Mitarbeiterverzeichnis 1913
Billeter, G[ustav] 1873–1929 Cand. phil. G. Billeter, Zürich. Wikipedia
Bonnet, M[ax] 1841–1917 Prof. Dr. Μ. Bonnet, Montpellier. Beiträger zum Supplementband I
Böttger Dr. Böttger, Düsseldorf Mitarbeiterverzeichnis 1913
Briess, E.[rwin E.] 1877–1946 Dr. E. Briess, Wien Mitarbeiterverzeichnis 1913
Duhn, F[riedrich] v[on] 1851–1930 Prof. Dr. F. v. Duhn, Heidelberg. Wikipedia, Mitarbeiterverzeichnis 1913
Finály, G[ábor] 1871–1951 Gymn.-Lehrer Dr. G. von Finály, Budapest Beiträger zum Supplementband I
Florance, A[lbert] 1851–1927 Arzt Dr. Florance, Cassis (Dép. Bouches-du-Rhône) Beiträger zum Supplementband I, Mitarbeiterverzeichnis 1913
Frankfurter, S[alomon] 1856–1941 Dr. S. Frankfurter, Amanuensis an der K. K. Univ.-Bibliothek, Wien: Römische Altertümer. Wikipedia, Angekündigt in Band I und Band II
Goldschmidt, E[rnst] D[aniel] 1895–1972 Dr. E. D. Goldschmidt, Berlin Verlagsprospekt 1933
Harder, F[ranz] 1855–1927 Prof. Dr. F. Harder, Berlin Beiträger zum Supplementband I
Heinze, R[ichard] 1867–1929 Prof. Dr. R. Heinze, Berlin Wikipedia, Beiträger zum Supplementband I
Jacobsthal, [Paul] Wikipedia, Angekündigt in Band I
Juroszek, [Leopold Julius] 1879–? Dr. Juroszek, Wien Mitarbeiterverzeichnis 1913
Keil, B[runo] 1859–1916 Prof. Dr. B. Keil, Strassburg Wikipedia, Beiträger zum Supplementband I
Kroehnert, O[tto] 1873–1945 Dr. O. Kroehnert, Gumbinnen Beiträger zum Supplementband I
Lautner, [Julius Georg] 1896–1972 Prof. Dr. Lautner, Graz Verlagsprospekt 1933
Luckenbach, H[ermann] 1856–1949 Prof. Dr. H. Luckenbach, Karlsruhe Beiträger zum Supplementband I
Nestle, Eb[erhard] 1851–1913 Wikipedia, Beiträger zum Supplementband I
Rein[c]ke, Gerhard 1906–1984 Dr. Reinke, Berlin-Steglitz Verlagsprospekt 1933
Roersch, A[lphonse] 1870–1951 Prof. Dr. A. Roersch Beiträger zum Supplementband I
Salis, A[rnold] v[on] 1881–1958 Prof. Dr. A. v. Salis, Rostock Wikipedia, Mitarbeiterverzeichnis 1913
Stolte, E[rich] 1897–? Dr. E. Stolte, Schwerin Verlagsprospekt 1933
Wach, [Joachim] 1898–1955 Priv-Doz. Dr. Wach, Leipzig Verlagsprospekt 1933
Wackernagel, J[acob] 1853–1938 Prof. Dr. J. Wackernagel, Göttingen Wikipedia, Beiträger zum Supplementband I
Wide, S[amuel] 1861–1918 Prof. Dr. S. Wide, Upsala Mitarbeiterverzeichnis 1913
Wilhelm, F[riedrich] 1863–1933 Oberlehrer Dr. F. Wilhelm, Ratibor Beiträger zum Supplementband I
Wilski, [Paul] 1868–1939 Prof Dr. Wilski, Aachen Verlagsprospekt 1933

Fröhlich[Bearbeiten]

Muss noch geprüft werden; Zweifel an der Identifikation hatte schon vor einiger Zeit Flugs angemeldet. Ist möglicherweise nicht identisch mit „Dr. F. Fröhlich, Berlin“ im Verzeichnis der Mitarbeiter nach dem Stand vom 1. Mai 1913, da die Artikel in den Bänden III,1 (1897), III,2 (1899) und IV,1 (1900) stehen. Jonathan Groß 11:00, 31. Mär. 2011 (CEST)

Es gäbe wohl zwei Franz Fröhlich, die theoretisch in Frage kommen:

- Franz Fröhlich (1849-1912), Professor an der aargauischen Kantonalschule/Gmnasium Aarau

  • Das Bellum africanum sprachliche und historisch behandelt, Dissertation Zürich 1872
  • Die Gardetruppen d. röm. Republik, Programm Aarau 1882
  • Das Kriegswesen Cäsars, Zürich 1891
  • Die Glaubwürdigkeit Cäsars in seinem Bericht über den Feldzug gegen die Helvetier, Aarau 1903
  • Ein interessanter Stirnziegel der XI. Legion von Vindonissa, Aarau 1907

Und mit genau diesem Fröhlich hat Wissowa 1907 korrespondiert [14].

- Franz Fröhlich Personalbogen geb. 20.05.1869 Dr. phil 1892 Berlin, Gymnasiallehrer in Berlin-Charlottenburg

  • De rebus inde a Caesare occiso usque ad senatum Liberalismus habitum gestis, Diss. Berlin 1892
  • Fichtes Reden an die Deutsche Nation, Gymnasialprogramm Berlin-Charlottenburg 1907

Das dürfte der sein, der im Mitarbeiterverzeichnis von 1913 gemeint ist.

Welche Artikel sind von Fröhlich ? --Korrekturen 17:44, 5. Apr. 2011 (CEST)

Cassius_59, Clodius 48, Cornelius 392 Sulla, gerade welche im Personalbogen stehen; vgl. RE:Mitarbeiter-Verzeichnis_(Band_II). Es ist sehr verwirrend, dass zu gleicher Zeit auch der schweizer eine Biographie von Sulla Google = Internet Archive (jedoch zu Schulzwecken) veröffentlichte und Wissowa mit ihm korrespondierte. --S8w4 08:04, 6. Apr. 2011 (CEST)
  • da der Berliner Fröhlich schon 1924 in den einstweiligen Ruhestand trat, konnte ich in den Programmen seines Gymnasiums in den 30er Jahren nichts mehr finden
  • im Adressbuch Berlin (bis 1943 ersch.) bis 1943 nachweisbar, und dann? --217.234.80.175 20:14, 7. Apr. 2011 (CEST)

Burckhardt[-Gansser]?[Bearbeiten]

Unter „Burckhardt“ stehen Artikel in den Bänden XIV (1928–1930), XV,2 (1932) und I A,1 (1914).

Bei Winkler steht „Burckhardt[-Gansser], A[ugust]“. Gemeint ist der Historiker August Gansser-Burckhardt (1876–1960) Nachlass.

Im Verlagsprospekt von 1933 steht „Dr. A. Burckhardt-Brandenberg, Basel“. D.i. der Philologe August Burckhardt-Brandenberg (1896–1987) Dossier.

Was die richtige Identifizierung ist (und ob alle Artikel von demselben Burckhardt stammen), bleibt zu überprüfen. Jonathan Groß 15:55, 10. Apr. 2011 (CEST)

Nach den Lemmatalisten von S8w4 stammen folgende Artikel von „Burckhardt“:

  1. Maleos 1) XIV,1, 875–881
  2. Malos 1) XIV,1, 919f.
  3. Mandros XIV,1, 1042f.
  4. Mandylas XIV,1, 1047f.
  5. Mania 2) XIV,1, 1107–1109
  6. Mantineus 1) XIV,1, 1344
  7. Mantineus 2) XIV,1, 1344f.
  8. Mantios XIV,1, 1345
  9. Metas XV,2, 1368
  10. Metion 1) XV,2, 1408f.
  11. Metion 2) XV,2, 1409
  12. Milanion 1) XV,2, 1562–1568
  13. Milanion 2) XV,2, 1568
  14. Milanion 3) XV,2, 1568
  15. Miletos 5) XV,2, 1656–1659
  16. Milite XV,2, 1671
  17. Mnestra XV,2, 2285

Im Band I A,1 findet sich nur ein Beitrag von Max Burchardt. Jonathan Groß 21:07, 10. Apr. 2011 (CEST)

Mit Max hast du offenbar recht. Zu Burckhardt-Brandenberg: Winkler irrt so oft, dass leider jede andere Quelle mehr Autorität zu haben scheint. --S8w4 02:13, 24. Apr. 2011 (CEST)

Vogel[Bearbeiten]

Von einem Autor "Vogel" stammt der Artikel "Praeda" (Kriegsbeute) im Band XXI,1 (1953), 1200-1213. Winkler löst auf: "Vogel [Gerhard]" und meint den Pandoraforscher und späteren Redakteur beim Rundfunk, * 1939, Diss. Hamburg 1969; SUB Freihandmagazin ZA 27277:17 mit Vita. Dieser teilte mir (was ich schon selbst hätte sehen müssen) gestern mit, dass er nicht für RE geschrieben habe.

Nach einigem Suchen habe ich eine Stelle gefunden, wo der Artikel mit der Autorenangabe "K. Vogel" zitiert wird. Von demselben K. Vogel stammt ein Aufsatz in der Zeitschrift der Savigny-Stiftung usw.: "Zur rechtlichen Behandlung der römischen Kriegsgewinne" (1948). Darüber erfuhr ich auch den vollständigen Namen: Karl-Heinz Vogel. Dieser promovierte 1950 in Leipzig mit der Dissertation Imperium und Fasces (erschienen ebenfalls in der ZSS 67, 1950, 62–111). Jonathan Groß 08:45, 18. Apr. 2011 (CEST)

Dr. Karl-Heinz Vogel (geb. 21.9.1926 in Leipzig-Sellerhausen) lebte von 1950 bis 1959 als Assessor in Göttingen (Auskunft des Göttinger Stadtarchivs, 19. April 2011). Anfrage ans Stadtarchiv Celle vom 20. April 2011 blieb unbeantwortet, da muss man nachhaken. Jonathan Groß 18:54, 28. Okt. 2014 (CET)

Schulten[Bearbeiten]

Peter N. Schulten teilte mir vergangenen Freitag (15.4.) mit, er habe niemals Artikel für die RE geschrieben. Die RE-Artikel unter "Schulten" stammen seiner Ansicht nach (und die teile ich, vorerst ohne Prüfung) von w:Adolf Schulten (1870–1960). Wie es zu Winklers Angabe "Schulten P[eter N.] VIII A,1" kommt, kann ich mir nicht erklären, ohne den Band geprüft zu haben. Die mit "Schulten" gezeichneten Artikel werden von Unkundigen (besonders im Ausland) gelegentlich als "P. Schulten" zitiert (Google).

Der betreffende Band ist noch zu prüfen; im Anschluss können wir entscheiden, was mit dem Autoreneintrag "P. Schulten" passiert. Jonathan Groß 08:51, 18. Apr. 2011 (CEST)

P. Schulten steht unter Vergilia; im Band sonst unkonsequent Ad. Schulten (Vallata, Varada, Varduli etc.) oder nur Schulten (Varcilenae, Veleia 1, Ventipo etc.), alle topographischer Art. --S8w4 03:48, 24. Apr. 2011 (CEST)

Vergilia ist eine Stadt der Bastetaner. Der Artikel gehört also ganz in das Arbeitsfeld von Adolf Schulten. Das "P." ist demnach ein Druckfehler. Ich streiche den Autoreneintrag aus der Liste. Jonathan Groß 16:03, 30. Apr. 2011 (CEST)

Genethlios hemera (Geburtstag)[Bearbeiten]

Der Autor dieses Artikels im 6. Band wird gelegentlich als "W. Schmidt" zitiert. Jonathan Groß 09:16, 18. Apr. 2011 (CEST)

Richtig, Winkler hat ihn übersehen nach Genethlios 2 von W. Schmid. Wilhelm Schmidt (Darmstadt): Geburtstag im Altertum 1908 Google-USA*, laut Koessler *1881, Frankfurt/M.; [15] = PND Schmdit! [16]. --S8w4 03:17, 24. Apr. 2011 (CEST)

Julius Brzoska[Bearbeiten]

Vielleicht kann jemand wieder helfen die Frage von Jonathan zu beantworten. Er konnte bisher folgendes herausfinden: Dissertation von 1883: De canone decem oratorum Atticorum quaestiones, Google-USA*; 1902-1913 Gymnasialdirektor in Schlettstadt, Elsaß [17] (? Sélestat, Archives Municipales); Schreiben an Wissowa von 1919; Tochter Maria (* 1888) [18], Sohn Wilhelm (* 1891) [19].

Maria ab 1921 an der kathol. Volksschule Sigmaringen, ihre Akte für die politische Säuberung daselbst [20]. Wilhelm (1918 verheiratet) noch im J. 1953 im Petrinum/Dorsten tätig [21]. Heute gibt es 2 Brzoska in Dorsten (und eine Musikschule Brzoska) [22]. Vielleicht sind die Enkeln von Julius zu finden? --S8w4 01:50, 24. Apr. 2011 (CEST)

Ich habe mit Flugs schon einiges dazu rausgesucht; dem Todesdatum sind wir noch nicht näher. Immerhin haben wir noch zwei Spuren = mögliche Nachkommen. Jonathan Groß 09:48, 26. Apr. 2011 (CEST)
Ich stehe mit seinem Enkel Wolf Brzoska in Kontakt und erwarte eine Lieferung mit biografischen Informationen. Jonathan Groß 16:25, 31. Mai 2011 (CEST)
Seit Juli liegen die Sachen bei mir auf Halde. Ich werde mich zwischen den Jahren drum kümmern, den Wikipedia-Artikel zu schreiben. Jonathan Groß 14:44, 13. Dez. 2011 (CET)

Kock[Bearbeiten]

Theodor Kock (1820–1901) kommt schon von den Lebensdaten überhaupt nicht hin. Es handelt sich um den Gymnasiallehrer Bernhard Kock (1885–1973): 1910 in Münster promoviert, später Gymnasialdirektor in Emmerich, Duisburg und Essen, Ehrenvorsitzender des DAV [23].

Entsprechend ändere ich den Eintrag im Verzeichnis. Jonathan Groß 20:46, 3. Mai 2011 (CEST)

Moritz[Bearbeiten]

Winkler: „Moritz L[udwig] A[lfred] X 2–XIII 2, I A 2–III A 1, IV A 2, S VIII“

Ludwig Alfred Moritz (* 1921) verfasste Artikel für den Kleinen Pauly, s. Autorenverzeichnis dort.

Folgende RE-Artikel sind mit [Moritz.] gezeichnet (nach Benutzer:S8w4/Spielwiese/Lemmata):

  • Band X,2 (1919): Kabana 1395-1396, Kabubathra 1452, Kachina 1456, Kamaroi 1807, Kaminacum 1837, Kanatha 1) 1856, Kanauna 1857, Kane 1861-1862, Kanipta 1868, Kanis 2) 1868, Karada 1924, Kardamine 1931, Karna 1961-1962, Kasanitae 2260, Katabani 2358-2359, Katakekaumene 2) 2463-2464, Katamana 2472, Katanitai 2477-2478, Katara 2484.
  • Band XI,1 (1921): Kauchabenoi 57, Kinaidokolpitai 458-459, Kithibanitai 534-535, Klysma 881, Kokkonatu 1063, Kolarina 1069.
  • Band XI,2 (1922): Korodabon 1418, Koromanis 1422.
  • Band XII,1 (1924): Laanitae 396, Laba 238, Labae 239, Labaena 239, Labaetia 239, Labata 243, Labatanis 243, Labbana 243, Labothas 276, Labris 283, Lachere 336, Laeana 395, Laeceni 398-399, Laodikeia 7) 724, Lar 1) 791-792, Larancha 793, Larendani 805, Larisa 12) 873, Larisa 13) 873, Lathea 908, Latrippa 977, Latta 1) 984, Laupas 1013, Leanitai 1047-1048, Lees 1127.
  • Band XII,2 (1925): Lemba 1894, Lemna 1897, Leuke kome 3 2262.
  • Band XIII,1 (1926): Litas 740 [Moritz-Honigmann.].
  • Band XIII,2 (1927): Lugana 1714, Luma 1803, Lysanitae 2511.
  • Band I A,2 (1920): Sachalites 1654-1655, Sachalitis 1655, Sachle 1655, Sadasara 1691, Sakatia 1812, Sakkaia 1815, Salamii 1824-1825, Salaminias 1825, Salma 1) 1976, Salma 2) 1976, Salma 3) 1976, Salmani Arabes 2) 1985, Sambos 2) 2123, Sambracate 2123-2124, Samenoi 2126-2127, Sampsa 2226, Sanina 1) 2283, Sapeirene 2321, Saphar 1) 2322, Saphar 2) 2322, Saphta 2323, Sappharitai 2356, Saraka 1) 2387-2388, Saraka 2) 2388-2390, Saritai 2530, Sarkoe 2530.
  • Band II A,1 (1921): Saruon 53-54, Sata 58, Satula 192, Saue 1) 255, Saue 2) 255, Saue 3) 255, Sauna 260, Selanoi 1133.
  • Band II A,2 (1923): Seuia 2017, Sibi 2070, Sidenoi 2211-2212.
  • Band III A,1 (1927): Silaion 1, Sithenoi 391, Skenitai 513-514, Smyrnophoros 765, Smyrnophoros 1) 765-766, Smyrnophoros 2) 766, Soake 767, Sokratus nesos 901, Sonchar, Sonchor 994, Sosippu limen 1173.
  • Band IV A,1 (1931): Syagros 5) 999.
  • Band IV A,2 (1932): Syrmaion 1787.

Alle Lemmata behandeln nahöstliche Ortschaften und passen damit in das Arbeitsgebiet des Orientalisten Bernhard Moritz (1859–1939, s. NDB).

Der (die?) Artikel im 8. Supplementband (1956) habe ich noch nicht gesucht. Sie könnten von Ludwig Alfred Moritz (dem Agrarhistoriker) stammen.

Jonathan Groß 12:22, 11. Mai 2011 (CEST)

Mit beiden Identifizierungen hast Du offenbar recht: die Orientalisten zitieren Saraka als von B. Moritz z.B. First encyclopaedia of Islam, und S VIII Roggen stammt von L. A. Moritz. --S8w4 14:55, 11. Mai 2011 (CEST)

Übersetzung fremdsprachlicher Artikel[Bearbeiten]

Manche Beiträger aus dem Ausland schickten ihre Artikel in der Muttersprache ein. Dokumentiert ist dies in einigen Fällen in den Bänden selbst per Fußnote, meist mit Angabe des (der) Übersetzer(s).

Die nachfolgende Liste ist unvollständig.

  • Adrien Bruhl, Vienna 2), Band VIII A,2, 2113-2228, übersetzt von Manfred Bambeck
  • Sterling Dow, Kleroterion, Band S VII, 322-328, übersetzt von Dr. B. Häsler
  • Jotham Johnson, Nachtrag zu Minturnae, Band S VII, 458-494, übersetzt von Dr. B. Häsler
  • Howard Comfort, Terra sigillata, Band S VII, 1295-1352, übersetzt von Dr. B. Häsler
  • William Linn Westermann, Sklaverei, Band S VI, 894-1068, übersetzt von Elisabeth Jülicher und Walter Abel
  • William Linn Westermann, Nachtrag zu Komanos, Band S VII, 1625-1626, übersetzt von Elisabeth Jülicher und Walter Abel
  • Ainsworth O’Brien Moore, Senatus, Band S VI, 660–800, aus dem Englischen übersetzt von Ruth Keimer und W. Kroll
  • Ainsworth O’Brien Moore, Senatus consultum, Band S VI, 800–812, aus dem Englischen übersetzt von Ruth Keimer und W. Kroll

w:Manfred Bambeck, w:Berthold Häsler, w:Walther Abel, Wilhelm Kroll

Ruth Keimer könnte was zu tun haben mit dem Juristen Wilhelm Keimer oder mit dem Ägyptologen Ludwig Keimer (1892–1957).

Elisabeth Jülicher: Ehefrau des Steuerrats Heinrich Jülicher, s. Lothar Jülicher, Die Psychologie Johann Friedrich Herbarts und ihre Bedeutung Für die Psychiatrie des 19. Jahrhunderts. Bonn 1961 (Dissertation).

Jonathan Groß 12:44, 11. Mai 2011 (CEST)

Dazu kommen außerdem:

  • Johannes Papastavrou: "Athenai", S X, 48-89 *) Für die Verbesserung meiner deutschen Ausdrucksweise und für Hinweise danke ich P. R. Franke.
  • J. Gaudemet: "Nomokanon", S X, 417-429 *) Deutsch von Hans Mattauch.

Jonathan Groß 10:31, 15. Dez. 2013 (CET)

  • Barbara Levick: S XII, -85 *) Anna Luise Skutsch

Nicht alle Übersetzungen sind als solche gekennzeichnet. Die beiden Artikel von A. S. Pease zum Beispiel, Ölbaum und Oleum, sind auf Englisch verfasst und von einem Studenten Krolls ins Deutsche übersetzt worden, wie aus Krolls Briefen an Pease hervorgeht. Jonathan Groß 17:50, 29. Apr. 2017 (CEST)

Rothansel[Bearbeiten]

Auch so ein Härtefall. Welche(r) Artikel hat er (im Band S III) verfasst?

Ein Ludwig Rothansel unterrichtete 1937/1938 Latein, Griechisch und Deutsch (Unterstufe) am Akademischen Gymnasium in Wien (s. Robert Winter: Das A. G. i. W.: Vergangenheit und Gegenwart. Wien 1996, S. 138) und war 1945-1946 provisorischer Direktor des Rainergymnasiums in Wien (s. Homepage der Schule).

Jonathan Groß 12:54, 11. Mai 2011 (CEST)

Finde nur Antiope, scheint eine Notiz zur Redaktion gewesen sein, und ohne Schöpfungshöhe. --S8w4 15:03, 11. Mai 2011 (CEST)

Könnte wohl der Ludwig Rothansel in [24] sein, ca.1891–1982. --S8w4 22:34, 4. Aug. 2011 (CEST)

Genaue Daten im Taufregister, *27. Juni 1891 Wien, + 10. Okt. 1982 Wien/Hietzing. Könnte das mit (?) in die Liste eingetragen werden? --S8w4 (Diskussion) 15:11, 12. Mai 2016 (CEST)

Zu 1946 in ANNO: DWP und WrZ.

Voigt[Bearbeiten]

Rätselhaft ist noch immer "Voigt F[elix]", der in den Bänden XVI,2–XVII,2, XIX,1–XX,1, S VI (1935–1941, Buchstaben N–P) mythologisch-religionshistorische Artikel verfasste.

Eine Mutmaßung zur Identifikation, die allerdings noch nicht erwiesen ist: F. Voigt = Friedrich Adolf Voigt, geb. 1857, gest. 1939, Gymnasiallehrer in Leipzig und Meißen. F. A. Voigt verfasste Artikel für Roschers Mythologisches Lexikon.

Jonathan Groß 16:05, 31. Mai 2011 (CEST)

Nach S8w4s Verzeichnis stammen folgende Artikel von Voigt:

  • Band XVI,2 (1935): 1764 Narthekis, 1765 Narthekusa 2), 2285 Nellos (Nellon?)
  • Band XVII,1 (1936): 280f. Nikasia, 800 Nochioros, 1074 Notiadai, 1077 Notion 2)
  • Band XVII,2 (1937): 1599 Nymphaia 1), 1599 Nymphaia 2), 1599f. Nymphaia 3)
  • Band XIX,1 (1937): 194–217 Peitho 1), 217 Peitho 2), 217 Peitho 3), 217 Peitho 4), 217 Peitho 5), 495–497 Penia
  • Band XIX,2 (1938): 1918 Pheidas, 1954 Phellos 2), 1954f. Pheme, 1955f. Phemios 1), 1956 Phemios 2), 1956 Phemios 3), 1956 Phemios 4), 1956 Phemios 5), 1956f. Phemios 6), 1957 Phemonoe, 1980 Pheneus, 1980 Pheno, 1980 Pher, 2037 Pheres 1), 2037 Pheres 2), 2037 Pheres 3), 2037 Pheres 4), 2037f. Pheres 5), 2038 Pheres 6), 2038 Pheresbios 1), 2038 Pheresbios 2), 2038 Pheresbios 3), 2038 Pheresbios 4), 2038 Pheresbios 5), 2038 Pheresbios 6), 2038 Pheretiades 1), 2038 Pheretiades 2)
  • Band XX,1 (1941): 95 Philopregmon, 187f. Philottos, 188 Philoxenides 1)
  • Band S VI (1935): 103–105 Helixoia (Elixoia)

Jonathan Groß 16:20, 31. Mai 2011 (CEST)

Der Gerhart-Hauptmann-Forscher Felix A(lfred) Voigt ist mit dem RE-Autor identisch. Das belegt eine Aussage des Autors selbst in seinen Gerhart-Hauptmann-Studien, Berlin 1999, S. 132. In dem Buch auch biographische Angaben. Jonathan Groß 20:48, 31. Mai 2011 (CEST)

Wolf[Bearbeiten]

Laut Winkler ist [Wolf.], Autor von XXI,2 (1952) Pollenius 0-5, Pollio 3-4, Pompeianus 4, Pompeius 76-77, 79, 86, 115-120, 127, Pomponius 36-37, 41-42, 50, 53, 56, 73-74, 85-86 und XXII,1: Pontius 33-37, 42-46, 50, Porcius 40, Postumius 73, 75, gleich mit einem Christian Wolff =? w:Christian Wolff (Komponist) * 1934, später Professor of Classics Emeritus/Professor of Music Emeritus/Strauss Professor of Music Emeritus at Dartmouth College. Kann das wahr sein?

Es scheint, dass der Autor von Absalom 1-2, Judas Makkabaios und Jonathan ein vierter Wolff ist.

--S8w4 07:38, 9. Jun. 2011 (CEST)

Die oben von S8w4 aufgezählten RE-Artikel habe ich geprüft. Sie sind alle mit [Wolf.] gezeichnet, also kommt Christian Wolff (* 1934) nicht in Frage. Die Identität mit Karl Wolf (Autor in IX,2 und S III) halte ich für unwahrscheinlich, da dieser über griechische Prosaschriftsteller schrieb, nicht über römische Senatoren. Außerdem starb er mehr als 20 Jahre vor Erscheinen der Artikel, was aber kein zwingender Grund ist.
Die Identifizierung eines Althistorikers, der spätestens um 1950 mehrere Personenartikel über römische Senatoren verfasste, dürfte schwierig werden. Der Verfasser könnte sowohl ein Student sein, der vielleicht außer diesen Artikel nichts verfasst hat, als auch ein „alter Hase“. Mir fiele etwa Dr. Julius Wolf ein, der Verfasser der Römischen Geschichte (2. Hälfte: Die römische Kaiserzeit, Basel 1932). Ob sich in den Artikeln Hinweise auf Wolfs weitere Veröffentlichungen finden, habe ich nicht geprüft. Jonathan Groß 16:20, 6. Apr. 2013 (CEST)
Hinweise könnten sich in Konrat Zieglers Nachlass finden. Aber der ist schwer zugänglich und nicht hinreichend erschlossen. Jonathan Groß 16:49, 28. Apr. 2013 (CEST)

Wolff[Bearbeiten]

Es scheint, dass der Autor von Absalom 1-2, Judas Makkabaios und Jonathan ein vierter Wolff ist. --S8w4 07:38, 9. Jun. 2011 (CEST)

Diese mit [Wolff.] gezeichneten Artikel beschäftigen sich mit dem jüdischen Freiheitskämpfer Judas Makkabaios und Personen seines Umfeldes. Leider gibt es in den Artikeln keine Hinweise auf weitere Publikationen Wolffs. Der Historiker oder Theologe ist also noch zu identifizieren. Jonathan Groß 16:32, 6. Apr. 2013 (CEST)

Leider könnte Batchheizer auch nicht helfen. --S8w4 (Diskussion) 22:44, 7. Apr. 2013 (CEST)
Also Autor in 1916 und 1918. Ein Kandidat aus Koessler u. bbf: Alfred Wolff (1885-1917): De Flavii Iosephi Belli Iudaici scriptoris studiis rhetoricis, Diss. Halle 1908 Internet Archive (Otto Kern). Studierte in Breslau, München, Berlin und Halle: aus der Vita (Google-USA*): docuerunt me Blass, Cichorius, Cohn, Crusius, Diels, Kaufmann, E. Meyer, Niese, Wissowa usw. Wie könnte er verifiziert oder falsifiziert werden? Der RE-Autor kann - laut den Artikeltexten - sehr gut ein Niese-Schüler gewesen sein. --S8w4 (Diskussion) 13:58, 10. Apr. 2013 (CEST)
Dein Vorschlag ist frappierend. Die Dissertation passt von Thema und zeitlich zu den RE-Artikeln; dazu kommt verstärkend die Verbindung zu Wissowa seit dem Studium. Ich bin sicher, dass das der richtige Wolff ist. Jonathan Groß 15:49, 28. Apr. 2013 (CEST)
Jetzt auch (nach Flugs’ Recherche) w:Alfred Wolff. Jonathan Groß 16:49, 28. Apr. 2013 (CEST)

Maximilian Riba[Bearbeiten]

Im Adressbuch Wien zwischen 1925–1929: Professor i. P., XIX/1. Sieveringer str. 191., Familienmitglieder wohnen hier -1920–1935-. Laut GBS publ. PhW 1928. Vielleicht um 1929 gestorben? Pensionsalter damals=? --S8w4 23:14, 4. Aug. 2011 (CEST)

Todesjahr ist definitiv 1929. Die Wiener Blätter für die Freunde der Antike. 6. Jahrgang (1929), S. 49 haben eine Todesanzeige: „Unser Mitarbeiter Maximilian Riba, Gymnasialprofessor im Ruhestande in Wien, ist im 68. Lebensjahre gestorben.“ Demnach ist Riba 1861/62 geboren. Ich werd mal beim Wiener Stadt- und Landesarchiv nachfragen. Jonathan Groß 09:56, 11. Nov. 2013 (CET)
Mitteilung des Wiener Stadt- und Landesarchivs, 19. November 2013: * 24.6.1861 in Wien, † 6.7.1929 in Wien. Jonathan Groß 14:03, 19. Nov. 2013 (CET)

Curt oder Kurt Fischer[Bearbeiten]

Soll unser Autor Curt oder Kurt Theodor Fischer heissen? --S8w4 22:43, 12. Okt. 2011 (CEST)

In der Normdatenbank der DNB heißt er Curt Theodor Fischer. Daran können wir uns halten. Jonathan Groß 12:52, 14. Okt. 2011 (CEST)
Danke, habe durchgeführt. --S8w4 12:47, 15. Okt. 2011 (CEST)
Super, vielen Dank! Jonathan Groß 00:52, 16. Okt. 2011 (CEST)

Ernst Obst[Bearbeiten]

Die Identifizierung mit Erich Obst bei Winkler dürfte falsch sein, vielmehr Ernst, Autor von Der Feldzug des Xerxes, Diss. mit Geburtsdaten s. in BSB Quart-Katalog, vgl. bei Burn n.11. Todesdatum? In den Berliner Adressbüchern bis 1937 zu finden (Steglitz, Florastr. 14). --S8w4 16:22, 16. Nov. 2011 (CET)

Sieht überzeugend aus. Im Register sind folgende Artikel verzeichnet:

  • XII,1 (1924): Laandros (237). Laarchos (238). Labax (243). Labes (255). usw. (50 Artikel)
  • XII,2 (1925): Leobotes (1992). Leogoras 1 (1999f.). usw. (13 Artikel)
  • XIII,1 (1926): Libys 1–4 (202f.). Lochos 2 (946). Logbasis (990).
  • XIII,2 (1927): Lygdamis 5 (2217). usw. (46 Artikel)
  • XIV,1 (1928): Lysimachos 9–15 (31f.). Lysimenes 1–3 (40). usw. (32 Artikel)
  • XIV,2 (1930): Mardonios 1 (1654–1658). Maschale (2060).
  • XV,1 (1931): Megasthenes 1 (230). Meltas (590f.). Menas 2 (774). usw. (18 Artikel)
  • XV,2 (1932): Metiochos 1 (1407f.). Miltiades 1–3 (1679–1705).
  • III A,1 (1927): Simos 3 (201). Skalmos (425). Skaphe 3 (442f.). uws. (12 Artikel)
  • III A,2 (1929): Sparton 4–5 (1543). Speira 1 (1586). Speusippos 1 (1636). usw. (18 Artikel)
  • IV A,1 (1931): Stolos 3 (63). Stratodemos (268). Straton 6–9 (274). usw. (10 Artikel)
  • IV A,2 (1932): Syrphax (1796).
  • S IV (1924): Ioannes 1a (768–788). Ioannes 1b (788–791). Jonathan 2 (796f.).

War Ernst Obst Gymnasiallehrer? Jonathan Groß 12:36, 4. Nov. 2014 (CET)

Vita in Diss. 1913 (in d-nb Lpz.): geb. 14.6.1882 in Berlin, ev, Vater Kaufmann, versch. Gymnasien in Bln., teilw. längere Erkrankungen, Reifeprüfg. extern O. 1905 am Augusta-Gymn. Berlin, Studium bei Ed Meyer, Hirschfeld, Sieglin, Lehmann-Haupt, Norden; Prüfung 21.11.1912; bisher kein Hinweis auf Lehrer-Ausbildung; „Mitarbeiter der Zeitschrift ‚Klio‘“ --Flugs (Diskussion) 20:42, 11. Nov. 2014 (CET)
  • In den Berliner Adressbüchern ist unser Dr. phil. Ernst Obst von 1915 bis 1943 (mit Unterbrechungen 1918–19, 1938 und 1940) zu finden, zuletzt mit dem Zusatz „Historik“[er], was nicht nach einer geregelten Tätigkeit aussieht; anfangs wohnt er in Steglitz in der Fichtestr., wo auch sein Vater Max, der „Rentier“ (vorher „Kfm.“) lebt; ab 1921 dann in der Florastr. 14, wo zuvor schon drei „Frls.“ namens A. B. u. E. Obst wohnten, welche mal als Rentieren, mal als Privatieren bezeichnet werden, also vom Eingemachten lebten (es könnte sich um Tanten des Ernst Obst handeln). Das Fehlen von Obst in den Jahren 1938 und 1940 ist offenbar eine Unzulänglichkeit des Adressbuches, denn er ist nicht der einzige Bewohner des Hauses, der in diesen Jahren vorübergehend verschwindet. Dies zeigt ein Vergleich der Eintragungen in Teil IV des Adressbuches (Haushaltungsvorstände und Firmen nach Straßen geordnet) über die 1930er Jahre hinweg: 1938 und 1940 sind lediglich 2 Mietparteien in der Florastr. 14 aufgeführt, während es davor und danach 6–7 sind.
  • In seiner Dissertation bezeichnet sich Obst als Mitarbeiter der Zeitschrift „Klio“ (Lebenslauf, S. [55]), aber von dem Sonderheft mit der Xerxes-Studie (1914) abgesehen, konnten wir nur vier kurze Beiträge in der Klio finden (zweimal 9.1909, 14.1915 und 24.1931), auch scheint Obst nirgends als Redaktionsmitglied o.ä. aufgeführt zu sein; der Beitrag in 24.1931 (S. 164–168) ist aber insofern interessant, als er dort auf einen im selben Heft (S. [70]–99) abgedruckten Aufsatz des Gymnasiallehrers Konrad Lehmann aus Steglitz über „Das Cannä-Rätsel“ reagiert; dieser Text muss ihm also bereits vor dem Erscheinen vorgelegen haben. Wenn Obst zur Redaktion der Klio gehörte, warum kann ich dann keine Korrespondenz von ihm finden? Der Verlag (Dieterichʼsche Verlagsbuchhandlung) saß in Leipzig, die Herausgeber Kornemann und Lehmann-Haupt unterrichteten an verschiedenen Universitäten. Bei Kalliope ([25]) finde ich nichts von Obst, auch einen Kornemann-Nachlass kann ich nicht entdecken, der von Lehmann-Haupt ist wohl beim DAI in Berlin. --Flugs (Diskussion) 18:55, 19. Aug. 2015 (CEST)

Schenk[Bearbeiten]

Wieder eine Identifikation korrigiert: Winkler schreibt "Schenk [Dankfried] IX 2", d. i. der Autor der Diss. Erlangen 1930 (Klio-Beihefte, ohne Vita). Der Autor des Artikels "Isidoros 17) Isidor von Sevilla" 2069-2072 [Schenk.] ist identisch mit Arno Schenk: De Isidori Hispalensis De natura rerum libelli fontibus. Jena 1909 (Dissertation). Seine Lebensdaten finden sich in der Archivdatenbank der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF-DIPF): *11.04.1883 +10.12.1943. Geboren in Obergrunstedt, gestorben in Schleiz, studierte ursprünglich Rechte in Jena (s. Jahresbericht des Wilhelm-Ernst Gymnasiums, 1904, S. 36. Jonathan Groß 11:33, 16. Jan. 2012 (CET)

Krause[Bearbeiten]

Der Autor von Hostia in S V ist nicht Max Krause, sondern Karl Krause, laut Diss. Marburg 1894 (De Romanorum hostiis quaestiones selectae, bei Wissowa, BBS) geb. 1865, zitiert VIII,2 2500. Wissowa Religion 1902. 347. etc. Todesdatum? --S8w4 (Diskussion) 21:07, 17. Mai 2012 (CEST)

Härtefälle[Bearbeiten]

Es ist sinnvoll, dass wir die Autoren, zu denen wir (noch) nichts Gedrucktes finden können, und für die wir uns an die Archive wenden müssen, an zentraler Stelle sammeln. Das ist die Voraussetzung dafür, sie systematisch und geordnet abzuarbeiten. Diese Liste ist noch nicht vollständig. Alle sind eingeladen, sie zu ergänzen. Jonathan Groß 11:32, 23. Jan. 2012 (CET)

  1. Alexander, F[erdinand]: Diss. Wien 1931, nach 1938 in die USA emigriert. Lebensdaten und Berufslaufbahn unbekannt. Geboren Wien 3/10/1908. Nur Naukrates 2. --S8w4 (Diskussion) 05:10, 7. Apr. 2013 (CEST)
    Emigration scheint ein Missverständnis zu sein, ist jedenfalls bei Gudrun Wlach nicht erwähnt. Publikationen: Bibliographie Ludwig Radermacher (1936); "Beziehungen des Prudentius zu Ovid", Wiener Studien 54 (1936) 166–173. Jonathan Groß 14:31, 1. Mai 2017 (CEST)
  2. Aust, [Emil]: Lebenslauf bis 1928 durch Personalbogen (BBF-DIPF) dokumentiert. Gymnasiallehrer in Myslowitz, 1928 pensioniert.
  3. Bang, [Martin]: Lebenslauf bis 1945 durch Personalbogen (BBF-DIPF) dokumentiert. Gymnasiallehrer in Berlin-Wilmersdorf.
  4. Bauer, H. E.: Identifikation noch nicht zweifelsfrei gelungen. Der Numismatiker Hans Bauer? -- Oder Horst-Ulbo Bauer (Köln [26], Nachfolger Inka B.) verschrieben?
  5. Bayer, [Josepha]: Diss. Wien 1915, Gymnasiallehrerin. Lebensdaten und Berufslaufbahn unbekannt. - Bayer, Josefine *5/20/1892 Linz, Promoviert am: 28.06.1916. Was spricht eigentlich für sie? --S8w4 (Diskussion) 02:25, 8. Apr. 2013 (CEST)
    Diskussion jetzt unter #Bayer. Jonathan Groß 10:31, 21. Mai 2016 (CEST)
  6. Becher, Wilhelm: Geburtsdatum in Thesaurus-Geschichten, 1996, S. 211. Gymnasiallehrer in Dresden. Todesdatum unbekannt. Anfrage beim Stadtarchiv Zittau ergebnislos (28.5.2010). – Laut Adressbuch Dresden 1943 wohnt noch in der Forststr. --S8w4 (Diskussion) 05:06, 19. Nov. 2016 (CET)
  7. Bernert, Ernst: Lebenslauf bis 1945 durch Personalbogen (BBF-DIPF) dokumentiert. In der Nachkriegszeit Oberstudiendirektor in Aachen (Adressbuch 1949, FS 1951 mit Bild). Todesdatum unbekannt. Vgl. Google=FS 1976? Vielleicht ein Sohn Enst-Manfred an der Realschule bis 1995 tätig. S8w4 (Diskussion) 11:07, 29. Jan. 2015 (CET)
    Leiter des Abendgymnasiums, Ruhestand 29. Juni 1971 (Geschichte Aachens in Daten, 2003, S. 520). Mitteilung des Stadtarchivs Aachen, 27. November 2011: Am 10. November 1975 nach Roetgen verzogen. Jonathan Groß 14:08, 29. Jul. 2016 (CEST)
  8. Chochole, H[erbert]: Diss. Wien 1952. Lebensdaten und Berufslaufbahn unbekannt.
  9. Doyé, [Franz von Sales]: 1903 Schlossprediger in Crossen/Oder, geboren am 18.1.1860 (WBIS), Todesdatum und Berufslaufbahn unbekannt. – wohl nicht Franz v. Sales Doyé, s. u.
  10. Frank, Eva: Diss. Berlin 1932. Todesdatum und Berufslaufbahn unbekannt.
  11. Fröhlich, [Franz]: siehe oben
  12. Gall, [Robert]: Gymnasiallehrer in Wien, Todesdatum unbekannt. -- Geb. 7/29/1877 Olmütz, Abitur daselbst (MTB Sp. 1, MTB), promoviert: Aus Archäologie: "Weg- und Waldgötter der römischen Donau- und Rheinprovinzen" Wien 1900 (Arch UWien). --S8w4 (Diskussion) 07:09, 3. Apr. 2017 (CEST) Professor, dann (laut Addressbuch Wien) 1924-1928 Direktor des Real-Gymn. Wien XXI (Floridsdorf), wohnt noch bis 1931 dort (?), danach keine Daten im W. Addr. -- Geb.-Matrik St. Moritz ohne Angaben zu Heirat/Tod. Heirat der Eltern 1876 St. Moritz. --S8w4 (Diskussion) 22:38, 21. Apr. 2017 (CEST)
  13. Göbel, [Fritz]: Diss. Tübingen 1933 (publ. Stuttgart 1935). Berufslaufbahn und Todesdatum unbekannt.
  14. Goldfinger, [Robert]: Gymnasiallehrer in Wien, siehe oben. Berufslaufbahn und Todesdatum unbekannt.
  15. Groebe, P[aul]: Lebenslauf bis 1932 durch Personalbogen (BBF-DIPF) dokumentiert. Gymnasiallehrer in Hannover, 1932 pensioniert.
    Ruhestand in K[C]oburg, dann durch Motorradunfall in seiner literar. Tätigkeit erheblich gehemmt, vgl. FS Kaiser Wilhelms Gymn. Hannover 1950, S. 41; gest. 1953, s. FS KWG Hannover 1975, S. 171 ; genaues Todesdatum fehlt noch --Flugs (Diskussion) 20:47, 29. Aug. 2012 (CEST)
  16. Habel, [Paul]: Lebenslauf bis 1928 durch Personalbogen (BBF-DIPF) dokumentiert. Diss. in Breslauer_philologische_Abhandlungen Bd. 3. Gymnasiallehrer in Breslau, 1907 Professor (SPO u. Google-USA* S. 627), 1928 pensioniert.
    auch Bergsteiger, langjähriges Mitglied der Sektion Breslau des Deutschen u. Österr. Alpenvereins u. auch des Karpathenvereines; gest. August 1937, s. Nachruf in: Sektion Breslau. Deutscher u. Österr. Alpenverein. 14.1937,6 ; genaues Todesdatum fehlt noch
  17. Habermehl, Helmut: Lebensdaten und Berufslaufbahn unbekannt. Zu Peter Habermehl (Berlin) besteht kein Verhältnis (mündliche Mitteilung des Letzteren).
    1959 - 1964-1972- an der Weidigschule Butzbach? Vgl. auch Thomas H. und Dagmar Jung-H. in http://www.weidigschule.de/ehemalige/ausgabe_a.php. Gest. zw. 2006 und 2009? --S8w4 (Diskussion) 11:48, 5. Jun. 2013 (CEST)
  18. Hesky, [Richard]: Diss. Wien 1900, Rechtsanwalt in Wien. Berufslaufbahn und Lebensdaten unbekannt. 1907: Advokaturskandidat (HT: Mitteilungen. v.3. S. 61). Jonathan (?) im Kommentar gibt den Schlüssel: Oheim Ludwig geb. 15. Nov. 1841 (http://www.badatelna.cz/, jüd. Matr. n. 745 Bild 21) (Prom. 1866?), gest. 1924, Brüder sind Egon und Oswald, Richard gest. 1936, also geb. 1876 oder 1877, was auch zur Diss. stimmt, und Znaim liegt an der Linie Wien-Triesch. --S8w4 (Diskussion) 22:25, 28. Mär. 2013 (CET)
  19. Hobein, [Hermann]: Lebenslauf bis 1920 durch Personalbogen (BBF-DIPF) dokumentiert. Gymnasiallehrer in Berlin-Tempelhof, 1920 pensioniert. Wohnt bis 1934 in Tempelhof. Todesdatum unbekannt.
  20. Horna, Konstantin: Diss. Wien 1900. Berufslaufbahn und genaues Todesdatum unbekannt. Sophiengymnasium, Wien, 1902. Jüngste Veröffentlichung in Classical Philology 1937. Bestattungsdatum 30.03.1938.
  21. Hug, Aug[ust]: Diss. Fribourg 1912. Berufslaufbahn und Lebensdaten unbekannt.
    geb. 1875 in Niederbüren; Theologiestudium, Domvikar in St. Gallen v. 1897–1903; Philologiestudium; Lehrer am Kollegium Maria Hilf in Schwyz von 1907–1937; gestorben in Fischingen (Thurgau) im Januar 1950; s. Schneider, Karl: † Prof. Dr. August Hug. In: Grüße aus Maria Hilf. Ausg. Nr. 186/187. Schwyz, Mai 1950. S. 69f. ; genaues Datum?
  22. Jameson, Shelagh Anne: Diss. Oxford 1965. Anfrage beim St. Hugh's College, Oxford (1.12.2011) bislang ergebnislos. 1991: Cambridge, Girton (Cambridge University List of Members).
  23. Josifović, Stevan: Todesdatum unbekannt.
  24. Kauffmann, [Georg]: Lebenslauf bis 1910 durch Personalbogen (BBF-DIPF) dokumentiert. Diss. in Breslauer_philologische_Abhandlungen Bd. 3. Gymnasiallehrer in Cosel, Waldenburg Königshütte und Hirschberg (Programm 1902 = IA, Programm 1904 = Google-USA*, Programm 1907 = IA, Festschrift 1912 = Princeton; 1909 wohnt in Wilhelmstraße 68 b), 1907 Professor (SPO u. Google-USA* S. 627), ein Sohn, 1910 pensioniert. Todesdatum unbekannt. In 1939 lebt in Hirschberg eine Witwe Olga K. (Wilhelm-Straße 29). Ev. Kirchenbücher heute im Staatsarchiv Hirschberg. Adrb. 1921 und 1926 ist mir nicht zugänglich, aber 1926 wird eben bearbeitet. Vgl. auch [27] und [28]. --S8w4 (Diskussion) 14:19, 29. Jul. 2013 (CEST) Nun, 1926 erfasst, Olga Kauffmann, Gymnasial-Oberlehrer-Witwe, Cunnersdorf, Wilhelmstraße 68 b. --S8w4 (Diskussion) 08:07, 27. Okt. 2014 (CET)
    Die Eingrenzung war hilfreich: gest. März 1920 (Tag nicht angegeben, vgl. Kalender für das höhere Schulwesen Preußens [...] Schuljahr 1920, S. XXIX); die dann folgenden Hirschberger Jahresberichte (bis 1926/27 eingesehen, 1920/21 nicht ersch.) erwähnen sein Ableben nicht, wobei Jahrgänge 1921/22 u. 1922/23 nur handschriftlich vorhanden, also nicht veröffentlicht, daher nur mit kurzen 'Behörden-relevanten' Informationen versehen; es existierte eine Niederschlesische Zeitung, deren 1920er Jahrgang – wiewohl theoretisch nachgwiesen – im kvk nicht zu finden ist; ob überhaupt eine Annonce erschien, ist ohnehin nicht sicher --Flugs (Diskussion) 20:01, 23. Dez. 2014 (CET)
  25. Kind, [Friedrich Ernst]: siehe oben. Todesdatum unbekannt (zwischen 1942 und 1948).
  26. Klatt, Werner: Diss. Hamburg 1966. Berufslaufbahn und Geburtsdatum unbekannt. Lebt in Göttingen. Diss. 1969: Privatdozent, Roringen/Göttingen. ?Verwand mit Andreas Klatt ?
    Der Artikel "Zorobabel, richtiger Zerubbabel" ist unterzeichnet mit "Werner Klatt". Die Identität mit dem 1966 in Hamburg promovierten Theologen ist nicht sicher. Zu prüfen sind dessen Beiträge im Evangelischen Kirchenlexikon (3. Auflage?). Jonathan Groß 11:19, 23. Nov. 2013 (CET)
  27. Klee, Karl: siehe unten. Jonathan Groß 10:03, 6. Nov. 2014 (CET)
  28. Kletzel, [Wolfgang]: Diss. Breslau 1921, Gymnasiallehrer in Breslau; spätestens ab 1949 an der Tellkampf-Schule in Hannover, bis zum Ruhestand: 1.4.1962; gest. 19.4.1963 (s. Philologen-Jahrb. Niedersachsen/S-H/Bremen 1963/64, S. 6; vgl. auch vorherige Jahrgänge). --Flugs (Diskussion) 21:06, 28. Nov. 2014 (CET)
  29. Kobbert, [Maximilian]: Diss. Königsberg 1910 mit Vita;
    Personalbogen (bbf Berlin) mit Lehrerlaufbahn bis ca. 1940; verstorben 1970 (s. Staatliches Hufengymnasium / und Realgymnasium / Staatliche Hufenschule / Oberschule für Jungen / Königsberg Pr. / 21. Rundbrief. Februar 1981, S. 94); letzter uns bekannter Aufenthaltsort: Prien am Chiemsee (August 1966); Novelle „Der preußische Leonidas“ 1974 posthum erschienen; genauere Sterbedaten fehlen --Flugs (Diskussion) 11:32, 31. Dez. 2012 (CET)
    Koch, [Alwin]: ab 1866 Lehrer, ab 1880 bis 1909 Leiter d. Lateinschule Frankenthal (ab 1894 = Progymnasium Frankenthal; das heutige Albert-Einstein-Gymnasium), vgl. FS 150 J. Gymn. Frankenthal 1967, S. 29–32 u.a.; Berufslaufbahn und Lebensdaten teilweise unbekannt. Google-USA* S. 50. *30. 12. 39. Lindau.
    gest. vor 1920, vgl. Jahresbericht Progymn. Frankenthal 1919/20, S. 17
    Koch, [Emil]: Mitarbeiterverzeichnis 1895: "**Oberlehrer Dr. E. Koch, Zittau: Attische Staatsaltertümer." Die Artikel passen dazu; Alwin Koch scheidet aus. Lebenslauf bis 1894 bei Koessler-Gießen;
    ab 1890 am Gymn. Zittau, Gymnasialprofessor, zuletzt als Konrektor; gest. 15.7.1921 in Bad Elster (s. Noack, Fritz: Album des Gymn.s Zittau. 1936, S. 137; s. auch Jahresbericht des Gymn.s in Zittau über d. Schuljahr 1921–22, S. 5f.; s. auch Ecce der Crucianer 1921, S. 18)
  30. Kolf, Marie C[hristina] van der: Diss. Leiden 1923. (Viel Dank an Pfaerrich:) *28-10-1894 Rotterdam - +20-1-1956 ebd. Matriken. Diss. jetzt online [29], Lebenslauf [30]. Siehe noch [31], mit Photo [32] und [33]. Brief an Alexander Willem Byvanck in der UB Leiden. --S8w4 (Diskussion) 01:29, 14. Jan. 2016 (CET)
  31. Krämer, E[rnst]: Lebenslauf bis 1925 durch Personalbogen (BBF-DIPF) dokumentiert. Gymnasiallehrer in Andernach, 1925 pensioniert. Todesdatum unbekannt. – Noch im Adressbuch 1928: Dr. E. K. Studienrat a. D., Bachstr. 19. Könnte jemand die spätere Jahrgänge einsehen? --S8w4 (Diskussion) 18:25, 20. Aug. 2016 (CEST)
  32. Krause, Karl: Autor von "Hostia" in Band S V. Identifikation von S8w4: Diss. Marburg 1894. Lebenslauf bis durch Personalbogen (BBF-DIPF) dokumentiert [34]. Lehrer in Breslau, 1927 pensioniert. Todesdatum unbekannt. =? Breslauer Adreßbuch, 1935. Dr. Prof. I Am Ohlauufer 8.
  33. Kreis-von Schaewen, R[enate]: Diss. Berlin 1940, nach dem Zweiten Weltkrieg Übersetzerin in Tübingen. Jüngste Veröffentlichung in GS Sect. 3 XVII 1984. Todesdatum unbekannt.
  34. Krischan, Josef: Gymnasiallehrer in Graz. Berufslaufbahn und Lebensdaten unbekannt. -- Ein Max Krischan Postbeamter in Pettau, Staatshandbuch 1916. --S8w4 (Diskussion) 22:52, 21. Apr. 2017 (CEST)
  35. Kruse, [Bernhard] gr[oße]: Lebenslauf bis 1942 durch Personalbogen (BBF-DIPF) dokumentiert. Flugs-Recherche: 1945–1952 Schulrat in Düsseldorf. Todesdatum unbekannt.
    Einige Details in Kunzes Kalender 1941/1942, Statistischer Teil, S. 2: Auszeichnungen "E(isernes) K(reuz), O(ldenburgisches) F(riedrich-)A(august-Kreuz 2. Klasse), B(ayderischer) M(ilitär-)V(erdienstorden) 4(. Klasse), (Deutsches Ehrenkreuz für) F(ront)K(ämpfer)"; Studienrat seit 1.7.1911
  36. Kunnert, [Heinrich]: Identifikation noch nicht gelungen.
    Siehe Jonathans Identifikazion. Also geb. 1874, das Dissertationsthema seinen Sohnes falsch angegeben. Es ist erstaunlich, dass so ein Einwerkautor einen bis heute zitierten Artikel geschrieben hat. --S8w4 (Diskussion) 14:53, 28. Mär. 2013 (CET) Geburtsmatrik Iglau. S8w4 (Diskussion) 19:54, 18. Mai 2013 (CEST) – Heinrich Kunnert, Bergbauhistoriker (1904–1979) ist laut Geburtsmatrik tatsächlich sein Sohn (andere Kinder finde ich nicht). Ehe Pf. Tribuswinkel 1903 (auch matricula), Braut Anna Zahlbruckner (*1884 – +Eisenstadt 1964, wo auch Heinrich minor lebte). Heinrich maior Studienrat 1928 (ANNO, Winerwald-Bote 7. Juli 1928), Verleihung des goldenen Ehrenzeichens 1930 (ANNO, Reichspost 3. April 1930, S. 6). Vgl. (nicht gesehen) Franz Probst: Das Lebensbild Heinrich Kunnerts (minor). In: Festschrift für Heinrich Kunnert (=Burgenländische Forschungen. Sonderheft II.) Eisenstadt, Burgenländisches Landesarchiv, 1969. --S8w4 (Diskussion) 04:17, 6. Okt. 2016 (CEST) Pension 1934, Sohn jetzt in w:Heinrich_Kunnert. --S8w4 (Diskussion) 18:35, 1. Apr. 2018 (CEST)
  37. Lackeit, [Conrad David Eberhard]: Diss. Königsberg 1916 mit Lebenslauf; Personalbogen bis 1925; Gymnasiallehrer in Metgethen (bei Königsberg), dort auf jeden Fall bis 1930 nachweisbar (Jahresberichte über die öffentl. höhere Knaben- und Mädchenschule zu Metgethen, von 1927/28(1928) bis 1929/30(1930); Todesdatum unbekannt.
  38. Link, [Wilhelm]: Gymnasiallehrer in Königsberg. Lebenslauf bis 1936 durch Personalbogen (BBF-DIPF) dokumentiert. Weiteres Schicksal unbekannt. Nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Theologen (1908–1938). Jonathan Groß 13:50, 28. Mär. 2013 (CET)
  39. Lochmann, Karl: Identifikation noch nicht gelungen.
  40. Marshall, Frederick Henry: Todesdatum unbekannt.
  41. Mayer, Maximilian: Genaues Todesdatum unbekannt.
  42. Meyer, Herbert: Identifikation noch nicht zweifelsfrei gelungen.
    Dein Vorschlag Autor von der Diss. De Anthologiae Palatinae epigrammatis Cyzicensis", Königsberg 1911 ist sehr ansprechend. Dann geb. 1890, ab 1923 Studienrat, Charlottenburg Schiller-Gymnasium = Clausewitz-Schule, im Adressbuch Berlin 1925-28 Mommsenstr 56, 1929 Leibnitzstr. 3, 1936-43 Pestalozzistr. 47. http://opac.bbf.dipf.de/peb/PEB-0078/PEB-0078-0361-01.jpg oben mit Bleistift: „1.4.29 – 31.3.32: ausgeschieden (darunter korrigiert: beurl[aubt]) nach Japan“, vgl. Landesarchiv A Rep. 020-19? Sohn von w:Wilhelm Franz Meyer, vgl. auch Tilitzki, Die Albertus-Uni. (dort S. 585 nich einsehbar). Autorschaft zw. 1913–24 konsistent mit Prom. in 1912, fehlen zw. 1925–1936 konsistent mit dem Japan-Aufenthalt, Autorschaft zw. 1937–41 konsistent mit dem Rückkehr, Fehlen nach 1945 konsistent mit Verbleib in der Sovjet-Zone: laut Notiz im Personalblatt 12.5.52 dort pensioniert ?? Meist gr. Mythologie, aber längster Art. ist Peroratio. Könnte keine andere Publikation finden (APh noch nicht eingesehen). --S8w4 (Diskussion) 21:21, 17. Mai 2012 (CEST) und --S8w4 (Diskussion) 02:41, 12. Jan. 2013 (CET)
    in FS 50 Jahre Schiller-Realgymnasium Berlin-Charlottenburg. 1886–1936 eine Übersicht über die Lehrer, dort auf S. 60: "M.[ichaelis] 23 als St.R., vorher St.R. a. Mommsen-G. O.[stern] 29 bis O. 32 beurlaubt als Lektor an der Hochschule Yamaguchi (Japan). Rückkehr O. 32 als St.R." – über den WP-Artikel schwer nachvollziehbar, um welche der Fachschulen es sich dabei handelte ---Flugs (Diskussion) 19:19, 6. Jun. 2013 (CEST)
    im Schuljahr 1954/55 an der Schiller-Schule Charlottenburg (=ehem. Schiller-Realgymn.=ehem. Clausewitzschule) (vgl. Berliner Philologenjahrb. 1954/55, S. 20)
  43. Miller, J[ulius]: Gymnasiallehrer in Stuttgart. Todesdatum unbekannt.
    geb. 11.6.1864 in Unterbalzheim; Studium vermutl. in Tübingen (?); Lehrer am Karlsgymn. Stuttgart v. 1896–1901, dann Realgymn. Stuttgart; Rektor Reform-Realgymn. Stuttgart (späteres Zeppelin-G.) von 1912–1932; und dann? Jüngste Veröffentlichung in Bursians Jb 1942 (Stuttgart).
    Laut dieser genealogischen Website verstorben 1945 Webarchiv. Das Zeppelin-Gymnasium weiß nichts über seinen Lebenslauf. Das Stadtarchiv Stuttgart gibt keine gebührenfreie Auskunft. Jonathan Groß 13:18, 7. Apr. 2014 (CEST)
    Hier noch die Personalakte (läuft bis 1933). Jonathan Groß 17:19, 14. Jul. 2015 (CEST)
  44. Müller, Konrad: Identifikation noch nicht zweifelsfrei gelungen. Der Gymnasiallehrer Konrad Müller?
  45. Müller, Lothar: Diss. Köln 1963, Rechtsreferendar, in den 60ern Verwalter einer wissenschaftlichen Assistentenstelle in Köln. Berufslaufbahn und Lebensdaten unbekannt.
  46. Müller, W[erner]: Diss. Leipzig 1927, "Werner Müller aus Chemnitz". Berufslaufbahn und Lebensdaten unbekannt.
  47. Müller-Graupa, [Edwin]: In Dresden bis 1958 gemeldet. Berufslaufbahn und Todesdatum unbekannt. Anfrage beim Stadtarchiv Dresden ergebnislos (10.5.2010).
  48. Neustadt, [Ernst]: Diss. Berlin 1906. Gymnasiallehrer am jüdischen Lessing-Gymnasium, Frankfurt am Main. Todesdatum unbekannt (ca. 1940).
  49. Obst, Ernst: siehe oben
  50. Ollendorff, Lotte: Diss. Greifswald 1919 (publ 1922). Berufslaufbahn und Todesdatum unbekannt. Lotte Marie Batzdorff emigrierte mit Familie aus Liverpool nach New York in 1940 (familysearch.org). --S8w4 (Diskussion) 06:21, 20. Jan. 2014 (CET)
    siehe unten. Jonathan Groß 12:09, 20. Jun. 2015 (CEST)
  51. Orinsky, K[urt]: Lebenslauf bis 1945 durch Personalbogen (BBF-DIPF) dokumentiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg Gymnasiallehrer in Osnabrück am Ratsgymnasium; Todesdatum unbekannt (nach 1969); hat noch als Pensionär (mit 77) einen Lehrauftrag am K.-Kollwitz-Gymn. Osnabrück, vgl. Philologen-Jahrb. Niedersachsen/Bremen für 1973/74, S. 107 (Stand 15.10.1973), dito in den folgenden Jahren bis 1977/78 (Stand 1.9.1977 – war er da 81 Jahre?), S. 126; danach nicht mehr, auch nicht in der 'Verstorbenen-Liste', geprüft bis 1984/85, ...; ab Sept. 1948 stellv. Schulleiter am Ratsgymn. Osnabrück;
  52. Pfund, G[ünther]: geboren 1948 in Dahn, Gymnasiallehrer in Göppingen 1977-2012,bisher nur Artikel "Marphadates", RE Suppl. 14, 1974, Sp. 277, Vgl. [35]?
  53. Pieske, [Erich]: Lebenslauf bis 1945 durch Personalbogen (BBF-DIPF) dokumentiert. Gymnasiallehrer in Breslau. Todesdatum unbekannt.
    nach 1945 in Reichenbach/Fils (vgl. Vita in Diss. seines Sohnes Reimund), s. auch [36]. Eckard Pieske (1928-) dr. rer. pol., Wirtschaftswissenschaftler ist auch sein Sohn (The International Who's Who, 1989-90).
    Zu ihm siehe Helmut Marcon: 150 Jahre Promotion an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen. Stuttgart 1984, S. 432. Jonathan Groß 12:39, 31. Mai 2015 (CEST)
    Nicht zu verwechseln mit Eckart Pieske (1928–1988), Ministerialdirigent im Ministerium für Sport und Kultus Baden-Württemberg, war mit der Tochter des Bildhauers Richard Engelmann verheiratet, Barbara Pieske geb. Engelmann (1923–2010). [37], [38]. Jonathan Groß 12:39, 31. Mai 2015 (CEST)
  54. Prinz, Friedrich: Diss. Göttingen 1970 (publ. 1979). Persönliche Auskünfte anhängig.
  55. Rathmann, W[ilhelm Walther]: Diss. Halle 1933. Berufslaufbahn und Todesdatum unbekannt. Jüngste Veröffentlichung in PhW 1934.
    ab Mai 1933 Referendariat in Zeitz und Erfurt; dann Vertretungen: Quedlinburg, Sangerhausen, Eisleben; ab 1.8.1937 als St.Ass. an der Viktoriaschule in Burg (b. Magdeburg), dort ab Apr. 1940 Stud.Rat (Viktoriaschule=„Clausewitzschule“ ab 1939), vgl. versch. Jahresberichte u. d. Personalkarte i. d. bbf Berlin [39]
  56. Rothansel: siehe oben. Identifikation noch nicht zweifelsfrei gelungen.
  57. Rusch, Adolf: Lebenslauf bis 1934 durch Personalbogen (BBF-DIPF) dokumentiert. Gymnasiallehrer in Berlin-Zehlendorf. 1943 noch im Addressbuch. Todesdatum unbekannt.
  58. Sattmann, [Erhard]: Industrieller in Nürnberg. Berufslaufbahn und Todesdatum unbekannt.
  59. Sauer, Hertha: siehe Kürschner 1970. Todesdatum unbekannt (nach 1973).
  60. Schäfer, Diedrich: Papyrologe, Mitarbeiter von Wilhelm Schubart. Berufslaufbahn und Lebensdaten unbekannt.
  61. Scherling, Karl: Gotha 1874 - ? (BBF, Kössler), Sohn von Dr. Friedrich Scherling & Emma Blume; Bruder von Otto Sch. (BBF, Kössler); Autor 1919–1956; noch im Adressbuch Leipzig 1949. --S8w4 (Diskussion) 03:12, 13. Jun. 2013 (CEST)
  62. Schmidt, Johanna: Kürschner 1961. Autobiografie: Per Aspera ad Astra. Lebensbilanz einer Wissenschaftlerin (1972). Todesdatum unbekannt.
  63. Schmidt, Werner: Identifikation noch nicht zweifelsfrei gelungen. Der Theologe Werner W. Schmidt?
  64. Schmidt, W[ilhelm]: siehe oben. Diss. Gießen 1905 (publ. Hannover 1905). Lebenslauf bis 1912 durch Koessler, Personenlexikon dokumentiert. Gymnasiallehrer in Darmstadt. Todesdatum unbekannt.
  65. Schneider, K[arl]: Diss. Fribourg 1909.
    geb. 25.1.1880 in Ifang bei Degersheim (Schweiz); Studium Fribourg, Rom, München; Lehrer Kantonsschule St. Gallen v. 1912–1945; gest. 9.7.1956, s. Programm der St. Gallischen Kantonsschule f. d. Schuljahr 1957/58, S. 78–80, s. auch [40] , dort als Karl Schneider-Foeller
  66. Schober, F[riedrich]: Diss. "Phokis", Jena 1923 (publ. 1924). PND 134194608. Berufslaufbahn und Lebensdaten unbekannt. 1933: Berlin-Zehlendorf (Adressbuch Berlin: Dr Stud Assess 1933-35), [41], 1935-1937-? Königsberg/Nm., Friedrich-Wilhelms-Gymnasium, 1938: Sohn geb., 1941: RE:Phokis, ? http://www.heimatkreisarchiv-koenigsberg-neumark.de/, ? http://wiki-de.genealogy.net/K%C3%B6nigsberg_in_der_Neumark
    Personalbogen: BBF-Archiv. Jonathan Groß 13:00, 11. Sep. 2017 (CEST)
  67. Schoch[-Bodmer], Paul: s. Autorenliste.
    geb. 11.9.1893; Lehrer Kantonsschule St. Gallen v. April 1931 – 1953; gest. 23.10.1967, s. Programm der Kantonsschule St. Gallen f. d. Schuljahr 1968/69, S. 85, S. 91f., s. aber auch [42] (dort aber gest. 24.10.67)
  68. Schön, [Georg]: Gymnasiallehrer in Wiener-Neustadt (?-1913-1916-?). Todesdatum unbekannt. Taufbucheintrag Fol. 32. -- Cf. Der Bote 1. Jul. 1915. --S8w4 (Diskussion) 22:59, 21. Apr. 2017 (CEST)
  69. Schuppe, E[rnst]: 1928 Lektor für altgriechische Sprache an der Universität Leipzig.
  70. Schwahn, Walther: Lebenslauf bis 1932 durch Personalbogen (BBF-DIPF) dokumentiert. Gymnasiallehrer in Berlin. Todesdatum unbekannt. Im Adressbuch Berlin ab 1934 als i R / a D, noch da in 1943 (zuletzt Schulzendorfer Str 26).
  71. Seydel, [Gerhard], 1881–?, I A,1 "Rhythmica", 770-781; Diss. Leipzig 1907 Symbolae ad doctrinae Graecorum harmonicae historiam, Vita S. 113 "a.d. V Id. Iul." in Gohlis Laut Volksbund Kriegsgräberfürsorge gest. 9.10.1915 Friedhof Séchault [wenn das derselbe war! S. war Lehrer am Staatsrealgymnasium in Döbeln. Unter seinem Namen ist 1925 ein Abriß der deutschen Grammatik für höhere Schulen nebst Übungsbuch erschienen (2. Aufl. 1931): etwa postum? -- [JG]
  72. Sonnet, [Paul]: Lebenslauf bis 1942 durch Personalbogen (BBF-DIPF) dokumentiert. Gymnasiallehrer in Hanau. Todesdatum unbekannt.
  73. Stech, [Bruno]: Lebenslauf bis 1917 durch Personalbogen (BBF-DIPF) dokumentiert. Gymnasiallehrer in Jena. Todesdatum unbekannt.
  74. Steier, [August]: Diss. München 1903, Gymnasiallehrer in Schäftlarn und Würzburg. Lebensdaten teilweise unbekannt.
    um 1903 Progymn. Schäftlarn; dann ?; spätestens ab 1912 Altes Gymn. Würzburg; ab Herbst 1915 Altes Gymn. Regensburg, dabei v. Mai–Nov. 1916 Kriegseinsatz; ... ; 1922–1928 Neues Gymn. Würzburg; 1928 bis 1931 Gymn. Amberg (Konrektor); ab Sept. 1931 OStDir. Neues Gymn. Regensburg, vorzeitiger Ruhestand aus gesundheitl. Gründen 1.6.1938; gest. 12.9.1939 (s. Hiltl, Franz: „80 J. Neues Gymn. Regensburg“, 1960, S. 76f.; vgl. auch Jahresberichte Altes G. Würzburg, Hum. G. Amberg, Altes u. Neues G. Regensburg) --Flugs (Diskussion) 12:37, 17. Mär. 2013 (CET)
    WS 1895 - SS 1899 Studium in München, 10. Mai 1902 prom. s. LMU DigiArchiv, geb. in Passau? um 1877, dann vielleicht besuchte das hum. Gymn. Passau 1887-1895 (könntest du die Jahresberichte einsehen?)? Laut Bl. bayer. Schulw. 41 (1905) 556: Assistent Passau --> Lehrer Burghausen, laut 44 (1908) 668: Burghausen --> alt. Gymn. Würzburg. Ich konnte nicht herausfinden, wovon Jonathan die Information †193x hatte? --S8w4 (Diskussion) 23:29, 24. Mär. 2013 (CET)
    (das Sterbejahr 1936 war in einer Quelle falsch angegeben - sowas kann uns immer wieder passieren!) - Lehramtsprüfung 1899; geb. 21.3.1877 (s. Bayr. Philologenjahrbuch 1.1925 und 7.1935, identische Angaben) --Flugs (Diskussion) 18:49, 25. Mär. 2013 (CET) – Diss. (= Teilabdruck der Studie zu Ambrosius) mit Lebenslauf bis 1902: geb. 21.3.1877 in Passau, dort (wie vermutet) Gymn. bis 1895, Studium s. oben, Seminarzeit ab Nov. am Hum. Gymn. Straubing, mit Aushilfen in Freising und Bamberg, ab März 1901 Assistent am Progymn. Schäftlarn
  75. Steiner, [Alfons]: Diss. Freiburg 1910. Letzte bekannte Publikation Heidelberg 1916. siehe unten
  76. Steininger, [Rudolph]: Diss. München 1909. Berufslaufbahn und Todesdatum unbekannt.
  77. Stephan, Marg[arete]: Diss. Berlin 1931; verheiratet mit dem Kaufmann Kurt Stargardt (* 4.8.1901), vgl. http://www.online-ofb.de/famreport.php?ofb=juden_nw&ID=I52049&nachname=STEPHAN&modus=&lang=de. S VI, 90-102 Nachtrag zu "Haartracht" (m. Abb.). S VI, 102-104 Nachtrag zu "Harpokration". S VI, 199f. "Kreophagoi".
  78. Stöckle, [Albert]: Diss. Tübingen 1911. Berufslaufbahn und Todesdatum unbekannt.
    geb. 24.3.1887 in Esslingen; Karlsgymn. Heilbronn von 1913-1938; Eintrag Adressbuch Heilbronn 1938/39, und dann?
  79. Storck, [Karl Christian]: Diss. Gießen 1912. Berufslaufbahn und Todesdatum unbekannt.
  80. Thomas, Garth: verfasste vier kleine prosopographische Artikel in S XIV. Möglicherweise identisch mit dem ehemaligen Mitglied des Editorial Advisory Committee für die Reihe "Gnostica" (lebte in London), Verfasser der Studie "Magna Mater and Attis", ANRW II,17,3 (1984) 1500–1535. Man könnte seinen Kollegen Garry Trompf fragen. Jonathan Groß 14:03, 9. Dez. 2014 (CET)
  81. Tolde, Eva: Diss. Graz 1948. Berufslaufbahn und Lebensdaten unbekannt. - Geburtsjahr unbekannt. War mit dem Geographen Herfried Berger verheiratet [43], verstarb 2000 [44]. --Korrekturen 22:26, 23. Feb. 2012 (CET)
  82. Tolkiehn, [Johannes]: Gymnasiallehrer in Königsberg. Genaues Todesdatum unbekannt (Ende Mai 1933 in Königsberg).
  83. Türk, G[ustav]: Bibliothekar in Breslau. Genaues Todesdatum unbekannt (1948 in Cosel).
  84. Vahlert, K[arola]: Diss. Frankfurt/M. 1935 mit Vita (*1. Juli 1909, Wiesbaden = [45]). Berufslaufbahn und Todesdatum unbekannt.
  85. Vogel, [Karl-Heinz]: siehe oben. Diss. Leipzig 1950. Dr. iur, Gerichtsassessor in Göttingen in den 50ern. Berufslaufbahn und Lebensdaten unbekannt.
  86. Weidlich, [Theodor]: Gymnasiallehrer in Stuttgart, 1840–1926 [Flugs-Recherche]. Berufslaufbahn teilweise unbekannt. Beiträger in Band S I. Sp. 3-4. Aberglauben. Google-USA*, S. 80: sein Sohn Karl war Jurist (sehr wahrscheinlich = Die englische Strafprozeßpraxis und die deutsche Strafprozeßreform ; Von Dr. jur. Karl Weidlich, Berlin 1906.) (Zur Komposition des 24. Buches der Iliade, 1875);
    geb. 6.3.1840 in Brackenheim; Lehrer in: Lateinschule Geislingen ab 1868, Lyceum Öhringen ab 1872, ev.-theol. Seminar Maulbronn ab 1874, Seminar Blaubeuren ab 1879; ab 1888 am Karlsgymn. Stuttgart, 1905 Ruhestand, vgl. versch. Jahresberichte (Maulbronn, Blaubeuren, Stuttgart); gest. 1926, s. FS zur Fünfzigjahrfeier des Karlsgymnasiums Stuttgart 1931, S. 43 ; genaues Todesdatum fehlt noch --Flugs (Diskussion) 20:47, 29. Aug. 2012 (CEST) -- Promotion Tübingen 1863, vgl. 1913. --S8w4 (Diskussion) 11:10, 7. Jun. 2017 (CEST)
  87. Weiss, J[akob]: Ab 1913 Realschullehrer in Elbogen (Böhmen). Berufslaufbahn und Lebensdaten unbekannt.
    Autor zw. 1909 und 1941, röm. Topogr., also promov. Uni. Wien "Das Gebiet zwischen Donau und Balkan in römischer Zeit" (1906), *12/2/1883. In 1933 wieder in Wien, wohnt zuletzt 1939 Prof. i. R. III. Rasumofskystr. 10; also 1939/40 gestorben? --S8w4 (Diskussion) 01:50, 3. Jun. 2013 (CEST) -- Geburtsdatum stimmt mit Moses Jacob Weiss, siehe keine Anmerkung im Geburtsbuch. --S8w4 (Diskussion) 23:09, 14. Jun. 2017 (CEST)
  88. Westermayr, E[dith]: Identifikation noch nicht gelungen.
    die 3 Artikelchen in S VI gez. [Westermayr.]; aber in S V, Sp. 631–648: Magister 3a, Artikel gezeichnet: [Westermayer.], also mit „e“, so ebenfalls im Verlagsprospekt von 1931; evtl. diese: Edith Westermayer: Laute und Formen der griechischen Inschriften Kappadokiens. Diss. Wien, 1927, 171 Bl. (im kvk nur dieses eine Diss.-Exemplar in der UB Wien)
    Auch im S VI Westermayer, also Winkler falsch. Promoviert in Wien, geb. 1903, dann offenbar (www.google.com/search?q="Edith+Büge-Westermayer") Frau von Wilhelm Büge (geb. um 1903, kaum ein Wiener, vielleicht GND 12616696X ??), gestorben 1990. --S8w4 (Diskussion) 23:50, 27. Mär. 2013 (CET)
  89. Wiesmüller, Klaus: Jurist, um 1995 Ministerialrat im österreichischen Bundeskanzleramt. Zuletzt Leiter des Ministerratsdienstes des Bundeskanzleramtes, ging 2004 in Pension. Berufslaufbahn und Lebensdaten unbekannt.
  90. Windberg, F[riedrich]: Lebenslauf bis 1939 durch Personalbogen (BBF-DIPF) dokumentiert. Gymnasiallehrer in Bad Bederkesa. Todesdatum unbekannt.
    Ruhestand 1949 (vgl. Philologen-Jahrb. Nieders. '49)
  91. Wolf, [Karl]: Gymnasiallehrer in Landshut. Genaue Lebensdaten unbekannt. - geb. 3.9.1876
  92. Wünsch, [Albert]: Mitarbeiter am Generalregister (1980). Berufslaufbahn und Lebensdaten unbekannt.
  93. Wymer, [Joseph E.]: Architekt, Dr. ing. TH Dresden 1915 (publ. 1916), anschließend Lehrer am Gewerbelehrerinstitut der Königlichen bzw. Staatlichen Bauschule München, 1.4.1921 Studienprofessor, dort bis mindestens 1931; sonstiger Lebenslauf unbekannt. - Geb.: 07.05.1884 in München, Reifezeugnis der Kgl. Industrieschule München 1904, Studium 8 Semester an der TH München, Diplom in der FR Architektur 1910 (Auskunft des Universitätsarchivs TU Dresden). (Jahresbericht der Königlichen Industrieschule zu München nicht eingesehen.) --S8w4 (Diskussion) 01:56, 4. Nov. 2013 (CET)
  94. Ziehen, Ludwig: Lebenslauf bis 1933 durch Personalbogen (BBF-DIPF) dokumentiert. Lehrer an der Ritterakademie in Brandenburg/Havel. Genaues Todesdatum unbekannt (Mai 1949 in Roitzsch bei Bitterfeld).

gelöst[Bearbeiten]

  1. Ok Ahlert, Paul Heinz oder Paulheinz, nur der echte Phokylides, vermutlich der Autor von Mädchen und Frauen in Pindars Dichtung Diss Berlin 1939 = Philologus, Supplement 34,1 (1942). geb. 1914 --S8w4 (Diskussion) 14:51, 1. Apr. 2013 (CEST)
    Info aus Diss: Tag d. mdl. Prüf. 9.2.1939, Prom. 5.12.1939; Lebenslauf: geb. 22.1.1914 in Bielefeld, dort Gymn. u. Reifeprüfg. Ostern 1933, Studium in Münster u. Berlin, letzter Satz: „Infolge meines Wehrdienstes blieb die Abhandlung nach meiner Promotion unverändert.“ (Diss. also tatsächlich veröffentlicht 1942=Philologus-Suppl.; Datums(eingangs)stempel auf Bibl.-Exemplar: 10.11.42) --Flugs (Diskussion) 20:55, 6. Apr. 2013 (CEST) – im 2. Weltkrieg umgekommen, also † vor 1946, vgl. Festschrift zum 400-jährigen Jubiläum des Staatlich-Städtischen Gymnasiums zu Bielefeld : vom 24. bis 27. Juli 1958, Bielefled-Bethel 1958, S. 324, dort in der Übersicht: "Es starben den Tod für das Vaterland / Im Zweiten Weltkrieg 1939–1945" als "Ahlert, Paul-Heinz, Dr." (bloße Auflistung der Gefallenen, keine weiteren Angaben) --Flugs (Diskussion) 20:21, 25. Feb. 2015 (CET)
    Siehe jetzt w:de:Paulheinz Ahlert. Jonathan Groß 11:26, 31. Mai 2015 (CEST)
  2. Ok Andrée[-Hanslik], Judith: Geb. 1906, ab 1936 verheiratet mit Rudolf Hanslik. Todesdatum und Berufslaufbahn unbekannt. Kontakt mit einer Enkelin, die sich 2008 auf der WP-Disk Rudolf Hanslik meldete, ist im Sande verlaufen. [46] müsste man mal nachschlagen. (getan: "Im Jahre 1951 starb seine [erste] Frau nach langem Leiden.") - Mail an die Enkelin ist raus, mal sehen, ob die Adresse, die sie vor 5 Jahren bei WP angab, noch ihre aktuelle ist. --Tolanor 03:10, 13. Jan. 2013 (CET) Keine Antwort bekommen. --Tolanor 12:52, 17. Apr. 2013 (CEST)
  3. Ok Atenstädt, [Paul Felix]: jüngste Veröffentlichung in Philologus 95 (1943); noch im Adreßbuch Leipzig 1943 zu finden (Redaktionsschluss März 1943); nicht mehr im ersten Nachkriegs-Adressbuch 1947/48 (was aber nichts bedeuten muss). Laut Mitteilung des Sächsischen Staatsarchivs, Staatsarchiv Leipzig vom 26. März 2013 am „4.12.43 durch Bombenangriff verstorben“. Jonathan Groß 18:50, 28. Mär. 2013 (CET)
  4. Ok Benjamin, [Conrad]: Lebenslauf bis 1930 durch Personalbogen (BBF-DIPF) dokumentiert. 1930 vorzeitiger Ruhestand in Berlin. Genaues Todesdatum unbekannt (Winter 1939/40).
    Siehe jetzt w:Conrad Benjamin Jonathan Groß 14:46, 20. Nov. 2016 (CET)
  5. Ok  Besig, H[ans]: Diss. Berlin 1937. Reisestipendiat des DAI 1937/38. Weiterer Lebenslauf unbekannt.
    nach 1945 im (West-)Berliner Schuldienst, 1954/55 an der Arndt-Schule (=Arndt-Gymn.) Dahlem (vgl. Berliner Philologenjahrb. 1954/55, S. 42); Ruhestand: 1.10.1960, gestorben im Juli 1965 (vgl. Philologen-Jahrbuch für West-Berlin Schuljahr 1966/67, S. 17) --Flugs (Diskussion) 19:00, 6. Aug. 2013 (CEST)
    Nach telefonischen Mitteilungen seines Sohnes Jürgen Besig sind jetzt die offenen Punkte geklärt. Jonathan Groß 19:23, 7. Jul. 2015 (CEST)
  6. Ok Böhm, [Fritz]: Wer ist wer 1928. Gymnasiallehrer in Berlin.
    gestorben 20.11.1943 (s. Stallmann, Heinz: Das Prinz-Heinrichs-Gymnasium zu Schöneberg 1890–1945. Berlin: 1965, S. 81, dort außer Sterbedatum nur wenige Informationen)
    Siehe w:de:Fritz Böhm (Volkskundler). Jonathan Groß 11:27, 31. Mai 2015 (CEST)
  7. Ok Brecht, Christoph H[einrich]: siehe Wikipedia-Artikel. Geboren 18.7.1911 in Posen, starb nach 1962, genaue Lebensdaten unbekannt.
    Schulzeit: Gymn. Göttingen, Hietzinger Gymn. Wien, Magdalenen-G. Breslau, Maximiliansgymn. München, dort Reifeprüf. Ostern 1929; Studium in München unterbrochen durch Krankheit (vgl. Vita in Diss. S. 273f.); Vater: Karl Walther Brecht (31.8.1876 Berlin–1.7.1950 München), Mutter: Adelheid, geb. v. Koenen (Schwägerin von Gustav Roethe), gest. wenige Wochen nach seiner Geburt (vgl. Anm., Zeittafel usw. in: Briefwechsel v. Hofmannsthal/Brecht, Göttingen 2005) --Flugs (Diskussion) 20:54, 4. Jun. 2013 (CEST)
    Starb nach Angaben von geni.com [47] am 27. Mai 1965. Anfrage an das Stadtarchiv München läuft. Jonathan Groß 17:19, 30. Jun. 2015 (CEST)
    Heute kam die Antwort vom Stadtarchiv München (9. Juli 2015; Briefpost kann sooo lahm sein). Spätestens ab dem 23. März 1954 lebte Brecht im Sanatorium in Neuendettelsau. Anfrage an die dortige Gemeindeverwaltung läuft. Jonathan Groß 17:12, 14. Jul. 2015 (CEST)
    Nach Auskunft der Gemeinde Neuendettelsau, Einwohnermeldeamt vom 16. Juli 2015 war Christoph Heinrich Brecht dort am 27. Mai 1965 verstorben ist. Jonathan Groß 12:15, 22. Okt. 2015 (CEST)
  8. Ok  Deubner, Otfried: siehe Wikipedia-Artikel. Genaues Todesdatum unbekannt (2001). Mittlerweile in WP vermerkt (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von Tolanor (DiskussionBeiträge) 00:05, 22. Jun. 2015‎)
  9. Ok Fischer, C[urt] T[heodor]: ab 1896 Oberlehrer am Kgl. Sächsischen Kadettenkorps in Dresden. Todesdatum und weitere Berufslaufbahn unbekannt. Anfrage beim Stadtarchiv Dresden ergebnislos (4.6.2010).
    gestorben 1948, s. sein Grab auf dem Nordfriedhof Dresden (östl. der Trauerhalle): „Dr. Curt Fischer Prof. am Kadettenkorps Ob.-Stud.-Dir. der Landesschule Dresden geb. 24. Nov. 1869 gest. 5. Dezbr. 1948“ --Flugs (Diskussion) 11:02, 29. Aug. 2015 (CEST)
  10. Ok  Gebhard, Viktor: Todesdatum unbekannt.
    Ruhestand im Juni 1953, s. FS J-M-Sailer-Gymn. Dillingen 2000, S. 57
    Anfrage an das Stadtarchiv Dillingen ist raus. Jonathan Groß 12:41, 1. Jul. 2015 (CEST)
    Auskunft des Stadtarchivs Dillingen, 8. Juli 2015: „Herr Dr. Gebhard ist am 11.09.1957 in Dillingen a.d.Donau verstorben“ und „… in München geboren.“ Jonathan Groß 12:25, 8. Jul. 2015 (CEST)
    Versetzung nach Dillingen wohl 1. Hälfte 1935, da Beiträge zu den Bayerischen Blättern für das Gymnasialschulwesen bis Ende 1934 in Eichstätt, ab 1935 S. 195 in Dillingen unterzeichnet sind. Jonathan Groß 11:37, 1. Mai 2017 (CEST)
  11. Ok Gensel, [Paul]: Diss. Halle 1895, Gymnasiallehrer in Dresden. Todesdatum unbekannt. Anfrage beim Stadtarchiv Dresden ergebnislos (4.6.2010).
    Siehe #Paul Gensel. Jonathan Groß 13:57, 1. Jun. 2015 (CEST)
  12. Ok Graf, [Ernst]: Lebenslauf bis 1923 durch Personalbogen (BBF-DIPF) dokumentiert. Gymnasiallehrer in Quedlinburg, 1923 pensioniert; genaues Todesdatum unbekannt.
    gestorben im November 1940, vgl. Kunzes Kalender 1941/42, S. 10* (im „Verzeichnis im Ruhestande verstorbener Berufskameraden(-innen)“), offenbar war seiner alten Schule, die den Tod meldete, der genaue Tag nicht bekannt; gest. 12.11.1940 in Quedlinburg, vgl. Afran. ECCE 1941, S. 44 --Flugs (Diskussion) 20:21, 25. Feb. 2015 (CET)
    Habel, [Edwin]: Lebenslauf bis 1937 durch Personalbogen (BBF-DIPF) dokumentiert. Gymnasiallehrer in Berlin-Oberschöneweide, 1937 pensioniert. Todesdatum unbekannt.
    Scheint ein Scheinautor zu sein: Surenas und Syphax in IV A unterzeichnet von P. Habel, Ludi in S V nur Habel, aber passen gut zum Paul Habel. --S8w4 (Diskussion) 02:43, 23. Okt. 2012 (CEST)
  13. Ok Haedicke, Walter: Diss. Halle 1936, nach dem Zweiten Weltkrieg am Studienseminar Essen. Todesdatum unbekannt (nach 1959). Gestorben 01.05.1990 in Bad Hersfeld (Mitteilung der Gemeindeverwaltung Kirchheim, 08.02.2012. Jonathan Groß 12:28, 9. Feb. 2012 (CET)
  14. Ok Herbst, Rudolf: Diss. Erlangen 1922 (ungedruckt), Gymnasiallehrer in Nürnberg (1913/14 Lehramtspraktikant am Alten G. Nürnberg; ab Dez. 1924: StR. am Real-G. Nürnberg; ab April 1926: Altes Gymn. das.). Lebensdaten teilw. unbekannt.
    geb. 8. April 1890 (wo?); gest. am 22. August 1936 (in Nürnberg?) "im Alter von 46 Jahren an den Folgen einer Operation" (s. Jahres-Bericht Melanchthon-G. Nürnberg 1936/37(1937), S. 17) --Flugs (Diskussion) 19:19, 6. Jun. 2013 (CEST)
    Auskunft des Stadtarchivs Nürnberg, 19. Juni 2015: "Er wurde am 08.04.1890 in Wurzen in Sachsen geboren und verstarb am 22.08.1936 in Nürnberg." Jonathan Groß 11:07, 19. Jun. 2015 (CEST)
  15. Ok  Hirschberg, J[ulius]: siehe Wikipedia-Artikel. Beiträger in Band S I Sp. 125 Aretaios.
  16. Ok Keyßner, Karl: Diss. Würzburg 1931, Leiter (OStD) des Humanistischen Gymnasiums in Coburg. Genaues Todesdatum fehlt.
    Flugs-Recherche: Diss. 1931 mit Vita; ab 1930 Studienreferendar am Alten Gymn. Würzburg; 1946 bis 1954 am Gymn. Fürth; 1955/56 OStR am Jean-Paul-Gymn. in Hof; Schulleiter Gymn. Casimirianum Coburg von 1956 bis 1972 (Ruhestand), gest. 1978, s. FS z. 400jähr. Best. d. G.s Casimirianum Coburg, 2005, S. 202 und 211
  17. Ok Kießling, Max: Lebenslauf nach 1914 unbekannt. Starb vor 1939 (mutmaßlich um 1935) in Berlin. Anfrage beim Landesarchiv Berlin ergebnislos (1.3.2010). Anfrage beim DAI (4.3.2010) bislang ergebnislos.
    Siehe jetzt w:de:Max Kiessling. Jonathan Groß 11:49, 31. Mai 2015 (CEST)
  18. Ok  Mau, G[eorg]: Gymnasiallehrer in Liegnitz. Lebenslauf bis 1940 durch Personalbogen (BBF-DIPF) dokumentiert. Artikel zum 80. Geburtstag im Liegnitzer Heimatbrief 1960, Nr. 24, 392-94 (darin die aktuelle Anschrift: Schongau, Gebatstraße 6). E-Mail an den Historischen Verein Schongau ist raus. Jonathan Groß 15:43, 15. Apr. 2013 (CEST)
    siehe jetzt w:Georg Mau. Jonathan Groß 14:56, 17. Jun. 2013 (CEST)
  19. Ok  Meier, G[erhard]: Identifikation noch nicht zweifelsfrei gelungen. Der Orientalist Gerhard Meier?
    Die Artikel passen. w:Gerhard Meier (Assyriologe). Jonathan Groß 09:22, 18. Jun. 2013 (CEST)
  20. Ok Kliem, F[ritz]: Lebenslauf bis 1942 durch Personalbogen (BBF-DIPF) dokumentiert. Gymnasiallehrer in Breslau. WP-Artikel vorh.
  21. Ok  Marx, A[ugust]: Genaue Lebensdaten unbekannt. Lebensdaten bei Find A Grave. Jonathan Groß 16:47, 5. Apr. 2017 (CEST)
  22. Ok  Miltner, Helene (geb. Zurunic): Geb. 7.7.1904, verheiratet mit Franz Miltner. 95. Geburtstag in Innsbruck (Innsbruck informiert 1999/8, nicht in 2000/8). Todesdatum unbekannt.
    Auskunft des Stadtarchivs Innsbruck vom 8. Juni 2015: "Frau Miltner verstarb am 17.09.1999 in Zirl, sie war aber noch in Innsbruck gemeldet." Jonathan Groß 13:29, 11. Jun. 2015 (CEST)
  23. Ok Moser, Ernst: Diss. München 1935, Gymnasiallehrer in Würzburg. Lebensdaten unbekannt. – geb. 19.4.1910; am Riemenschneider-Gymn. Würzburg v. 1956–1975;
    Anfrage an das Stadtarchiv Würzburg ist raus. Jonathan Groß 12:34, 1. Jul. 2015 (CEST) Auskunft vom 3. Juli 2015: "Herr Dr. Ernst Moser geb. in München ist am 15.01.1994 in Würzburg verstorben." Jonathan Groß 12:29, 3. Jul. 2015 (CEST)
  24. Ok Naber, Peter: Identifikation noch nicht gelungen. Kein Artikel im Register. Siehe unten. Jonathan Groß 18:29, 28. Okt. 2014 (CET)
  25. Ok Olck, [Franz]: siehe Autorenseite. Geboren im November 1841 in Königsberg (Preußen), genaues Datum unbekannt. Genaues Datum von Benutzer:Flugs ermittelt. Jonathan Groß 17:08, 1. Sep. 2012 (CEST)
  26. Ok Oppenheimer, Klaus: Diss. Berlin 1933. Erinnerung. Siehe außerdem [48]. Jonathan Groß 12:06, 31. Mai 2015 (CEST)
  27. Ok Pauli, A[dolph] F[rederick]: Professor of Classics, Wesleyan University. 1961 emeritiert. Genaues Todesdatum unbekannt. Recherche von Korrekturen: Gestorben Februar 1976, Quelle:Social Security Death Index --Korrekturen 22:00, 23. Feb. 2012 (CET) Ich habe heute die Wesleyan per Mail gefragt. Jonathan Groß 20:37, 3. Mär. 2012 (CET) Genaues Todesdatum 9.2.1976. Jonathan Groß 07:37, 6. Mär. 2012 (CET)
  28. Ok Pley, J[akob]: Lebenslauf bis 1935 durch Personalbogen (BBF-DIPF) dokumentiert. Gymnasiallehrer in Euskirchen, in Koblenz, dann in Bad Kreuznach. Adressbuch der Stadt Bad Kreuznach 1943: Studienrat (Stromberger Str. 6). Todesdatum unbekannt. Vgl. [49].
    in Vita in Diss. seines Sohnes Herbert nicht als verstorben bezeichnet, auch nicht in zwei FS des Gymn.s Kreuznach (1958 und 1969), dort als "i. R." geführt; Ruhestand: 31.10.1951; gest. zwischen Sept. 1972 u. Sept. 1974; vor der Pensionierung am Staatl. Gymn. a. d. Stadtmauer Kreuznach (vgl. Philologen-Jahrbücher Rheinland-Pfalz 1972/73 u. 1974/75);
    Anfrage an das Stadtarchiv Bad Kreuznach läuft. Jonathan Groß 17:07, 30. Jun. 2015 (CEST)
    Mitteilung des Stadtarchivs Bad Kreuznach, 1. Juli 2015: Pley starb am 15. August 1974 in Bad Kreuznach. Jonathan Groß 12:26, 1. Jul. 2015 (CEST)
  29. Ok Prehn, [Bruno]: Lebenslauf bis 1928 durch Personalbogen (BBF-DIPF) dokumentiert. Gymnasiallehrer in Breslau. Breslauer Adreßbuch, 1935: Ob. Studienrat. Todesdatum unbekannt.
    gest. nach 1966, vermutl. Köln oder Umgebung, vgl. Vita in Diss. seines Sohnes Hanfried Prehn (1967); nach Kriegsende im Schuldienst in NRW; ab ca. 1948 OStDir am Adolfinum in Moers, später am Friedr.-Wilhelm-Gymn. Köln; im Ruhestand ab 31.3.1959; gestorben am 3.12.1967 (s. Phil-Jahrb. NRW 1968/69, S. 432, vgl. auch FS Moers 1982) --Flugs (Diskussion) 19:27, 19. Dez. 2014 (CET)
  30. Ok Regner, Johannes: Diss. Halle 1924. Lebenslauf bis 1928 durch Personalbogen (BBF-DIPF) dokumentiert. Gymnasiallehrer in Berlin. 1943 noch im Addressbuch. Todesdatum unbekannt.
    im Humboldt-Gymn. Berlin-Tegel tätig "von Herbst 1947 bis Ostern 1958, Ruhestand" (s. Besinnung und Ausblick. 60 Jahre Humboldtschule. Bln.-Tegel 1964, S. 65) – Diese Angabe evtl. teilweise fehlerhaft, denn Ruhestand: 1.4.1955; Sterbedatum: 19.3.1960 (vgl. Philologen-Jahrbuch für West-Berlin 1960/61, S. V) --Flugs (Diskussion) 19:00, 6. Aug. 2013 (CEST)
  31. Ok Riba, [Maximilian]: Gymnasiallehrer in Wien (Neustadt). Berufslaufbahn und Lebensdaten unbekannt. Lebensdaten nach Mitteilung des Wiener Stadt- und Landesarchivs, s. Maximilian Riba. Jonathan Groß 14:02, 19. Nov. 2013 (CET)
  32. Ok Sander, Erich: siehe Kürschner 1970. Todesdatum im Kürschner 1976.
  33. Ok  Schmidt, Alfred: s.v. "Drogen" (1931). Diss. Bonn 1924: "Drogen und Drogenhandel im Altertum"; Todesanzeige: Mitteilungen zur Geschichte der Medizin der Naturwissenschaften und der Technik 30-31 (1931) 227. Jonathan Groß 23:33, 16. Dez. 2013 (CET)
    Industrieller, 1923 promoviert. DBE ²9 (2008) 32. Jonathan Groß 00:12, 17. Dez. 2013 (CET)
  34. Ok  Schmidt, Gerhard: Todesdatum unbekannt (nach 1990 in Leipzig). [50] Jonathan Groß 11:03, 15. Jan. 2015 (CET)
  35. Ok Schoeffer, [Valerian] v[on]: Genaues Geburtsdatum unbekannt.
  36. Ok Stengel, [Paul]: Lebenslauf bis 1924 durch Personalbogen (BBF-DIPF) dokumentiert. Lebte bis 1924 in Linz am Rhein. Anfrage beim Stadtarchiv Linz ergebnislos (13.3.2011).
    gest. 23.2.1929 in Berlin-Schlachtensee, s. Schroeder, Otto: Paul Stengel †. In: Der Alte Joachimsthaler. Nr. 6, Juni 1929, WP-Artikel vorh.
  37. Ok  Tambornino, J[ulius]: Lebenslauf bis 1917 durch Personalbogen (BBF-DIPF) dokumentiert. Gymnasiallehrer in Köln-Mülheim. Todesdatum unbekannt. (nicht vor Okt. 1958: datiertes Vorwort einer Textausgabe)
    Lebenslauf bis 1926 durch Personalkarte dokumentiert: weiterhin Studienrat am Staatlichen Gymnasium in Köln-Mülheim. Anfrage an das Historische Archiv der Stadt Köln läuft. Jonathan Groß 17:07, 30. Jun. 2015 (CEST)
    Anfrage in Köln blieb ergebnislos. Die von Flugs angedeutete Spur (Peter Tambornino, Gymnasiallehrer in Monschau) habe ich noch nicht verfolgt. Aber heute habe ich einen digitalisierten Totenzettel gefunden, nach dem Julius Tambornino am 15. Mai 1964 in Monschau verstorben ist. Jonathan Groß 14:18, 31. Jan. 2017 (CET)
  38. Wiggers, Heinz B[ernhard]: Gymnasiallehrer, lebte um 1999 in Vreden. Berufslaufbahn und Lebensdaten unbekannt.
    Ich stehe jetzt in Kontakt mit ihm. Er verfasste vor den Artikeln "Viergöttersteine" und "Wochengöttersteine" (S XIV) einige kleinere Nachträge für die RE. Jonathan Groß 14:16, 9. Nov. 2013 (CET)
    Ok  siehe jetzt w:Heinz B. Wiggers. Jonathan Groß 12:37, 18. Okt. 2014 (CEST)

Bemerkungen[Bearbeiten]

Da "Wikipedia" keine Bemerkung ist, sollte in den Zeilen eher in Kursivschrift siehe Wikipedia stehen. --Nicor (Diskussion) 16:50, 2. Dez. 2012 (CET)

Oder man benennt die Spalte um. "Personenartikel/Bemerkungen". Jonathan Groß 14:50, 4. Dez. 2012 (CET)

Boethius[Bearbeiten]

Der Autor von Lerna und Lessa ist offenbar leider nicht Simon Boethius, sondern sein Sohn, w:Axel Boëthius, Autor von Zur Topographie des dor. Argos. --S8w4 (Diskussion) 07:10, 19. Feb. 2013 (CET)

Überzeugende Identifizierung. Jonathan Groß 14:40, 20. Feb. 2013 (CET)

Hopfner[Bearbeiten]

Die Zuordnung dieser Artikel ist für mich noch nicht geklärt. Im Verzeichnis von Winkler steht "Hopfner I[sidor] III A,1" und "Hopfner Th[eodor] XIII,1, XIV,1, XVI,2, XVII,2–XVIII,1, XVIII,3–XIX,1, XX,1, VI A,1–VII A,1, S III–S IV, S VII.

Gerade habe ich den Nachtrag zu RE:Acronus (S III, 13) nachgesehen. Es handelt sich um einen keltischen Ortsnamen in der heutigen Schweiz, also das Arbeitsgebiet von Isidor Hopfner. Jonathan Groß 14:18, 7. Apr. 2013 (CEST)

  • Ok  XIII 1 (1926): 747-769 Λιθικά [Th. Hopfner.]
  • XIV 1 (1928): 301-396 Μαγεία 1 [Th. Hopfner.], 1258-1288 Mantike [Th. Hopfner.]
  • Ok  XVI 2 (1935): 1315-1350 Mysterien [Th. Hopfner.], 2218-2233 Nekromantie [Th. Hopfner.]
  • XVII 2 (1937): 1516f. Nyktophylax [Th. Hopfner.]
  • XVIII 1 (1939): 382f. Omoplatoskopia [Th. Hopfner.], 538f. Ooskopia [Th. Hopfner.]
  • XVIII,3 (1949): 259-262 Palmoskopia [Th. Hopfner.]
  • XVIII,4 (1949): 2107-2109 Pastophoroi [Th. Hopfner.], 2109f. Pastophorion [Th. Hopfner.]
  • XIX,1 (1937): 67f. Pegomanteia [Th. Hopfner.]
  • XX,1 (1941): 203-208 Philtron [Th. Hopfner.], 1025-1027 Phyllomanteia [Th. Hopfner.]
  • III A 1 (1927): 996-998 Sontius [J. Hopfner.]
  • VI A,1 (1936): 258-270 Theurgie [Th. Hopfner.]
  • VI A,2 (1937): 2233-2245 Traumdeutung [Th. Hopfner.]
  • VII A,1 (1939): 161-166 Triodos [Th. Hopfner.]
  • Ok  S III (1918): 13 zu Acronus [Hopfner.], 62 zu Aguontum [Hopfner.], 90 Ambirenus [Hopfner.], 90 zu Ambra [Hopfner.], 96 zu Anar [Hopfner.], 96 zu Anares [Hopfner.], 129 Apenninon (oros) [Hopfner.], 135 zu Appenninus [Hopfner.], 136 zu Apulum [Hopfner.], 137 zu Aquileia [Hopfner.], 138 zu Aquitania [Hopfner.], 139 zu Arar [Hopfner.], 154 zu Aregenua [Hopfner.], 154 zu Arelate [Hopfner.], 154 zu Arenacum [Hopfner.], 173 Asseriates [Hopfner.], 201 zu Bedesis [Hopfner.], 210f. zu Boiates [Hopfner.], 215 zu Branodunum [Hopfner.], 217 zu Brivodurum [Hopfner.], 221 zu Cadurci [Hopfner.], 232 zu Camulodunum [Hopfner.], 232 zu Camulus [Hopfner.], 254 zu Clunia [Hopfner.], 257 zu Contrebia [Hopfner.], 257 zu Corcoras [Hopfner.], 263 zu Cremera [Hopfner.], 263 zu Cremona [Hopfner.], 439 zu Eporedorix [Hopfner.], 528 zu Foetus [Hopfner.], 534 zu Gabreta [Hopfner.], 534 zu Gabromagus [Hopfner.], 1161 zu Iaca [Hopfner.], 1243f. zu Isarcus [Hopfner.], 1244 zu Isca [Hopfner.]
  • Ok  S IV (1924): 1-7 Abammon [Th. Hopfner.], 12-15 Alektoromanteia [Th. Hopfner.]
  • Ok  S VII (1940): 50-64 Askese [Th. Hopfner.]
Da musst du offenbar recht haben. --S8w4 (Diskussion) 21:55, 7. Apr. 2013 (CEST)

Heinrich Lattermann[Bearbeiten]

Obwohl er im RE:Verzeichnis der Mitarbeiter nach dem Stand vom 1. Mai 1913 steht und laut RE/A „Bsp.-Artikel: Samos (1), RE IA,1, 2160f.; fehlt bei Winkler“, kann ich kein Artikel von ihm finden; Samos 1 ist von Lehmann-Haupt, Samos 4 von Bürchner, Hira 2 von Bölte. --S8w4 (Diskussion) 02:55, 7. Sep. 2013 (CEST)

In der Tat. Viel wahrscheinlicher ist, dass Lattermann im Weltkrieg gefallen ist, ehe er seine angekündigte Mitarbeit in die Tat umsetzen konnte. Dafür gibt es weitere Beispiele in der Autorenliste von 1913. Jonathan Groß 17:38, 7. Nov. 2013 (CET)

Schultz[Bearbeiten]

Rufus 17 scheint viel besser zu Hermann Schultz zu passen, als – wie bei Winkler – zu Wolfgang Schultz. Damit bliebe für Wolfgang nur die kleine Monographie Rätsel. --S8w4 (Diskussion) 20:20, 27. Dez. 2013 (CET)

Sieht einleuchtend aus. Jonathan Groß 18:37, 28. Okt. 2014 (CET)

Hermann Hitzig[Bearbeiten]

Inwieweit ist es gesichert, dass die (rechtswissenschaftlichen) RE-Artikel Hermann Hitzig verfasst hat und nicht sein 1911 gestorbener Sohn Hermann Ferdinand Hitzig (s. Internet Archive)? Die Quellenangabe im Artikel RE:Furca (Hitzig Schweiz. Ztschr. f. Strafrecht XIII 223ff.) dürfte sich auf den Sohn beziehen. --WaldiWuff (Diskussion) 21:54, 17. Apr. 2014 (CEST)

Nach Injuria S. 74 Anm. 4 (Internet Archive) stammt Crimen von Hermann Ferdinand Hitzig. --WaldiWuff (Diskussion) 09:16, 18. Apr. 2014 (CEST)

Du hast Recht! Auch das Mitarbeiterverzeichnis von 1896 nennt ihn "Prof. Dr. F. H. Hitzig, Zürich: Römisches Strafrecht und Strafprozess." Also ist das Verzeichnis entsprechend zu korrigieren. Danke für die Kontrolle. Jonathan Groß 11:21, 20. Apr. 2014 (CEST)

Paul Gensel[Bearbeiten]

Umseitig in den (auskommentierten) Bemerkungen der Autorenliste habe ich geschrieben: "Diss. Halle 1895, {{GBS|s7cGULaXuvYC|US|PA=75}}; Gymnasiallehrer in Berlin, leider an den Schulen, deren Personalbögen verloren gingen; Koessler Gießen; um 1907 am König-Wilhelm-Gymnasium (s. Das humanistische Gymnasium 18/19, 1907, S. 8) Oberlehrer in Dresden (bis um 1936); PND 127517049 ? Anfrage an das Stadtarchiv Dresden ergebnislos, 4.6.2010 (Kriegsverlust)". Dieser Wust von Informationen muss sorgfältig geprüft werden. Hier ein Zwischenbericht:

  1. Die Dissertation (Halle 1895) Google-USA*=IA gehört zu unserem RE-Autor.
  2. Dieser war Gymnasiallehrer in Berlin, und zwar am König-Wilhelms-Gymnasium (Das Humanistische Gymnasium 18, 1907, S. 8). Einen Personalbogen gibt es in der Datenbank der BBF / DIPF nicht.
  3. In Dresden gab es im 19. Jahrhundert ebenfalls einen Oberlehrer Paul Gensel, der aber aus chronologischen Gründen nciht mit dem Berliner Gymnasiallehrer identisch sein kann (Festschrift zur Feier des 125 jährigen Bestehens der Lehr- und Erziehungsanstalt für Knaben, Freimaurer-Institut zu Dresden-Friedrichstadt, am 28. Juni 1899, S. 44).
  4. Auf einer genealogischen Website habe einen Eintrag [51] gefunden zu einer Person, die mit unserem RE-Autor identisch zu sein scheint. Die dortigen Angaben werden jedoch nicht belegt. Eine E-Mail an den Ansprechpartner der Seite (22. September 2014) ist bislang unbeantwortet geblieben. Offenbar beruhen die Angaben auf anderweitig nicht veröffentlichten Dokumenten im Familienarchiv Papsdorf [52]. Gensel war zuletzt Stadtschulrat in Elberfeld.

--Jonathan Groß 13:11, 17. Okt. 2014 (CEST)

Der Hinweis auf das Rheinland klingt vielversprechend - ich schau’ mich dort mal um (In irgendeinem Geschichtsverein sollte der Herr Schulrat doch Mitglied gewesen sein, oder?). --Flugs (Diskussion) 13:47, 19. Okt. 2014 (CEST)

Der Paul Gensel der verlinkten Genealogieseite ist unser Mann, und die Daten sind plausibel, auch wenn gegenwärtig nicht alles belegbar ist; der Weg vom Lehrer in Berlin zu Schulverwaltung in Elberfeld und Ruhestand in Godesberg lässt sich nachvollziehen durch: Adressbuch Bln. (1906–1910) ([53]), Statist. JBücher der höheren Schulen, Zentralblatt für die ges. Unterrichtsverw. in Preußen ([54]) sowie Einwohnerbuch Godesberg ([55]):

  • Laut Koessler (zitiert Beilage Jochimsthalsches Gymn. 1899) war G. eingesetzt „zur Erziehung der kaiserlichen Prinzen“, d.h. er war wohl in der Prinzenschule in Plön (?); ab 1906 bis einschl. 1910 (dort S. 756) ist er im Adressb. Berlin geführt; 1907 ist er Obl. am Kaiserin-Augusta-Gymn. in Charlottenburg, Cauerstr. 36 (s. Kunzes Kalender 1907, S. 186) – der Jahresbericht mit seinem Eintritt in das dortige Kollegium (1906?) wäre wohl ist (s. nächster Absatz) aufschlussreich – ab 1.4.1908 ist er „schultechn. Mitarbeiter“ am Provinzial-Schul-Kollegium Berlin (bis 1910, vgl. Kunzes Kalender sowie Statist. JB. d. höh. Schulen); ab 1911 in Bln. nicht mehr nachweisbar, aber im Zentralblatt 1911 (S. 50) als „Beigeordn. u. Stadtsch. Insp. zu Elberfeld“ und zugleich ‚Kreisschulinspektor im Nebenamt’, ist auf diesem Posten Nachfolger des Dr. Paul Schirlitz (1857–1910), vgl. Zentralblatt 1910, S. 56; als nebenamtl. Kreisschulinspektor ist Gensel im Zentralblatt nachweisbar bis einschl. 1919 (S. 63), dann ändert sich neben der Regierungsform auch die des Zentralblattes
  • Präzisierung zum Augusta-Gymn.: die Jahresberichte online bei der ULB D’dorf: JB Ostern 1902 (S. 23f.) nennt als Eintritt ins Kollegium Ostern 1901; JB Ostern 1908 (S. 17) erwähnt Abzug des Lehrers zum P-S-K zum 15.11.1907; JB Ostern 1909 (S. 22) teilt das endgültige Ausscheiden Gensels zu Ostern 1908 mit: Versetzung ans P-S-K, kurze Würdigung des ehem. Kollegen unter Erwähnung der Prinzen-Episode
  • Dass er noch Anfang 1924 Beigeordneter in Elberfeld war, entnehmen wir diesem Aufsatz des Bergischen Geschichtsvereins ([56]), in dem er beiläufig erwähnt wird auf S. 70 linke Sp. unten; seine Pensionierung dürfte wohl schon um 1931/32 erfolgt sein, denn die Dienstaltersgrenze war ja nach dem Krieg aus Einsparungsgründen gesenkt worden; in Elberfeld sollte es eine Personalakte über ihn geben
  • als „Beigeordneter i. R.“ ist er im Einwohnerbuch (Bad) Godesberg 1932/33 und 1936/37 (dort S. 131) in der Drachenfelsstr. zu finden (aber noch nicht 1929/30), anfangs als Mieter, zuletzt als Eigentümer einige Häuser weiter; im ersten Nachkriegs-Adressbuch (1951) gehört das Haus einer "Frau Gensel", die aber nicht mehr dort wohnt
  • Gensel war Co-Autor dieser Schrift: [57]; die Zuordnung der d-nb ist korrekt: Autoren auf dem Titel: "Von Alexander Doerr, Direktor, und Prof. Dr. P. Gensel, Beigeordneter, in Elberfeld" (Doerr war Leiter der Höheren Handelsschule in E'feld)
  • erfolglos in: Klaus Goebel: Wer die Schule hat […] Aufsätze zur rheinisch-westfälischen Schulgeschichte; Mitgliederliste des Bergischen Geschichtsvereins, Stand v. 15.10.1921; … --Flugs (Diskussion) 12:46, 26. Okt. 2014 (CET)
E-Mail: Heute zweiter Versuch, mal sehen, ob Antwort kommt. Jonathan Groß 17:22, 9. Feb. 2015 (CET)
Der Kontakt wird wohl nicht zustande kommen. Da es uns hauptsächlich um die Verifizierung des Sterbedatums geht, habe ich an das Stadtarchiv Wuppertal geschrieben, wo Gensel höchstwahrscheinlich zuletzt gemeldet war. Vielleicht gibt es dort sogar eine Personalakte. Aus den "Härtefällen" entferne ich seinen Eintrag jetzt schon. Jonathan Groß 13:56, 1. Jun. 2015 (CEST)
Nach Auskunft des Stadtarchivs Wuppertal ist Gensels Personalakte Kriegsverlust. Es gibt aber eine Akte zur Hinterbliebenrente, die seine Witwe bezogen hat. Darin sind Gensels Lebensstationen präzise aufgeführt; seine Sterbeurkunde liegt auch dabei. Ich werde demnächst mal hinfahren und alle Daten aufnehmen bzw. verifizieren. Übrigens ist der Dresdner Gymnasiallehrer "P. Gensel" nicht mit dem Elberfelder identisch. Jonathan Groß 10:49, 5. Jun. 2015 (CEST)
Erledigt: Paul Gensel. Jonathan Groß 15:52, 23. Jul. 2015 (CEST)

Peter Nober (sic)[Bearbeiten]

Verfasste einen Nachtrag zum Art. Promēa in RE XXIII,2, Sp. 2440,15-39. Unterzeichnet: "Peter Nober." Winklers Eintrag "Naber, Peter" ist also höchstwahrscheinlich ein Druckfehler.

Peter Nober S.J. (1912–1980, GND 129139947) war Bibliothekar am Päpstlichen Bibelinstitut (Pontificio Istituto Biblico) in Rom. Vgl. Walther Zimmerli: Dankeswort an Pater Nober. In: Elenchus Bibliographicus Biblicus, Peter Nober, Editor 1949-1974, Supplementum Elenchi Bibliographici Biblici 55,9. Rom 1974; M. Gilbert: Nober, Peter (13.08.1912-27.09.1980). In: Biblica 61 (1980) 596f. Jonathan Groß 18:36, 28. Okt. 2014 (CET)

Verlagsprospekt: Datierung[Bearbeiten]

Die Broschüre des Metzler-Verlags, in der 242 Mitarbeiter aufgezählt werden (Internet Archive), hatte der Uploader beim Internet Archive auf 1933 datiert. Peter Reuter (Halle) datierte ihn hingegen in das Jahr 1931. Die Broschüre selbst gibt das Erscheinungsjahr nicht an, ist aber meines Erachtens nach 1931 zu datieren.

Der beste Anhaltspunkt für die Bestimmung des Erscheinungsjahres sind die Angaben zu den 242 Mitarbeitern. Da das Verzeichnis mit Sicherheit von den RE-Herausgebern stammt und diese durch ihre Korrespondenz und/oder persönliche Bekanntschaft mit den Mitarbeitern gut informiert und auf dem Laufenden waren, darf man bei aller Vorsicht annehmen, dass die Angaben zu den Mitarbeitern aktuell und akkurat sind. Für die Datierung sind folgende Angaben ergiebig:

  1. Judith Andrée-Hanslik wird geführt als "Frl. cand. phil. Judith Andrée, Wien". Also war sie bei der Redaktion des Mitarbeiterverzeichnisses noch nicht promoviert -> terminus ante quem: 20. Dezember 1933.
  2. Irma von Lorentz wird geführt als "Fr. Dr. Irma Anger-v. Lorentz, Köln". Also war sie bereits verheiratet -> terminus post quem 1932.
  3. Rudolph Arbesmann wird geführt als "Dr. P. Arbermann, Würzburg" (P steht für Pater, Arbermann ist ein Druckfehler). Arbesmann zog 1933 nach Rom -> terminus ante quem Jahresende 1933.
  4. Ludwig Schnorr von Carolsfeld wird geführt als "Priv.-Doz. Dr. Schnorr v. Carolsfeld, München", war also bereits habilitiert -> terminus post quem 1932.
  5. Stefan Weinstock wird geführt als "Stud.-Ass. Dr. St. Weinstock, Breslau". Da er am 1.5.1933 beurlaubt und im selben Jahr (wann genau?) in den Ruhestand versetzt wurde, kann man mit aller Vorsicht den terminus ante quem auf die 2. Jahreshälfte 1933 setzen.
  6. Die 1932 verstorbenen RE-Autoren (z.B. w:Alfred Kappelmacher, Georg Kleinfeller, Wilhelm Weinberger) fehlen im Verzeichnis. Da von ihnen nach 1932 keine Artikel erschienen, könnten sie ihre Mitarbeit schon einige Jahre früher beendet haben. Dies ist also kein sicheres Kriterium für die Datierung. Die 1933 verstorbenen RE-Autoren fehlen ebenfalls im Verzeichnis: Maurice Besnier fehlt, aber Artikel von ihm erschienen noch in Band VI A,1 (1936). Karl Praechter und Paul Wessner fehlen, aber Artikel von ihnen erschienen noch in Band V A,2 (1934).

Demnach ist die Broschüre in der Zeit 2. Hälfte 1932/1. Hälfte 1933 erschienen. Vielleicht lässt sich der Zeitpunkt noch genauer eingrenzen? Jonathan Groß 11:22, 30. Okt. 2014 (CET)

3 weitere Hinweise: a) auf der letzten Seite befindet sich eine winzige Bogensignatur (?): "M 119. XI. 33.", die Monat und Jahr des Prospektes angeben könnte; eine leichte Zeitverzögerung von Veränderungen zur Veröffentlichung ist bei den persönlichen Daten nicht unwahrscheinlich; b) Wissowa starb am 11. Mai 1931 und ist hier als verstorben markiert, allerdings dürfte er nicht „eben erst“ verstorben sein, dann wäre wohl eine entsprechende Würdigung enthalten; c) weitere Möglichkeiten der Eingrenzung ergäben sich durch den Vergleich von Handelspreisen mit denen in den Rezensionen genannten und überhaupt mit den am Ende zitierten Rezensionen (sofern man sie ohne größere Mühen finden könnte) --Flugs (Diskussion) 09:30, 31. Okt. 2014 (CET)

Karl Klee[Bearbeiten]

Der Verfasser des Artikels "Timotheos 3" in Band VI A,2 (1937), Sp. 1324–1329 ist nicht der Strafrechtler Karl Klee (1876–1944), sondern ein anderer, nämlich der Verfasser der Diss. Timotheos von Anaphlystos (Jena 1925, Auszug in der DNB Leipzig). Jonathan Groß 10:01, 6. Nov. 2014 (CET) – Hamburg und Jena scheint die ganze Dissertation zu haben (59 S.), darin Vita?

(auch LMU München?) ... hoffentlich, denn der Auszug hat tatsächlich nur 1 Blatt (r+v), ohne Vita, aber im Kopftitel die Angabe: "... aus Barmen."; Referent war Judeich --Flugs (Diskussion) 19:31, 8. Nov. 2014 (CET)
das Münchner Exemplar leider ohne Lebenslauf od. Geburtsdatum (wurde für uns freundlicherweise von Benutzer:Doc Taxon von der w:Wikipedia:Bibliotheksrecherche/Anfragen gesichtet)
zu prüfen: wenn Gymnasiallehrer, dann im Apr. 1954 Wechsel von Bergisch Gladbach nach Bremerhaven: dort erst an der Wilhelm-Raabe-Schule, später an der Pestalozzi-Sch.; den Philologen-Jahrbüchern entnehmen wir: geb. 24.11.1899, kathol., Tag d. wiss. Prüfg. 4.7.26, Griech, Gesch, Latein, StR seit 1.8.1935; nach seiner Prüfung im Thüringer Schuldienst tätig: Referendar in Jena, Rudolstadt, Gotha; ab spätestens 1932 in Schleiz, dort 1936 auch sein Sohn Bernhard geboren --Flugs (Diskussion) 20:09, 24. Nov. 2014 (CET) ... und später

Steiner[Bearbeiten]

Winklers Identifikation „Steiner [Paul] S III“ ist verkehrt (ich hatte an den Archäologen Paul Steiner 1876–1944 gedacht). Die Artikel im Supplementband III (1918) sind „Βασιλικόν“ Sp. 197–200, „Ἐπὶ τῆς διοικήσεως τεταγμένος“ Sp. 431f. und „Ἐπὶ τῶν προσόδων“ Sp. 432–434. Alles Spezialbegriffe aus dem ptolemäischen Steuersystem, mit der Paul Steiner sich nie beschäftigt hat. Einschlägig ist dagegen die Monografie Der Fiskus der Ptolemaeer. Teil I: Seine Spezialbeamten und sein öffentlich rechtlicher Charakter des Juristen Alfons Steiner, Leipzig 1913 (vollständig erschienen unter dem Titel: Der Fiskus der Ptolemaeer. Ein Beitrag zum Ptolemaeischen Verwaltungs-, Staats- und Prozessrecht. Leipzig/Berlin 1914).

Die mit „Steiner“ gezeichneten RE-Artikel sind mit Sicherheit von diesem Dr. iur. Alfons Steiner verfasst. Zu seinem Lebenslauf erfahren wir etwas aus seiner Dissertation Beitrag zur Interpretation des Steuergesetzes von Ptolemaios Philadelphos (Freiburg 1910) Google-USA* = HathiTrust = Internet Archive. Demnach ist er geboren als Josef Alfons Steiner am 11. Juli 1883 in Birkenhard, Oberamt Biberach. Eine weitere Publikation ist das Fragment einer Inschrift über Prozeßrecht (Heidelberg 1916); damals lebte Steiner in Berlin.

Jonathan Groß 13:28, 24. Nov. 2014 (CET) und 08:36, 25. Nov. 2014 (CET)

Modrze[Bearbeiten]

Obwohl die dnb und das RE Register Anneliese schreibt, könnte die authentische Namensform Annelise sein? So am Titelblatt der Diss. HT, Google S. 345 und passim, und später in der RE (1936). --S8w4 (Diskussion) 19:56, 25. Dez. 2014 (CET)

Ich würde mich im Zweifelsfalle nicht auf Bibliothekskataloge verlassen: da mussten in kurzer Zeit Kilometer an Zettelkatalogen in die Computer geschaufelt werden – Tippfelherchen sind dementsprechend verständlich, entschuldbar und häufig; auch unterschiedliche Schreibweisen durch die Person selbst kommen ja in Frage (z.B. Johannes Lamer = Hans Lamer). Vorschlag: erstmal mit "Annelise" ohne e arbeiten, denn Schochow (der Google-Link) scheint zu wissen, wovon er schreibt – ich überprüfe es dann im nächsten Jahr ;-) --Flugs (Diskussion) 20:41, 25. Dez. 2014 (CET)
Schreibung definitiv ohne Dehnungs-"e"; s. neben der Dissertation auch ihr Aufsatz über Poggios Abschrift von Ciceros Briefen ad Atticum in Zentralblatt f. Bibliothekswesen 51.1934, S. 499–505; Schochow nutzte für seine Würdigung umfangreiches Archivmaterial (Briefe, Lebensläufe, selbst ausgefüllte Fragebögen), ein Brief mit ihrer Unterschrift ist abgebildet; die falsche Schreibung offenbar nur in der RE (anfangs) und in von anderen Personen verfassten Schreiben; die DNB hat den Eintrag inzwischen geändert --Flugs (Diskussion) 09:13, 9. Jan. 2015 (CET)

Schwabe[Bearbeiten]

[Schwabe.] Spezialgebiet Geographie von Afrika, Artikel ersch. 1927–1932, in Band XV,1 (1931) zwischen Sp. 601 und 1163 konsequent mit †, also kaum Max Schwabe. Vielleicht Ernst Schwabe 1858–1928, s. Koessler, Bibliothek verkauft um 1930, Herausgeber von Atlanten ab 1895/96, Todesdatum in Schraut Google, nicht im Verlagsprospekt von etwa 1933. --S8w4 (Diskussion) 01:51, 30. Jan. 2015 (CET)

(Link getauscht, da der alte ins Leere führte.) Hallo S8w4. Gegraphie passt wirklich nicht so gut zu Moshe Schwabe. Wir müssten mal die Artikel insgesamt überprüfen. Jonathan Groß 09:11, 30. Jan. 2015 (CET)
Du hast die Artikel höchstwahrscheinlich schon geprüft. Ernst Schwabe (siehe auch [58] und [59]) veröffentlichte eine Wandkarte zur Geschichte der Stadt Rom und arbeitete an Putzgers historischem Schul-Atlas mit, könnte also sehr gut identisch mit dem RE-Autor sein. Todesdatum: „Am 8. Juni † in Ötzsch bei Leipzig der Altphilologe Prof. Dr. Ernst Schwabe, em. Rektor des Leipziger König-Albert-Gymn.“ (Literarisches Zentralblatt für Deutschland 1927, S. 107). Am König-Albert-Gymnasium war er Rektor von 1915 bis 1923, siehe w:König-Albert-Gymnasium. Jonathan Groß 17:15, 30. Jan. 2015 (CET)

Ah, danke, sein Nachfolger am Gymn. unser Hans Lamer, also Schwabe verbrachte seine frei gewordene Pensionszeit mit Artikelschreiben. Ich habe manche Artikel eingesehen, und kein Literaturverweis auf ein Schwabe gefunden. Leider sehe ich aber auch nichts Afrika-spezifisches bei Ernst. Todesdatum also 1927, nicht 1928. Wer er auch gewesen ist, dürfen wir also hoffentlich auch den jüngeren [Schwabe.] als freigeworden ansehen. (Vae, Kiessling ...) Dann haben wir das gleiche Problem wie mit den Johannes Schmidts: die Vorlage REAutor muß umgearbeitet werden um die zwei zu unterscheiden (z.B. Metine). --S8w4 (Diskussion) 20:48, 30. Jan. 2015 (CET)

Dass Ernst Schwabe (Leipzig) unser Geographie-Autor ist, entnehmen wir dem Nachruf im Afranischen ECCE 1927, S. 4. (Das Zitat ist inzwischen als Kommentar in der Autorentabelle eingefügt.) --Flugs (Diskussion) 13:35, 14. Feb. 2015 (CET)

Nun habe ein Test in Milye mit J. Schmidt gemacht, um die zwei zu untescheiden per Band. Ist das so OK? --S8w4 (Diskussion) 03:37, 1. Feb. 2015 (CET)

Ich kenn mich mit Vorlagenprogrammierung nicht aus, aber die Lösung scheint mir sehr gut. Falls mehr Bände betroffen sind, können wir die nachträglich ergänzen. Jonathan Groß 14:02, 2. Feb. 2015 (CET)

Prinz, Friedrich[Bearbeiten]

Das dürfte der Mediävist Friedrich Prinz sein. Müsste man nochmal anhand der verfassten Artikel überprüfen, aber sowohl Arbeitsbereich (Übergang Spätantike zum Frühmittelalter) als auch Zeitrahmen (Band S XIV, 1974 bei Geburtsjahr 1928) passen sehr gut. Marcus Cyron (Diskussion) 20:18, 11. Feb. 2015 (CET)

Nein, ist er nicht. Das ist der zu früh verstorbene Assistent von Heuß. Jonathan Groß 08:44, 12. Feb. 2015 (CET)
Im Vorwort zu Gründungsmythen und Sagenchronologie (München 1979) schreibt er auf S. V: „[...], schien mir eine Studie über die Eigenart und Entstehung der Heraklessage selbst notwendig. Erst nach deren Abschluß (RE Suppl. Bd. XIV, 1974) konnte ich mich dann wieder der Arbeit an den Gründungsmythen zuwenden, die in ihrer vorliegenden dreiteiligen Form Ende 1976 zum Abschluß kam.“ (Also ein klares 'Geständnis'.) --Flugs (Diskussion) 13:35, 14. Feb. 2015 (CET)
Laut Auskunft des Stadtarchivs Göttingen (30.11.2016) 1983 nach Hardegsen verzogen, laut Auskunft des Bürgerbüros Hardegsen (07.12.2016, Melderegisterauskunft) verstorben am 17. Oktober 1984 in Göttingen. Anfrage beim Universitätsarchiv Göttingen läuft noch. Jonathan Groß 12:07, 7. Dez. 2016 (CET)
Weder beim Universitätsarchiv (Auskunft 08.12.2016) noch beim Dekanat der Philosophischen Fakultät der Universität Göttingen (12.12.2016) gibt es Unterlagen zu Friedrich Prinz. Jonathan Groß 18:41, 14. Dez. 2016 (CET)

Cumont[Bearbeiten]

Unter welchem Name sollte Franz Valery Marie Cumont und Kategorie:RE:Autor:Franz Cumont vereinigt werden? (Redirect funkzioniert nicht gut für eine Kategorie.) --S8w4 (Diskussion) 16:26, 18. Feb. 2015 (CET)

Unter Franz Cumont. Jonathan Groß 19:18, 18. Feb. 2015 (CET)

Doyé[Bearbeiten]

Wir haben bisher: Doyé, [Franz von Sales]: 1903 Schlossprediger in Crossen/Oder, geboren am 18.1.1860 (WBIS), Todesdatum und Berufslaufbahn unbekannt.

  • sicher nicht Franz von Sales Doyé, da dieser wohl katholisch war, s. Kurzeintrag in: Wilh. Kosch: Das Katholische Deutschland. 1. Band: Aal–John. Augsburg: 1933, Sp. 498: * 18.1.1860 in Glatz, Lexikograph, wohnt in Marienbad, Verf. von Heilige und Selige der römisch-katholischen Kirche 1930 u. Die alten Trachten der […] Orden 1930; er ist zu finden im Adreßbuch der Kurstadt Marienbad 1929 auf S. 67 als „Doyé Franz, Schriftsteller“, im selben Haus (Haus „Freiburg“) eine Rosa Doyé, „Private“; eine Korrespondenz im Diözesanarchiv Potsdam im Nachlass Karl Heinrich Schäfer ([60] , S. 60): von Doyé aus Marienbad (7.1.1930) an Schäfer;
  • einige Informationen zum Schlossprediger Doyé in: Carl v. Obstfelder: Chronik der Stadt Crossen. Von den ältesten [...]. 2. Auflage. Crossen a. O. 1925 [61], dort erfahren wir: „der neu erwählte Schloßprediger Doyé in der reformierten Schloßkirche“ trat sein Amt im April 1884 an (vgl. S. 159), trat 1909 in den Ruhestand (S. 248); von ihm wissen wir bisher weder Vornamen, noch Lebensdaten, noch Familienstand oder Verbleib; …
  • sein Nachfolger als Schlossprediger wurde im Sommer 1909 ein „Pastor Kuno Doyé aus Landsberg a. W.“ (s. Obstfelder, S. 248); 1913 siedelte er von Crossen nach Köln a. Rh. über (S. 263), vor ihrem Wegzug hatten er und seine Frau ein neues Gebäude für das Marienstift finanziert, zu dessen Einweihung am 16.11. beide nach Crossen kamen, eine Doyé-Straße wurde nach ihnen benannt (vgl. S. 266); 1917 in Mü(h)lheim a. R. ansässig (s. Obstfelder, S. 289) – für uns nur von Interesse wegen Verwechslungsgefahr (Nachname) und möglicher naher Verwandtschaft mit dem ‚richtigen‘ Doyé

--Flugs (Diskussion) 12:34, 25. Apr. 2015 (CEST)

Nur Armene 2. S8w4 (Diskussion) 23:03, 25. Apr. 2015 (CEST)
  • unser Doyé heißt: Karl Daniel Doyé:
  • Eintrag in: Evangelisches Pfarrerbuch für die Mark Brandenburg seit der Reformation. Zweiter Band: Verzeichnis der Geistlichen in alphabetischer Reihenfolge. Erster Teil: Abbadie bis Major, Berlin: 1941 ([62]); auf S. 162 erfahren wir u.a.: * 14.8.1836 in Berlin-Köpenick, † 26.8.1913 in Berlin-Friedenau; Sohn eines Gerichtsboten, besuchte das Friedrichs-Werdersche Gymn. Berlin, Uni Berlin; war 1865 Konrektor in Beeskow, ab 1867 ref. P. in Königsberg (Neumark), von 1884 bis 1.10.1908 ref. P. an der Schlosskirche Crossen; 1869 verh. mit der Tochter des Druckereibesitzers J. G. Striese in Königsberg (Neumark)
  • sein Stammbaum in: R. Béringuier: Die Stammbäume der Mitglieder der Französischen Colonie in Berlin, Berlin: 1887 ([63]); auf S. 197, abweichendes Geburtsdatum hier: „Charles Daniel, * Cöpenick 14.5.1836.“; keine nahe Verwandtschaft zu seinem Crossener Nachfolger Kuno Doyé (vgl. ebenda S. 157)
  • das Jahr des Ruhestandes war also 1908 und nicht 1909; die Chronik der Stadt Crossen (s. o., S. 248) erwähnt dort nur die Neubesetzung der Stelle im J. 1909 nach der Emeritierung des Vorgängers, offenbar war es aber üblich, die Stellen nicht sofort wieder zu besetzen („Vakanzjahr“)
  • den korrekten Geburtsmonat (Mai oder August) versuche ich noch zu klären, gegenwärtig favorisiere ich Mai

--Flugs (Diskussion) 20:57, 9. Mai 2015 (CEST)

Rau[Bearbeiten]

Bisher steht im Verzeichnis (nach Winkler): Rau, [Paul] 1897–1930 VI A, S VI und im Kommentar Russlanddeutsche Schriftsteller, 1999, S. 131; https://books.google.com/books?id=Wd8wbMRxTJ8C&pg=PA19; Suizid in Engels, UdSSR. Die Artikel passen jedoch nicht dazu: Sie behandeln die römisch-germanische Archäologie, genauer gesagt des Mosel- und Rheinlandes. Damit hat der russlanddeutsche Archäologe Paul Rau nichts zu tun.

Ich habe deshalb ein wenig gegoogelt und bin auf Folgendes gestoßen: In einer bibliographischen Zeitschrift (Jahresbericht über die Erscheinungen auf dem Gebiete der germanischen Philologie) wird der RE-Artikel Treveri unter dem Namen "Rau, [Reinhold]: Treveri" zitiert. [64]

Das ist wahrscheinlich der Historiker Reinhold Rau (GND 136974953), zu dessen 70. Geburtstag das Stadtarchiv Tübingen eine Festschrift herausbrachte: Festschrift Reinhold Rau zum 70. Geburtstag am 12. Dezember 1966. Im Landesarchiv Baden-Württemberg befindet sich ein Zeitungsausschnitt [65], der wohl einen Nachruf enthält († 1971). Anscheinend war er in der Nazizeit in irgendwelchen NS-Organisationen, siehe die Akten des Spruchkammer Tübingen [66] und hier: [67]. Sein Nachlass befindet sich im Stadtarchiv Tübingen (Signatur E200). [68] Außerdem gibt es Nachlasssplitter im Universitätsarchiv Tübingen (Signatur UAT 183) [69].

In den 1920er und 1930er Jahren beschäftigte sich Reinhold Rau mit der römisch-germanischen Geschichte, Epigraphik und Archäologie. Schriften z. B.:

  • Glotta: Aufsätze zum Vulgär- und Altlatein
  • Decumates Agri. In: Germania. 12. Jahrgang, 1928, 143–148
  • Zu Cicero de finibus 1 4 und Caesar Bell. Gall. 1 52, 7. In: Philologische Wochenschrift 1928, Sp. 446–448
  • Besprechung von W. M. Calder, Monumenta Asiae Minoris Antiqua. In: Philogische Wochenschrift. Band 50 (1930), Sp. 1301ff.
  • Viertaljahrshefte für Württembergische Geschichte und Altertumskunde: Aufsätze zu den Römern in Württemberg

Übrigens nicht zu verwechseln mit dem Biologen Reinhold Rau (1932–2008), der das Quagga wiederbelebt hat.

Viele Grüße, Jonathan Groß 15:51, 18. Jun. 2015 (CEST)

Aus Esslingen, stud. Tüb. 1914–1921, Ms. Diss. Zur Chronologie und Quellenfrage bei Velleius Paterculus, 1922 in UB Tüb. und StB Berlin. –– In solchen Fällen vor Löschen der Artikel wäre ein bischen Warnzeit schön ... --S8w4 (Diskussion) 22:27, 18. Jun. 2015 (CEST)
Ja, du hast Recht, entschuldige bitte. Jonathan Groß 13:14, 19. Jun. 2015 (CEST)

Ollendorff[Bearbeiten]

Mit dem Autorennamen Lotte Ollendorff sind zwei Artikel in Band XIII,1 (1926) gezeichnet:

Die Verfasserin ist offenbar identisch mit Charlotte Ollendorff, die 1919 an der Universität Greifswald mit der Dissertation Das Verhältnis des Kaisers Tiberius zum Hause seines Bruders Drusus promoviert wurde. Die Dissertation erschien im Auszug 1922. Ein vollständiges Exemplar befindet sich in der Universitätsbibliothek Greifswald. Wenn in dieser Dissertation eine Vita enthalten ist, wird sich verifizieren lassen, ob Charlotte Ollendorff identisch ist mit der Lehrerin Dr. Charlotte Ollendorf (sic), deren Personalkarte bei der BBF/DIPF erhalten ist [70]. Von dieser Karte erfahren wir folgende Einzelheiten (in Maschinenschrift, wo nicht anders angegeben):

Geboren am 8. Juli 1894, evangelischer Konfession
Reifeprüfung Ostern 1914
Staatsexamen 13. März 1920, Lehrbefähigung I. Stufe in den Fächern Geschichte, Griechisch und Latein
Dienstalter rechnet ab dem 1. April 1922
Gegenwärtige Dienststellung: Studien-Assessor, (handschriftlich) „Prov. Brandenburg“ (genauer Ort und Schule sind nicht angegeben)
Handschriftliche Bemerkung auf der Karte: „Kein Pers. Bl.“ (Personal-Blatt)
Verbleib: (handschriftlich) „1924 25 1926 beurl. Buchverlag, seit 1927 im Kunze nicht mehr genannt.“

Die nächsten Schritte sind also, über den Kunze festzustellen, wo sie als Studienassessorin angestellt war, und anschließend das dortige Stadtarchiv/Gemeindearchiv anzuschreiben, um ihren weiteren Verbleib festzustellen.

Diese Charlotte Ollendorff ist übrigens nicht (wie S8w4 und ich vermutet hatten) identisch mit Charlotte Ollendorff verh. Batzdorff (1895–1957), der Ehefrau von Erwin (Irwin) Batzdorff, die mit ihrer Familie 1939 über Liverpool in die USA emigrierte. Das hat mir heute per E-Mail ihr Sohn Alfred Batzdorff (* 1922) bestätigt.

Viele Grüße, Jonathan Groß 12:09, 20. Jun. 2015 (CEST)

Weiteres zu Charlotte Ollendorf(f):

  • der Auszugsdruck (1922) der Diss. (1919) schreibt: „vorgelegt von Charlotte Ollendorff aus Stolp i./ Pom.“; Tag d. mdl. Prüfung: 30.1.1919
  • in: Amtliches Verzeichnis des Personals und der Studierenden der (Königlichen) Universität zu Greifswald (leicht wechselnde Titel) finden wir Charlotte Ollendorf(f): im Winter-Sem. 1917/18 auf S. 53 (mit einem f, immatrikuliert Mich. 1917, aus Stolp, Pommern), im Sommer-Sem. 1918 ist keine Liste der Studierenden enthalten, im WS 1918/19 auf S. 56 (mit doppel-f), im Sommer-Sem. 1919 nicht mehr enthalten; da erst 1917 immatrikuliert, muss sie zuvor anderswo studiert haben (Berlin? Königsberg? gekärt: an der Uni Berlin von Michaelis 1914 bis Michaelis 1917, vgl. die entsprechenden Hefte des ‚Amtlichen Verzeichnis‘, dort mit doppel-f, wohnhaft Berlin, Speyerer Str. 20)
  • im Philologen-Jahrbuch für das höhere Schulwesen Preußens (Kunzes Kalender) finden wir sie:
  • noch nicht in 26.1919, nicht in 29.1922 und nicht mehr ab 37.1930/31 (geprüft bis 41.1934/35)
  • in 27.1920, S. 81 (kursiv) unter den weiblichen Seminarmitgliedern: „Ollendorff Charlotte Dr.“, Seminarjahr ab: 1.4.1920, Seminaranstalt: staatl. Augusta-Schule Berlin (Direktor war damals Th. Lenschau); Daten von Geburt, Reifeprüfung und Staatsprüfg. stimmen mit denen auf der Personalkarte überein (überhaupt gibt die Karte nicht eine Information mehr als aus dem Kunze entnommen werden kann, so dass ich annehme, dass sie so auch erstellt wurde)
  • in 28.1921, S. 354 unter den weibl. Studienreferendaren im 2. Vorbereitungsjahre: „Ollendorf Charlotte Dr.“, 2. Vorber.-Jahr ab: 1.4.1921, Anstalt: staatl. Cecilienschule Wilmersdorf, Nikolsburgerplatz 5 (Dir. war damals Julius Triebel)
  • von 30.1923 bis einschl. 33.1926/27 als „Ollendorf Charlotte Dr.“ in den endlosen Wartelisten der Studienassessorinnen, jeweils mit dem Vermerk „beurlaubt“ oder „Buchverlag“
  • von 34.1927/28 (S. 357) bis einschl. 36.1929/30 (S. 364) als „Gurland geb. Ollendorf Charlotte Dr.“ weiterhin in den Assessorinnen-Listen, weiterhin mit denselben sich abwechselnden Vermerken (beurlaubt, Buchverlag); die übrigen Daten stimmen ebenfalls überein; die Eheschließung müsste zw. Sept. 1926 und Aug. 1927 erfolgt sein

- Ich bleibe dran. --Flugs (Diskussion) 15:19, 27. Jun. 2015 (CEST)

Im Berliner Adressbuch auch nur bis 1933: Lotte Gurland, Dr. phil., Verlagsangest. Schönebg., Stierstr. 18.
Ingeborg Gurland: Das Gestaltungsgesetz von Shakespeares "König Lear". Würzburg : Triltsch, 1938. „Dr. phil. Lotte Gurland und Emma Ollendorff gewidmet“ [71]--S8w4 (Diskussion) 18:12, 30. Jun. 2015 (CEST)

Bleibt noch die Frage, mit welchem Gurland sie verheiratet war. Mit dem Pastor Rudolf Gurland (1886–1947), dem Vater von w:Gottfried Gurland (1918–2002) wohl nicht. Vielleicht mit Arkadij Gurland (1904–1979)? Oder mit Helmut(h) Gurland (1891–1946) [72], der nach Rhodesien auswanderte und dessen Frau 1950 in Stuttgart lebte? Jonathan Groß 19:08, 30. Jun. 2015 (CEST)

Hel(l)mut(h) Gurland hatte ich bereits überprüft – dessen Frau hieß aber wohl Marianne? Ich schaue mir die anderen noch an. --Flugs (Diskussion) 20:46, 30. Jun. 2015 (CEST)

Emma Ollendorff, geb. Weiss, vw. Ob. Landesger. Rat (die Mutter von Lotte?) lebte zw. 1910 und 1943 in Berlin (Adressbuch, 1930: ebenfalls Stierstr. 18). Zu Ingeborg Gurland siehe [73] und [74]. Zw. 1920–1925 gibt es in Berlin einen Max Gurland Dr. phil. Verlagsbuchhdlg. Zehlendf. Forststr. 8 (?=[75]). Warum ist ein Gatte im Adressbuch nicht aufgeführt? --S8w4 (Diskussion) 22:47, 30. Jun. 2015 (CEST)

  • Lottes Mann war Max Gurland (1882–1925), von 1912–1919 Archivar in Mitau, später Verlagslektor, vgl. [76], dort Übersicht über Familie Gurland auf S. 486 (leider ohne Lebensdaten), weiteres muss man sich aus Fußnoten zusammenpuzzeln; die Lebensdaten von Lotte, die also die (Stief-)Mutter der Ingeborg (in der Familie 'Inge'; geb. 1913, emigriert nach England nach der Promotion, gest. 1961) war, sind leider nicht genannt; da müssten wir wohl an die Familie herantreten: Ansprechpartner könnte der Herausgeber des Buches sein, der auch weitläufig mit den Gurlands verwandt ist; zu Max Gurland außerdem: Leesch: Die Deutschen Archivare, Bd. 2 ([77]), S. 209 (winziger Eintrag), gest. am 14.9.1925 in Sonthofen; meine Vermutung zur Eheschließung um 1926/27 ist demnach falsch und beruht auf den Eintragungen im Kunze, die dort also nicht ganz aktuell waren
  • die Reifeprüfung legte Charlotte Ollendorff (mit doppel-f) zu Ostern 1914 an der Chamisso-Schule in Berlin-Schöneberg ab (übrigens zusammen mit Edith Erdsiek), vgl. Chamisso-Schule in Schöneberg, Städtisches Lyzeum nebst Studienanstalt. (Kurse der realgymnasialen Richtung.) Bericht über das Schuljahr 1913/14; aus der „Übersicht über die Abiturientinnen der Studienanstalt“ auf S. 34 erfahren wir u. a.: geb. am 8.7.94 in Stolp i. P., evangelisch, Stand u. Wohnort des Vaters: „† Oberlandesgerichtsrat, Berlin Schöneberg“, 5 Jahre an der Schule, davon 1 Jahr in Oberprima, gewählter Beruf bzw. Studium: Germanistik; da es sich um seine realgymnasiale Anstalt handelte, hatten die Mädchen 6 Jahre lang je 6 Std. Latein pro Woche, aber nicht eine Stunde Griechisch, so muss Charlotte, die 1920 eine Lehramtsprüfung für Griechisch ablegte, irgendwann irgendwie dieses Defizit aufgearbeitet haben

--Flugs (Diskussion) 18:24, 1. Jul. 2015 (CEST) (... und später, zuletzt am 12. Juli 2015)

Gestern hat mir ein Neffe von Max Gurland einige biografische Informationen zu Lotte Gurland geb. Ollendorff mitgeteilt. Ich warte noch auf das vollständige Exemplar ihrer Diss. mit der Vita und werde dann einen Wikipedia-Artikel schreiben. Jonathan Groß 11:21, 25. Mai 2017 (CEST)
Die Diss. ist nur im Auszug erschienen (ohne Vita). Siehe jetzt w:Charlotte Ollendorff und Charlotte Ollendorff. Jonathan Groß 14:03, 30. Mai 2017 (CEST)

Werner Klattt[Bearbeiten]

Bisher stand im Autorenverzeichnis: * 1935 Hermann Gunkel: zu seiner Theologie der Religionsgeschichte und zur Entstehung der formgeschichtlichen Methode, Göttingen 1969 (= Forschungen zur Religion und Literatur des Alten und Neuen Testaments 100) = Diss. Hamburg 1966. Lebt in Göttingen . So hatte ich den Autor identifiziert ... aber damit habe ich mich wohl geirrt. Am 23. November 203 erhielt ich auf meine Anfrage von ihm die Antwort, er könne sich nicht erinnern, Artikel für die RE verfasst zu haben ... er habe allerdings „ein oder zwei kleine Artikel für ein Theologisches Lexikon verfaßt, das seinerzeit im Verlag V&R in Göttingen erschien“.

Die Identität des Verfassers des Artikels "Zorobabel, Zerubabel" bleibt zu klären. Jonathan Groß 11:58, 12. Nov. 2015 (CET)

  • Geprüft:
  • Evangelisches Kirchenlexikon, 3. Aufl. (Neufassung), Göttingen: Vandenhoeck&Ruprecht; im Register (=Bd. 5) von 1997 ist nur 1 Artikel eines Klatt verzeichnet: Pastor Hans-Gerhard Klatt, Bremen mit Art. "Studentengemeinde" in Bd. IV (1996), Sp. 522–524; kein Werner Klatt aufgeführt
  • Evangelisches Kirchenlexikon, [1. Aufl.], Göttingen: V&R; im Register [=Bd. IV] von 1961 ist gar kein Autor Klatt vorhanden; bei der 2. Auflage (die ich nicht greifen konnte) gehe ich von einem unveränderten Nachdruck aus; sollte sich Dr. Klatt geirrt haben?
  • (einmal am Regal stehend) ebenfalls erfolglos geprüft: TRE (de Gruyter); RGG4 (Mohr Siebeck); ... --Flugs (Diskussion) 20:02, 22. Nov. 2015 (CET)

Wilhelm Quandt[Bearbeiten]

Der mit Quandt zeichnende Verfasser einiger mythologischer Artikel in den Halbbänden XI,1 und XI,2 ist der damalige Stettiner Studienrat Dr. Wilhelm Quandt = GND 117754803. Sein Lebenslauf bis ca. 1935 ist im Personalbogen bei der BBF / DIPF zu finden. Er war Mitglied der Archäologischen Gesellschaft zu Berlin; in den Mitgliederverzeichnissen ist er dort bis einschließlich 1944 als Oberstudienrat geführt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg lebte er in Hamburg, wo er zunächst (wie Walter Jens, Gustav Lange und Ernst Zinn) ein Stipendium des Hamburger Hochschulrings oder eine „Unterstützung aus Mitteln der Deutsch-Griechischen Gesellschaft“ erhielt und am Seminar für Klassische Philologie tätig war. Ab 1. Dezember 1945 unterrichtete er an der Gelehrtenschule des Johanneums in Hamburg tätig, ab 1951 als Studienrat (er führte noch aus Kolberger Zeiten den Titel „Oberstudienrat“). 1952 trat er in den Ruhestand, aber von 1953 bis 1957 unterrichtete er weiterhin; vgl. Krause / Huber / Fischer, Hochschulalltag im Dritten Reich. Bd. 1 (1991) 820f.

Während seiner Zeit am Johanneum veröffentlichte er u. a. einen Beitrag zum 100. Geburtstag von Hermann Diels und Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff (Das Johanneum. N. F. 1949, Heft 2 und 3), vgl. Mensching, Paul Maas 55; Schröder, Hermann Diels und das Johanneum 65.

Er starb am 26. April 1957, vgl. Mensching, Nugae 10 (1993) 88, der einen Nachruf von Hans Oppermann nennt: Das Johanneum. N. F. 1957, Heft 30, S. 60f. S. auch Gymnasium 64 (1957) VIII. Selbstständige Veröffentlichungen

  • De Baccho ab Alexandri Aetate in Asia Minore Culto. Diss. Halle 1912. 174 S.
  • Orphei Hymni. Edidit Guilelmus Quandt. Berlin 1941. 46* und 80 S. 2. Auflage (iteratis curis) 1955. 46* und 93 S. 3. Auflage (verbesserter Nachdruck) Berlin 1962. 4. Auflage (Nachdruck) Zürich/Dublin 1973
    • Rez.: Albrecht von Blumenthal, Gnomon 19 (1943) 140–145. Rudolf Keydell, GGA 204 (1942) 71–84. Hans Oppermann, Das Johanneum N. F. 25 (1956) 52. Rudolf Keydell, Gnomon 29 (1957) 389f.

Miszellen

  • Gründung einer Vereinigung der Freunde des humanistischen Gymnasiums in Stettin. Das humanistische Gymnasium 1928, 221. (Gründung am 4. September 1928, Schriftführer Quandt).
  • ΑΜΒΡΟΤΕΡΟΣ. Hermes 65 (1930) 128.
  • Bemerkungen zu den orphischen Hymnen. Hermes 81 (1953) 123f.

Jonathan Groß 11:17, 2. Mär. 2016 (CET)

Bayer[Bearbeiten]

In Winklers Verzeichnis identifiziert als "Bayer, [Josepha]", wozu S8w4 einen passenden Eintrag gefunden hat:

Der von "Bayer" verfasste Artikel in Band II,2 (1923) behandelt Sergius 7, einen Dux limitis Tripolitanae unter Justinian. Im Artikel wird keine Literatur von einem "Bayer" zitiert, also sind wir für die Identifizierung auf Mutmaßungen angewiesen. Beziehungen zwischen spätantiker afrikanischer Geschichte und Josefine Bayers Promotion über Terenz lassen sich nicht herstellen. Ein besserer Kandidat ist vielleicht Leo Bayer, der 1915 in Tübingen mit der Schrift Isidors von Pelusium klassische Bildung promoviert wurde (erschienen Paderborn: Schöningh 1915 in zwei Fassungen: IX und 102 S. sowie als Teil der Reihe Forschungen zur christlichen Literatur- und Dogmengeschichte 13,2 mit IX und 103 S.). Über ihn erfahren wir:

  • Aus der Vita S. 103: Geb. 25. Februar 1887 auf Gut Dessau, Bezirksamt Schongau, Bayern; Schulbesuch in Mergentheim, Riedlingen und Ehingen, Kath. Theologiestudium am Wilhelmsstift in Tübingen, Priesterweihe 1911 in Rottenburg am Neckar, dann Vikariat in Heidenheim, 1912–1915 Studium der Klass. Phil. in Tübingen und München (SS 1913).
  • Danach Kaplan und Schulleiter in Neckarsulm (1917 Oberpräzeptor), s. Tanja Blattner: Die erstrebte Umwandlung württembergischer Lateinschulen in Realschulen von 1835 bis 1848, Göttingen 1996, 260.

Das ist aber nur eine Vermutung. Jonathan Groß 10:52, 21. Mai 2016 (CEST)

Dumrese[Bearbeiten]

Hat Jonathan mit (?) versehen, ich nehme an, weil keine altertumswissenschaftliche Arbeit ausser der RE zu finden ist. Vgl. auch [78]: Erweiterungsprüfung Lat. II in Breslau. In der Vita erwähnt er Kroll, sollte also richtig identifiziert sein?! --S8w4 (Diskussion) 11:49, 6. Dez. 2016 (CET)

Sieht ziemlich wahrscheinlich aus. Dann ist er am 22.08.1958 in Scharnebeck gestorben. Siehe auch [79]. Jonathan Groß 22:15, 16. Dez. 2016 (CET)
Hintergrund zum einstweiligen Ruhestand von 1920 bis 1933: [80]; GND 1025065050 = 118681214 = Tn 104998113. Jonathan Groß 22:59, 16. Dez. 2016 (CET)

Kotz-Dobrž[Bearbeiten]

Der Autor v. Kotz-Dobrž, den ich nach Winkler irrtümlich mit w:Wilhelm Kotz von Dobrz (1892–1915) identifiziert habe, ist in Wirklichkeit identisch mit dem Juristen und Archivar Wolfgang Kotz von Dobrz (Wilhelms Bruder), siehe w:de:Diskussion:Wilhelm Kotz von Dobrz.

Die beiden Artikel sind folglich erst 1957 + 70 = 2028 gemeinfrei. Jonathan Groß 18:25, 14. Dez. 2016 (CET)

Siehe jetzt w:Wolfgang Kotz von Dobrz und LA auf Wilhelm. Jonathan Groß 14:20, 17. Dez. 2016 (CET)

Renate Voretzsch[Bearbeiten]

Im Autorenverzeichnis steht Kreis-von Schaewen R[enate]. Sie verfasste Artikel für die Bände XVIII,2–XVIII,3, XX,2, VII A,2. In den „Viten der Mitarbeiter“ (RE VII A,2, Vorsatz) steht sie als „Renate Voretzsch verw. Kreis geb. v. Schaewen, 27. 6. 1912 Neuwied“.

Renate von Schaewen (so der Geburtsname) wurde 1940 in Berlin mit der Dissertation Römische Opfergeräte, ihre Verwendung im Kultus und in der Kunst (HEIDI) zum Dr. phil. promoviert. Sie heiratete danach einen Herrn Kreis, der vor 1948 starb (wahrscheinlich im 2. Weltkrieg fiel oder verschollen ging). Ebenfalls vor 1948 heiratete sie dann den Christlichen Archäologen und Kirchenhistoriker Ernst Adalbert Voretzsch (1908–1991), was wir bestätigt finden im Wer ist wer?, z.B. 18. Ausgabe (1974), S. 1114 = 29. Ausgabe (1990), S. 1415: „Voretzsch, Adalbert […] verh. I) Renate, geb. v. Schaewen (gesch.), S Alexander; II) Hannelore, geb. Helb, 1962 […]“

Der einzige Alexander Voretzsch, den ich bisher finden konnte, ist ein Forstbeamter, 2004 stellvertretender Leiter des Forstamtes Rotenburg. Unter den aktuellen Mitarbeitern ist er nicht aufgeführt, wahrscheinlich ist er schon im Ruhestand. In der Zukunftswerkstatt Buchholz ist ein Alexander Voretzsch als Ehrenamtlicher aufgeführt.

Ich habe beide, Forstamt und Zukunftswerkstatt, angeschrieben und warte auf Antwort. Jonathan Groß 09:40, 25. Jan. 2017 (CET)

E. A. Voretzsch hat mir am 6. Februar 2017 seine Unterstützung zugesagt. Jonathan Groß 17:51, 5. Apr. 2017 (CEST)

Pley[Bearbeiten]

Jakob Pley verfasste folgende Artikel:

  1. Herakleidai (historisch) VIII,1, 445-457 (fehlt im Register)
  2. Incubatio IX,2, 1256-1262
  3. Kresphontes XI,2, 1717
  4. Kydon 1 XI,2, 2304-2305
  5. Kynortas XII,1, 28-29
  6. Kypselos 1 XII,1, 118-119
  7. Melampus 1 XV,1, 392-399
  8. Memnon 1 XV,1, 638-649
  9. Mimas 3 XV,2, 1714
  10. Mimas 4 XV,2, 1714
  11. Mimas 5 XV,2, 1714
  12. Mimas 6 XV,2, 1715
  13. Mimas 7 XV,2, 1715
  14. Mimus XV,2, 1764
  15. Minthe 2 XV,2, 1934-1935
  16. Mnesaios 1 XV,2, 2269
  17. Mnesarchos 1 XV,2, 2270
  18. Mnesimachos 1 XV,2, 2278
  19. Mnesioche XV,2, 2279
  20. Mnesiphae XV,2, 2279
  21. Molorchos XVI,1, 13-14
  22. Moluros XVI,1, 29
  23. Mopsopos XVI,1, 240-241
  24. Morges 1 XVI,1, 301
  25. Morges 2 XVI,1, 301
  26. Motylos XVI,1, 408
  27. Myrtila XVI,1, 1151
  28. Myrtoessa XVI,1, 1169

Jonathan Groß 13:29, 31. Jan. 2017 (CET)

Danke, Register korrigiert. --S8w4 (Diskussion) 17:16, 31. Jan. 2017 (CET)

Karl John (erledigt)[Bearbeiten]

In Winklers Verzeichnis findet sich ein Eintrag zu John [Karl] VII A2. Im Register finde ich keinen Artikel von einem John, aber das muss noch nichts heißen. Vielleicht haben wir einen kleinen Artikel übersehen? Jonathan Groß 17:38, 1. Mai 2017 (CEST)

...

Ich habe den Band durchgesehen. Es kommt kein Autor "John" darin vor, wohl aber "K. Jahn" mit dem Nachtrag "Trogodytai". Diesen K. Jahn hatte Winkler übersehen, vgl. obigen Abschnitt. Es handelt sich bei Winklers "John [Karl]" wohl um einen Druckfehler (ähnlich wie bei Nober). Jonathan Groß 20:47, 1. Mai 2017 (CEST)

Kadlec[Bearbeiten]

Die Identifikation von Kadlec mit Karel Kadlec haben wir von Winkler übernommen; sie ist dort aber mit Fragezeichen (?) versehen.

Im Verzeichnis der Mitarbeiter nach dem Stand vom 1. Mai 1913 steht er als „Dr. Kadlec, Wien“. Dazu ist zu bemerken, dass der Rechtswissenschaftwissenschaftler Karl Kadlec seine gesamte Laufbahn in Prag verbracht zu haben scheint.

Von Kadlec (bzw. Kadleč, wie er sich in Band IX,1 schreibt) stammen prosopographische Artikel aus der Kaiserzeit. Für die Identifizierung habe ich bisher keinen Ansatz gefunden. Im Archiv der Universität Wien ist kein Promotionsakt eines Geisteswissenschaftlers Kadlec verzeichnet. Jonathan Groß 17:54, 1. Mai 2017 (CEST)

In den Sitzungsberichten der Preußischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin über die Vorarbeiten zur PIR² (1912, 91) werden als Exzerptoren Rappaport, Kadlec, Groag und Frl. Nagl genannt. Dne ungestörten Fortgang der Arbeiten vermelden SB 1913, 144 und 1914, 160.

Der Zeitraum passt zu den RE-Artikeln. Ich bin aber nicht sicher, ob die Ergänzung "Karel Kadlec" von Stefan Rebenich: Theodor Mommsen und Adolf Harnack: Wissenschaft und Politik im Berlin des ausgehenden 19. Jahrhunderts, Berlin / New York 1997, S. 301 Anm. 265 (GBS) zutreffend ist. Jonathan Groß 15:08, 2. Mai 2017 (CEST)

Nur ein Schuss ins Blaue: Der Abiturient "Kadlec Eduard" aus Pirnitz in Mähren, Sohn eines "cand. phil., Privatlehrer(s)", hatte 1907 als Studienziel "Philosophie (klass. Philologie)". Siehe Jahresbericht des Communal-Realgymnasiums im Bezirke Mariahilf in Wien. Wien 1907, S. 31 Google-USA*. Er veröffentlichte 1916 Untersuchungen zum Volksbuch von Ulenspiegel (Nachdruck 1973). Eher unwahrscheinlich, aber nicht ganz ausgeschlossen ist, dass er als Student an den Exzerpten für PIR² mitgearbeitet hat. Jonathan Groß 16:03, 2. Mai 2017 (CEST)

MMN hast du recht, dass der Exzerptor ist unser Kadlec und er nicht der Karl sein kann, also Rebenich ist falsch. Die sind zwei verschiedene Eduards, der Dr. von Prag (Vater Hutmacher) ist leider zu jung, *1890, Promotion erst 1915. In Prag finde ich keinen guten Kadlec, und in den wiener Addrbcher finde ich keinen Dr. Kadlec. In den unvollst. dig. Verlustlisten von genteam stehen bis jetzt 43 Kadlec. Der wiener Eduard oder sein Vater sind gute Kandidaten. Den Privatlehrer finde ich auch nicht in den Addrbcher. --S8w4 (Diskussion) 00:27, 3. Mai 2017 (CEST)

Eduard aus Pirnitz geb. 6. November 1879, Vater Anton(ín), den Eintrag zum J. 1915 in der Matrik (Wien 15, Reindorf?) kann ich nicht interpretieren. Gymn. Mariahilf Google-USA* ab der II. Cl. 1893, Abitur 1900. (Hier auch --> Robert Goldfinger.) --S8w4 (Diskussion) 21:26, 9. Mai 2017 (CEST)

Einige weitere Daten zu Eduard K. in Wien: 1908: ÖNB, Allg. Verwaltungs- u. Korrespondenzakten Dankschreiben des Direktors an E. Kadlec, der in der Handschrift 1235 festgestellte Varianten und paläographische Eigentümlichkeiten in ein Handexemplar der Bibliothek eingrtragen hat, Datum Akt:19080508, Signatur/Inv-Nr. etc.: 628/1908 (Cod. 1235 ist ein Itala-Frgm., 6. Jh., passt zu einem Student in Wien); 1912: Vortrag, Der belgische Kongo, Wochenschrift für Volksbildung = Urania 5 (1912) S. 659 - scheint nicht zu passen zu unserm; 1914: Inventar der Münzsammlung des Majors Gustav Richter, Numismatische Zeitschrift 47 (1914) 220-241 (Separatum: Uni Wien, FB Numismatik) - der sollte unser Kadlec sein; 1917. Okt.: Verordnungsblatt für die Kaiserlich-Königliche Landwehr 48 (1917) S. 2657, Landsturmleutnant - kein Dr., also nicht unser? Welche Uni kommt in Frage ausser Wien für die Promotion? --S8w4 (Diskussion) 23:47, 31. Jul. 2017 (CEST)

Konrad Müller[Bearbeiten]

ich finde im Register einen Eintrag zu einem Artikel von Müller, ohne Vornamen und/oder Jz. zum Thema Allegorische Dichtererklärung. Gugel sagt mir dazu

Hermeneutik: die Geschichte der abendländischen Textauslegung von ... https://books.google.de/books?isbn=3205788494 Meinrad Böhl, ‎Wolfgang Reinhard, ‎Peter Walter - 2013 - ‎Bible Müller 1966: Müller, Friedrich: Normstruktur und Normativität. Zum Verhältnis ... Wiesbaden. Müller 1924: Müller, Konrad: Art. „Allegorische Dichtererklärung“.

Kommen wir damit ein Stück weiter? --Pfaerrich (Diskussion) 00:06, 3. Jun. 2017 (CEST)

@Pfaerrich: Ich verschiebe das mal auf die Unterseite zu den Autoren. Jonathan Groß 10:07, 4. Jun. 2017 (CEST)

Bisher waren zu Konrad Müller nur ein paar Brocken auf der Autorenseite (auskommentiert) hinterlegt; jetzt zur Transparenz hier.

Der RE-Autor ist höchstwahrscheinlich mit dem Verfasser der Diss. De interpretatione poetarum allegorica apud Graecos Romanosque quaestiones selectae (Breslau 1924), wo zu der Artikel Allegorische Dichtererklärung (S IV, 16-22) thematisch und zeitlich hervorragend passt.

Noch unklar ist mir die Verbindung zu dem Gymnasiallehrer Konrad Müller (geb. 1897), dessen Personalbogen ich gerade wegen der Umstellung der BBF-Datenbank nicht verlinken kann. Kommt aber nach. Ob das derselbe Müller ist, weiß ich nicht. Jonathan Groß 10:17, 4. Jun. 2017 (CEST)

Hier der Link: Müller, Konrad, geb. 1897. Angaben auf dem Personalblatt enden mit "1/2 23 Bürodienst", also vor der Veröffentlichung der Diss. 1924. Ich gehe jede Wette ein, dass das unser Mann ist. Über seinen Lebenslauf nach 1923 wird es schwer, etwas herauszubekommen. "Bürodienst" meint möglicherweise eine Tätigkeit in der Schulverwaltung, aber wo genau? Nach dem 2. Weltkrieg finde ich einen "Regierungsdirektor Dr. Konrad Müller" in Bonn (Die Öffentliche Verwaltung: Zeitschrift für Verwaltungsrecht und Verwaltungspolitik, Band 8 [1955] 17 Anm. 1), der mit Schulverwaltung zu tun hat und offenbar verschieden ist von dem Ministerialrat Konrad Müller. Jonathan Groß 13:37, 9. Jun. 2017 (CEST)

Die Dissertation De interpretatione allegorica apud Graecos Romanosque ist im Auszug erschienen (Sonderdruck des RE-Artikels [4 Spalten, unpaginiert], Metzler-Verlag). Promotion am 30. Juli 1924. Der Lebenslauf zeigt, dass es derselbe ist wie der Gymnasiallehrer. Zitat:

Ich, Konrad Müller, bin am 6. Dezember 1897 als Sohn des Musiklehrers Hermann Müller in Breslau geboren. Mein Vater starb im Jahre 1905. Ich besuchte von Ostern 1907 ab das Magdalenen-Gymnasium in Breslau, wo ich zu Ostern 1916 die Reifeprüfung bestand. Darauf studierte ich an der Universität Breslau klassische Philologie und Germanistik. Von meinem 3.–6. Semester war ich als Hilfsdienstpflichtiger im Breslauer Provinzial-Schulkollegium tätig. Mein Staatsexamen bestand ich am 26. November 1921.
Den Dozenten, deren Vorlesungen und Übungen ich besuchte, spreche ich an dieser Stelle meinen herzlichen Dank aus. Namentlich bin ich zu Danke verpflichtet Herrn Geheimrat Gercke (†), der mich zu vorliegender Arbeit anregte, sowie den Herren Prof. Dr. Ziegler und Prof. Dr. Malten, die mich bei der endgültigen Abfassung durch wertvolle Ratschläge gefördert haben.
Referent: Herr Prof. Dr. Malten

Wir sehen also, dass Wilhelm Kroll nicht direkt an der Arbeit beteiligt war. Jonathan Groß 18:26, 3. Aug. 2017 (CEST)

Strack[Bearbeiten]

Laut Registerband sollte Verfasser in Bd XVI,1 sein, aber ich kann dort (und auch sonst) kein Artikel finden. Kann irgendjemand helfen? --S8w4 (Diskussion) 09:06, 8. Jun. 2017 (CEST)

Gefunden habe ich ihn in Band XVI,2, Sp. 1889–1896 s.v. Nauarchos und Nauarchie. Der letzte Absatz des Artikels stammt von Emil Kießling, aber davor steht in Sp. 1896 "Strack". Jonathan Groß 12:42, 9. Jun. 2017 (CEST)

Gunning[Bearbeiten]

Es findet sich auch in den NL Publikationen nur die Namensform Johannes Hermanus Gunning (vgl. z.B. [81]), also lieber so? --S8w4 (Diskussion) 04:35, 3. Dez. 2018 (CET)

Tabelle[Bearbeiten]

Für einen "Menschen" sicher nichts attraktives und lohnendes. Aber vielleicht ist es ja möglich, das einen Bot machen zu lassen: kann man nicht die Vitadaten in zwei verschiedene Register trennen? Es wäre so ungemein viel einfacher zu erkennen, wessen Autors Texte gemeinfrei sind. Marcus Cyron (Diskussion) 01:17, 23. Jan. 2019 (CET)