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Wikisource ist eine Sammlung von Quellentexten, die entweder urheberrechtsfrei sind oder unter einer freien Lizenz stehen. Wikisource versteht sich als Qualitätsprojekt, das mit Fotografien oder Scans einer jeweils zuverlässigen Textgrundlage arbeitet. Vom kurzen Lexikonartikel bis zu Großprojekten wie den Editionen von „Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft“, der „Gartenlaube“ und den „Württembergischen Oberamtsbeschreibungen“ bietet die Sammlung eine große inhaltliche und thematische Bandbreite. In großem Umfang werden frei im Internet verfügbare Scans gemeinfreier Werke und der zugehörigen Sekundärliteratur auf Autoren-, Themen- und Ortsseiten sowie in bibliographischen Listen nachgewiesen. Im Volltext verfügbare Inhaltsverzeichnisse wichtiger Zeitschriften ermöglichen das Auffinden unselbstständiger Literatur.

Neue Besucher finden auf der Seite Über Wikisource eine kurze Erläuterung zu den Zielen und Arbeitsweisen in diesem Projekt. Potentielle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können sich in den FAQ – Häufigen Fragen informieren.

Inhaltliche Fragen zu bestimmten Quellentexten werden in der Auskunft gerne beantwortet. Platz für allgemeine Fragen rund um Wikisource ist im sogenannten Skriptorium.

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„Gottlob, das große Werk ist nun zu Ende,/Es war daran, dass ich es nicht vollende –/Ich ganz allein schrieb diese sechzig Bände!/ Lexikonmüde ruhen aus die Hände.“ seufzte Constantin von Wurzbach 1891 nach Abschluss seines Biographischen Lexikons des Kaiserthums Oesterreich. Eine große Leistung stellt auch die Erstellung der vollständigen intern verlinkten transkribierten Fassung auf Wikisource dar.

Statistik

Die deutschsprachige Wikisource hat mittlerweile 41.950 Werke in ihrem Bestand. Diese Zahl umfasst 9.703 Gedichte, 3.592 Sagen, 1.927 Märchen, 120 Romane und über 4.430 Rechtstexte. Hinzu kommen ca. 197 Flugschriften und Einblattdrucke, 157 Briefe, 98 Handschriften und manches Weiteres. Zur Erschließung dieser Texte gibt es bei Wikisource eigene Seiten zu 7.364 Autoren, 569 Themen, 400 Zeitschriften und 788 Orten oder Regionen.

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  • E-Books: Texte aus dem Bestand von Wikisource als E-Book (ePub, mobi, azw3 (KF8), PDF) bei ngiyaw eBooks oder Wikisource:E-books - Neu im April: Levin Schücking, Pulver und Gold


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Titelblatt Helvetische Verfassung
Am 12. April 1798 proklamierte der Basler Politiker, Jurist und Schriftsteller Peter Ochs in Aarau auf der Grundlage seiner Ersten Helvetischen Verfassung die „Helvetische Republik“.


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